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Unternehmenmetro.digital

METRO Digital GmbH Erfahrungen

3,5von 5 · Gut

38 Bewertungen

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3,5

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Anonym

Deutschland · 2. Mai 2023

Verifizierte Bewertung

Ansicht ein guter Arbeitsgeber wenn...

Gut am Arbeitgeber finde ich: Die spannenden internationalen und eigentlich immer mit modernen Technologien befassten Projekte. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Sein aktuelles Karrieremodell, dass ist alles andere als motivierend für die Zukunft. Verbesserungsvorschläge: Wirklich faire und marktorientierte Gehälter - besonders bei gefragten Fachgebieten - zahlen und nicht immer nur von einem fairen und transparenten Gehalt faseln. Sich einfach 20 Rollen auszudenken und hier den Durchschnitt auf dem Markt für die Rolle - nicht für die fachliche Expertise - zu ermitteln und anzusetzen ist alles andere als fair und transparent. So hält man Leute nicht auf Dauer gehalten. Aber will das Unternehmen das überhaupt? Arbeitsatmosphäre: Generell ja... Image: War schon mal besser, auch wenn man viel versucht hier attraktiv zu sein. Work-Life-Balance: Dank 100% Homeoffice perfekt. Ansonsten wäre es deutlich schwieriger. Überstundenabbau usw. ist in der Regel auch kein Problem. Karriere/Weiterbildung: Dank des gerade in Einführung befindlichen Karrieremodells muss man wohl leider eher von einem "Ende der Karriere"-Modell sprechen. Leider sorgt dies für sehr viel Demotivation. Ansonsten stehen einem immer Möglichkeiten für Weiterbildung zur Verfügung - da kann man nicht meckern. Gehalt/Sozialleistungen: Der größte Minuspunkt. Zwar sollen branchenübliche Gehälter gezahlt werden, aber davon ist man doch sehr weit weg. Gerade wenn es um gefragtes Know-How auf dem Markt geht, glaubt man immer noch mit Durchschnittsgehältern Personal zu gewinnen / zu halten. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Es wird drauf geachtet, sticht jetzt aber auch nicht eklatant hervor. Kollegenzusammenhalt: Ist wie bei vielen größeren Unternehmen das A&O, da man ansonsten wegen starren Prozessen usw. nicht schnell genug vorankommt. Umgang mit älteren Kollegen: Untereinander super... bei den Führungskräften bin ich mir nicht immer ganz sicher. Vorgesetztenverhalten: Wie überall immer von der Person abhängig. Von den übrigen Führungsebenen würde ich mir manchmal einerseits mehr Ehrlichkeit, aber auch Entscheidungskraft wünschen. Arbeitsbedingungen: Hier gibt es eigentlich nichts zu meckern. Es wird mit kleineren und größeren Maßnahmen immer versucht eine angenehme Atmosphäre zu schaffen. Kommunikation: Wie überall in größeren Unternehmen läuft es mal gut und mal nicht so gut. Es wird aber generell viel in Townhalls, AtMs etc. informiert. Gleichberechtigung: Der Gender-Pay-Gap ist leider immer noch vorhanden. Interessante Aufgaben: Definitiv! Internationales Unternehmen mit vielen Ländern, Kulturen, Menschen, Technologien... eins der ganz großen spannenden Themen hier! Man ist eigentlich bei vielen Themen oft auf höhe der Zeit. Aber leider schleppt man auch viele Altlasten mit... was aber leider auch für ein großes Unternehmen normal ist.

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2. Mai 2023

Anonym

Deutschland · 29. September 2022

Verifizierte Bewertung

Exzellente Firmenkultur

Arbeitsatmosphäre: Wertschätzende Feedback-Kultur auch über Hierarchiegrenzen hinweg. Ein von Vertrauen geprägtes Arbeiten Spannende Projekte Gehalt/Sozialleistungen: Lebensmittel - Großhandel ist leider nicht Chemie oder Pharma. Es gibt Firmen mit besseren Gehaltschancen

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29. September 2022

Anonym

Deutschland · 16. September 2022

Verifizierte Bewertung

Bis jetzt nur zu empfehlen.

Gut am Arbeitgeber finde ich: Homeoffice, flexible Arbeitszeit, Weiterbildungen, interessante Projekte. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Maskenpflicht im Büro, während keine gesetzliche Maskenpflicht bestand. Verbesserungsvorschläge: Gehaltsanpassungsstrategie sollte erneuert werden. Der meiste Grund für Fluktuation ist Gehalt.

