Bewertung
3,5
Gut · von 5 Sternen
3,5von 5 · Gut
Bewertung
Gut · von 5 Sternen
Stimmen
34 in den letzten 12 Monaten
Unternehmen
Anteil 5-Sterne-Bewertungen
Ihre Stimme
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Wir sind Möhlenhoff! Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Man unterschätzt das Potential der eigenen Fachkräfte und es mangelt an Führungskräfte, die führen können. Verbesserungsvorschläge: Fragt und traut doch bitte euren eigenen Fachkräften. Arbeitsatmosphäre: Nach einer Bereinigung herrscht die Hoffnung, dass es besser wird. Image: Es wird sehr viel dafür getan. Work-Life-Balance: Es wird sich Mühe gegeben. Es bessert sich Karriere/Weiterbildung: Daran wird leider gespart. Gehalt/Sozialleistungen: Leider sehr nach Nasenfaktor. Kollegenzusammenhalt: Auf Team- und Kollegenebene hervorragend. Umgang mit älteren Kollegen: Das ist scheinbar OK. Kommunikation: Es werden nicht alle Ebenen in die Kommunikation eingeschlossen. Gleichberechtigung: Das Führungsteam ist fast ausschließlich männlich. Interessante Aufgaben: Wir arbeiten in und mit einer dynamischen Technologie.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Man hat erkannt (besser spät als nie), dass das Unternehmen in einer großen Krise steckt und handelt, indem man sich beraten lässt. Letzte Chance, das Unternehmen zu retten. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Dass man seit Jahren zusieht, wie es bergab geht und nicht gehandelt hat. Veraltetes Denken in den Führungsetagen, von ganz oben nach unten weitergebend. Man lässt die Fachkräfte ihre Arbeit nicht machen Verbesserungsvorschläge: Von Mitarbeitern trennen, die dem Unternehmen und anderen Mitarbeitern schaden. Dem Fachpersonal ihre Arbeit machen lassen und sich fragen, warum enormes Misstrauen besteht. Die neue Struktur muss ein Urknall sein, sonst gehen immer mehr enttäuschte Mitarbeiter mit wichtigem Wissen. Jung im Denken werden, nur so gibt es Potential für eine erfolgreiche Zukunft. Arbeitsatmosphäre: Die Kollegen untereinander verstehen sich gut, man geht gern mal gemeinsam ins Bistro. Oder nach der Arbeit auf ein Essen oder irgendwelche Freizeitaktivitäten. Das Bistro ist super, es wird sich viel Mühe gegeben. Außerdem werden viele Schmankerl angeboten, wie ebike-Leasing, Fitness-Vergünstigung usw. Image: Nach außen hin glänzt das Unternehmen, doch die Fassade bröckelt. Unternehmen wird familiengeführt – aber das ist nicht positiv. Es wird sich überall eingemischt, kein Vertrauen, dass das Fachpersonal weiß was es tut. Derzeit keine Weiterempfehlung des Unternehmens, aber das kann ja wieder werden. Work-Life-Balance: Ist nicht gewünscht, das Bedürfnis wird einfach nicht verstanden (veraltetes Denken). Auch nach Monaten nicht mehr Home-Office. Man überlegt 2 Tage im Monat mehr anzubieten, also 8 Tage. Man sollte sich eher mal um die Mitarbeiter kümmern, die nicht arbeiten - egal ob im Büro oder im HO. Anstatt dessen werden gleich alle Mitarbeiter bestraft. Misstrauen gegenüber Mitarbeitern und Führungskräften. Es gibt aber eine gleitende Arbeitszeit, dadurch hat man ein wenig Freiheit sich die Tage zu gestalten. Gehalt/Sozialleistungen: Als Neueinsteiger gut, dort gibt es dann auch mehr HO. Bestandsmitarbeiter werden benachteiligt. Kollegenzusammenhalt: Man unterstützt sich und fühlt sich zu keiner Zeit allein. Ohne den Zusammenhalt wäre hier schon alles zusammengebrochen. Umgang mit älteren Kollegen: Keine Erfahrung, aber ich denke gut. Vorgesetztenverhalten: In einigen Abteilungen super, in einigen Abteilungen wirklich schlimm. Es wird zugesehen, wie ein/zwei Bereichsleiter dem Unternehmen schaden und die Mitarbeiter krank macht. Unverständnis, warum nicht sofort gehandelt wird. Es wird brennend auf die neue Struktur diesen Monat gewartet. Wenn da keine gravierenden Änderungen sind, dann wird es mit den Kündigungen weiter gehen. Da muss man sich dann allerdings auch fragen, warum in eine Beratung investiert wird. Arbeitsbedingungen: EDV veraltet, hier wurde sich kaputtgespart. Büros sehr schick, Kaffee-Ecken