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Unternehmenmuellergroup.com

Unternehmensgruppe Theo Müller GmbH & Co. KG Erfahrungen

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Anonym

Deutschland · 4. November 2025

Verifizierte Bewertung

Diskriminierung, keine Einarbeitung und leere Versprechen – menschlich und beruflich enttäuschend

Gut am Arbeitgeber finde ich: Dazu fällt mir leider nichts ein.. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Das Teamverhalten war häufig respektlos und ausgrenzend, insbesondere gegenüber Menschen mit anderer Herkunft. Es herrscht ein unangenehmes Klima, in dem Lästereien und Vorurteile den Alltag bestimmen. Versprochene Chancen wurden ohne Begründung zurückgezogen, da hätte man echt mehr erwartet. Verbesserungsvorschläge: Mehr Wert auf Respekt, Fairness und Gleichbehandlung legen. Neue Mitarbeiter sollten besser unterstützt werden und Führungskräfte sollten darauf achten, dass ein respektvoller Umgang im Team selbstverständlich ist. Arbeitsatmosphäre: Sehr angespannt und unangenehm. Man fühlt sich von Anfang an nicht willkommen und nie wirklich akzeptiert. Image: Nach außen wird ein positives Bild vermittelt, das aber intern absolut nicht der Realität entspricht. Viel Schein, wenig Sein. Work-Life-Balance: Arbeitszeiten sind in Ordnung, aber durch das schlechte Klima geht man mit einem schlechten Gefühl nach Hause. Kollegenzusammenhalt: Ganz schwach. Wenn man nicht in die Gruppe passt, wird man sofort ausgeschlossen. Unterstützung gibt es keine. Vorgesetztenverhalten: Wenig Interesse am Mitarbeiter. Probleme oder Ungerechtigkeiten werden ignoriert, anstatt sie anzusprechen. Kommunikation: Schlechte Kommunikation. Man bekommt kaum Informationen, vieles erfährt man nur durch Zufall oder gar nicht. Gleichberechtigung: Von Gleichberechtigung kann keine Rede sein. Menschen mit anderer Herkunft werden oft benachteiligt oder respektlos behandelt.

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4. November 2025

Anonym

Deutschland · 2. November 2025

Verifizierte Bewertung

Fragwürdige Führungskräftepraxis

Gut am Arbeitgeber finde ich: Schönes Verwaltungsgebäude und die darin befindlichen Kaffeevollautomaten. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Eingesetzte Führungskräfte werden erst bei offensichtlicher Schädigung des Unternehmens zur Verantwortung gezogen, geschäftsschädigende Handlungen werden viel zu spät in Frage gestellt. Hier sind Führungskräfte unantastbar. Die dadurch entstehende Belastung wird oft zur untersten Personalebene durchgedrückt, zu den Mitarbeitern die keine Aufgaben mehr delegieren können. Verbesserungsvorschläge: Bitte Führungskräfte einsetzen und nicht Daseinsberechtigte. Arbeitsatmosphäre: Gepredigte Transparenz wird nicht gelebt. Work-Life-Balance: Wird in gehobenen Positionen besonders durch sonstige Abwesenheit und im Homeoffice genossen. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Grüne Energie ist ein Fremdwort. Keine eigene Stromerzeugung, trotz riesiger nutzbarer Flächen. Kollegenzusammenhalt: Sehr unterschiedlich, mal so, mal so. Umgang mit älteren Kollegen: Gesetzliche Vorgaben werden eingehalten, es werden kaum Abstriche bei geforderter Leistung akzeptiert. Langjährige Betriebszugehörigkeit wird mit einer geringen finanziellen Einmalzahlung abgegolten. Der Erfahrungsschatz älterer Mitarbeiter wird oft geringschätzig abgetan. Vorgesetztenverhalten: Mal Zuckerbrot und Peitsche, mal hinterlistig und unterschwellig. Manchen Mitarbeitern wird Honig um den Mund geschmiert, anderen auch offen gedroht. Arbeitsbedingungen: Viele Anlagen und Prozesse sind schadhaft und werden heruntergewirtschaftet, bis die Mitarbeiter aufgeben. Kommunikation: Wichtige Informationen werden bewusst nicht kommuniziert, damit Machtpositionen nicht in Gefahr geraten, denn Wissen ist Macht und wird ausgeprägt ausgenutzt um Mitarbeiter zu manipulieren. Gleichberechtigung: Wer nicht muckt, kann aufsteigen. Unbequeme Topleute werden gefeuert, wenn sie Vorgesetzten gefährlich werden können.

