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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Sehr menschlicher, individueller Umgang miteinander. Viele Gestaltungsmöglichkeiten in Bezug auf neue Ideen, man kann sich wirklich gut einbringen. Work-Life-Balance: Eine sehr gute Work-Life-Balance die durch Gleitzeitregelung sowie die Möglichkeit von Homeoffice gewährleistet wird. Karriere/Weiterbildung: Es gibt umfangreiche Fortbildungsmöglichkeiten sowie Lernplattformen. Kollegenzusammenhalt: Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen ist sehr gut. Wir unterstützen uns gegenseitig und arbeiten effektiv als Team zusammen. Gleichberechtigung: Jeder wird gleichberechtigt behandelt, unabhängig von seiner/ihrer Herkunft.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Alles
Anonym
Verbesserungsvorschläge: Nicht nur von Mitarbeiterwertschätzung reden. Arbeitsatmosphäre: Lässt sich am besten mit "Das haben wir schon immer so gemacht" beschreiben. Der Spardruck in der öffentlichen Verwaltung ist allen Ecken und Enden zu spüren. Image: Eine Behörde ist und bleibt eine Behörde. Work-Life-Balance: Homeoffice ist möglich, flexible Arbeitszeit Karriere/Weiterbildung: Berufliches weiterkommen ist in der Beamtenlaufbahn durchaus vorhanden, als Angestellter eher unmöglich. Gehalt/Sozialleistungen: Tariferhöhungen gemäß des TV L werden erst mit mehrmonatiger Verzögerungen an die Beschäftigten ohne weitere Begründung ausgezahlt. Das Gehaltsniveau ist gegenüber der Privatwirtschaft unterdurchschnittlich. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Der Wille seitens der Amtsführung ist vorhanden, an der Umsetzung hapert es noch sehr stark. Umgang mit älteren Kollegen: Diese werden geduldet, aber auch nicht mehr. Vorgesetztenverhalten: Regelmäßige Mitarbeitergespräche finden nicht statt. Motivierte Mitarbeiter werden von Vorgesetzten als Deppen bezeichnet. Fachkompetenz der Mitarbeiter wird immer wieder infrage gestellt, Vorgesetzte haben immer recht. Arbeitsbedingungen: Kreativität ist unerwünscht. Entscheidungen dauern viel zu lange. Kommunikation: Für die tägliche Arbeit notwendige Informationen müssen erst erfragt werden. Offene Kommunikation findet nicht statt. Gleichberechtigung: Einer der wenigen positiven Aspekte Interessante Aufgaben: Naja, eher immer der selbe Trott. Nach der Sinnhaftigkeit der Tätigkeit sollte man nicht fragen.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: sicherer Arbeitsplatz Arbeitsatmosphäre: Vorgesetzten gegenüber misstrauen, im Team vertraut man sich Image: Beamte kommen schwer weg, Tarifbeschäftigte orientieren sich oft anderweitig Karriere/Weiterbildung: In Führungspositionen werden meist die Beamten befördert, da haben Beschäftigte fast keine Chance Kollegenzusammenhalt: Team gut, Vorgesetzte steht nicht hinter den eigenen Leuten. Vorgesetztenverhalten: Vorgesetzte keine Führungskompetenz, VG sitzt am längeren Hebel und das spürt man als Mitarbeiter Arbeitsbedingungen: Sommer zu heiß, Winter zu kalt (Heizung wird zentral eingestellt) Kommunikation: Oben wird entschieden, unten wird das zwanghaft ausgeführt. Mitarbeiter sollten mehr einbezogen werden bei grundlegenden Entscheidungen. Gehalt/Sozialleistungen: Gehalt wird pünktlich bezahlt, öffentlicher Dienst bezahlt nicht gerade Leistungsorientiert, Eingruppierung nach Abschluss und Anrechnung der Berufserfahrung in genau der jeweiligen Tätigkeit
