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Anonym
Arbeitsatmosphäre: Die Arbeitsatmosphäre wird seit einiger Zeit immer schlechter, da man aufgrund der schlechten Kommunikation zwischen den Abteilungen aufgerieben wird. Allein die Beschaffung von Kleinigkeiten dauert oft Monate. Gefühlt arbeitet irgendwie keiner mehr, weil fast alle Vorgänge Monate brauchen, bis sie genehmigt werden. Image: Man wird von vielen als fauler Beamter gesehen, auch wenn man keiner ist. Work-Life-Balance: Gleitzeit und 50% Home Office. Dafür aber eine lange 40-Stunden-Woche. Karriere/Weiterbildung: Fast nur beim Beamten möglich. Gehalt/Sozialleistungen: TV-L. Einer der schlechtesten Tarifverträge. Höhergruppierung ist wie ein sechser im Lotto. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Durchschnittlich. Kollegenzusammenhalt: In der Abteilung ganz gut, sonst gibt es das aber nicht. Umgang mit älteren Kollegen: Da gibt es kaum Unterschiede. Von der Bezahlung sogar besser dran. Vorgesetztenverhalten: Durchschnittlich. Paar Führungsseminare würden einigen nicht achaden. Arbeitsbedingungen: Noch in Ordnung. Es sollen aber Großraumbüros kommen. Kommunikation: Es ist wie im Baumarkt. Wenn einer sieht, dass jemand eine Frage haben könnte, verschwindet er hinter der nächsten Ecke oder man wird am Telefon einfach weggedrückt. Gleichberechtigung: Nicht wirklich vorhanden. Beamte > Tarifangestellte > Projektangestellte. Interessante Aufgaben: Durchschnittlich. Kommt stark auf den Bereich an.
Anonym
Arbeitsatmosphäre: Arbeitsatmosphäre hängt stark vom Referat ab. Bei vielen sehr gut, geht aber auch ganz anders. Work-Life-Balance: Gleitzeit, Teilzeit bei Wunsch, 50% Homeoffice Karriere/Weiterbildung: Offiziell werden Weiterbildungen unterstützt, wenn es dann darum geht eine zu bezahlen, sieht das ganz anders aus. Karrierechancen gleich null. Gehalt/Sozialleistungen: TV-L Kollegenzusammenhalt: Hier kommt es sehr auf das Referat an. Vorgesetztenverhalten: Für viele Vorgesetzte zählt nur wie sie nach oben aussehen, Mitarbeiterbelange sind ihnen häufig egal. Arbeitsbedingungen: Nicht die beste Ausstattung. höehenverstellbare Tische nur bei Attest. Im Winter kalt, im Sommer warm. Kommunikation: Wichtiges erfährt man oft über den Flurfunk. Kommunikation innerhalb der Teams gut. Zu viele sinnlose Meetings. Gleichberechtigung: Es wird langsam, viele Vorgesetzte trotzdem noch Männer.
Anonym
Arbeitsatmosphäre: Super Kolleginnen und Kollegen. Sehr gutes Betriebsklima. Image: Oberste Fachbehörde in Bayern Work-Life-Balance: Home Office biS 50%. Gleitzeit. Jederzeit kurzfristige Änderungen möglich. Auch früh später kommen (10 uhr) ist kein Problem Karriere/Weiterbildung: Es könnte mehr Geld da sein. Aber insgesamt gut. Gehalt/Sozialleistungen: Staatlich Angestellter oder Beamter Umwelt-/Sozialbewusstsein: Abfalltrennung. Dienst Fahrräder Kollegenzusammenhalt: In meinem Umfeld kein Mobbing oder so.Ich kann jeden fragen Umgang mit älteren Kollegen: Bin selber älter. Überhaupt keine Probleme Vorgesetztenverhalten: Freundlich und zugewandt. Die ehemalige Hierarchie im Verhalten ist zum Glück vorbei Arbeitsbedingungen: In A Gebäude 20 jahre alt. Immer noch sehr modern im Vergleich. Im Sommer recht warm Kommunikation: Die Chefs teilen Infos regelmäßig und ausführlich Gleichberechtigung: Gleicher Verdienst. Förderung Netzwerk Interessante Aufgaben: Sehr abwechslungsreich durch sehr großen und breiten Arbeitsbereich
Anonym
