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Unternehmenlinnenbecker.de

Wilhelm Linnenbecker GmbH & Co. KG Erfahrungen

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Anonym

Deutschland · 5. Mai 2025

Verifizierte Bewertung

Mehr tun für die Mitarbeiter !

Gut am Arbeitgeber finde ich: Arbeitszeiten sind in Ordnung. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Zu wenig Geld für viel zu viel Arbeit ! Ungerechte Arbeitsverteilung, keine Gleichberechtigung. Verbesserungsvorschläge: - keine 42,5 Std. Woche. - Urlaubs - und Weihnachtsgeld. - da die Arbeit körperlich sehr belastbar ist, sollte man auch eine korrekte Anpassung der Gehälter vornehmen. - eine Altersvorsorge eventuell. - Samstagsdienste abschaffen.

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5. Mai 2025

Anonym

Deutschland · 17. April 2025

Verifizierte Bewertung

Kann ich leider nicht empfehlen!

Gut am Arbeitgeber finde ich: Pünktliches Gehalt. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Wo soll ich anfangen? Der Zug ist abgefahren. Verbesserungsvorschläge: Verkaufen und von Fachleuten führen lassen. Arbeitsatmosphäre: Die Arbeitsatmosphäre ist leider nicht gut, da es ständig druck gibt und die Führungskräfte überfordert sind. Image: Sehr schlecht aktuell Work-Life-Balance: Leider Samstagsdienste die nicht gerecht verteilt werden. Karriere/Weiterbildung: Es wird zwar immer gesagt, dass man sich weiterentwickeln kann aber das sind nur hohle Hülsen. Gehalt/Sozialleistungen: Leider keine Tarifbindung und ein Glücksspiel, je nachdem wie der Chef gelaunt ist. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Wird nicht überall Müll getrennt. Kollegenzusammenhalt: Jeder versucht seine Provision zu bekommen. Umgang mit älteren Kollegen: Kündigen alle. Vorgesetztenverhalten: Sie meinen professionell zu sein aber da muss noch einiges geschult werden. Arbeitsbedingungen: Alte Möbel Kommunikation: Ab und zu kommen Infos aber nur zur Kenntnisnahme. In letzter Zeit werden sogar öffentlichvon der GF andere Abteilungen bloßgestellt. Geht gar nicht. Gleichberechtigung: Wenig Frauen in Führungspositionen Interessante Aufgaben: Tag ein Tag aus die selben Aufgaben.

