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Marktforscherlove2say.deVerifiziert
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77 in den letzten 12 Monaten
Marktforscher
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SM
Früher war es noch ganz okay, aber seit der Umstellung des Umfrageformats Mitte Juli ist es viel schlechter geworden – man weiß nicht mehr, wie viele Punkte man voraussichtlich verdienen wird, es ist ungewiss, wie lange es dauern wird, die Umfrage abzuschließen ( da sie in der Regel doppelt so lange dauert wie in der Einladung angegeben), technische Probleme treten sehr häufig auf und man wird nach etwa 5 Minuten disqualifiziert – mit einer mickrigen Entschädigung von 5 Cent und der Begründung, man passe nicht in die gewünschte Zielgruppe oder es seien bereits genügend Teilnehmer vorhanden. Nachdem ich tagelang überhaupt keine Einladungen erhalten hatte, bekam ich heute vier – ich habe insgesamt zwischen 10 und 15 Minuten investiert, um am Ende bei allen vier abgelehnt zu werden. Eine davon habe ich buchstäblich in derselben Minute begonnen, in der ich die Einladung erhielt, und innerhalb von 5 Minuten war die erforderliche Teilnehmerzahl für die Umfrage, die etwa 20 Minuten dauern sollte, bereits erreicht?! So eine Zeitverschwendung...
Michael
Ich habe stets alle Umfragen ordnungsgemäß ausgefüllt, auf einmal konnte ich mich nicht mehr einloggen. Angeblich emailadresse und passwort unbekannt. Gerade nachdem, ich eine Prämie ausgezahlt haben wollte, was für ein komischer Zufall - das klingt nach Betrug. Ich kann diese Seite keinesfalls weiterempfehlen
Bon Scott_
Ich nehme regelmäßig an Umfragen teil, "wir haben Dich für eine neue Umfrage ausgewählt" bei denen ich nach Angabe vom Alter regelmäßig rausfliege. Warum bekomme ich denn Umfragen die doch nicht für mich bestimmt sind. Dann diese Aufmerksamkeitsfragen , bin ich ich in der Schule ? Auch wenn ich diese richtig beantworte, nach der Alterseingabe ist Sense. Es wäre einfacher wenn gezielter gefragt wird. Zum Beispiel, kaufst du bei Rewe, ja oder nein , dann Ende oder weiter. 1 von 10 Umfragen kann ich auch bis zum Ende ausführen. Wobei ich immer denke, jetzt ist Schluss. Aber es gibt andere Panels.
Michael G.
Da ich gerne mal nach Möglichkeiten suche, durch Online-Umfragen ein kleines Taschengeld zu erzielen, kam ich auch nicht an Love2say vorbei. Einige Ansätze gefallen mir gut, aber so ganz überzeugt bin ich bisher nicht. Das Hauptproblem ist, dass ich a) zu wenige Umfragen bekomme und b) weit mehr als die Hälfte der mir vorgeschlagenen Umfragen nicht abschließen kann. Oft habe ich die Umfrage angeblich schon auf einem anderen Portal bearbeitet - und werde dann mit null Cent und einer recht unfreundlichen Nachricht ("Qualitätscheck nicht bestanden") abgefertigt. In anderen Fällen kann ich die Umfrage beginnen, manchmal bin ich auch 10 Minuten oder länger mit den Fragen beschäftigt - und fliege trotzdem ohne Begründung raus! So etwas ist mehr als frustrierend! Ich gebe zu, dass meine Lebensweise oft nicht dem entspricht, was die Marktforscher gerne hören wollen (z.B. dass man ein Streaming-Abo hat, Sport und Videospiele mag, verreist und ins Kino geht, kein Fleisch isst, dafür aber Spirituosen trinkt), auch werde ich wiederholt aufgrund meines Alters und/oder Einkommens diskriminiert. Nach meinen bisherigen Beobachtungen macht es nur wenig Sinn, ein Nutzerprofil auszufüllen, denn trotzdem bekomme ich die für mich nicht relevanten Umfragen. Aufgefallen ist mir auch mehrmals, dass sehr radikal aussortiert wird. Also beispielsweise keine Zwischenabstufungen, z.B. dass man nur gelegentlich mal ein bestimmtes Lebensmittel konsumiert bzw. dieses durchaus in Frage käme. Oder dass man gleich aussortiert wird, wenn die Antwort mal etwas kritischer ausfällt. Sehr positiv zu bewerten ist aber, dass man (bis auf die Mehrfach-Teilnahme an Umfragen) bei Disqualifizierung fünf Cent bekommt. Das ist zwar auch sehr wenig (und in keinem Verhältnis zum bisherigen Aufwand), aber liegt im überdurchschnittlichen Bereich, verglichen mit anderen Umfrageportalen, die gar keine oder nur 1 bis 2 Cent an Trostpunkten vergeben. Auch dass sich die Anzahl repetitiver und ermüdender Screening-Fragen doch in Grenzen hält, gefällt mir gut. Dass ich für meine ersten 10 Euro gut drei Monate benötigte und sich die Tendenz für mein nächstes Ziel noch weiter verschlechtert hat, betrachte ich als nicht lohnenswert. Aber ich melde mich vorerst nicht ab, sondern beobachte die Entwicklung weiterhin. Es ist ja durchaus Potenzial vorhanden. Mein Wunsch wäre, häufiger zu Umfragen eingeladen zu werden, und zwar zu besser zu meinem Profil passenden. Gerne gebe ich eine höhere Sternebewertung, wenn sich dieses System für mich irgendwann besser rentieren würde.
Karla K.
Ich habe mittlerweile nach einigen Umfragen eine Prämie in Form eines 10 Euro Gutscheins bestellt. Nach mehreren Nachfragen ist er immer noch nicht eingegangen und nun soll ich bei dem Subunternehmer selber nachforschen, warum nicht. Absolute Frechheit und den ganzen Aufwand und die Zeit nicht wert. Ich melde mich wieder ab.
Antwortet auf 71 % der negativen Bewertungen, in der Regel innerhalb eines Monats.
Love2say erreicht aktuell 3,6 von 5 Sternen aus 293 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: das Profil ist vom Unternehmen verifiziert, der Firmensitz (Picassoplatz 1, 50679 Köln, Deutschland) ist öffentlich dokumentiert, Kontaktdaten liegen offen. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten Love2say im Schnitt mit 3,6 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 293 Bewertungen. 77 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
Love2say hat seinen Sitz in Picassoplatz 1, 50679 Köln, Deutschland. Die Angabe stammt aus öffentlichen Quellen und dem Impressum.
Die bestbewerteten Anbieter in der Branche Marktforscher sind MOBROG® (4,4 von 5), Marketagent (4,5 von 5), Heypiggy (4,6 von 5). Das vollständige Ranking mit allen Anbietern finden Sie in der Branchenübersicht auf erfahrungen.app.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.