auf den Fluren, Zeiterfassung modern, alles top. Es gibt einen Betriebsrat der mehr schadet, als dass er hilft. Es werden Diskrepanzen zwischen Mitarbeiter und Führungskraft unterstützt, wenn nicht gar erst erschaffen. Kommunikation: Da ist Möhlenhoff wohl Spitzenreiter, viel schlechter kann es gar nicht gehen. Und man versteht einfach nicht den Grund dafür. Die Mitarbeiter untereinander tauschen sich gut aus, auch Abteilungsübergreifend. Da sollten sich die Führungskräfte was von abschauen. Denn von oben nach unten ist wie ein Schutzwall, da kommt nichts durch. Gleichberechtigung: Frauenanteil in Führungspositionen gering. Frauen sind den männlichen Kollegen weder im Ansehen noch finanziell gleichgestellt, sie dürfen aber mehr leisten. Auch hier sehr veraltetes Denken. Frauen wird einfach nicht so viel zugetraut. Schade, da würde auch die Kommunikation besser werden. Interessante Aufgaben: Kommt auf die Vorgesetzten an. Ich kann mich nicht beschweren, sehr abwechslungsreich und man lernt stetig dazu. Das Potential von einigen Mitarbeitern müsste mehr erkannt und ausgeschöpft werden.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Kantine Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Führung Annahme von Ideen Verbindlichkeiten, die keine sind Sehr ausgeprägtes Hierarchiedenken Dass die Gesellschafter drüber hinweg schauen Verbesserungsvorschläge: Führung austauschen Image: Zu gut. Personal gibt hier systematisch gute Bewertungen ab Work-Life-Balance: Nur mit Überstunden in Anerkennung. Wer seinen Job innerhalb der Zeit schafft, hat verloren Karriere/Weiterbildung: Nach Nasenfaktor, im Grundsatz alles gestrichen Gehalt/Sozialleistungen: Nasenfaktorprämie Umwelt-/Sozialbewusstsein: Auf dem Papier Vorgesetztenverhalten: Absolut nicht zeitgemäß, Nasenfaktor, Management hat teilweise nie woanders gearbeitet und sind in die Rollen ohne Entwicklung über Jahrzehnte hineingerutscht. Kümmern sich um private Belange wie Visumbeantragung, Geschenkeplanung oder den nächsten Werkstatttermin, aber nicht um die Belange im Verantwortungsbereich. Kommunikation: Management und Geschäftsführung austauschen Gleichberechtigung: Frauen verdienen weniger, wer lange im Unternehmen ist, hat gewonnen Gut am Arbeitgeber finde ich: Moderner Arbeitgeber, die Kantine ist bemüht jeden Wunsch zu erfüllen, der Bereich Service kümmert sich meist super schnell um Herrausforderungen. Viel Freiraum bei der Entscheidungsgewalt sowie zur Entfaltung Ein sehr gut funktionierender Betriebsrat, gab es hier lange nicht. Verbesserungsvorschläge: Klare Prozesse definieren, welche der Größe des Unternhemens entspricht, so entstehen Entlastungen für die einzelnen Abteilungen. Weniger Projekte, Ausproben, Musterserien usw. wo teuer Geld verbrannt wird. Klare und vorallem Überhaupt mal eine Entscheidungen trefen. Arbeitsatmosphäre: Freie Entfaltung bei der Lösung von Herrausforderungen. Dies birgt großes Potenzial, aber auch jede Menge Nachteile, da jede Abteilung ihr eigenes Süppchen kocht. Innerhalb einer Abteilung herrscht eine große Hilfsbereitschaft, leider geht diese Hilfsbereitscht nicht über die einzelnen Abteilungen hinaus. Durch nicht klar definierte Prozesse läuft manches schief. Image: Nach Aussen sehr gut, Innen wird und vorallem muss auch an den Prozessen gearbeitet werden. Dennoch kann ich die Möhlenhoff GmbH als Arbeitgeber empfehlen. Es ist zwar nicht alles Gold was glänzt, aber nichts ist so beständig wie die Veränderung. Work-Life-Balance: Alles dabei, Homeoffice, Gleitende Arbeitszeiten, Stundenkonto, auf Familiere Situationen wird sehr Rücksicht genommen. Einfach TOP Karriere/Weiterbildung: keine Initiative vom Arbeitgeber, wenn muss mann selbst aktiv werden Gehalt/Sozialleistungen: Viele Benefits, eine super Kantine für kleines Geld, das Essen ist immer vom Feinsten. Leider kein Tarifvertrag was vielen zu gute kommen würde (sollte der Betriebsrat mal in Angriff nehmen). Gehalt und Leistungen sind Verhandlungssache. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Mülltrennung? was ist das? Kollegenzusammenhalt: Unter den Kollegen herrscht ein super zusammenhalt. Dies passt hier auf jeden Fall. Umgang mit älteren Kollegen: Sehr hohe Fluktuationsrate, dennoch gibt es Kollegen welche schon über 10 Jahre dem Unternehmen angehören. Vorgesetztenverhalten: Tja, schwieriges Thema. Tauschen möchte ich nicht. Dennoch fehlt es eben hier an Durchsetzungsvermögen und Informationen. Wenn schon zu den Mitarbeitern gegangen wird, sollte man zumindest so tun als ob mann zuhört. Arbeitsbedingungen: Moderner Arbeitsplatz, was benötigt wird, wird besorgt. Kommunikation: Kommunikation ist so eine Sache für sich, jeder versteht Komunikation anders. Dem einen reicht zu wissen, was es heute zu Essen gibt, dem anderen kann man nicht genug erzählen. Für meinen Teil habe ich die nötigen Informationen stets erhalten. Nicht immer Pünktich oder direkt vom Vorgesetzten, was manchmal zu doppelter Arbeit führt, aber immerhin kam eine Information. Interessante Aufgaben: Sehr Abwechselungsreich und immer neue Herrausforderungen. Definitiv zu viele Projekte am laufen.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Nach Absprache Hundmitnahme möglich Bistro/Subventionierte Mahlzeiten Zuzahlung zu Events/Fitness/FahrradLeasing Tankgutscheine als Motivator Kollegialer Zusammenhalt innerhalb des Teams Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Verteilung der Arbeitspakete verbessern Miteinander durch Zeitdiebe vermeiden Pflichten des Arbeitnehmers stehen im Vordergrund, wenig Raum für Entfaltung und Mitgestaltung Strikte Unterscheidung nach Management und Sachbearbeitern Verbesserungsvorschläge: Verteilung der Arbeitspakete verbessern Mitarbeiter besser einbinden Besseres Gespür für zeitgemäßen Umgang mit Mitarbeitern entwickeln Mitarbeiterentwicklung fokussieren Diversitiät fördern: Behindertengerechtes Umfeld schaffen, Nichtraucherschutz einführen Krankenstand durch Ergonmie reduzieren statt durch Arbeitsrecht Mitarbeiter nach Fachkompetenz und Output belohnen statt strikt nach Hierarchie Mitarbeitern mehr vertrauen und zutrauen Arbeitsatmosphäre: Guter Kollegenzusammenhalt innerhalb der Teams Image: Regional bekannt durch Spendenaktionen/Sponsoring Work-Life-Balance: 40 Stunden sind manchmal nicht genug Umwelt-/Sozialbewusstsein: Siehe Nachhaltigkeitsbericht Karriere/Weiterbildung: Auf Antrag möglich, wenn sinnvoll Vorgesetztenverhalten: Solange alles läuft OK. Arbeitsbedingungen: 2000er-Chic, Mix aus Großraumbüros und Glaskästen Kommunikation: Soll durch neues Intranet verbessert werden. Gehalt/Sozialleistungen: Keine Tarifbindung Gleichberechtigung: Im Management Männer-dominiert
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Der Mitarbeiterzusammenhalt, gute Sozialleistungen und ein tolles Bistro Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Ignoranz gegenüber Unzulänglichkeiten der Bereichsleiterebene, Wissentlich Ungerechtigkeiten im Bereich Home Office, Gehalt usw. hinnehmen und nicht zu handeln Verbesserungsvorschläge: In der Gesellschaft mitwachsen und Mitarbeiter gleich stellen. Die Mitarbeiter unterhalten sich untereinander, Demotivation nicht unterschätzen. Anstatt Werbung für positive Bewertungen auf aufzuhängen, lieber an den Ursachen arbeiten Arbeitsatmosphäre: Auf Kollegenebene der Mitarbeiter besteht Zusammenhalt, Hilfsbereitschaft und Kommunikation. Ab Bereichsleiterebene kämpft jeder für sich, teilweise fehlt jegliche Kommunikation, gute Mitarbeiterführung wird als überflüssig erachtet. Noch schlimmer ist jedoch, dass mittlerweile diese Erkenntnis auch bei der obersten Etage angekommen sein muss, jedoch keinerlei Handeln zu erkennen ist und anscheinend auch für nicht notwendig erachtet wird. Image: Nach außen hui, innen pfui… wurde glaub ich in einer Bewertung hier geschrieben. Das kann ich nur bestätigen. Work-Life-Balance: Neue Mitarbeiter haben sicherlich eine sehr gute Work-Life-Balance. Die das Pech haben und schon ein paar Jahre länger da sind, die sind allerdings benachteiligt. Auch dies ist bekannt, wird aber nicht geändert. Manchen bereits