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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Möglichkeit zum Homeoffice, Gleitzeit und Mental Health Angebote. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: S. Einzelne Punkte. Verbesserungsvorschläge: - Mitarbeiter ernst nehmen - Führungsrollen mehr in die Verantwortung ziehen und nicht alles auf den einfachen MA wälzen - Leistungsgerechte Bezahlung Arbeitsatmosphäre: Zwiegespalten. Die Gesamtatmosphäre der Mitarbeiter ist angespannt durch Unzufriedenheit und Unsicherheit. Die Arbeitslast ist bei vielen zu hoch und es gibt wenig Spielraum für Unterstützung. Image: Kunden und Mitarbeiter machen einen sehr unzufriedenen Eindruck. Work-Life-Balance: Homeoffice und Gleitzeit tragen viel dazu bei. Kurzfristige Termine etc. können wahrgenommen werden. Karriere/Weiterbildung: Wenn man sich mit den richtigen Leuten versteht, dann kann man auf einen Karrieresprung hoffen. Weiterbildung gibt es in Form von Schulungen. Gehalt/Sozialleistungen: Durch Gespräche mit einigen MA fällt auf, ein paar Gehälter wurden angeglichen, aber viele gingen dieses Jahr trotz Mehrarbeit und Mehrbelastung leer aus. Das Gehalt würde ich branchenüblich als unterdurchschnittlich einstufen. Nennenswertes wie 13. Gehalt oder Urlaubs-/Weihnachtsgeld gibt es nicht. Kollegenzusammenhalt: Die meisten Kollegen sind super freundlich und hilfsbereit. Vorgesetztenverhalten: Die angepriesene Führungskultur wird in meinen Augen von vielen FK nicht gelebt. Feedback kann man zwar geben, wird aber ungern angenommen oder es wird ausdiskutiert. Außerdem scheinen viele keinen Sinn für Empathie zu besitzen. Arbeitsbedingungen: Die Büros sind gut ausgestattet. An jedem Platz stehen 2x Bildschirme, Maus, Tastatur und Dockingstation bereit. Außerdem sind die Büros klimatisiert. Kommunikation: Die 100 % Übernahme durch die DKV 2026 wurde bisher in keiner Weise kommuniziert. Die Mitarbeiter haben dies nur zufällig durch ein öffentlich einsehbares Dokument erfahren, das sich durch Flurfunk verbreitet hat. Nachfragen bzgl. offener Kommunikation sind nicht erwünscht. Wie es ab der Übernahme weitergeht, weiß keiner. Da muss man sich über die Unsicherheit der Mitarbeiter nicht wundern. Interessante Aufgaben: Aufgaben sind abwechslungsreich
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Na -ja, im Moment fällt mir da so gar nichts zum derzeitgen Zeitpunkt ein. - siehe hierzu "Schlecht am Arbeitgeber finde ich" Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Keine Unterstützung seitens des CEO, bei einseitiger unbegründeter Kündigung. Verbesserungsvorschläge: Seit mal erreichbar für eure Mitarbeiter und nehmt ihre Anliegen ernst! Arbeitsatmosphäre: Nach dem Verkauf an den DKV Konzern hat sich die bisherige Geschäftsführung der LIS GmbH als sehr zurückhgaltend erwiesen. Es gab keinen Rückhalt bzgl. Konfrotationen mit dem DKV- Konzern Image: Das Möchtegern des Images stimmt leider nicht mit dem tatsächlichen Image überein. MA sind aus diversen Gründen immer wieder unzufrieden. Ich denke, dass diese Unzufriedenheit darauf beruht, dass sich die bisherige Geschäftsführung sich mehr und mehr aus der Verantwortung gegenüber seinen Mitarbeitern herauszieht und die Macht immer weiter dem DKV Konzern überlässt. Work-Life-Balance: Freizeit gibt es nur wenig, da die Abteilung unterbesetzt ist. Überstunden werden zwar aufgrund der Zeiterfassung dokumentiert, jedoch nicht unbedingt abgegolten. Wer mehr arbeitet ohne die Überstunden vom Vorgesetzten genehmigt bekommen hat, läuft hier Gefahr seine Überstunden nicht ausgezahlt zu bekommen. Der Vorgesetzte hat jedoch jederzeit die Möglichkeit über das Mitarbeiterportal die aufgelaufenden Überstunden einzusehen und den Mitarbeiter darauf hinzuweisen und entsprechenden Abbau der Überstunden vorzuschlagen Karriere/Weiterbildung: Nur als potentielle Führungskraft - Jung, dynamisch und mit der GF in persönlichem Kontakt steht, hat die Option die Karriere Leiter weiter heraufzuschreiten Gehalt/Sozialleistungen: Das Gehalt wird immer vor Fälligkeit gezaht Umwelt-/Sozialbewusstsein: sind völlig ok Kollegenzusammenhalt: Der Kollegenzusammenhalt ist völlig OK. Man antwortet auf Anfragen und hat hier stets ein offenen Ohr für die Kollegen Umgang mit älteren Kollegen: Ältere Kollegen werden durchaus eingestellt, aber denoch leider auch betriebsbedingt ohne Sozialauswahl entlassen. Vorgesetztenverhalten: Leider kann ich mich hier nur sehr nagativ bzgl. meiner letzten Vorgesetztenn