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2. November 2025

Anonym

Deutschland · 31. Oktober 2025

Verifizierte Bewertung

Sehr schlechtes Arbeitgeber

Gut am Arbeitgeber finde ich: Nichts Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Alles Verbesserungsvorschläge: Kann man nichts mehr machen

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31. Oktober 2025

Anonym

Deutschland · 12. Oktober 2025

Verifizierte Bewertung

Toller Arbeitgeber mit guten Aufstiegschancen

Gut am Arbeitgeber finde ich: Sozialleistungen, 38h Woche + jetzt 8h am WE, Karrierechancen Verbesserungsvorschläge: Stundenlohn erhöhen und entsprechend in Stellenanzeigen präsentieren. Viele denken noch immer schlecht darüber. 8h Wochenende nach außen weiter verbreiten. Image: Regional gesehen ganz gut, national durch politische Themen in Bezug auf Theo Müller eher schlecht. Work-Life-Balance: Schichtarbeit macht die Work-Life-Balance immer schwierig. Die 38h Woche und die 8h Schichten am WE ab 2026 kommen dem jedoch gut entgegen. Karriere/Weiterbildung: Bei entsprechender Leistung und Willen gibt es viele Möglichkeiten für entsprechende Weiterbildungen und Aufstiege. Gehalt/Sozialleistungen: Sehr gute Sozialleistungen, im Stundenlohn deutlich Luft nach oben, insbesondere im Vergleich zu Betrieben im Westen Umwelt-/Sozialbewusstsein: Da ist noch Luft nach oben (Mülltrennung, fossile Brennstoffe, Fahrzeugflotte, Abfall an den Abfüllmaschinen)

