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4.786 in den letzten 12 Monaten
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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Meine direkte Führungskraft ist super, eine echte Ausnahme. Ich kann für knapp 6€ monatlich so viel mit der Bahn fahren wie ich will, im RJ auch erste Klasse und auch im Ausland, top. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Überhaupt nicht Mitarbeiterorientiert. Alles wird oben schön geredet, Probleme nicht direkt angesprochen, wenn man was aufzeigt und verbessern will, ist man gleich ein Querulant. Verbesserungsvorschläge: Seine Mitarbeiter fragen, was sinnvoll für das Unternehmen wäre. Auf die Leute zukommen, die tagtäglich mit dem Kunden zu tun haben oder Probleme lösen müssen im Tagesgeschäft. Vorgesetztenverhalten: Der Vorstand ist meiner Meinung nach eine Katastrophe. Die ÖBB allgemein ist viel zu breit und zu politisch aufgestellt. Zu viel unnötiges Personal und zu viel Einflussnahme von der Politik. Kommunikation: Es braucht unzählige Abteilungen, um eine Information von A nach B zu tragen. Jeder ist für etwas zuständig aber für nix verantwortlich… Gleichberechtigung: meiner Meinung nach zu viel.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Der Chef ist einfach menschlich und auch die Kollegen sind total lieb, das Gehalt passt gut und auch die Arbeit ist recht abwechslungsreich Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Leider ist die Disposition in Wien sehr unorganisiert und desinteressiert, sodass es häufiger vorkommt das du dir deine Alternativstrecken selbst planen musst auch muss man damit rechnen das du nicht rechzeitig Informiert wirst das ein Zug ausfällt und bei sehr viel Pech auch ne Stunde draußen warten musst im Winter bei keiner ordentlichen Bekleidung Verbesserungsvorschläge: es sollte eine bessere Absprache mit der Disposition und der ZTS geben. Auch ordentliche Winterbekleidung wäre wünschenswert gewesen, da man schon teils viel Zeit im freien Verbringt
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Statt positiven Erfahrungen hat mich diese Lehrzeit dauerhaft belastet – körperlich wie psychisch. Die Erlebnisse dort begleiten mich bis heute und haben Spuren hinterlassen, die ich mein Leben lang mit mir tragen werde Schlecht am Arbeitgeber finde ich: • Öffentliche Demütigung durch den Chef • Respektlosigkeit gegenüber meiner Familie • Waffen wurden offen in der Firma geputzt – unverschlossen und frei zugänglich, auch für Jugendliche • Überwachung statt Ausbildung • Überstunden als Minderjähriger • Keine Sicherheitsstandards • Kein Rückgrat in der Führung • Lehrlinge wurden nur ausgenutzt, nicht ausgebildet Verbesserungsvorschläge: • Sofortige Schulung oder Austausch der Führungskräfte • Respektvolle Kommunikation – keine öffentlichen Bloßstellungen • Keine abwertenden Aussagen über Familien von Mitarbeitern • Waffen niemals offen in Arbeitsbereichen reinigen • Gesetzliche Arbeitszeitgrenzen für Jugendliche einhalten • Echte Ausbildung ermöglichen statt Ausnutzung • Sicherheits- und Arbeitsschutzsystem einführen Arbeitsatmosphäre: Die Atmosphäre war von Angst, Kontrolle und Druck geprägt. Als Lehrling war man komplett ungeschützt. Man hatte ständig das Gefühl, beobachtet und bewertet zu werden. Karrierechancen: Keine Chance auf Entwicklung. Ohne Unterstützung, ohne Ausbildung, ohne Wissen – man wurde bewusst klein gehalten. Arbeitszeiten: Als Minderjähriger fast täglich Überstunden bis 18–20 Uhr – völlig normal dort. Gesetzliche Grenzen wurden ignoriert. Keine Hebehilfen, kein Arbeitsschutz. Ich habe bis heute körperliche Beschwerden davon. Spaßfaktor: Es gab absolut keinen Spaß. Die Atmosphäre war so negativ, dass man jeden Tag nur gehofft hat, ohne Stress und ohne Demütigungen durchzukommen. Aufgaben/Tätigkeiten: Ausbildung fand kaum statt. Stattdessen musste ich als Jugendlicher schwere LKW-Reifen heben, putzen und Hilfsarbeiten machen, die nichts mit einer Lehre zu tun hatten. Fachliche Aufgaben wurden uns bewusst vorenthalten. Variation: Keine Variation, keine Förderung. Immer dieselben monotone Aufgaben, weil Lehrlinge nicht ernst genommen wurden. Respekt: Respektlosigkeit war Standard. Ich wurde vor der gesamten Belegschaft öffentlich bloßgestellt – der Chef hat mich vor allen abgewertet und mich als Beispiel hingestellt, „wie man NICHT werden soll“. Dazu kamen herabwürdigende Aussagen über meine Eltern, was für mich die absolute Grenze überschritten hat. Gut am Arbeitgeber finde ich: Eigentlich wäre ich sehr gerne mit positiven Worten über den Arbeitgeber an diese Bewertung herangegangen. Und ich bin überzeugt, dass es im Unternehmen viele gute Ansätze und engagierte Menschen gibt. Umso bedauerlicher ist es, dass meine persönlichen Erfahrungen dem nicht gerecht wurden. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Es gibt viele Arten von Führungskräften – inspirierende, motivierende, aber leider auch jene, die ihren Status auf Distanz, Überheblichkeit und fragwürdige Kommunikation aufbauen. Ich habe einen Führungsstil erlebt, der nicht nur elitär und pseudo-mitmenschlich wirkte, sondern mich sprachlos zurückließ. Einzelne Aussagen verdeutlichen das Muster der Abwertung: „XY ist ja kein schlechter Mensch.“ – geäußert vor der gesamten Abteilung, als ob man sich verteidigen müsste. „Da [in der Behindertenabteilung im Zug] würdest Du doch auch gerne mal mitfahren, oder?“ – eine völlig unangemessene Bemerkung. Doch es blieb nicht nur bei Worten. Auch die Taten spiegelten diesen fragwürdigen Führungsstil wider: Die Mitteilung über das „bloße Auslaufen“ des zunächst befristeten Dienstverhältnisses – faktisch eine zweite Probezeit – erfolgte erst wenige Wochen vor Vertragsende, unmittelbar vor Weihnachten und sogar direkt vor der internen Weihnachtsfeier. Eine Entscheidung, die nach nur wenigen Wochen in der Abteilung, ohne angemessene Einarbeitung und in einem ersten fachlichen Gespräch getroffen wurde, wirkt nicht nur fachlich äußerst fragwürdig, sondern aus menschlicher Sicht schlicht enttäuschend. Zur Einordnung: Ein Trainee ist ein Mitarbeitender in interner Ausbildung. Von ihm oder ihr kann – und soll – nicht erwartet werden, die Aufgaben eines Seniors vollumfänglich zu übertreffen. Genau dafür existiert ein Traineeprogramm. Vorgeschlagene Übergangslösungen, die eine nahtlose Weiterbeschäftigung und den Schutz vor einer Phase der Arbeitslosigkeit ermöglicht hätten, wurden abgelehnt. Der dabei gefallene Satz „Du glaubst wohl, du bist der Größte.“ wirkte weder wertschätzend noch professionell und vermittelte alles andere als Kommunikation auf Augenhöhe. Auch die verweigerte Verabschiedung per Handschlag war ein letzter demonstrativer Akt der Distanz. Führung sollte Menschen stärken, motivieren und respektvoll begleiten. Wenn diese Verantwortung nicht wahrgenommen wird, hinterlässt das im Linienmanagement Fernverkehr einen bitteren Beigeschmack. Verbesserungsvorschläge: An die Organisatorinnen des Trainee4mobility-Programms: Es wäre hilfreich, die Zielposition nicht bereits im Vorfeld final festzulegen. Während der 13-monatigen Programmdauer mit insgesamt vier Stationen zeigt sich oft erst, welche Abteilung fachlich wie persönlich am besten passt. Ebenso sinnvoll wäre eine frühzeitige, vor Beginn des Trainee4mobility-Programms