seit ein paar Jahren beschäftigten Mitarbeitern wird auch einiges mehr gewährt, scheint der Nasenfaktor zu gelten. Leider sehr veraltetes Denken über das Home Office, anscheinend wird den Mitarbeitern nicht zugetraut selbstverantwortlich zu arbeiten. Dann doch eher die Vorgesetzten schulen, wie mit nicht arbeitenden Mitarbeitern umzugehen ist und nicht alle anderen bestrafen. Es geht der Spruch um: kündige, lass dich neu einstellen, dann kriegst du alles was dir jetzt verwehrt wird. Karriere/Weiterbildung: Hocharbeiten schwer, Weiterbildungen gestoppt. Kommt auf die Unterstützung des Vorgesetzten an. Gehalt/Sozialleistungen: Das Gehalt ist meistens gut, es gibt Zusatzzahlungen und tolle Nebenleistungen wie ebike Leasing, Firmenfitness usw. zusätzlich für kleines Geld gutes Essen im Bistro Umwelt-/Sozialbewusstsein: Bei den Mitarbeitern wird auf Umwelt im Alltag geachtet, dafür hat die Firma von sich aus schon gesorgt. Es wird wohl so sein wie überall, die kleinen Leute sparen… Kollegenzusammenhalt: Sehr gut. Das läuft tatsächlich bestens. Auch nach Feierabend trifft man sich gern, es werden die Angebote wie Spieleabende, Wasserski usw. gut angenommen und lange davon erzählt. Umgang mit älteren Kollegen: Das macht das Unternehmen gut, ältere Kollegen werden nicht in die Ecke gestellt sondern weiterhin integriert Vorgesetztenverhalten: Ab Bereichsleiterebene muss man sich anscheinend weder an Regeln halten, die Mitarbeiterzufriedenheit im Blick haben noch die Mitarbeiter informieren oder sich für sie einsetzen. Alles bekannt, es wird nichts dagegen getan. Trotzdem wundert man sich über die hohe Fluktuation. Team-Leiter werden als Puffer zwischen den Welten ausgenutzt: müssen arbeiten wie ein Sachbearbeiter, haben zusätzlich einiges an Verantwortung zu tragen und der Schutt der Bereichsleiterebene wird einfach abgeladen. Sehr undankbare Position ohne Anerkennung. Auch hier müsste reagiert werden. Arbeitsbedingungen: Die Büroeinrichtung ist schick, der Betriebsservice erfüllt auch kleine Wünsche wenn möglich. Das Bistro ist super, man wird gut gelaunt begrüßt und das Essen ist sehr lecker. Eigenbeitrag könnte aufgrund der Preissteigerungen erhöht werden, das wäre legitim. Service der EDV lässt allerdings zu Wünschen übrig, ist aber auch schwierig dort überhaupt mal jemanden zu erreichen. Kommunikation: Dank Flurfunk und unter sich austauschende Mitarbeiter weiß jeder was zu tun ist, dadurch läuft alles so wie es sollte. Ansonsten gibt es eigentlich keine Kommunikation von oben, die im Alltagsgeschäft hilfreich ist. Eher störend, wenn sich von oben eingemischt wird und ohne entsprechende Informationen falsche Entscheidungen getroffen werden, die die Mitarbeiter dann zähneknirschend umsetzen müssen. Gleichberechtigung: Leider nur Defizite erkannt und nicht abgeschaltet. Neue Kollegen werden besser behandelt als das Stammpersonal, dadurch wird die Abstimmung nicht besser. Frauen in Führungspositionen sehr dünn besetzt, werden aber offensichtlich auch nicht als gleichwertig angesehen. Interessante Aufgaben: An sich bietet die Firma wirklich ein sehr interessantes Aufgabenfeld. Es ist spannend wie das Unternehmen wächst und sich seine eigenen Aufgaben verändern.
Möhlenhoff GmbH erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 34 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: der Firmensitz (Museumstraße 54A, 38229 Salzgitter, Deutschland) ist öffentlich dokumentiert, Kontaktdaten liegen offen. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten Möhlenhoff GmbH im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 34 Bewertungen. 34 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
Möhlenhoff GmbH hat seinen Sitz in Museumstraße 54A, 38229 Salzgitter, Deutschland. Die Angabe stammt aus öffentlichen Quellen und dem Impressum.
Nein. Das Profil von Möhlenhoff GmbH ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann Möhlenhoff GmbH hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
Möhlenhoff GmbH antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.