Bewertung
3,5
Gut · von 5 Sternen
3,5von 5 · Gut
Bewertung
Gut · von 5 Sternen
Stimmen
23 in den letzten 12 Monaten
Unternehmen
Anteil 5-Sterne-Bewertungen
Ihre Stimme
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Branche ist Zukunftssicher Produkte und Maschinenpark ist sehr interessant und modern Man kann sich durchaus gut einbringen wenn man möchte Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Trotz einer guten Geschäftsführung erscheinen deren Entscheidung hin und wieder etwas undurchsichtig und sind in Einzelfällen nicht ganz nachvollziehbar Arbeitsatmosphäre: Der Betrieb erzeugt eine sichere und angenehme Arbeitsumgebung Work-Life-Balance: Angenehme Arbeitszeiten Karriere/Weiterbildung: Weiterbildung ist gewollt und wird unterstützt Gehalt/Sozialleistungen: Angemessene Bezahlung mit Aussicht auf mehr Umwelt-/Sozialbewusstsein: Umweltbewusstsein ist in jedem Fall gegeben Kollegenzusammenhalt: Gute Verhältnisse eigentlich im ganzen Kollegium bis hin zu Freundschaften Umgang mit älteren Kollegen: Auch ältere Mitarbeiter werden neu eingestellt und die bestehenden werden geschätzt Vorgesetztenverhalten: Kommunikation auf Augenhöhe und nicht von oben herab und das durch alle Schichten Kommunikation: Die Mitarbeiter werden über alle wichtigen Themen auf dem laufenden gehalten und aufgeklärt Gleichberechtigung: Alle Mitarbeiter sind Gleichberechtigt Interessante Aufgaben: Große Bandbreite an Aufgaben, für jeden etwas dabei.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Zukunftssichere Branche, sehr interessante Produkte, sehr gute Entwicklung in den letzten Jahren! Arbeitsatmosphäre: Flache Hierarchien bis in die Geschäftsleitung. Es wird sehr auf Sauberkeit und Ordnung geachtet, auch Lärm in der Produktion ist kein Thema. Image: Das Image hat sich sehr verbessert, ist nicht vergleichbar mit dem Image der Vergangenheit. Es hat sich sehr viel getan. Work-Life-Balance: Über Schichtkonten kann die Mehrarbeit in Stunden oder auch Tagen abgebaut werden. Hier gibt es fast nie ein Nein des Vorgesetzten. 30 Tage Urlaub. Mehrarbeit auf freiwilliger Basis. Karriere/Weiterbildung: Weiterbildung wird sehr gefördert. Es gibt viele Schulungen. Bei längeren Fortbildungen wie z.B. Techniker wird die Schichtplanung angepasst. Gehalt/Sozialleistungen: Haustarifvertrag mit der IG-Metall. Es gibt Urlaubsgeld, Fahrgeld, VL, Prämie und Zulagen für die Schichten. ERA Einführung kommt. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Zertifizierung, jährliche Audits und Schulungen. Kollegenzusammenhalt: Man hilft und unterstütz sich gegenseitig. Vorgesetztenverhalten: Die Vorgesetzten unterstützen bei Problemen. Verbesserungsvorschläge werden gehört und umgesetzt. Arbeitsbedingungen: Es wird viel in die Produktion investiert. Man arbeitet an modernsten Maschinen. Zum Rüsten werden die Unterlagen, Material und Werkzeug bereitgestellt, was das Arbeiten einfacher macht. Kommunikation: Es finden regelmäßige Info-Veranstaltungen statt, auch die Vorgesetzten informieren über aktuelle Themen. Gleichberechtigung: Hier gibt es keine Unterschiede. Interessante Aufgaben: Es werden sehr interessante Teile gefertigt!