CFO äußern. - Keine Emphatie, keine umsetzbaren Ziele und Terminvereinbarungen, keine klaren Ziele, keine Einbeziehung für umsetzbare Ziele. Zudem noch verbale Angriffe auf meine Peson, obwohl ich hier immer versucht habe beschwichtigend auf sie enzuwirken. Die Geschäftsführung CFO hat sich hier aus allen Gespächen - trotz Anfragen meinerseits herausgehalten -. Also daher meine Gesamteinschätzung des Vorgesetzten Verhaltens Arbeitsbedingungen: sind völlig ok Kommunikation: Die Kommunikation erfolgt leider über nicht struktuierte Kanäle - Teams Calls - outlock - telefonisch -, so dass man auf allen Kanälen ständig in Bereitschaft stehen muss. Diese ständige Bereitschaft wirf einen immer wieder zurück, um das operative Geschäft termingerecht erfüllen zu können. Gleichberechtigung: Gleichberechtigung gegenüber männlichen Kollegen? Eher nein. männliche Kollegen werden eher bevorzugt Interessante Aufgaben: Interessante Aufgaben: Ja! Aber hierfür ist man durchaus alleingelassen. "Mach deinen Job, erfülle über alle Maßen deine Aufgaben - und wir die LIS stellen uns als gloreiches Unternehmen gegen über unserer Mutrtergesellschaft dem DKV dar!"
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: die flexiblen Arbeitszeiten, die möglichkeit homeoffice zu machen. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: die Art und Weise der Kommunikation der Umgang mit den Mitarbeitern Verbesserungsvorschläge: Weiterbildungen ausbauen den mitarbeitenden zuhören Gehälter anpassen richtige Benefits einführen Arbeitsatmosphäre: Man kann in einem guten Team landen. Wenn das so ist, dann ist auch die Arbeitsatmosphäre gut. Ich glaube, dass es aber auch Teams gibt in denen das nicht so gut läuft und es nur ein Hauen und Stechen ist. Image: Kunden beschweren sich, Mitarbeiter reden ebenfalls viel. Work-Life-Balance: Zeiten können flexibel gelegt werden, Termine während der Arbeitszeit sind kein Thema. Die Zeit muss aber nachgearbeitet werden. Karriere/Weiterbildung: kommt drauf an. es muss viel hinterhergerannt werden. Gehalt/Sozialleistungen: Einige Gehälter wurden angepasst - sind trotzdem noch unter dem Durchschnitt. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Es wird etwas auf Mülltrennung geachtet, aber auch nicht wirklich viel. Ich glaube es gibt die Möglichkeit als Firmenwagen (wenn man einen bekommt) ein E-Fahrzeug zu wählen. Kollegenzusammenhalt: Kommt auf die Kollegen an. Generell aber eher gut. Umgang mit älteren Kollegen: Ich habe das gefühl, einige ältere Kollegen werden nicht ernst genommen. Vorgesetztenverhalten: Ich finde die Führungskräfte leben in ihrer eigenen Welt. Sie bekommen nicht mit was um sie herum passiert oder sie wollen es nicht sehen. Ich finde es auch fragwürdig wenn Führungskräfte ihre Position so geil finden und sich gar nicht reflektieren oder die Selbstwahrnehmung so verkorkst ist. Wertschätzung sucht man hier vergebens bei den meisten Führungskräften. Hier gilt das westfälische Lob. Arbeitsbedingungen: Büros sidn eingerichtet. in der Regel hat jeder Arbeitsplatz einen höhenverstellbaren Schreibtisch und zwei Monitore. Die Laptops sind etwas schwer, aber das ist in Ordnung. Kommunikation: Miserabel. Es werden kaum bis gar keine Informationen weitergegeben und man wird vor vollendete Tatsachen gestellt. Gleichberechtigung: Ist man lange im Unternehmen wird man eindeutig bevorzugt. Interessante Aufgaben: ist ok
Anonym
Arbeitsatmosphäre: Im Alltag eigentlich ganz gut. Wenn hohe Führungskräfte dabei sind, sieht das schnell anders aus. Image: In der Branche sehr schlecht. Ich denke, es könnte auch daran liegen, dass der Support nicht sonderlich gut ist und, um einen besseren Support zu bekommen, noch draufgezahlt werden muss. In Greven und Umgebung eigentlich relativ unbekannt. Das könnte daran liegen, dass Verkaufszahlen viel höhere Priorität als Außenwirkung oder Ähnliches haben. Work-Life-Balance: Kann man eigentlich nicht meckern. Man kann sich seine Arbeitszeit relativ frei einteilen, solange man die Arbeit schafft und zur Kernzeit erreichbar ist. Karriere/Weiterbildung: Gibt es ein bisschen. Gehalt/Sozialleistungen: Nichts Besonderes. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Es wirkt, als wäre es der Führungsebene völlig egal. Und das, obwohl gerade in dieser Branche viel Potenzial dafür liegt. Kollegenzusammenhalt: Vordergründig gut, vor allem zwischen den Abteilungen. Wenn Schuldige für Fehler gesucht werden, wird man aber schnell vor den Bus geworfen. Viele reden von gelebter Feedbackkultur, doch wirkt es so, als wäre dies meistens nur eine Ausrede dafür, überharsche Kritik loszuwerden. Gelobt wird dabei kaum. Umgang mit älteren Kollegen: Gibt es. Vorgesetztenverhalten: Im Alltagsbetrieb eigentlich gut, bei Fehlern kann ich nur den oben genannten Bus noch einmal ansprechen. Ein Teil der Geschäftsführung wirkt sehr toxisch. Arbeitsbedingungen: Kann man eigentlich auch nicht meckern. Technische Ausstattung ist ganz gut, Räume haben Klimaanlage und die Kaffeemaschine funktioniert. Kommunikation: Unregelmäßig und meistens zu spät, um sich darauf vorzubereiten. Gleichberechtigung: Auf unteren Ebenen wird versucht, Gendern, etc. einzuführen, doch es wirkt so, als wäre es mindestens einem Teil der Geschäftsführung völlig egal. Interessante Aufgaben: Relativ abwechslungsreich, aber nichts Besonderes.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten und keine festen Bürotage zu haben. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Alles in den anderen Bewertungskategorien aufgegriffen. Verbesserungsvorschläge: Mitarbeiter menschlich behandeln und schätzen, interne Organisation aufarbeiten, Kommunikation verbessern und die versprochene Transparenz nochmal hinterfragen. Arbeitsatmosphäre: Hier wird leider sehr auf Fehler geschaut. Was gut gelaufen ist, wird kaum betont. Aber Fehler werden noch Monate später angesprochen und in Feedback Gesprächen immer wieder aufgegriffen. Image: Das Image ist einfach schlecht. Kunden sind schlechthin unzufrieden. Kundensupport ist minderwertig. Die Software sieht outdated aus und hält sich nicht im Standart der jetztigen Zeit. Die schlechte Orga intern wird auch extern bemerkbar. Work-Life-Balance: Hier wird angepriesen, dass man seine Überstunden abbauen kann, jedoch ist der Workload so hoch in einigen Phasen, dass man hier nur Überstunden aufbaut. Urlaubstage bekommt man durch die Überstunden auch nicht. Karriere/Weiterbildung: Die Option zu Onlinekursen gibt es. Ob diese dir beim Aufstieg in der LIS weiterhift ist fraglich. Kollegenzusammenhalt: Transparenz fehlt leider auch hier. Trotz allem sind die Kollegen im Team nett und hilfsbereit. Von Abteilung zur Arbeiteilung wird oft mit Führungskraft Einsatz gedroht. Umgang mit älteren Kollegen: Im Vordergrund werden diese geschätzt, im Hintergrund wird viel geredet. Vorgesetztenverhalten: Arbeit wird kaum geschätzt, außer man befreundet sich mit den Vorgesetzten, dann sieht die Welt in der LIS GmbH ganz anders aus. Bist du nur ein Mitarbeiter, wird viel Wert auf Fehler gesetzt und kaum auf die Erfolge. Es wird erwartet, dass man immer springen kann, selbst in der Urlaubszeit, ohne jegliche Absprache. Einige Führungskräfte sind arrogant und unsympathisch. Arbeitsbedingungen: Homeoffice Ausstattung, wie auch Büros sind genügend um die Arbeit zu erledigen. Zwar nicht die modernste Ausstattung, aber es reicht. Kommunikation: Katastrophe. Deadlines werden kurz vor ab angesprochen. Informationen fehlen zum Teils, was die Arbeit erschwert und die Erwartungshaltung ist trotz allem hoch. Gehalt/Sozialleistungen: Unfair, man arbeitet mehr als man verdienen sollte. Viele Mitarbeiter sind durch Aussichtslosigkeit abgesprungen. Gehälter im Team sind deutlich unterschiedlicher. Und von dem was ich gehört habe, sollten die Verhandlungen schlimm und abwertend sein. Interessante Aufgaben: Aufgaben sind interessant beim ersten Anblick, jedoch wird dir jeglicher Einfluss auf diese genommen. Abarbeiten wie die Vorgesetzten das wollen, obwohl denen die Expertise fehlt, und das wiederholt sich mit jeder Aufgabe.
LIS GmbH erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 77 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Durchschnittlich“. Zur Einordnung: der Firmensitz (Hansaring 27, 48268 Greven, Deutschland) ist öffentlich dokumentiert. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten LIS GmbH im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Durchschnittlich“) auf Basis von 77 Bewertungen. 77 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
LIS GmbH hat seinen Sitz in Hansaring 27, 48268 Greven, Deutschland. Die Angabe stammt aus öffentlichen Quellen und dem Impressum.
Nein. Das Profil von LIS GmbH ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann LIS GmbH hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
LIS GmbH antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
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Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.