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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Hohe Wertschätzung, Dankbarkeit wird immer gezeigt. Auch die Aufgaben sind sehr interessant und vielseitig. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Alte Krusten müssen noch etwas aufgebrochen werden, ist aber schon besser geworden. Verbesserungsvorschläge: Verbesserung der internen Kommunikation durch teamfördernde Maßnahmen. Kleine Stellschrauben können großes bewirken. Kollegenzusammenhalt: Es gibt immer ein Miteinander und man unterstützt sich gegenseitig. Ein paar Quertreiber gibt es überall. Insgesamt herrscht ein höflicher und sehr fairer Umgang unter Kolleginnen und Kollegen, wo auch der ein oder andere Spaß den Arbeitsalltag auflockert. Vorgesetztenverhalten: Immer offen, fair und ehrlich. Kommunikation: Hat noch Potenzial nach oben, ist aber schon besser geworden. Interessante Aufgaben: Breites spannendes Aufgabenfeld und immer offen für gute Ideen. Gut am Arbeitgeber finde ich: Aufgrund der interessanten Projekte ein toller Arbeitgeber um Berufserfahrung zu sammeln. Gute Stimmung z.B. im industriellen Bereich des Vertriebs. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Unzeitgemäßes Arbeitszeitmodell und keiner Gewerkschaft zugehörig Verbesserungsvorschläge: Investitionen in die Produktion und in den Standort Stuttgart. Arbeitsatmosphäre: Wurde durch den Kurs- und Führungswechsel stark verbessert Image: Auch nach vielen Jahrzehnten ist das Image noch immer gut Work-Life-Balance: Zu viel Work geht leider komplett auf Kosten des Life's. Arbeitszeitmodelle die versanden und ein BR der leider nur warme Luft bewegt. Karriere/Weiterbildung: Die Möglichkeiten sind überschaubar, aber ab und zu schafft es einer. Gehalt/Sozialleistungen: Insgesamt wird der Euro dreimal gedreht. Das Gehalt liegt für die Region im unterdurchschnittlichen Bereich. Kollegenzusammenhalt: Sehr positiv - bis auf geringe Ausnahmen Umgang mit älteren Kollegen: Die meisten sind dort schon sehr alt Vorgesetztenverhalten: Sehr unterschiedlich in den Bereichen - Fehler werden allerdings auch nicht geahndet Arbeitsbedingungen: Das Gebäude ist leider in die "Jahrzehnte" gekommen. Sanitäre Anlagen sind eigentlich für Damen und Herren nicht zumutbar. Mit der Klimaanlage hat es sich wie beim Schuster, der die schlechtesten Schuhe hat. Höhenverstellbare Schreibtische und sehr gute EDV. Kommunikation: Durchaus positiv - wobei vieles bewusst ignoriert wird Interessante Aufgaben: Interessante Projekte in allen Fachbereichen
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Erlernen verschiedener Geschäftsthemen. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Manche Führungskräfte halten ihr Wort nicht! Verbesserungsvorschläge: Interationale Unterschiede sowie gleiche Rechte in Gehalt und Karriere berücksichtigen. Bereitstellung von Parkplätzen für alle Mitarbeiter. Gleichberechtigung: Sehr schlecht
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: den ersten eindruck und das gehalt Schlecht am Arbeitgeber finde ich: alles andere, aber vor allem das betriebsklima und das von sich weisen jeglicher schuld, das rausekeln ungewollter mitarbeiter und das nich eingehen auf geäußerte Kritik. zudem hatte ich flexible arbeitszeit in meinem vertrag stehen..... gefordert wurden jedoch konsequent Überstunden und arbeiten am Sa Verbesserungsvorschläge: Neue führungsriege für das werk in weil der stadt. einige meister und der werksleiter sollten schnellstmöglich ersetzt werden. Arbeitsatmosphäre: Man wurde nicht wie ein Menschlicher mitarbeiter behandelt, sondern eher wie eine maschine die zu produzieren hat, möglichst schnell, fehlerfrei und ohne Pausen. (wenn man gerade nichts machen kann weil man beispielsweise auf Material wartet, dann bekommt man direkt eine standpauke vom chef warum man den so "dumm rumsteht statt zu arbeiten". Image: sieht von außen alles top aus. Work-Life-Balance: war nicht existent, ich war zu der zeit in einer stressigen phase und auf