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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Die Variationen und die vielen Veranstaltungen bei denen man mitwirken oder sie besuchen konnte. Die Azubi-Fahrt war auch das absolute Highlight der Ausbildung sowie der Besuch von vielen Herstellern der SHK- und Elektro-Ware. Abteilungswechsel alle paar Monate war auch gut und brachte zwischendurch frischen Wind rein und hat einen auch motiviert. Damit ruhig weitermachen. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Kommunikationswege…also die ich will jetzt nicht so gross auspacken oder jemanden in die Pfanne hauen aber Kommunikation grade von den Mitarbeitern die eine führende Rolle haben, war zwischenzeitlich sehr mangelhaft bis enttäuschend. Das haben auch nicht nur die Azubis so gesehen. Verbesserungsvorschläge: Überarbeitung der Arbeitszeiten oder mehr Homeoffice, irgendwas was einem eine Work-Life Balance ermöglicht. Das sehen auch viele Kollegen so, die schon seit Jahrzehnten für das Unternehmen arbeiten. Wir haben 2025…ich sag es ja nur, jüngere Leute werden nicht bleiben wollen, das ist ein schwerwiegendes Kriterium. Arbeitsatmosphäre: Kommt auf die Abteilung an. Jeder fühlt sich in einer anderen Abteilung am Wohlsten, da laufen ja auch sehr viele unterschiedliche Menschen rum also muss sich glaube ich selber ein Bild davon machen. Karrierechancen: Ich bin nach meiner Ausbildung direkt da weg, habe aber von einigen Kollegen gehört die schon gute 30 Jahre + für dieses Unternehmen arbeiten, dass sie nicht so ganz zufrieden mit Ihren Aufstiegschancen sind/waren. Gibt aber auch Leute die das komplett anders sehen und ihre Wünsche dort erfüllen konnten. Ich sag mal 3/5 Sternen weil ich habe beides schon gehört/gesehen kann aber selber nichts dazu sagen. Arbeitszeiten: Brutal. Von 7:30-17:00 ist heftig. War mir einfach zu viel. Man kann zwar Überstunden sammeln und die mithilfe von einem Gleitzeitkonto einsetzen wie man möchte, dann aber auch nur mit Absprache und nur wenn man besagte Stunden vorher sammelt. Also mehr so ein “Gleitzeit-Probe-Abo” . Man ist damit recht wenig flexibel und für Azubis gibt es auch keine Möglichkeit auf Homeoffice-Tage. Das ist ein Punkt der mich stark gestört hat, Vorallem als ich hörte dass manche aus unserer Klasse nur eine 35-38 Stundenwoche hatten oder Home-Office. Nach meiner Ausbildung war auch die Maximale Arbeitszeit für mich 30 Stunden (bei besserem Gehalt) weil die 40 Stunden bei mir Narben hinterlassen haben. Ich muss aber sagen im dritten Lehrjahr war ich flexibler weil ich schon die Möglichkeit hatte viel mehr Stunden zu sammeln und auch gelernt hatte, wie man die am schlausten einsetzt und das mit den Vorgesetzten abspricht. Aber Lehrjahr 1-2 wird brutal für alle die da anfangen wollen. Ausbildungsvergütung: War ok. Als ich die Ausbildung gemacht habe, gab es für alle Azubis alle drei Monate einen Inflationsausgleich von ca. 300€ zusätzlich zum normalen Gehalt, das war schon sehr gut. (Keine Ahnung ob das noch so gemacht wird) grundsätzlich kam ich damit aus, gab aber auch Leute in unserer Berufsschulklasse die deutlich mehr verdient haben als wir aber auch Leute die deutlich weniger gemacht haben. Kann man so oder so sehen, kommt drauf an wozu man das Geld braucht und wie grad die Lebensumstände sind. Die Ausbilder: Ich habe mich immer gut mit Ihnen verstanden sie haben auch ihr bestes gegeben sich meinen Anliegen zu witmen und meine Wünsche im Bezug zur Ausbildung zu erfüllen, sie waren stets Kompromissbereit, jedoch gab es zwischenzeitlich ein- bis zwei Regelungen die ich bis heute nicht verstehe. Zudem haben wir während der gesamten Ausbildung mehrere wechselnde Ausbilder gehabt, weil manche von Ihnen doch nicht ganz zufrieden mit ihrer Aufgabe als Ausbilder waren und dadurch mussten neuen Ausbilder auch immer erst wieder in aktuelle Situationen eingeführt werden. Deshalb nur 3/5 Sterne. Spaßfaktor: Schwierig zu