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Unternehmenlohmann-chemikalien.de
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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Pünktliche Gehaltszahlung Schlecht am Arbeitgeber finde ich: wurde ja bereits erwähnt! Die Mitarbeiter sind nur eine Nummer !!! Das diese noch mit Namen angesprochen werden wundert mich... Grundsätzlich hat das Unternehmen ein Stern bekommen, weil man mindestens einen vergeben muss. Sonst hätte es tatsächlich keinen gegeben !!!! Verbesserungsvorschläge: Um den Arbeitgeber und die Arbeitsbedingungen nachhaltig zu verbessern, sollten mehrere grundlegende Veränderungen vorgenommen werden: Verbesserung der Arbeitsbedingungen: Reduzierung der extremen Temperaturen und Minimierung der Exposition gegenüber gefährlichen Dämpfen und Stäuben durch bessere Belüftung, moderne Schutzmaßnahmen und regelmäßige Wartung bzw. Erneuerung der Anlagen. Einführung von ergonomischen Arbeitsplätzen und automatisierten Prozessen, um die körperliche Belastung der Mitarbeiter zu verringern. Ältere Mitarbeiter nur noch mit leichten Tätigkeiten beschäftigen. Schaffung einer positiven Führungskultur: Schulung der Führungskräfte in Mitarbeiterführung, Kommunikation und Konfliktmanagement, um ein respektvolles und unterstützendes Arbeitsumfeld zu schaffen. Führungskräfte und Produktionskräfte einstellen um die gnadenlose Überforderung entgegen zu wirken. Abkehr von Angstpolitik und Einschüchterung hin zu einer Führung, die auf Vertrauen, Offenheit und Transparenz basiert. Förderung von Weiterbildung und Entwicklung: Einführung eines strukturierten Weiterbildungsprogramms, das Mitarbeitern ermöglicht, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. Anerkennung und Förderung von Talenten innerhalb der Belegschaft, um langfristig Motivation und Engagement zu stärken. Offene Kommunikation und Feedback-Kultur: Ehrliche Außendarstellung und Integrität: Meiner nach die Beendigung der Täuschung von Kunden und Audits. Stattdessen sollte das Unternehmen auf Transparenz setzen und echte Fortschritte und Qualitätsverbesserungen präsentieren. Investition in authentisches Marketing, das die tatsächlichen Werte und Errungenschaften des Unternehmens widerspiegelt. Förderung eines positiven Arbeitsklimas: Maßnahmen zur Stärkung des Teamgeistes, z.B. durch Teambuilding-Events und die Förderung von gegenseitiger Unterstützung statt einer „Jeder-gegen-Jeden“-Mentalität. Etablierung einer Null-Toleranz-Politik gegenüber Lästereien und Mobbing, um ein respektvolles Miteinander zu gewährleisten. Durch diese Maßnahmen kann das Unternehmen nicht nur das Wohlbefinden und die Produktivität der Mitarbeiter steigern, sondern auch seine langfristige Wettbewerbsfähigkeit und Reputation erheblich verbessern. Arbeitsatmosphäre: Ich finde, der Kopf des Unternehmens setzt auf ein erschreckende Kombination aus Angstpolitik und Täuschung. Das Resultat ein toxisches Arbeitsklima geprägt von einer „Jeder gegen Jeden“ Mentalität. Die meisten Vorgesetzten schreien die Mitarbeiter an und behandeln sie respektlos. Des weiteren setzen Sie auf hohen Leistungsdruck und Einschüchterungen, um die Belegschaft in Schach zu halten. Fast täglich werden Mitarbeiter durch ungerechtfertigte Abmahnungen unter Druck gesetzt, um die fragwürdigen Zustände zu stützen und jede Kritik im Keim zu ersticken. Die Folge ein hoher Krankheitsstand und Rechtsstreitigkeiten. Image: Das Unternehmen versucht sich nach außen hin als fortschrittlich und professionell zu präsentieren, doch diese glänzende Fassade ist meiner Meinung nach reine Augenwischerei. Das aufwendige Marketing und die positive Außendarstellung sollen eher die gravierenden Missstände verschleiern, die tatsächlich hinter den Kulissen herrschen. Die Diskrepanz zwischen dem äußeren Image und den tatsächlichen Bedingungen könnte größer nicht sein. Work-Life-Balance: Meiner Meinung nach wird dies nicht gewünscht !! Buckeln bis zum umfallen trifft es eher.... Am besten noch 24/ 7 Erreichbarkeit .. Unglaublich !!! Umwelt-/Sozialbewusstsein: Meiner Meinung nach grenzwertig bis hin zu kriminell ! Dies betrifft vor allem den Umweltschutz / Arbeitsschutz / Hygieneschutz & die Herstellung von den Produkten an sich. Sämtliche Auditoren, Behörden