wohnungssuche, mein chef hatte kein verständnis für die situation und hat 2 Überstunden pro tag angeordnet incl passiv agressiven droh gebärden Kollegenzusammenhalt: katastrophal alte demotivierte mitarbeiter die sich auf dem Arbeitsvertrag ausruhen, gemischt mit motivierten zeitarbeitern und einigen neulingen die alle incl. mir schnellstmöglich zu einem anderen Arbeitgeber wechseln wollten. die Firmenleitung hat nichts getan um das arbeitsumfeld harmonisch zu gestalten auser gratis Obstkörbe hin zu stellen. Vorgesetztenverhalten: unter aller sau zuerst nett und freundlich, nach nichtmal einem monat schon abgekühlt und distanziert. schuld wurde konsequent auf die eigenen Mitarbeiter in der Produktion abgewältzt. Arbeitsbedingungen: Ich stand nach einem halben jahr kurz vor einem burnout und wurde trotz der Tatsache das ich einen großen teil der Produktion unserer abteilung alleine gestemmt habe am ende der probezeit nich übernommen. (dieser fakt wurde mir gerade noch so in der frist mitgeteilt) Kommunikation: Vorderungen konnten sie stellen, es wurde einem geraten doch mit allen weh wehchen des arbeitsalltages zum chef zu gehen. wer das dann macht hat jedoch nichts zu erwarten und es ändert sich am ende genau 0 Gehalt/Sozialleistungen: in ordnung, wenn der job in ordnung gewesen wäre.... unter den bedingungen wie beschrieben wäre mindestens das doppelte angemessen. Interessante Aufgaben: Die Produkte und der Job an sich waren vielfältig und interessant.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Leider kann man hier nichts mehr nennen. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Keine Investitionen in neue, zukunftsorientierte Sachen. Die alten Sachen haben vor 50 Jahren funktioniert, warum sollten sie heute nicht auch noch funktionieren… Verbesserungsvorschläge: Am besten, man wird von einer größeren, und funktionierenden Firma aufgekauft und dann räumt man den Laden mal von oben bis unten auf. Arbeitsatmosphäre: Arbeitsklima extrem angespannt. Vetternwirtschaft bei der Belegschaft bekannt. Mit dem neuen Vorstand kamen neue Mitarbeiter, die in kürzester Zeit alle Führungspositionen bekamen. Das sogenannte Peter-Prinzip wird bei der LTG gelebt. Extrem hohe Fluktuation, da der Markt deutlich bessere Konditionen hergibt. Image: War vor einem halben Jahrhundert mal Gut. Work-Life-Balance: Homeoffice nur mit Zähneknirschen genehmigt. Man hat als Arbeitnehmer ein schlechtes Gewissen, Homeoffice einzutragen. Manch Vorgesetzter kontrolliert per Anruf, ob wirklich gearbeitet wird. Urlaub wurde so gut wie immer genehmigt, wobei es in anderen Abteilungen schon anders abgelaufen ist. Karriere/Weiterbildung: Nicht gegeben, da lieber neue Mitarbeiter für Führungspositionen eingestellt werden. Gehalt/Sozialleistungen: Gehalt im Vergleich zur Branche und zur Umgebung unterirdisch. Der Gehaltsspalt wird auch immer größer. In der Umgebung sitzen viele Unternehmen, die im Arbeitgeberverband sind und nach IG-Metall bezahlen. Wenn IG Metall 5% Gehaltserhöhung veranschlagen, zieht die LTG mit 2% nach. Keine Vermögenswirksame Leistungen, da nicht im Arbeitgeberverband. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Nicht das ich wüsste. Kollegenzusammenhalt: War vor den Krisen deutlich stärker. Und durch die hohe Fluktuation deutlich gesunken. Umgang mit älteren Kollegen: Wie schon geschrieben, werden lang Langdienende Kollegen nicht geschätzt und nicht gefördert. Den Umgang zwischen älteren und jüngeren Kollegen ist auf Aufenhöhe. Vorgesetztenverhalten: Unrealistische Ziele vom Vorstand. Wie oben geschrieben wird bei der LTG das Peter-Prinzip gelebt. Arbeitsbedingungen: Hersteller von Klimageräten und besitzt keine funktionierende Klimaanlage im Bürogebäude. Microsoft 2016 wurde letztes Jahr schrittweise installiert. Seit knapp zwei Jahren für zwei Hände voll Mitarbeiter neue Schreibtische. Kommunikation: Kommt auf die Abteilung an. Gleichberechtigung: Vetternwirtschaft vorhanden, daher Gleichberechtigung mangelhaft. Mitarbeiter, die länger dabei sind und das Zeug zu einer Führungsposition haben, werden von neuen Mitarbeitern benachteiligt. Interessante Aufgaben: Produkte an sich Top Produkte. Aber leider seit Jahren nichts Neues und an den falschen Stellen investiert. Daher kaum interessante Arbeiten.