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16. September 2022

Anonym

Deutschland · 28. Juli 2022

Verifizierte Bewertung

Auch die Digital Sparte der METRO entspricht dem veralteten Erscheinungsbild

Verbesserungsvorschläge: Was sollte das Unternehmen anders machen? Viel! Einen roten Faden in die Strategie reinbekommen und jene vollumfänglich, transparent kommunizieren. Auch ggf. unschöne Aspekte. Weniger Standorte, weniger Outsourcing, weniger Quantität, mehr Qualität. Outsourcing und verteilte Teams auf 3+ Standorte und Länder bringt keine Teamatmosphäre. Rollenmodell auf links drehen und marktübliche Modelle applizieren - Rad muss nicht neu erfunden werden. Marktübliche Gehälter zahlen, anständige Karriere-/ Entwicklungs- und Gehaltspfade aufzeigen. Benefits ersetzen kein Geld, ich kann mir durch unbegrenztes Home-Office keine Brötchen kaufen. Grundgehalt + Performancebasierte Bonis. Zurücklehnen darf nicht indirekt belohnt werden. Nachwuchs fördern und halten, Altersdurchschnitt senken. Sehe hier ein extremes Risiko, wenn viele MAs gleichzeitig in Rente gehen werden. Fokus auf METRO Digital legen. MAG verschlanken. Weniger Powerpoints und blabla, mehr Innovation, IT und Modernisierung. Es gibt noch viele weitere Punkte die man nennen könnte. Dafür wäre es gut, wenn man Mitarbeiter befragen würde. Dann aber auch das Feedback ernst nehmen, anpacken und umsetzen. Arbeitsatmosphäre: Stark abhängig von der Abteilung. Innerhalb der Firma große Unterschiede. Viele Initiativen ohne Sinn. Feedback-Kultur ohne regelmäßiges Feedback. Werte und Prinzipien werden von „oben“ angestrebt, allerdings kommt davon nichts merklich an. Strategiewechsel alle 1-2 Jahre (natürlich inkl. Rebranding) Image: Außendarstellung spiegelt sich innen wieder. Großer Konzern, viel Bürokratie, langsam. Neue Website und Rebranding reicht nicht. Viel Blabla und PowerPoint-Profis bei der METRO AG. Eher absteigender Ast: Metro-Landesgesellschaften werden abgestoßen, Real verkauft, Media-Markt/Saturn abgespalten, Kaufhof ebenso weg. Alles unter dem Deckmantel „Verschlankung“. Großteil vom METRO Campus Düsseldorf (inkl. Großmarkt) an Immbilieninvestor verkauft. Wohnungen statt Büros. Eigene (gute und etablierte) IT-Development-Company in Bukarest an Mitbewerber verkauft, Leute hauen fluchtartig ab. IT wird zunehmend als Kostenstelle und Mittel zum Zweck gesehen - völlig falsche Entwicklung. Eher das Gegenteil von Expansion. Hohes Durchschnittsalter. Mal schauen, wie es in 10 Jahren aussieht. Work-Life-Balance: Unbegrenzt Home-Office. Urlaub kann meistens dann genommen werden, wann man ihn braucht. Für mich Grundvoraussetzung für eine konkurrenzfähige IT-Company. Zusätzlich 1 Monat pro Jahr aus ausgewählten Ländern Home-Office möglich - Pluspunkt. Dennoch hoher Workload, oft 10+ Stundentage. Gerade durch Covid + Home Office wenig bis keine Zeit für Pausen durch Meetingmarathon. Blockierte Kalender werden schlichtweg ignoriert. Viele Kollegen mit langer Historie sitzen auf 3-stellig Überstunden. Karriere/Weiterbildung: Rollenmodell hemdsärmelig, Stellenbezeichnungen nicht marktüblich. Keine klaren Perspektiven und Entwicklungspfade. Initiativen in diesem Bereich stoßen auf wenig Annahme und sind eher intransparent. Wenig bis kein eigener Nachwuchs. Keine Anreize jenen zu halten. Mitkonkurrenten im Handelsbereich sind meilenweit voraus. Viel Handlungsbedarf. Weiterbildungen kann man selbst initiieren, werden auch bezahlt, allerdings durch Workload nicht wirklich umzusetzen. Gehalt/Sozialleistungen: Gehalt mäßig und meines Erachtens nicht im Einklang mit Leistung, Firmengröße und Markt. Nahezu jedes Angebot von Extern war auf Anhieb höher. Gehaltsbänder für Rollen sind selbst Abteilungsleitern nicht transparent: Man weiß also nicht, ob man eher am oberen- oder unteren Ende ist. Durchgeführte Gehaltsbenchmarks werden nicht transparent dargestellt (wahrscheinlich weil man durchweg mehr zahlen müsste) und dann gar nicht mehr gemacht. Keine absehbare, persönliche