und Kunden sollten sich bei einem Firmenrundgang nicht in die Irre führen lassen. Wie schon in der Überschrift erwähnt... ein Fall für Wallraff " Team Undercover" Karriere/Weiterbildung: Weiterbildung und persönliche Entwicklung werden leider nicht gefördert, sondern eher unterdrückt. Wer sich um Fortbildungen bemüht oder Weiterentwicklungsmöglichkeiten anfragt, wird oft ausgebremst und trifft auf Widerstand. Es scheint, als ob das Unternehmen kein Interesse daran hat, seine Mitarbeiter zu fördern oder ihnen die Möglichkeit zu geben, sich beruflich weiterzuentwickeln. Stattdessen wird Weiterbildung eher als Bedrohung für den Status quo betrachtet, was die ohnehin schon geringe Motivation der Belegschaft weiter senkt und verhindert, dass das Unternehmen von den Fähigkeiten und dem Wissen seiner Mitarbeiter profitiert. Kollegenzusammenhalt: Innerhalb der Schichten zwischen den Kollegen ist die Kommunikation halbwegs in Ordnung. Grundsätzlich denkt allerdings jeder an sich. Sobald jemand den Raum verlässt, wird hinter seinem Rücken gelästert und über ihn hergezogen. Diese Doppelmoral schafft ein Klima des Misstrauens, in dem man nie sicher sein kann, ob die vermeintliche Kollegialität echt ist oder ob man nicht selbst das nächste Ziel von Spott und Verleumdung wird. Umgang mit älteren Kollegen: Die Regel sind Disziplinargespräche !! Die älteren Kollegen sollen die gleiche Arbeitsleistung wie ein 20 Jähriger schaffen. Rücksichtnahme 0,0 !!! Vorgesetztenverhalten: ich finde das dass Verhalten der Vorgesetzten deutlichen Personalmangel erkennen lässt und dass sie mit ihrer Rolle bzw. mit der Aufgabenflut völlig überfordert sind. Statt Führungskompetenz und Unterstützung zu bieten, reagieren sie auf Probleme und Herausforderungen mit Schreien, Respektlosigkeit und ungerechtfertigten Abmahnungen. Es könnte jedem schnell klar werden , dass sie weder die Fähigkeit noch das Interesse haben, das Team effektiv zu leiten. Dadurch wird jegliche Motivation und Produktivität zerschlagen. Arbeitsbedingungen: ich finde das Kunden und Audits mit inszenierten Produktionsabläufen getäuscht werden , die nichts mit der Realität zu tun haben. Lange Vorlaufzeiten für Reparaturen und Reinigungsprozesse werden benötigt um Zertifizierungen zu bestehen. Die Produktionsanlagen sind in einem erbärmlichen Zustand – veraltet und ständig defekt . Trotz regelmäßiger Basis - Hygiene- Sicherheitsschulungen zur Einhaltung von Sicherheitsstandards ist es unmöglich, diese im Alltag umzusetzen. Diese dienen eher als Nachweis für Behörden und Auditoren auf dem Papier. Die Anlagen fallen regelmäßig aus, und man muss improvisieren, nur um den Betrieb am Laufen zu halten, was die Sicherheit der Mitarbeiter und die Einhaltung zur Herstellung nach GMP massiv gefährdet. Kommunikation: meiner Meinung nach völlige Arroganz der Vorgesetzten -Diese arrogante Kommunikationskultur verstärkt das ohnehin schon giftige Arbeitsklima und trägt erheblich zur psychischen Belastung der Belegschaft bei. Wichtige Informationen werden entweder gar nicht oder viel zu spät weiter gegeben. Jegliche Kritik oder Anregungen werden im Keim erstickt, was die ohnehin schwierigen Arbeitsbedingungen noch unerträglicher macht. Gehalt/Sozialleistungen: Alles tariflich geregelt. Gehalt kommt grundsätzlich pünktlich. Weihnachtsgeld Urlaubsgeld wird noch bezahlt. Interessante Aufgaben: Aufgaben sind je Nach Abt. eintönig bis abwechslungsreich. Der immense Leistungsdruck zwingt die Mitarbeiter dazu, selbst bei schwerer körperlicher Arbeit auf Hilfsmittel wie Hebehilfen zu verzichten. Obwohl solche Geräte verfügbar sind, lassen der Tempozwang und die ständige Eile oft keine Zeit, sie tatsächlich einzusetzen. Dies führt dazu, dass die Mitarbeiter körperlich extrem belastet werden, was das Risiko von Verletzungen und langfristigen Gesundheitsschäden erheblich erhöhen könnte. Der Fokus auf Schnelligkeit und Produktivität, ohne Rücksicht auf die Gesundheit der Belegschaft, schafft eine gefährliche Arbeitsumgebung, in der das Wohl der Mitarbeiter zugunsten kurzfristiger Ziele vernachlässigt wird. Desweiteren ständiger Umgang mit gesundheitsschädlichen Dämpfen und Stäuben in einer gesamten staubigen Umgebung verlangt den Mitarbeitern alles ab. Die unerträglich hohen Temperaturen teilweise von bis zu 50 Grad, die die Arbeit nahezu unmenschlich machen. Trotz dieser extremen Belastungen gibt es kaum Entlastung.