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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Probleme werden immer versucht zu lösen, auf Wünsche wird eingegangen. Es ist immer jemand erreichbar.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: die offene und ehrliche Kommunikation, die Wertschätzung, das Vertrauen, die Unkomplizierheit. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: - Verbesserungsvorschläge: evtl. noch etwas in Richtung Weiterbildung anbieten Work-Life-Balance: jein... Termine konnten frei gewählt werden, man musste aber auch flexibel in späteren Abendstunden zur Verfügung stehen Vorgesetztenverhalten: leider muss man einen Stern geben
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: - Gehalt ist Verhandlungssache, man sollte sich über seine Vorstellungen schon vor der Vertragsunterzeichnung im klaren sein - Gehalt wird PÜNKTLICH und zuverlässig ausbezahlt - Freundlicher Umgang, der Geschäftsführer kennt seine Mitarbeiter (zumindest über mich war Top informiert und hat mich damit positiv überrascht) -Die Auswahl der Firmenwägen, es sind wirklich gute Autos, selbst für regionale Mitarbeiter Verbesserungsvorschläge: - Zuverlässige Abwesenheitsnotizen bei den Disponenten - Die Unterbringungen der Mitarbeiter am Einsatzort könnte schöner sein, teilweise sind die Appartements sehr schäbig - Der Firmenwagen ist tatsächlich ein wenig zu bunt geraten Arbeitsatmosphäre: Vor Ort natürlich abhängig vom Krankenhaus und von einem selber. Ich hatte bisher entweder extremes Glück oder bin einfach gut verträglich. Ich gebe allerdings auch wenig Grund zum klagen, bin so gut wie nie krank, habe kaum Wünsche zum Dienstplan, arbeite alle Schichten, wann ich Urlaub nehme ist mir fast komplett egal... weder der Kunde vor Ort, noch mein AG haben hier Grund unglücklich zu sein. Ich finde es wichtig hervorzuheben, dass man fürs arbeiten bezahlt wird und zwar deutlich besser als die festangestellten Klinikmitarbeiter. Es ist legitim, wenn der Kunde vor Ort hohe Qualtitätsansprüche an die eigene Arbeit stellt. Bei diesem Gehalt sollte man sich auch nicht beschweren, wenn man ausserhalb der eigenen Arbeitszeit mal eine WhatsApp Nachricht oder E-Mail von der Firma MedStar bekommt. Image: Die Meinungen gehen hier sehr auseinander. Ich persönlich bin sehr zufrieden, habe aber auch schon viel negatives von den Kollegen gehört. Was mir Sorgen bereitet ist die Größe der Firma bzw. die wenigen Kliniken die MedStar mir als potentielle Einsatzorte im 50 km Umkreis zu meinem Wohnort anbieten können. Das habe ich aber firmenintern bereits ansprechen können und mir wurde Transparenz zugesichert. Angst vor einer Kündigung aus heiterem Himmel habe ich also nicht. Work-Life-Balance: 35 Tage Urlaub im Jahr, 35h Woche entspricht Vollzeit, Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Bereitschaftsdienste werden komplett vergütet, Firmenwagen.... also da kann man nun wirklich nicht jammern. Wenn einem ein Einsatz mal gar nicht gefällt, dann kann man sich damit trösten, dass man nach wenigen Monaten wieder weg ist und nie wieder dort hin muss oder MedStar bitten vorzeitig einen neuen Einsatzort zu finden. Die Chats via WhatsApp sind sicher nicht jedermanns Sache. Mich persönlich stört das allerdings nicht. Man muss ja nicht in seiner Freizeit antworten, zumindest wurde ich noch nie gemaßregelt, wenn ich erst einen Tag später geantwortet habe. Ausserdem wird man gut entlohnt für dieses vergleichsweise geringe "Ärgernis". Umwelt-/Sozialbewusstsein: Wer keinen Papierkram möchte, der hat auch keinen. Es kann alles digital erledigt werden... wenn der Kunde vor Ort mitspielt. Die Stundennachweise, Fortbildungen, vermutlich auch Urlaubsanträge können komplett digital erledigt werden. Karriere/Weiterbildung: Den Punkt kann ich nur eingeschränkt beurteilen. Ich denke eine Pflegekraft geht nicht aufgrund der Aufstiegschancen in eine Zeitarbeitsfirma. Meine Fachweiterbildung und den PA habe schon vorher gemacht. Wer diesbezüglich Ambitionen hat, sollte das bei den Einstellungsgesprächen klären. Vorgesetztenverhalten: Besonders positiv überrascht hat es mich, dass der Geschäftsführer meine Personalakte und meinen persönlichen Werdegang in der Firma genau kannte. Es ist schön, wenn man unaufgefordert Lob und Wertschätzung für seine Arbeit bekommt und nicht nur als Personalnummer behandelt wird. Arbeitsbedingungen: Ich beziehe mich hier mal auf den Firmenwagen, für die Bedingungen vor Ort in den Krankenhäusern kann MedStar ja nichts. Alle Mitarbeiter die ich kenne, wurde mit VW Modellen ausgestattet. Alle Autos sind eher aus der gehobenen Preisklasse und von guter Ausstattung. Andere Firmen stellen hier (teilweise) Kleinwägen von schlechteren Marken zur Auswahl. Kommunikation: Firmenintern sehr freundschaftlicher Umgang; direkt mit allen per Du; Ich versteife mich nicht darauf, mit nur einer Person Umgang haben zu wollen... man bekommt ja einen Personaldisponenten zugewiesen... mit dem ersten hatte ich viel Kontakt (als Neuling brauchte ich auch mehr support) und der hat mir auch schnell und zuverlässig geantwortet. Nach der Kündigung von Disponent 1 habe ich nun einen anderen Disponenten. Zu dessen Verteidigung sei gesagt: Er hat nun mehr Personal zu betreuen, als Disponent 1. Charakterlich bin ich mit ihm noch nicht so warm geworden wie mit seinem Vorgänger, aber es geht hier um einen Arbeitgeber bzw. Vorgesetzten, nicht darum einen neuen besten Freund zu finden. Kontakt habe ich mit verschiedenen Mitarbeitern der Firma. Ich finde das in Ordnung bei Fragen zum Gehalt direkt jemanden in der Abrechnung zu fragen, oder bei Fragen zum Firmenwagen Kontakt mit dem Fuhrparkmanagement aufzunehmen. Da muss ich nicht den Umweg über meinen Disponenten nehmen und ihm mehr Arbeit machen als nötig. Gehalt/Sozialleistungen: Hier ist das eigene Verhandlungsgeschick gefragt. Ich habe nach einem Jahr festgestellt, dass ich einige Sachen besser und andere schlechter verhandelt habe als Kollegen bei dieser und anderen Firmen. Gleichberechtigung: Ich fühle mich gleichberechtigt, wie die Sache in Führungspositionen aussieht, vermag ich nicht zu beurteilen. Interessante Aufgaben: Ich mag meinen Job und finde es prima mal andere Stationen und Fachbereiche zu sehen. Probleme gibt es überall, in jedem Team. Es gibt nicht den einen perfekten Arbeitsplatz. Für mich war das eine interessante Erkenntnis und ich finde es wunderbar, dass ich für Probleme keine Lösungen finden muss. Es ist wunderbar befreiend sich zu denken: Das geht mich nix an.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Flexibilität, Fairness und Individualität immer und zu jederzeit