bewerten, es ist halt eine “Hybridausbildung” also muss man fest damit Rechnen jede Abteilung in diesem Unternehmen für 3-6 Monate zu besuchen und nicht jede Abteilung wird Spaß machen. Vielfältig ist es auf jeden Fall, man wechselt Standorte und damit auch die Kollegen und Vorgesetzte, dies kann Vor- und Nachteile mitbringen. Ich kann sagen dass mir nicht jede Abteilung gefallen hat und auch nicht immer mit allen Kollegen cool war. Zum Ende hin wurde es aber doch wesentlich entspannter für mich, also 3/5 Sternen anstatt 2. Aufgaben/Tätigkeiten: Hier muss ich anmerken, dass es immer funktioniert hat, dass wenn mir eine Abteilung oder Aufgabe nicht passte ich immer mit meinen Ausbildern reden konnte und es fast immer eine Lösung/Kompromiss gab. Aber anstrengend ist es trotzdem. Jeder Azubi wird erstmal 6 Monate im Lager arbeiten um die Ware kennenzulernen und den Ablauf vom Tagesgeschäft. Richtig und wichtig ist es schon aber auch sehr anstrengend. Dazu handelt es sich ja um eine 40 Stunden Woche also sollte man sich das gut überlegen. Mit den zwei Berufsschul-Tagen ist es entspannt aber sobald die Ferien beginnen und du keinen Urlaub nimmst heißt es durchziehen 5 Tage die Woche. Variation: Das muss ich sehr Positiv bewerten, Variationen gab es viele. Abteilungswechsel, Azubi-Fahrt, Messebesuche, Schulungen, Werk-Besuche, Firmen-Interne Veranstaltungen, Zander Open Air, Weihnachts-Essen…Man kommt oft rum. Das Problem ist nur wenn man einmal davon gekostet hat, wünscht man sich als Azubi mehr davon und dann gibt es natürlich auch Trocken-Phasen, wo 3-4 Wochen am Stück nichts passiert. Deshalb nur 4/5 Sterne. Respekt: Ich könnte jetzt ein paar Stories erzählen, mache ich aber nicht. Ende vom Lied wäre eh, dass man den Respekt vor allem erhält wenn Man von Anfang an offen und ehrlich mit allen Kollegen kommuniziert. Probleme sachlich klärt und anspricht und man Vorallem zeigt, dass man durchaus in der Lage ist sich zu Wort zu melden wenn einem etwas nicht passt.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Hm wenig Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Vieles Verbesserungsvorschläge: Mehr Gehalt Bessere Aufstiegschancen Arbeitsatmosphäre: Kollegen ok, Chef naja Image: Wer kennt schon Zander?!? Work-Life-Balance: Ich hocke mehr am Schreibtisch oder im Auto als zu Hause Gehalt/Sozialleistungen: Gehalt = Schmerzensgeld…wie soll ein 2-facher Familienvater damit über die Runden kommen? Interessante Aufgaben: Jeden Tag derselbe Einheitsbrei
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Hier ist die Geschäftsführung noch greifbar und hat für alles und jeden ein offenes Ohr Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Teilweise die Kommunikation und die Abwicklung zwischen den Parteien. Hier kann man vieles einfacher und logischer gestalten Verbesserungsvorschläge: Das Unternehmen ist derzeit sehr bestrebt, den digitalen Auftritt und die digitalen zu Verfügung stehenden Tools zu optimieren. Diesen Kurs auf jeden Fall beibehalten und im Optimalfall noch beschleunigen .
Anonym
Image: seit 2024 nicht mehr so gut Vorgesetztenverhalten: würde es Minus-Sterne geben, dann würde ich -3 geben.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Tradition und Geschichte des Unternehmen.
J. W. Zander GmbH & Co. KG Essen erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 64 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Durchschnittlich“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten J. W. Zander GmbH & Co. KG Essen im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Durchschnittlich“) auf Basis von 64 Bewertungen. 64 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
Nein. Das Profil von J. W. Zander GmbH & Co. KG Essen ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann J. W. Zander GmbH & Co. KG Essen hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
J. W. Zander GmbH & Co. KG Essen antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.