stattfindende Abstimmung mit den entsprechenden Führungskräften, um eine einheitliche Erwartungshaltung zu schaffen. Das würde heterogene, ungleiche oder gar willkürlich wirkende Leistungsbeurteilungen vermeiden und den Entwicklungsprozess für alle Beteiligten transparenter gestalten. Die Ausbilder: Ein schlechter Führungsstil zeigt sich nicht nur in Worten, sondern auch in Taten. Pseudo-Hilfsbereitschaft, die keine echte Unterstützung bietet, kombiniert mit einem punktuell extremen Leistungsdruck und der Erwartung der Übererfüllung. Fehlende Einarbeitung, das Abwälzen schlecht kommunizierter Aufgaben und kein Verständnis für Neuankömmlinge machen den Einstieg unnötig schwer. Statt eines respektvollen Umgangs wird auch Schlechtreden per E-Mail-Verteiler als Mittel der Abwertung genutzt. So entstand ein Umfeld, das letztendlich mehr abschreckt als inspiriert. Das gesamte Trainee4mobility-Durcheinander – und weshalb die bevorstehende „Pausierung“ des Programms selbstverständlich nichts mit Kosteneinsparungen zu tun haben soll – wurde vom Standard bereits eindrücklich zusammengefasst: Einfach unter Google folgendes eingeben: die-oebb-sucht-5000-neue-mitarbeiter-aber-streicht-ein-bewaehrtes-fachkraefteprogramm
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Man könnte soviel Gutes und Sinnvolles dort bewegen Es gibt viele gute Bereiche, Konzern HR ist keiner davon Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Die Vergabe eines so wichtigen Posten wie HR für ein Unternehmen mit solch gesellschaftlicher Verantwortung an eine Person, die gute Geschichten erzählen kann Verbesserungsvorschläge: -Alles über einen Kamm scheren funktioniert nicht für einen Konzern dieser Größe und Vielfalt - wenn Vorgesetzte glauben, sie sind die besten Experten, stimmt was nicht - auch kritische Stimmen anhören und deren Wert schätzen - Nicht nur PPT ohne Ende produzieren, sondern echten Mehrwerte schaffen - wenn Kosten gespart werden sollen, geht das besser bei den externen Beratern, die über Freunderlwirtschaft drin sind, als über Kündigungen " teurerer" Mitarbeiter Arbeitsatmosphäre: Kommt echt drauf an wo man arbeitet Work-Life-Balance: Mehr life als work. Ich hätte mir gerne mehr Arbeit gewünscht Umgang mit älteren Kollegen: Ich würde mit ü50 gekündigt, zum 1. Mal in meinem Leben. Und ich bin nicht die Einzige Vorgesetztenverhalten: Eiskalt und unmenschlich, da wo ich war Kommunikation: Man hätte mir einfach sagen sollen, dass meine Meinung nicht von Interesse ist. Hat man aber nicht. Ich war der festen Überzeugung, dass ich in einem Konzern bin wo Mitdenken gewünscht ist Interessante Aufgaben: Ja, aber Mitdenken und -gestalten war nicht gewünscht- hab ich aber erst später gecheckt. Vorgesetzte hat von Beginn an ein Bild vom gewünschten Ergebnis im Kopf, das sollte man tunlichst genau so umsetzen.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Wenig. Chaosclub. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Keiner weiss was man will. Alle warten auf Befehle. Verbesserungsvorschläge: Die oberen Chefs sollten sagen, wie es laufen soll und Leute informieren. Nicht alles im geheimen machen.
ÖBB-Konzern erreicht aktuell 3,4 von 5 Sternen aus 4.786 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Durchschnittlich“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Österreich. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten ÖBB-Konzern im Schnitt mit 3,4 von 5 Sternen („Durchschnittlich“) auf Basis von 4.786 Bewertungen. 4.786 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
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Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.