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Das es kein Stillstand gibt. Seit 10 Jahren, in denen ich im Betrieb bin, wird Jahr für Jahr viel Zeit und Geld investiert um aktiv das Unternehmen nach vorne zu katapultieren. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Die Mentalität mancher gleichgestellter Mitarbeiter. Arbeitsatmosphäre: Die Arbeitsatmospähre ist gut. Heute wird viel mehr auf die Mitarbeiter eingegangen als früher. Bei Problemen, auch bei privaten, haben die Vorgesetzten und Geschäftsführung ein offenes Ohr und versuchen so gut es geht zu helfen. Image: Das Image hat sich die letzten Jahren sehr verbessert und es wird aktiv daran gearbeitet, weiterhin ein gutes Image zu wahren. Work-Life-Balance: Generell gilt, Mitarbeiter mit Kindern haben Vorrang bezüglich Urlaub in den Schulferien. Der Planung zu verschulden muss man den ganzen Urlaub fürs Folgejahr im Dezember eintragen. Trotzdem ist auch möglich, kurzfristig Urlaub zu verschieben/bekommen oder Überstunden abzufeiern. Leider werden durch die Betriebsruhe in den Sommerferien von 30 Urlaubstagen schon 10 Tagen Urlaub verplant. Ansonsten gibt es in der Produktion das 3-Schicht-Modell und hin und wieder wird man gefragt ob man die Schicht tauschen kann, was auf freiwilliger Basis beruht. Karriere/Weiterbildung: Die persönliche Weiterbildung wird stark gefördert durch Schulungen und Fortbildungen. Auch werden Weiterbildungen (z.B. Meister/Techniker) unterstützt durch teilweise Übernahme der Kosten und Anpassung der Schicht. Gehalt/Sozialleistungen: Nach Verhandlungen mit der IGM und EInführung des ERA-Systems wird transparent und vorallem fair vergütet. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Auf die Umwelt wird sehr stark geachtet, das Unternehmen ist auch Zertifiziert. Mitarbeiter bekommen regelmäßige Umweltschulungen und es wird auch oft nach umweltfreudlicheren Alternativen zu bestehenden Betriebsmittel geschaut. Kollegenzusammenhalt: Generell ist der Kollegenzusammenhalt gut und man kann sich mit jedem unterhalten. Neue Mitarbeiter werden mit offenen Armen empfangen, abgehende Mitarbeiter werden vernünftig verabschiedet. Einige wenige Mitarbeiter ruhen sich allerdings leider auf der Mehrarbeit anderer aus. Vorgesetztenverhalten: In Konfliktfällen wird sich sachlich und neutral verhalten. Begangene Fehler werden fachlich statt emotional thematisiert und im Vordergrund dabei steht, Lösungen zu finden damit diese Fehler nicht noch einmal passieren. Auch hat man ein offenes Ohr für betriebliche sowie private Probleme. Auch ist die Präsenz der Vorgesetzten bzw. der Geschäftsführung in der Fertigung hoch. Arbeitsbedingungen: Um konkurrenzfähig zu bleiben, wird viel in Technik investiert, z.B. in die Anschaffung neuer Maschinen. Auch wird in die Entlastung der Mitarbeiter investiert durch neue Messmittel. Das Hallenlayout ist so aufgebaut, das man für die eigene Arbeit nicht ständig durch die ganze Halle laufen muss sondern alles in der Nähe des Arbeitsplatzes hat. Kommunikation: Es gibt regelmäßige Informationsveranstaltungen der Geschäftsführung sowie wöchentliche Abteilungsgespräche. Die Schichtübergreifende Kommunikation der einzelnen Mitarbeiter untereinander oder des direkten Vorgesetzten klappt leider nicht immer gut und ist ausbaufähig. Gleichberechtigung: Zwischen jungen/alten bzw. männlichen/weiblichen Mitarbeitern wird kein Unterschied gemacht. Jeder wird gleich behandelt. Interessante Aufgaben: Meist werden (komplexe) Wiederholteile gefertigt. Trotzdem bieten sich genug Herausforderungen und es wird einem somit nicht Langweilig.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Man kann jegliches Anliegen vorbinden und wird auch ernst genommen wenn ein Poblem auftritt. Gut am Arbeitgeber finde ich: Der Betrieb entwickelt sich und bleibt nicht stehen! Es wird in die Mitarbeiter (ERA) und deren Weiterbildung investiert, aber auch in Maschinen und die anderen Bereiche. Ich fühle mich hier sicher und werde mit dem Namen angesprochen und nicht mit einer Nummer. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Man hat keine Geduld für die Entwicklungsprozesse. Verbesserungsvorschläge: Nicht aufgeben! Arbeitsatmosphäre: Fachlich kompetentes Team, viele junge Kollegen. Viele sind hilfsbereit und bemüht. Die große Mehrheit der Kollegen ist offen, verantwortungsvoll und denkt bei Problemen lösungsorientiert. Aber es gibt leider einige wenige Mitarbeiter, die keine Verantwortung tragen wollen, schlechte Leistung bringen und die Stimmung drücken. Deswegen fühlen sie sich von den anderen kontrolliert, unter Druck gesetzt und nicht wahrgenommen. Diese Leute sind mit allem unzufrieden, verlassen den Betrieb aber nicht und arbeiten jahrelang weiter! Viele Betriebe werden insolvent und etliche geben den Mitarbeitern keinen Stellenwert! Anstatt auf hohem Niveau zu jammern, lieber mitdenken und mitwirken! Image: Das aktuelle Image kann man nicht mit früheren Zeiten vergleichen. Die Mitarbeiter, die früher bei Lubig gearbeitet haben, äußern sich noch teilweise negativ. Alle anderen in der Region sehen die positive Entwicklung des Betriebs. Die Fakten: Einstellung von rund 25 neuen Mitarbeitern, mehreren Auszubildenden und Praktikanten in verschiedenen Bereichen und das alles in einem Jahr! Mehrere Ex-Kollegen sind zurückgekommen. Viele jüngere Kollegen begeistern sich für den Betrieb. Die Eigentümer sieht man bei vielen Veranstaltungen, wo sie persönlich den Betrieb vertreten. Das spricht sich alles rum! Man gewinnt wieder Vertrauen, weil sich gekümmert wird. Work-Life-Balance: 30 Tage Urlaub, flexible Arbeitszeiten, Arbeitszeitkonten auch im Schichtbetrieb. Auch kurzfristig kann man Urlaub nehmen oder verschieben, die Vorgesetzten kommen in der Regel entgegen. Es wird auch viel Rücksicht auf Familien genommen, zum Beispiel Family Day, Weihnachtsfeier und Grillfest für die Mitarbeiter mit Familienangehörigen und Kindern. Auf Wunsch bietet die Geschäftsführung im Rahmen solcher Events auch Betriebsrundgänge an. Karriere/Weiterbildung: Kein Problem hier. Gehalt/Sozialleistungen: Mit Haustarifvertrag und Einführung von ERA fühlt man sich als Mitarbeiter wichtig. Die Geschäftsleitung ist bereit nicht nur in die Maschinen, sondern auch viel in die Mitarbeiter zu investieren. Viele andere Arbeitgeber in der Region priorisieren Maschinen. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Der Betrieb ist umweltzertifiziert. Vorgesetztenverhalten: Verglichen mit früheren Zeiten spürt man deutlich viele Verbesserungen: Die neue Führung ist sehr präsent und motiviert. Sie hat ein offenes Ohr für die Mitarbeiter und behandelt sie gleichgestellt. Ich kann meine Vorschläge problemlos anbringen, sie werden auch umgesetzt. Auch bei privaten Problemen kommen sie entgegen und unterstützen. Nicht zuletzt ist die Josef Lubig GmbH ein Familienunternehmen, wo die Unternehmerfamilie täglich präsent ist und viel Wert auf die Familien der Mitarbeiter legt. Arbeitsbedingungen: Überall ist es sauber und die Arbeitsplätze sehen sehr ordentlich aus. Kommunikation: Regelmäßige Infoveranstaltungen, auch Informationsweitergabe durch Vorgesetzte und Betriebsrat. Gleichberechtigung: Auf Gleichbehandlung wird viel Wert gelegt. Interessante Aufgaben: Keine Langeweile, viel zu tun. Das ist aber ein gutes und sicheres Zeichen.
Anonym
Arbeitsatmosphäre: Ruhiges Arbeitsklima, kein Druck an der Maschine. Man kann konzentriert seiner Arbeit nachgehen ohne gestört zu werden. Work-Life-Balance: Es gelten die branchenüblichen 30 Tage Urlaub. Mehrarbeit kann jederzeit geleistet werden, wird aber nicht ausdrücklich verlangt. Man kann Überstunden abbauen wenn man möchte. Gehalt/Sozialleistungen: Die Löhne und Gehälter sind gut, heben sich allerdings momentan noch nicht stark genug von Mitbewerbern ab. Das soll und muss in Zukunft noch ausgebaut werden. Vorgesetztenverhalten: Wirklich gut! Die Vorgesetzten sind wirklich oft in der Produktion um sich zu erkundigen wie es einem denn so geht. Das ist angenehm. Arbeitsbedingungen: Die Digitalisierung muss viel stärker ausgebaut werden. Es wird sehr viel mit Papier gearbeitet. Das stammt natürlich noch von früheren Tagen, ist allerdings hier und da zu viel. Das müsste "schlanker" gestaltet werden. Kommunikation: Sachlich, lösungsorientiert. Interessante Aufgaben: Die Arbeit in der Produktion ist anspruchsvoll und bietet somit natürlich auch Herausforderungen.
Für Josef Lubig GmbH liegen bisher 23 öffentliche Bewertungen vor (3,5 von 5) — für ein abschließendes Urteil ist die Datenlage noch dünn. Zur Einordnung: der Firmensitz (Gotenstr. 163, 53175 Bonn, Deutschland) ist öffentlich dokumentiert, Kontaktdaten liegen offen. Prüfen Sie zusätzlich Impressum und Vertragsbedingungen.
Josef Lubig GmbH hat seinen Sitz in Gotenstr. 163, 53175 Bonn, Deutschland. Die Angabe stammt aus öffentlichen Quellen und dem Impressum.
Nein. Das Profil von Josef Lubig GmbH ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann Josef Lubig GmbH hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
Josef Lubig GmbH antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.