finanzielle Entwicklung. Gehaltsrunden liegen im niedrigen 1-stelligen Prozentbereich (also immer unter Inflation). Keine Bonis, kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Es wird suggeriert, dass man durch gute Performance sein Gehalt steigern kann: Kann ich bestätigen, allerdings geschieht dies im Umfang ohne jeglichen Rahmen und nach gefühlt völliger Willkür. Bei außerordentlichen, selbstverhandelten Gehaltsanpassungen wird man von der folgenden Gehaltsrunde ausgeschlossen (Sinn?). Vermögenswirksame Leistungen vorhanden. Gehalt wird pünktlich ausbezahlt (bare minimum). Umwelt-/Sozialbewusstsein: Immer Luft nach oben, aber gut dabei. Viele nachhaltige Produkte, Initiativen. Kollegenzusammenhalt: Wie schon genannt, sehr Bereichs- und Abteilungsabhängig. Habe tendenziell eher gute Erfahrungen gemacht. Umgang mit älteren Kollegen: Sehr viele ältere Kollegen, welche eine lange Historie haben (20+ Jahre). Meistens respektvolles Verhalten. Bis auf eine Outsourcing-Aktion vor ein paar Jahren völlig in Ordnung. Vorgesetztenverhalten: Persönlich gute Erfahrungen gemacht. Vorgesetztenverhalten natürlich immer Abteilungsabhängig. Hier wird eher für den Mitarbeiter gehandelt als dagegen. Arbeitsbedingungen: Ausstattung durchweg modern. Persönliche Budgets für Hardware vorhanden, auch wenn sie gerne verschwiegen werden. Gilt ebenso für Weiterbildungsbudget. Hier muss man selbst aktiv werden, da es keine strukturierten Lern-/Weiterbildungs- und Karrierepfade gibt. Unbegrenzt Home-Office (Kommentar oben). Büros sanierungs-/renovierungsbedürftig: Viel ungenutzter Kram, alter grauer Teppich, Kaltlichtröhren-Licht. Seit Covid werden die Büros allerdings kaum besucht ( Kommunikation: Eher zu viel Kommunikation. Kalender wird dauernd mit irgendwelchen Meetings und Sessions geflutet. Selten wird vorher eine Agenda bereitgestellt, sodass man entscheiden könnte, ob man teilnimmt oder nicht. Wenn man in Projekten eingebunden ist, ist die Teilnahme meistens sowieso nicht möglich. Mehrere Tools parallel, welche als zentrale Kommunikationsplattform dienen sollen. Nirgendwo stringent. Gleichberechtigung: Hier gibt es nichts zu beklagen. Vorbildlich. Interessante Aufgaben: Viele Projekte vorhanden, dann natürlich auch interessante Projekte dabei. Man muss sich engagieren und auch wollen, um interessante Aufgaben zu bekommen. Jene sind dann mit Verantwortung und Workload verbunden, dies sollte man im Hinterkopf behalten und nicht zu viel auf seinem Tisch haben. Größere Projekte leider oftmals trotz großem hierarchischen- und bürokratischen Overhead unstrukturiert.

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28. Juli 2022

Anonym

Deutschland · 5. Mai 2022

Verifizierte Bewertung

Keine Weiterentwicklung, chaotische Prozesse

Gut am Arbeitgeber finde ich: Flexible Work, gute Gehälter Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Keine Führung, schlechte Prozesse, keine Struktur Verbesserungsvorschläge: Neue Führung bzw. generelle Führung!

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5. Mai 2022

Die Akte

Häufige Fragen zu METRO Digital GmbH

Ist METRO Digital GmbH seriös?

METRO Digital GmbH erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 38 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.

Wie bewerten Kunden METRO Digital GmbH?

Kundinnen und Kunden bewerten METRO Digital GmbH im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 38 Bewertungen. 38 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.

Ist das Profil von METRO Digital GmbH beansprucht?

Nein. Das Profil von METRO Digital GmbH ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann METRO Digital GmbH hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.

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METRO Digital GmbH antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.

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Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.

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