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17. April 2025

Anonym

Deutschland · 1. April 2025

Verifizierte Bewertung

Nicht so schlecht wie oft dargestellt

Gut am Arbeitgeber finde ich: Pünktliche Gehaltszahlungen, Parkplatz vor Ort. Die Möglichkeit mich persönlich und auch auf der Arbeit weiter zu entwickeln. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Viele Missstände werden gesehen und bewusst nicht geahndet. Wenn man Standarts hoch halten will muss man diese klar definieren und gute wie schlechte Leistung auch mitteilen. Verbesserungsvorschläge: Mitarbeiter einstellen. Immer nur in eine Richtung führt nicht zum Ziel. Keine Belegschaft, sei sie noch so gut, kann dauerhaft unterbesetzt sein. Führt nur zu noch mehr Ausfällen und noch größerer Überbelastung der restlichen Belegschaft. Positive Signal setzten und motivieren. Es gibt so viele Möglichkeiten. Zum Beispiel eine jährliche automatische Gehaltsanpassung an die offiziell bekannt gegebene Inflation oder Tankgutscheine. Auch Getränke (z.B. ein regelmäßig aufgefüllter Getränkekühlschrank) am Arbeitsplatz wären ein tolles Signal. Arbeitsatmosphäre: Fast immer gut. Klar, ab und zu gibt es Reibereien, klärt sich aber immer irgendwie. Image: Ist mittlerweile ziemlich schlecht, oft möchte die Geschäftsführung das nicht wahr haben. Viele Probleme sind bekannt, die werden immer wieder besprochen, ändern tut sich aber nicht viel. Work-Life-Balance: Sicherlich gibt es bessere Arbeitszeiten, wo auch nicht Samstags gearbeitet werden muss. Aber gerade im Handel/Verkauf häufig auch viel schlechtere. Mehrarbeit wird als Überstunde verwaltet (ohne Aufschlag) und kann in Absprache abgefeiert werden. Unterm Strich war ich in meinem Berufsleben bisher noch nie so flexibel. Karriere/Weiterbildung: Ich persönlich finde das mir die Möglichkeit gegeben wird mich weiter zu entwickeln, viele andere sehen das anders. Gehalt/Sozialleistungen: Bei mir war bisher eine stetige Steigerung und grundsätzlich bin ich sehr zufrieden. Klar, mehr geht immer, gerade nach den Preissteigerungen der letzten 3 Jahre. Private Vorsorge wird angeboten, leider sehr unübersichtlich. Viele Mitarbeiter wissen gar nicht wie sie das abwickeln müssten. Da muss mehr kommuniziert werden. Ein Buisinessbike ist ebenso möglich. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Müll wird den gesetzlichen Vorgaben entsprechend getrennt und entsorgt. Bauschutt, Papier/Pappe, Metallschrott, Altholz und Folien. Sogar Batterien werden extra gesammelt. Es wird aber auch sehr viel Folienmüll produziert, fast jede Materialzufuhr muss mit Folie eingeschweißt werden. Kollegenzusammenhalt: Bei mir in der Abteilung hilft man sich gegenseitig Umgang mit älteren Kollegen: Ist meines Erachtens gut. Bei der letzten Rentenverabschiedung wo ich dabei war wurde von der Firma ein Gutschein für eine Urlaubsreise übergeben. Vorgesetztenverhalten: Bis jetzt bin ich mit jedem klar gekommen. Arbeitsbedingungen: Die meisten Möbel sind veraltet. Die Hardware auch. Die Software setzt oft aus. Hier muss wirklich dringend etwas passieren. Rückenschmerzen wegen nicht höhenberstellbarer Tische sind an der Tagesordnung Kommunikation: Durchaus verbesserungsfähig. Wird dran gearbeitet. Gleichberechtigung: Ich kann nichts negatives behaupten. Durch Frauen besetzte Stellen sind der Außendienst Hochbau, die Teamleitung in der Fliesenausstellung und die Assistenz der Geschäftsleitung. Interessante Aufgaben: Ich habe fast jeden Tag viele unterschiedliche Aufgaben, das ist auch gut so. Immer nur stupide ein und die selbe Aufgabe währe nichts für mich.