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12. Oktober 2025

Anonym

Deutschland · 21. August 2025

Verifizierte Bewertung

Optipack = nicht opti mal

Gut am Arbeitgeber finde ich: Das ich da arbeiten darf, würde jetzt eine Frohnatur sagen. Ansonsten finde ich meine Arbeit sehr abwechslungsreich und die Ausrüstung ist sehr gut. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Das Fehltritte/Vergehen bei "Obrigkeiten" ständig folgenlos bleiben und im Gegenzug das Produktionspersonal gemaßregelt wird, weil man bspw. sein Smartphone um erreichbar zu sein, dabei hat. Geht mit der Zeit man und findet Lösungen die den sozialen Wandel unterstützen. Jeder Kittelträger hat bspw. in der Produktion auch sein Smartphone dabei. Das ist nur ein Beispiel wo mit zweierlei Maß gerechnet wird. Verbesserungsvorschläge: Wasserkopf "Teppichetage" reduzieren und vorhandenes Personal fördern und mit steigender Verantwortung entsprechend honorieren. Wenn jemand damit zufrieden ist den ganzen Tag Kisten zu bauen , dann soll es so sein. Wenn aber Ambitionen vorhanden sind mehr zu leisten, dann sollte das Geld nicht für neue nutzlose Stellen verpulvert werden. Um Potential zu ermitteln gibt es bekannte Hilfsmittel, dafür muss auch kein neuer Posten geschaffen werden. Arbeitsatmosphäre: Es ist halt Arbeit. Umso professioneller umso besser oder ? In meinem direkten Umfeld ist Professionalität vorhanden. Image: Ich denke das ist durchaus ok Work-Life-Balance: Mal schauen wie es mit dem 38h Modell läuft, aber von einer Balance kann man im Schichtsystem halt nicht sprechen. Das überlegt man sich am besten vor der Unterschrift auf dem Arbeitsvertrag. Da kann der Arbeitgeber nicht viel mehr tun. Karriere/Weiterbildung: Von allein kommt da niemand dem etwas daran liegt, das Personal fortgebildet wird. Oft werden Menschen und Posten gefördert die die früh kommen und pünktlich zum Nachmittag Feierabend machen. Die Schichtarbeiter werden meistens nicht in den Gedanken der Personalentwicklung nicht einbezogen. Diese würden aber den meisten Mehrwert bringen. Eine Qualifikationsmatrix gab's mal, diese hatte aber noch nie etwas bewirkt. Evtl. muss man dafür nochmal einen neuen Posten schaffen und ausbilden? ... Gehalt/Sozialleistungen: Das ist soweit in Ordnung, Vergleiche braucht man nicht anzustellen, da wird man sonst nur sauer , wenn man sieht was für Posten geschaffen werden die nur Geld kosten und kaum einen Mehrwert bringen zumindest nicht mit dem jetzigen menschlichen Anteil. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Es ist und bleibt halt eine Produktion , dessen Endprodukt theoretisch Müll ist, was soll man da sagen. Ich denke es werden schon möglichst viele Dinge getan um einen nachhaltigeren Wertekreislauf zu schaffen. Kollegenzusammenhalt: Wie überall gibt es auch mal "Klopphölzer" , aber im großen und ganzen ist der Zusammenhalt gut. Eine große Lücke zwischen der Teppichetage und der Produktion ist aber nicht von der Hand zu weisen. Das fängt schon damit an, wenn man den Mund für eine Begrüßung nicht auf bekommt und im Anschluss eine Leistung einfordert. Umgang mit älteren Kollegen: Sollte wie es sich gehört zumindest immer Respektvoll sein, ansonsten ist mir hier nichts Negatives aufgefallen. Vorgesetztenverhalten: Mir gegenüber durchaus fair und ordentlich. Ist bei dem ein oder anderen mit "Vorgesetzten-Funktion", aber durchaus auch nach Nase zu bewerten. Arbeitsbedingungen: An Ausrüstung mangelt es nicht. Das Maschinen krach machen und die Temperaturen steigen lassen, ist klar denke ich. Wenn Sachen negativ ausfallen sollten, wird durchaus oft nach einer Lösung gesucht diese Situationen/Bedingungen angenehmer zu gestalten. Kommunikation: Zwischen Teppichetage und Produktion höchstens per Haus-Mitteilung... Gleichberechtigung: Schwer zu sagen, als Mann habe ich bei dieser Diskussion das Problem scheinbar nicht. Interessante Aufgaben: Gibt immer wieder mal was neues, was man auch nach Jahren noch nicht gesehen hat. Gut am Arbeitgeber finde ich: Die Sicherheit in der Lebensmittelindustrie ist beruhigend. Der Kollegenzusammenhalt bietet starken Rückhalt. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Der Verwaltungsapparat ist oft sehr starr, was Zeit und Motivation frisst. Das Umfeld ist zum Teil geprägt von Stress, Resignation und Galgenhumor. Innovationen und frischer Wind werden hier schnell blockiert. Die Meeting-Kultur ist ineffizient. Erschreckend, wie manch Kalender aussieht. Wann wird eigentlich effektiv gearbeitet? Das Unternehmen sollte etwas mehr mit der Zeit gehen, um gute Mitarbeitende zu gewinnen bzw. zu halten. Es herrscht in Verwaltung und Produktion eine 40h-Woche. Benefits und Gehälter sind nur durchschnittlich. Work-Life-Balance Fehlanzeige. Arbeitsatmosphäre: Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von viel Arbeit, Stress und Kontrolle sowie von fehlender Weitsicht. Work-Life-Balance: An zwei Tagen pro Woche wird Homeoffice gewährt. Mindestens eine Person sollte immer im Büro sein. Überstunden sind oft nötig. Stellen werden teilweise nicht nachbesetzt oder gar abgebaut, was Mehrarbeit für die Kollegen bedeutet. Karriere/Weiterbildung: Man hat stets die Möglichkeit sich eigenständig weiterzubilden oder an Trainings teilzunehmen, was ich sehr schätze. Kollegenzusammenhalt: Der Kollegenzusammenhalt ist super. Vorgesetztenverhalten: Sehr gute Kommunikation, jedoch keine Vorbildfunktion was Arbeitszeiten und Stressmanagement angeht. Druck und Unzufriedenheit wird teilweise ungefiltert weitergegeben. Arbeitsbedingungen: Die technische Ausstattung ist mit Laptop, Handy und Headset sehr gut. Ergonomische Arbeitsplätze sind bisher nur teilweise vorhanden. Kommunikation: Über die Kommunikation kann ich nicht viel negatives sagen. Gehalt/Sozialleistungen: Das Gehalt ist solide und kommt noch vor Monatsende. Urlaubs- und Weihnachtsgeld wird gezahlt. Das Lebensarbeitszeitkonto wurde eingeführt, doch nach großer Kommunikation wurden Sabbaticals als Option wieder gestrichen. Schade! Interessante Aufgaben: Die Aufgaben sind in einigen Bereichen sicher interessant. Ich persönlich empfinde sie oft als stupide und geprägt von "Das haben wir schon immer so gemacht".

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21. August 2025

Die Akte

Häufige Fragen zu Unternehmensgruppe Theo Müller GmbH & Co. KG

Ist Unternehmensgruppe Theo Müller GmbH & Co. KG seriös?

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