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Wenn ich Feierabend habe. Verbesserungsvorschläge: Schaut in den Spiegel und macht euch Gedanken über das was ihr seht. Arbeitsatmosphäre: Eine Demotivations für angestellte, besonders für junge Arbeitnehmer Work-Life-Balance: Man macht sich nicht kaputt; dennoch geht man genervt nachhause und mit Bauchschmerzen zur Arbeit. Kollegenzusammenhalt: Wie in jeder Firma; mal so mal so. Vorgesetztenverhalten: Gibt viel zu erzählen, doch das ist meine Zeit nicht wert. Kommunikation: „Was ist diese Kommunikation“, passt ganz gut. Gleichberechtigung: Wenn Gleichberechtigung im 95/5% Verhältnis liegt; dann alles top.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Das Miteinander innerhalb der Abteilung. Die flexiblen Arbeitszeiten. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Die branchenunterdurchschnittliche Bezahlung und die subjektive Wahrnehmung der Mitarbeiter. Verbesserungsvorschläge: Hier sollte dringend ein Umdenken gegenüber des einzelnen Mitarbeiters entstehen. Wenn man die Mitarbeiter mehr wahrnehmen und auch ernst nehmen würde, könnte man das Unternehmen mit Sicherheit noch stärker weiterentwickeln und Mitarbeiter würden langfristig dort arbeiten wollen. Solange der Nasenfaktor und das persönliche Verhältnis weiterhin so ausschlaggebend für das Miteinander im Unternehmen bleibt, wird das Unternehmen auch in der Zukunft starke Probleme mit der Mitarbeiterakquise haben. Arbeitsatmosphäre: Innerhalb der Abteilung herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre. Sobald man abteilungsübergreifend miteinander Arbeiten soll, wird nur noch gegeneinander gearbeitet und keiner unterstützt den anderen. Image: Leider stimmt das Image nicht mit der Realität überein. Das Unternehmen macht nach außen hin einen guten Eindruck und wirbt mit Ihrer Internationalität und Modernität. In der Realität sind hier noch viele Prozesse sehr veraltet und die Mitarbeiter reden selbst nicht gut über das Unternehmen. Work-Life-Balance: Durch den Tarif ist eine gute Work-Life-Balance möglich. Leider zu wenig Möglichkeiten für das Home Office. Dies könnte noch ausgebaut werden. Karriere/Weiterbildung: Wenig Aufstiegschancen innerhalb des Unternehmens. Weiterbildungsmöglichkeiten sind ebenfalls sehr begrenzt oder nicht vorhanden. Hier entscheidet auch wieder das Vitamin B. Gehalt/Sozialleistungen: Hier werden Mitarbeiter deutlich schlechter bezahlt, als bei anderen Unternehmen aus der Region. Es gibt die Möglichkeit ein Jobrad zu leasen und man erhält kostenfreies Wasser, sowie Obst. Wobei letzteres oft in schlechter Qualität und ungenießbar ist. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Eigene Kläranlage zur Wasseraufbereitung. Es wird viel Wert auf Nachhaltigkeit gelegt. Kollegenzusammenhalt: Jeder gegen jeden. In diesem Unternehmen herrscht großes Misstrauen untereinander. Die einzelnen Abteilungen arbeiten gegeneinander und nicht miteinander. In der Personalabteilung wird man abgewiegelt und man hat kein Interesse den Mitarbeitern zu helfen. Umgang mit älteren Kollegen: Hierzu kann nichts negatives gesagt werden. Vorgesetztenverhalten: Das Verhalten der Vorgesetzten ist von Person zu Person unterschiedlich. Es gibt einige Vorgesetzte mit guten Führungsqualitäten. Manche wiederum sind überhaupt nicht für eine Führungsposition geeignet. Arbeitsbedingungen: Gute Arbeitsbedingungen mit guter technischer Ausrüstung. Einziges Manko: viele Büros sind noch veraltet und es gibt nur vereinzelt höhenverstellbare Tische. Positiv ist: In der Kantine kann man kostengünstig Mittagessen. Kommunikation: Die Kommunikation innerhalb des gesamten Unternehmens ist sehr schlecht. Dem Unternehmen ist nicht daran gelegen die Mitarbeiter zu unterstützen. Man fühlt sich hier nicht wertgeschätzt. Gleichberechtigung: In diesem Unternehmen geht viel nach Nasenfaktor. Kommt man aus der Umgebung und ist Mitglied in einem bestimmten Vereint, erfährt man eine ganz andere Wertschätzung. Mitarbeiter ohne Vitamin B werden oft links liegen gelassen. Interessante Aufgaben: Der Job war immer abwechslungsreich und interessant.