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Urlaubs- und Weihnachtsgeld (wenn man richtig verhandelt hat). Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Diese Firma ist wie die gescheiterte Ampel- Koalition. Viele Versprechen, keine oder eine miserable Umsetzung und von heute auf morgen ist es vorbei. Verbesserungsvorschläge: Zu viele, aber wollen nicht gehört werden und auch nur umgesetzt, wenn ein Mann sie ansprechen würde. Arbeitsatmosphäre: Also an sich ist die Atmosphäre großartig, wenn man auf der Gehältsliste steht und gehorsam das tut was einem gesagt wird. Wöchentliche abendliche Anrufe (Freizeit) von der FK oder GF sind normal, in denen man durch den Hörer gezogen wird und sich danach wertlos fühlt (neue Form der Motivation - inspieriert von den Japanern?). Möglicherweise hat deswegen die gut- bestückte Bar im Büro ihren Zweck.. Image: Gekaufte Bewertungen. Work-Life-Balance: 1990 lässt grüßen. Man fängt um 8 uhr an, machst um 17/ 18 Uhr Feierabend, hast 1 Std. Pause. Diese Regelung betrifft jedoch nicht alle, auch wenn es das gleiche Team ist. (Arzttermine oder private Termine am besten ab 18 Uhr oder Samstags - während der Arbeitszeit ungerne gesehen). Karriere/Weiterbildung: Wird intern nicht angeboten. Gehalt/Sozialleistungen: Schmerzensgeld ist für eine kurze Weile akzeptabel, auf lange Sicht weder Aufstiegsmöglichhkeiten oder Performanceabhängige Gehaltserhöhungen geplant. Die typischen Benefits vorhanden: Coperate Benefits Egym - Kooperation Kaffee Umwelt-/Sozialbewusstsein: Mülltrennung wird schon umgesetzt. Sozialbewusstsein ist eher gering ausgeprägt. Kollegenzusammenhalt: Ist großartig so lange du angestellt bist. Sobald du ahnungslos dich nirgends mehr einloggen kannst und die Kündigung per Einwurf/ Einschreiben zugestellt bekommst, bist du Luft. Umgang mit älteren Kollegen: Keine ich nicht viel zu sagen, da im Büro eher jüngere Kollegen arbeiten. Vorgesetztenverhalten: In dieser Firma übertreffen sie sich mit Verhalten wie man es eher "Nicht" machen sollte. Paradebeispiele wie sie im Buche stehen. Jeder Coach würde nach kürzester Zeit die Zusammenarbeit abbrechen. Arbeitsbedingungen: Die Technik ist soweit normal. Nichts spannendes, außer du bist die rechte Hand von der FK unterm Tisch. Dann bekommst du auch div. Extrawünsche erfüllt. Kommunikation: Ausgezeichnet! Man bekommt immer den neuesten Gerichtsprozess der ehemaligen Kollegen mit, die man versäumt hat in der Probezeit los zu werden. Auf firmenfeiern prahlt der GF auch, welches Gehalt er einbehalten hat. Ansonsten gibt es die wöchentliche Überwachung inform von Meetings und Wochenberichte, welche aber nur bestimmt Kollegen ausfüllen müssen. Tracking der Zahlen (Anrufe, Mails,..) ist natürlich inkludiert. Gleichberechtigung: Sucht man hier vergebens. Als Frau wirst du anders behandelt. Verbesserungsvorschläge werden auch eher ignoriert, wenn sie nicht von den männlichen Kollegen vorgestellt werden - natürlich sind es auch "ihre" Ideen. Interessante Aufgaben: Natürlich nicht - die Aufgaben sind jeden Tag gleich. Man sollte da nur arbeiten, wenn eine Rechtsschutzversicherung vorhanden ist und/ oder um diesen kick zu spüren "bin ich der nächste?" Oder "wann ist es so weit?" . .
MedStar Personalleasing GmbH erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 30 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten MedStar Personalleasing GmbH im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 30 Bewertungen. 30 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
Nein. Das Profil von MedStar Personalleasing GmbH ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann MedStar Personalleasing GmbH hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
MedStar Personalleasing GmbH antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.