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Die Arbeit im IT-DLZ ist sinnstiftend, da sie im Rahmen des öffentlichen Dienstes zielgerichtet für die Daseinsvorsorge und nicht zur Gewinnmaximierung eingesetzt wird. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: unkreative Personalabteilung Verbesserungsvorschläge: Kreative Ideenfindung und maximales Ausreizen des rechtlich möglichen Rahmens in Sachen Benefits, Personalgewinnung- und Personalentwicklung. Arbeitsatmosphäre: Die Arbeitsatmosphäre würde ich als entspannt und kollegial bezeichnen. Image: so mittel Work-Life-Balance: Die Work-Life Balance ist super. In der Regel 80% Homeoffice und flexible Arbeitszeiten (keine Kernzeit) ermöglichen eine sehr individuelle Tages- und Wochengestaltung, die sehr gut auf Kinder, pflegebedürftige Angehörige oder auch eigene Krankheiten angepasst werden kann. Einkaufen, wenn die Ware frisch und die Geschäfte leer sind, Arzttermine um 10 Uhr oder der Schwimmkurs der Kinder um 14 Uhr lassen sich problemlos in den Arbeitsalltag integrieren. Karriere/Weiterbildung: Die Kriterien für Aufstieg und Weiterentwicklung sind bekannt, könnten aber ausgeweitet werden. Es gibt kein aktives Personalentwicklungsprogramm und es ist oft eigene Initiative nötig, um voran zu kommen. Gehalt/Sozialleistungen: Es verbleibt Spielraum nach oben, auch wenn das im öffentlichen Dienst nicht so leicht umsetzbar ist. Gleichwohl könnten hier mehr Anstrengungen unternommen werden, um IT'ler artgerechter zu bezahlen. Man könnte z.B. darüber nachdenken alle Stellen des IT-DLZ um je eine Besoldungsgruppe anzuheben. Umwelt-/Sozialbewusstsein: ÖPNV Angebote werden gefördert (49 Euro Ticket bisher nicht) und es gibt Green-IT Mechanismen und Maßnahmen. Kollegenzusammenhalt: Ich würde den Zusammenhalt im Allgemeinen als sehr gut bezeichnen. Gegenseitige Unterstützung ist kein Fremdwort und es gibt oft eine ehrliche und direkte Kommunikation unter den Kollegen. Umgang mit älteren Kollegen: Das IT-DLZ stellt auch gerne ältere Kolleginnen und Kollegen ein. Im Sinne der Gleichberechtigung gibt es aber weder Bevorteilung noch Benachteiligung älterer Kollegen. Vorgesetztenverhalten: Hier bin ich befangen und es gibt sicher viele Meinungen. Es gibt (wie überall) den ein oder anderen Spinner, aber insgesamt glaube ich dass die Vorgesetzen ihre Mitarbeiter gut mitnehmen und einbeziehen. Gerade im IT-Umfeld ist die Expertise der Fachspezialisten darüber hinaus essenziell, d.h. es ist sehr ratsam deren Meinung einzuholen. Das bedeutet (zum Leidwesen mancher Experten) nicht, dass immer nur die fachliche Meinung zählt, aber diese ist neben vielen anderen Parametern ein sehr wichtiger Baustein für die Entscheidungsfindung. Arbeitsbedingungen: 80% Homeoffice hilft, sich seine Wohlfühl-Arbeitsatmosphäre schaffen zu können, die es so im Büro nie geben kann. Die technische Ausstattung ist in Ordnung, könnte aber noch verbessert werden. Jeder Mitarbeiter hat ein Notebook und wird damit in die Lage versetzt flexibel arbeiten zu können. Das Notebook an sich ist ausreichend, aber nicht top und Full-HD Monitore waren mal State-of-the-Art, sind es heute aber eher nicht mehr. Kommunikation: Die Kommunikation im IT-DLZ ist sicher ausbaufähig, gleichzeitig wurde aber gerade diesbezüglich zuletzt das ein oder andere auf den Weg gebracht, um für einen besseren Informationsfluss zu sorgen. Die vorhandenen, aber verstreuten Informationen werden seitdem etwas gebündelt und es gibt interne Informationsveranstaltungen zum direkten Wissenstransfer von den Fachspezialisten zu Mitarbeitern anderer und angrenzender Bereiche. Im Bereich Kommunikation könnte aber noch mehr passieren. Grundsätzlich ist die Kommunikation der Mitarbeiter untereinander und zur Führung für eine Behörde ungewöhnlich direkt, ehrlich und offen. Gleichberechtigung: Gleichberechtigung wird wie im öffentlichen Dienst insgesamt, auch im IT-DLZ groß geschrieben. Interessante Aufgaben: Das große Produktportfolio des IT-DLZ bietet viele spannende und interessante Aufgaben.
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