Anonym
Arbeitsatmosphäre: Ein gutes Miteinander! Work-Life-Balance: Bei uns findet man: Sozialverträgliche Schichtmodelle für die Produktion Gleitzeit im Lager, Werkstatt, Labor und natürlich im Verwaltungsbereich Angebote zur mobilen Arbeit Ein Langzeitkonto, das angespart werden kann, um beispielsweise früher in den wohlverdienten Ruhestand zu gehen Auch unseren Müttern werden temporäre, aber auch dauerhafte Arbeitszeitverkürzungen ermöglicht, um den Spagat zwischen Familie und Beruf zu schaffen. Karriere/Weiterbildung: Seminare werden angeboten, sofern sie für das tägliche "Doing" benötigt werden. Auch nebenberufliche Weiterbildungen werden gefördert. Gehalt/Sozialleistungen: Wir werden nach dem Chemietarif bezahlt (13 Gehälter, Urlaubsgeld, Zuschläge für Mehrarbeit etc). Unser Gehalt kommt immer pünktlich. Kollegenzusammenhalt: "Wenn nicht wir - wer dann!" Vorgesetztenverhalten: Fairer Umgang! Offene Worte.... Arbeitsbedingungen: Es gibt nichts daran auszusetzen...flexible Arbeitszeiten, moderne Büroausstattung! Kommunikation: Es gibt zwar noch kein Intranet, aber alle wesentlichen Informationen werden durch eine moderne Homepage, per Mail, durch Aushänge an allen "schwarzen Btettern", durch unsere Vorgesetzten, dem Betriebsrat, Betriebs- und Abteilungsversammlungen und dem nicht fehlenden "Flurfunk" veröffentlicht. Gleichberechtigung: Ist auf jedem Fall gegeben... Interessante Aufgaben: Natürlich gibt es die Standardaufgaben, aber auch Projektarbeiten werden angeboten. Digitalisierung ist in fast allen Bereichen ein greifbares Thema, dass in schnellen Schritten vorangebracht wird.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: -es lohnt sich weiterzudenken und über den Tellerrand zu schauen. Hier wird man als Person gefördert wenn die Lust besteht mehr zu erreichen als andere. -Außerdem finde ich gut, dass in schwierigen Zeiten zuerst Versucht wird, das bestehende Personal zu sichern. -Sehr große Chance nach der Ausbildung übernommen zu werden. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: bisher kann ich mich über nichts beschweren... Verbesserungsvorschläge: keine, wenn es etwas gibt, kann es jeder Mitarbeiter über einen anonymen Briefkasten weitergeben und Vorschläge machen Arbeitsatmosphäre: wie bereits erwähnt, sehr respektvoll und freundlich Karrierechancen: wer sich für mehr engagiert, dem werden hier keine Steine in den Weg gelegt und es wird eine Möglichkeit gefunden, wie man die Person fördern kann Arbeitszeiten: durch die Gleitzeit kann man sich die Arbeitszeit "einteilen", das macht es sehr angenehm Ausbildungsvergütung: durch den Chemietarif geregelt, dadurch sehr gut, dazu werden auch anfallende Kosten wie Fahrtkosten übernommen Die Ausbilder: In jeder Abteilung gibt es eine für den Azubi zuständige Person, die sich jederzeit um einen kümmert und die nötigen Inhalte vermittelt. Die Personalabteilung ist ebenfalls zu jedem Zeitpunkt ein hilfreicher Ansprechpartner und plant die Ausbildung perfekt von A-Z. Spaßfaktor: jeder Azubi ist voll integriert ins Team und somit steigert sich auch der Spaß an der Arbeit Aufgaben/Tätigkeiten: hier wird noch Wert darauf gelegt, dass der Azubi etwas lernt. Jeder Auszubildende darf nahezu alle Tätigkeiten ausführen. Wenn man sich bemüht und gute Arbeit abliefert, ist es auch möglich eigene Aufgaben und Projekte zu erhalten. Dies ist im Vergleich zu anderen Unternehmen keine Selbstverständlichkeit, wie ich aus meiner Berufsschulklasse weiß... Variation: das ist abteilungsabhängig, es gibt natürlich Abteilungen, die weniger Variation bieten Respekt: jeder Mitarbeiter im Unternehmen ist freundlich und hilfsbereit, hier wird auch ein Azubi so respektiert wie jeder andere
Dr. Paul Lohmann GmbH & Co. KGaA erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 67 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten Dr. Paul Lohmann GmbH & Co. KGaA im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 67 Bewertungen. 67 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
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Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.