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1. April 2025

Anonym

Deutschland · 27. März 2025

Verifizierte Bewertung

Täuschender Start, enttäuschendes Ende

Gut am Arbeitgeber finde ich: Gehalt ist immer pünktlich Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Eigentlich alles Verbesserungsvorschläge: 1. Mehr Personal einstellen: Die Arbeitsbelastung für bestehende Mitarbeiter und Azubis ist viel zu hoch. Trotz vorhandener Bewerbungen werden keine neuen Mitarbeiter eingestellt. Eine gezielte Rekrutierung und bessere Gehaltsstrukturen könnten dem entgegenwirken. 2. Faire und respektvolle Behandlung aller Mitarbeiter: Respektloses Verhalten der Führungsebene muss ein Ende haben. Wertschätzung für langjährige Mitarbeiter, respektvoller Umgang mit Azubis und Kunden sowie ein professioneller Führungsstil sind dringend notwendig. 3. Bessere Ausbildungsbedingungen: Azubis sollten nicht als billige Arbeitskräfte oder Lückenfüller missbraucht werden. Stattdessen braucht es klare Ausbildungspläne, eine sinnvolle Einarbeitung und Unterstützung bei Weiterbildungen. 4. Angemessene Vergütung und Kostenübernahme: Wenn Azubis an andere Standorte versetzt werden, sollten zumindest die Reisekosten übernommen werden. Außerdem sollte die Ausbildungsvergütung den tatsächlichen Anforderungen angepasst werden. 5. Arbeitszeiten und Überstunden regulieren: Übermäßige Überstunden – vor allem bei Azubis – müssen verhindert werden. Arzttermine sollten möglich sein, ohne Diskussionen führen zu müssen. Außerdem sollten Mitarbeiter, die spontan einspringen, zumindest Anerkennung erhalten. 6. Besseres Betriebsklima durch offene Kommunikation: Statt Lästereien und Frust sollte eine Kultur der offenen und konstruktiven Kommunikation gefördert werden. Ein respektvoller Umgang würde die Arbeitsatmosphäre erheblich verbessern. 7. Strukturiertes Einarbeitungskonzept für Azubis und neue Mitarbeiter: Anstatt Azubis und neue Mitarbeiter unvorbereitet in Abteilungen zu „werfen“, sollte es feste Einarbeitungspläne geben. Mentorenprogramme könnten helfen, Wissen gezielt weiterzugeben und die Integration ins Unternehmen zu erleichtern. 8. Transparente Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten: Wer sich weiterentwickeln möchte, sollte gefördert statt ausgebremst werden. Klare Weiterbildungsangebote, finanzielle Unterstützung für Qualifikationen wie den Betriebswirt und transparente Aufstiegschancen würden motivierte Mitarbeiter binden. 9. Moderne Personalführung und Unternehmenskultur etablieren: Eine Führungsebene, die sich über Mitarbeiter lustig macht oder sie klein hält, ist nicht tragbar. Es braucht moderne Führungskräfte, die mit gutem Beispiel vorangehen, anstatt ein toxisches Arbeitsumfeld zu schaffen. 10. Bessere Work-Life-Balance: Mitarbeiter dürfen nicht dauerhaft überlastet werden. Klare Regeln zu Überstunden, eine faire Dienstplanung und die Möglichkeit flexibler Arbeitszeiten (wenn möglich) würden die Zufriedenheit enorm steigern. 11. Anerkennung und Wertschätzung etablieren: Langjährige Mitarbeiter sollten bei ihrer Verabschiedung zumindest ein Zeichen der Anerkennung erhalten. Auch kleine Gesten, wie ein einfaches „Danke“ für spontanes Einspringen, können das Arbeitsklima verbessern. 12. Gehalt und Zusatzleistungen anpassen: Das niedrige Gehalt schreckt Bewerber ab und trägt zur hohen Unzufriedenheit bei. Eine Anpassung an marktübliche Standards sowie Zusatzleistungen wie Fahrtkostenzuschüsse oder betriebliche Altersvorsorge könnten das Unternehmen attraktiver machen. 13. Klare Kommunikation und Feedbackkultur: Statt hinter dem Rücken zu lästern, sollten regelmäßige Feedbackgespräche etabliert werden, in denen Mitarbeiter offen über Probleme sprechen können. Kritik sollte konstruktiv geäußert und ernst genommen werden. 14. Arbeitsatmosphäre aktiv verbessern: Team-Events, gemeinsame Aktivitäten oder interne Schulungen könnten helfen, das Wir-Gefühl zu stärken und Spannungen zu reduzieren. Ein respektvolles, unterstützendes Arbeitsumfeld sollte Priorität haben. 15. Bessere Planung und Organisation im Unternehmen: Statt Azubis als Notlösung für fehlende Mitarbeiter einzusetzen, sollte eine langfristige Personalstrategie entwickelt werden. Eine bessere Planung in den Abteilungen würde den chaotischen Alltag entschärfen. 16. Klare Regeln zur Erreichbarkeit außerhalb der Arbeitszeit: Es ist inakzeptabel, dass Mitarbeiter im Urlaub oder an freien Tagen belästigt werden. Eine klare Regelung, wann und wie Mitarbeiter erreichbar sein müssen (z. B. Notfallregelungen), würde den Druck reduzieren. 17. respektvoller Umgang unabhängig von Alter oder Position: Diskriminierung oder Respektlosigkeit gegenüber älteren Mitarbeitern, Azubis oder Kunden darf nicht geduldet werden. Ein Code of Conduct mit klaren Verhaltensregeln sollte eingeführt und auch durchgesetzt werden. 