Arbeitsatmosphäre: Wertschätzung auf Seiten der Vorgesetzten und Kollegen ist vorhanden. Man fühlt sich gut aufgehoben und die Stimmung im Team ist überwiegend positiv. Work-Life-Balance: Durch flexible Arbeitszeiten und die großzügige Rahmenarbeitszeit kann mit der Homeoffice-Regelung eine gute Work-Life-Balance geschaffen werden. Hier wird nicht zu viel abverlangt und die Arbeitszeit kann fast immer frei eingeteilt werden, außer etwas muss dringend erledigt werden, aber das versteht sich ja quasi von selbst. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Stetige Verbesserung, vor allem im Bereich Klimaneutralität. Auch bei den Angestellten ist das Umweltbewusstsein immer stärker. Die Fahrzeugflotte könnte doch mehr auf alternative Antriebe setzen, hier wird größtenteils noch mit Dieselfahrzeugen gefahren. Um falsche Vorurteile bei den Angestellten über E-Mobilität auszuräumen könnte gezielt mittels Schulungen solchen Missverständnissen vorgebeugt werden. Die Kantine könnte mit frischeren Zutaten und mehr vegetarischen/veganen Angeboten aufwarten. Allerdings ist das Genderverbot für die bayer. Behörden absolut überzogen und empfinde ich als Verbotspolitik, welche ich nicht tolerieren kann. Somit kein/wenig Sozialbewusstsein vorhanden. Karriere/Weiterbildung: Schlechte Höhergruppierung, wenn man angestellt ist. Daher ist meistens eine Verbeamtung nötig um bessere Verdienstmöglichkeiten zu erhalten. Vorgesetztenverhalten: Vorgesetzte sind sehr wertschätzend der Arbeit gegenüber, allerdings habe ich teilweise das Gefühl dass das nicht ganz objektiv beurteilt wird. Zudem werden manche Dinge ohne Erfahrungen oder Meinungen der Mitarbeitenden über deren Köpfe hinweg entschieden, obwohl diese manche Situationen besser beurteilen könnten. Es entsteht daraus manchmal der Eindruck dass man Dinge nur so machen möchte wie man sie selbst gerne hätte, nur um seine Position zu verdeutlichen. Arbeitsbedingungen: Gute Ausstattung des Arbeitsplatzes: 2 Monitore, Laptop, Dockingstation, Peripherie, IP Telefonie, großzügiger Schreibtisch Unterbringung in Einzel- oder Doppelbüros mit viel Platz Allerdings keine Klimaanlage und in den oberen Stockwerken wird es in den Büros im Sommer auf der Südseite bis zu 30 ° C warm. Kommunikation: Innerhalb des Referats (Teams) ist die Kommunikation sehr gut, allerdings wäre es schön von anderen Fachreferaten (vor allem Organisation) wenn sie manche Dinge offener kommunizieren könnten und einem nicht immer alles über den Flurfunk zugetragen wird. Gehalt/Sozialleistungen: Gehalt sehr pünktlich allerdings ist der TV-L oder die Besoldung der Landesbeamten nicht sonderlich üppig im Vergleich zur freien Wirtschaft, da muss dringend nachgebessert werden, vor allem mit dem drohenden Fachkräftemangel. Wieso kann das Deutschlandticket nicht als Job-Ticket funktionieren, somit werden für Dienstreisen zusätzliche Kosten für die Steuerzahlenden fällig. Gleichberechtigung: Schön dass Frauen durch die Tarifverträge gleich bezahlt werden wie Männer und eine längere Abwesenheit durch Elternzeit sich nicht nachteilig auf das Gehalt auswirkt. Interessante Aufgaben: Aufgabenfeld ist sehr spannend und vor allem durch Wechsel Büroarbeit/Außendienst (80/20) sehr vielseitig.
Anonym
Arbeitsatmosphäre: nette Atmosphäre Work-Life-Balance: Homeoffice, Gleitzeit, Teilzeit Kollegenzusammenhalt: diverse Freizeitangebote, Sportgemeinschaft Arbeitsbedingungen: sehr gute Büro- und Laborausstattung. Hochwertige und neue Geräte. Kommunikation: regelmäßige Besprechungen geben Einblick in Entscheidungsprozesse. Gleichberechtigung: Noch Dominanz von Männern in Führungspositionen, Angleichung in den letzten Jahren. Förderungen von Frauen.
Bayerisches Landesamt für Umwelt (LfU) erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 60 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten Bayerisches Landesamt für Umwelt (LfU) im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 60 Bewertungen. 60 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
Nein. Das Profil von Bayerisches Landesamt für Umwelt (LfU) ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann Bayerisches Landesamt für Umwelt (LfU) hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
Bayerisches Landesamt für Umwelt (LfU) antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.