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Sehr gutes Betriebs/- und Arbeitsklima. Große Unterstützung durch die Vorgesetzten und die Kollegen/innen. Der Einstieg für neue Kollegen/innen wird einem leicht gemacht. Tolles Arbeitszeitmodell, selbständige Arbeit wird gefördert. Abwechslungsreiche Tätigkeiten. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Das der Kontakt zu den Kollegen/innen vom Produktions-Standort auf Grund der Entfernung etwas eingeschränkt ist. Verbesserungsvorschläge: Parkmöglichkeiten zu gering, könnten besser gefördert werden. Arbeitsatmosphäre: Hilfsbereite Kollegen/in, offenes Ohr der Vorgesetzten. Tolles Arbeitsumfeld. Erfolg wird gewürdigt/gelobt. Entspanntes Betriebsklima. Image: Unternehmen hat einen hohen Stellenwert in dem Marktsegment. Unternehmen steht wir sehr gute Qualität. Fluktuation in den letzten Jahren bei den Mitarbeiter/In gering. Nachfrage bei den Stellenanfragen hoch. Work-Life-Balance: Flexible Arbeitszeiten und Urlaubsplanung. Familie und Gesundheit steht an erster Stelle. Mobiles Arbeiten möglich. Karriere/Weiterbildung: Gute Fort/- und Weiterbildungsmöglichen. Interesse wird vom Unternehmen begrüßt und unterstützt. Gehalt/Sozialleistungen: Überdurchschnittliche Gehaltspolitik. Erfolge und erreichte Zielvorgaben werden zusätzlich finanziell honoriert. Gehalt wird pünktlich überwiesen. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Faire Arbeitsbedingungen bzw. der Verhaltenscodex (Code of Conduct) für die Kollegen/In bzw. bei den Lieferanten und Kunden wird gelebt. Umweltaspekte werden berücksichtigt. Kollegenzusammenhalt: Sachlicher, respektvoller Umgangston zwischen den Kollegen/in und den Vorgesetzen. Unterstützung unter einander zu jeder Zeit. Umgang mit älteren Kollegen: Altersschnitt über alle Generationen vorhanden. Ältere und langdienende Kollegen/In werden genauso wertgeschätzt wie die neuen und jungen Kollegen. Das Potential der langdienenden Kollegen/In wurde bei der Firma erkannt und genutzt. Vorgesetztenverhalten: Tür der Vorgesetzten steht jedem offen, regelmäßige Besprechungen mit den Vorgesetzen etabliert. Arbeitsbedingungen: Saubere Büroräume, Küche, Waschräume und Kantine. Arbeitsumfeld angenehm. Klimatisiertes Gebäude. Betriebsmittel nach aktuellem Stand der Technik und ausreichend vorhanden. Kommunikation: Offene, direkte Kommunikation. In regelmäßigen Meetings wird über aktuelle Themen informiert. Ziele des Unternehmens besprochen/kommuniziert. Gleichberechtigung: Männliche und weibliche Kollegen/in werden gleich behandelt. Leistung und nicht das Geschlecht steht im Vordergrund. Möglichkeit der Fortbildung und Förderung bzw. der Elternzeit für beide Seiten gegeben. Keine Benachteiligungen beim Wiedereinstieg. Interessante Aufgaben: Abwechslungsreiche Arbeit. Jährliche Besprechung von neuen Zielvorgaben. Förderung der eigenen Interessen.
LTG-Aktiengesellschaft erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 39 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: der Firmensitz (Grenzstraße 7, 70435 Stuttgart, Deutschland) ist öffentlich dokumentiert, Kontaktdaten liegen offen. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten LTG-Aktiengesellschaft im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 39 Bewertungen. 39 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
LTG-Aktiengesellschaft hat seinen Sitz in Grenzstraße 7, 70435 Stuttgart, Deutschland. Die Angabe stammt aus öffentlichen Quellen und dem Impressum.
Nein. Das Profil von LTG-Aktiengesellschaft ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann LTG-Aktiengesellschaft hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
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Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.