18. Mitarbeiter aktiv in Veränderungen einbinden: Statt Entscheidungen von oben herab zu treffen, sollten Mitarbeiter die Möglichkeit haben, Verbesserungsvorschläge einzubringen und Prozesse aktiv mitzugestalten. Das würde die Identifikation mit dem Unternehmen stärken. Arbeitsatmosphäre: Die Arbeitsatmosphäre ist extrem angespannt. Hauptgrund dafür ist die Führungsebene, die es entweder nicht schafft oder nicht will, neue Mitarbeiter einzustellen – obwohl es genügend Bewerbungen gibt. Ein möglicher Faktor könnte das zu niedrig angesetzte Gehalt sein, das die Attraktivität der Stellen mindert. Dadurch besteht das Team größtenteils aus überlasteten Mitarbeitern, die eher als „Platzhalter“ fungieren, anstatt das Unternehmen aktiv voranzubringen. Zudem wird intern viel gelästert, was das Betriebsklima zusätzlich verschlechtert. Auch wenn das letztlich von den Mitarbeitern abhängt, trägt die fehlende Führung und Unterstützung der Unternehmensleitung dazu bei, dass sich die Situation nicht verbessert. Karrierechancen: Karrierechancen sind in diesem Unternehmen stark begrenzt, da die Mitarbeiter gezielt klein gehalten werden. Wer aufsteigen will, braucht weniger Leistung als vielmehr das richtige Verhältnis zur bestimmten „Führungskräften“ – wer sich gut mit ihr versteht oder sie unterhält, hat bessere Chancen. Besonders problematisch ist der Umgang mit Weiterbildungen: Mitarbeiter, die beispielsweise ihren Betriebswirt machen möchten, werden eher entmutigt als unterstützt. Anstatt Förderung zu erhalten, gibt es keinerlei Hilfestellung, und es wird ihnen sogar nahegelegt, es ganz bleiben zu lassen. Ein Unternehmen, das Weiterbildung blockiert, anstatt sie zu fördern, bietet langfristig kaum Perspektiven. Arbeitszeiten: Die Arbeitszeiten sind alles andere als fair. Selbst im Urlaub werden Mitarbeiter von Vorgesetzten regelrecht belästigt, wenn es um kurzfristige Einsätze oder Schichttausche geht – ein „Danke“ gibt es dafür nicht, selbst wenn man an einem Samstag einspringt. Die Pause darf nicht frei gestaltet werden. 60 Minuten werden vorgegeben. Mehr oder weniger ist nicht möglich. Arzttermine oder persönliche Verpflichtungen werden kaum berücksichtigt, was die Planung extrem erschwert. Besonders problematisch ist der Umgang mit Überstunden: Ich habe miterlebt, wie Azubis teilweise über 80 Überstunden angesammelt haben – eine unzumutbare Belastung in einer Ausbildung. Ausbildungsvergütung: Angesichts der Bedingungen ist die Ausbildungsvergütung nicht angemessen. Azubis werden teilweise an weit entfernte Standorte versetzt, wodurch zusätzliche Reisekosten entstehen – diese müssen sie jedoch selbst tragen. Zudem werden sie oft ohne Unterstützung in Abteilungen eingesetzt, was nicht dem eigentlichen Zweck einer Ausbildung entspricht. Angesichts dieser Umstände wäre eine höhere Vergütung oder zumindest eine Kostenübernahme für Reiseaufwände angemessen. Doch stattdessen bleibt die Bezahlung auf einem Niveau, das den tatsächlichen Belastungen in keiner Weise gerecht wird. Gehalt ist aber immer pünktlich Die Ausbilder: Die Ausbilderin in Bielefeld ist wahrscheinlich das beste an dem Standort Spaßfaktor: Anfangs war die Arbeit noch interessant und es gab einige gute Schulungen, besonders im ersten Jahr. Auch das Azubicamp im letzten Lehrjahr war ein echtes Highlight. Allerdings nahm der Spaß mit der Zeit immer mehr ab. Die Ausbildung selbst war wenig motivierend, und viele Kollegen hatten ebenfalls keine Freude an der Arbeit. Oft musste man sich morgens regelrecht zur Arbeit quälen. Aufgaben/Tätigkeiten: Azubis wurden oft ohne richtige Einarbeitung in Abteilungen „reingeworfen“ und dort sich selbst überlassen. Besonders problematisch war, dass einige kaufmännische Azubis monatelang im Lager arbeiten mussten – nicht, um Materialkenntnisse zu erlangen, sondern schlichtweg als Ersatz für fehlendes Personal. Neue Mitarbeiter werden schon lange nicht mehr eingestellt, sodass Azubis diese Lücken füllen mussten. Zwar durchläuft man verschiedene Abteilungen, aber das kann auch bedeuten, dass man plötzlich an einem völlig anderen Standort, wie z. B. in Bad Oyenhausen oder Erwitte eingesetzt wird. Der Arbeitsweg zählt dabei meistens nicht als Arbeitszeit, was die Belastung zusätzlich erhöht. So steht es aber auch in dem neuen Ausbildungsvertrag. Variation: Azubis wurden oft ohne richtige Einarbeitung in Abteilungen gesetzt und sich selbst überlassen. Besonders problematisch war, dass einige kaufmännische Azubis monatelang im Lager arbeiten mussten – nicht, um Materialkenntnisse zu erwerben, sondern um fehlende Mitarbeiter zu ersetzen. Neueinstellungen gibt es kaum noch, sodass Azubis die Lücken füllen müssen. Statt aktiv gegenzusteuern, wird diese Situation einfach hingenommen. Zwar durchläuft man verschiedene Abteilungen, doch das kann auch bedeuten, dass man plötzlich an einem weit entfernten Standort, wie z. B. in Berlin, eingesetzt wird. Der Arbeitsweg zählt dabei nicht als Arbeitszeit, was die Belastung zusätzlich erhöht. Respekt: Respekt ist in diesem Unternehmen leider Mangelware. Weder langjährige Mitarbeiter noch Azubis oder Kunden mit Behinderungen werden wertgeschätzt. Mitarbeiter, die nach 40 Jahren in Rente gehen, bekommen nicht einmal ein angemessenes Dankeschön für ihre Leistung. Besonders erschreckend ist das Verhalten der Führungsebene und vor allem des Teamleiters vom Baustofftresen. Dieser macht sich vor Kollegen über Menschen lustig, die stottern oder körperliche Merkmale wie schiefe Zähne haben. Azubis werden als „billige Arbeitskräfte“ und „Unfähig“ betitelt In meinem Empfinden ein absolutes No-Go und ein klares Zeichen für den fehlenden Respekt im Unternehmen.

