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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: The office and equipment, the diverse teams and tasks (at least from an intern's point of view) and most aspects of the company culture. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Limited to non-existent career opportunities. You're either willing to go to Dusseldorf (if you get lucky and they offer you something) or you will have to look for a new job once your internship ends. Don't buy it when they tell you that anything is possible - just ask some of the former interns / employees. Verbesserungsvorschläge: Stop making false promises and telling interns that the prospects are better than they actually are. It is incredibly frustrating to finish school and start an internship, just to find out six months later that all those opportunities are non-existent and you have to start from zero again. Not everyone wants to go to Dusseldorf, so just be transparent from the start (= the interview!) and let people think about whether they are open for such a possibility. Alternatively, only hire interns that you can send back to school once their internship ended. Arbeitsatmosphäre: It was very good in the beginning and I liked how friendly, respectful and approachable everyone was. However, over time you noticed some general dissatisfaction and particularly the fight for non-existent positions was extremely frustrating, ultimately impacting the work atmosphere negatively. Image: In general, L'Oreal has a very good standing, however this doesn't always align with the experiences you make as an employee. Work-Life-Balance: There is a high workload and from time to time you will also work additional hours on the weekend. However, as you are there to learn it is still reasonable. Karriere/Weiterbildung: In theory, anything is possible. In reality, you will end up in Dusseldorf or, more likely, on the job market looking for a new job. They had to cut many positions due to the DACH restructuring and I have the impression that this decline will just continue. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Not perfect, but in general I had the impression that sustainability was of high importance and affected most internal decisions. Kollegenzusammenhalt: Apart from some minor tensions between certain people, the overall team spirit was good and I was very satisfied with my colleagues. Umgang mit älteren Kollegen: I haven't heard anything negative, but generally there are many young people working there. Vorgesetztenverhalten: Really depends on your manager, like in every company. While some are supportive and want to see you succeed, others don't invest much time or effort. Arbeitsbedingungen: Modern building and office equipment, new iPhones. Kommunikation: There are some initiatives to improve international communication, also with DACH. Communication with HR is extremely frustrating. Interessante Aufgaben: Overall, I was very pleased with my tasks and could learn a lot.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Flexibility Schlecht am Arbeitgeber finde ich: DACH structure
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Büro. Kollegen Verbesserungsvorschläge: learning
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: great projects, great people. Work-Life-Balance: Respectful of home-office, no meeting mornings/afternoons that allow you to adapt your schedule to your personal needs. Interessante Aufgaben: always working on interesting projects and challenges.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Die Teams auf der Verkaufsfläche waren wirklich grossartig, wir haben zusammen gelitten und uns gegenseitig motiviert. Aber das Beste am Arbeitgeber war meine Gehaltsabrechnung." Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Oft wird von einer offenen Kultur und Kommunikation sowie von einer Feedback-Kultur gesprochen. Allerdings dürfen nur die Vorgesetzten Feedback geben. Sobald eine Angestellte es wagt, Feedback zu äussern, bekommt er eine Verwarnung. Zudem finde ich es erschreckend, dass die Familie für den Arbeitgeber zweitrangig ist. Bei einem Schicksalsschlag in der Familie muss man bis zu drei Wochen auf die Bestätigung eines freien Tages warten." Verbesserungsvorschläge: Das HR sollte unbedingt ausgetauscht und eine kompetente Person eingestellt werden, die auch die deutsche Sprache beherrscht. Image: Aktuell auf einem deutlich negativeren Kurs als früher. Work-Life-Balance: Bei Krankheitsausfällen oder Personalmangel muss man die Verantwortung übernehmen, andernfalls erhält man negatives Feedback. Überstunden werden durch Freizeit ausgeglichen, aber die Vorgesetzten entscheiden, wann dies geschieht, oft so spontan, dass man kaum etwas davon hat. Karriere/Weiterbildung: Man wird hingehalten und erhält leere Versprechungen. Gehalt/Sozialleistungen: Das ist der einzige Punkt, bei dem ich wirklich sagen muss, dass es super war, daher 5 Sterne. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Wir erhielten oft Lieferungen mit sechs Kartons, in denen jeweils nur ein oder zwei kleine Produkte waren, die problemlos in einem einzigen Karton hätten verpackt werden können. Interessante Aufgaben: Man muss eine Strichliste führen, weil den Mitarbeitern so langweilig ist, dass sie dadurch 'gefördert' werden sollen.
L’Oréal Switzerland erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 37 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Schweiz. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten L’Oréal Switzerland im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 37 Bewertungen. 37 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
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