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27. März 2025

Anonym

Deutschland · 20. Februar 2025

Verifizierte Bewertung

Trauriges untereinander

Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Nur leere Worte Verbesserungsvorschläge: Gleichberechtigung der Kollegen Bessere Zusammenarbeit untereinander Kollegenzusammenhalt: Gibt es nicht Umgang mit älteren Kollegen: Die machen was sie wollen Vorgesetztenverhalten: Gibt es nicht viel verlangen und nix leisten Gehalt/Sozialleistungen: Sehr sehr gering

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20. Februar 2025

Die Akte

Häufige Fragen zu Wilhelm Linnenbecker GmbH & Co. KG

Ist Wilhelm Linnenbecker GmbH & Co. KG seriös?

Wilhelm Linnenbecker GmbH & Co. KG erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 111 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Durchschnittlich“. Zur Einordnung: der Firmensitz (Werler Straße 22, 32105 Bad Salzuflen, Deutschland) ist öffentlich dokumentiert, Kontaktdaten liegen offen. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.

Wie bewerten Kunden Wilhelm Linnenbecker GmbH & Co. KG?

Kundinnen und Kunden bewerten Wilhelm Linnenbecker GmbH & Co. KG im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Durchschnittlich“) auf Basis von 111 Bewertungen. 111 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.

Wo hat Wilhelm Linnenbecker GmbH & Co. KG seinen Sitz?

Wilhelm Linnenbecker GmbH & Co. KG hat seinen Sitz in Werler Straße 22, 32105 Bad Salzuflen, Deutschland. Die Angabe stammt aus öffentlichen Quellen und dem Impressum.

Ist das Profil von Wilhelm Linnenbecker GmbH & Co. KG beansprucht?

Nein. Das Profil von Wilhelm Linnenbecker GmbH & Co. KG ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann Wilhelm Linnenbecker GmbH & Co. KG hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.

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