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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Man bekommt Gehalt Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Hauptsächlich die Führung, davon abgeleitet leidet die Firma.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Flexible Arbeitszeit Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Office Pflicht. Großraum Büro. Mehr Raum für Weiterbildung. Workload verringern. Verbesserungsvorschläge: Zeit für Schulungen. Kundenprozesse neu denken. Vorhandene Software angemessen nutzen. Arbeitsatmosphäre: War auch schon mal besser. Es ist seit Monaten eine angespannte Stimmung im Office und Home Office. Ich werde das Gefühl nicht los, dass die meisten Kollegen nur noch im Office sind, weil sie sich verpflichtet fühlen, statt mit ganzer Kraft für den Erfolg der Company einzustehen. Es ist eine vor dem kollektiven Burn out Stimmung. Image: Ganz viel Potential nach oben. Work-Life-Balance: Überstunden machen Sinn um halbwegs den workload abzuarbeiten. Karriere/Weiterbildung: Keine Weiterbildung möglich. Gehalt/Sozialleistungen: Okay: Keine Benefits. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Ganz viel Potential nach oben. Kollegenzusammenhalt: Neutral. Kann ich nicht beurteilen, da es zwei Lager gibt. Umgang mit älteren Kollegen: Verbesserung nach oben bitte. Vorgesetztenverhalten: Neutral. Kann ich nicht beurteilen, da es zwei Lager gibt. Arbeitsbedingungen: Großraum Büro: Ruhe fehlt. Es ist dunkel und im Winter sollten die Heizungen entlüftet werden. Teilweise rücksichtslos durch Kollegen, die ihre Musik laut machen und denken. dass das jetzt der Geschmack der Allgemeinheit sein könnte. Plus: Höhenverstellbare Schreibtische Kommunikation: Man versucht besser zu werden. Jedoch gibt es im Führungskreis immer noch Home Office Leads, die vor einer gewissen von oben herab Mentalität glänzen und das sich ganz konkret in der Kommunikation widerspiegelt. EOB ist da eine beliebte Tonart bei unrealistischen Vorstellungen. Gleichberechtigung: Neutral. Interessante Aufgaben: Im Moment ist es nur noch reiner Überlebensmodus, um die Anfragen irgendwie zu handeln. Gut am Arbeitgeber finde ich: Sehr große Kollegialität, enorme Innovationskraft, spannende Themenkomplexe, ehrliche Fehlerkultur. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Hoher Backlog, große Fluktuation. Verbesserungsvorschläge: Man wächst nicht schneller wenn man mehr gießt, sondern regelmäßig. Arbeitsatmosphäre: Die enorme Menge an Veränderungen und die sehr fehlerhafte Planung von 2023 führten dazu, viele - zumeist neue -Arbeitsverhältnisse wieder beenden zu müssen. Führt somit trotz eines eigentlich wirtschaftlich stabilen Jahres (Trotz Inflation etc.) zu berechtigt schlechter Stimmung. Inhaltlich verstanden und m.A.n. sinnvoll moderiert hat man dies, allerdings ist es noch nicht klar, ob die Aufarbeitung dieser ursächlichen Planungsfehler nachhaltig wird. Kurzum: Hier gibt es Vertrauensverlust und dieses neu aufzubauen ist wohl nicht kurzfristig zu leisten. Image: Es hat schon viele Vorteile, lieber ein stabiles KMU zu werden als dass nächste Unicorn werden zu müssen. Als Dienstleister vermutlich wie bei jedem Dienstleister zwischen "Ganz gut" und "Vollkatastrophe", je nachdem wenn man gerade so fragt. Da meine Tätigkeit aber von direkten Kundenkontakt recht weit entfernt ist, bin ich da nicht besonders aussagekräftig. Work-Life-Balance: Für mich persönlich bewerte ich die Situation hier sehr gut - ausgeglichenes Stundenkonto, wenig Urlaubsüberhang (2 Tage oder so...), flexible Arbeitszeiten im Home Office, das ist alles für mich optimal. Ohne es jetzt konkret benennen zu können kriege ich jedoch auch mit, dass hier durchaus unterschiedliche Auffassungen darüber bei Kolleg*Innen bestehen und das wird nicht von ungefähr kommen. Will sagen: Office-Pflicht, auch eine teilweise, ist in der Branche und gerade im städtischen Kontext ein veraltetes Modell und schlicht ein vermeidbarer Wettbewerbsnachteil. Zusätzlich habe ich die Erwartungshaltung, dass sich ein AG aktiv darum kümmert, dass seine AN keine übermäßigen Überstunden aufbauen. Fürsorgepflicht und so. Karriere/Weiterbildung: Hier ist dann doch mal Zeit für Tacheles: Wenn ein AG es nicht schafft, Jahresgespräche zu etablieren und ich mich an keine einzige Beförderung von MA zu einem Team Leads in den letzten Jahren einen kann, dann kann es mit dieser Wertschätzung eigentlich nicht allzu weit her sein. Oder um es mit einem Begriff des letzten Jahres auszudrücken: Da stimmt die Performance nicht. Gehalt/Sozialleistungen: Fairerweise ist meine Ausgangslage aufgrund langer Firmenzugehörigkeit und Mitarbeiterbeteiligung an der AG anders als bei den meisten MA, aber zusammengefasst kriegt die Firma einen guten Kopf zu absolut marktüblichem Kurs - vllt. sogar etwas zu günstig. Aufgrund der oben genannten Situation wären Nachverhandlungen hier aber auch nicht sinnvoll gewesen. Mal sehen, was dieses Jahr so bringt. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Erste Schritte zur Unterstützung sozialer Projekte sind leider nicht strukturiert weiterverfolgt worden, hier liegen gerade für die Branche noch diverse Potentiale offen. Kollegenzusammenhalt: Bisher in knapp 10 Jahren ohne Ausnahme nur Kolleg*Innen gehabt, mit denen ich gut ausgekommen bin. Irre gute Arbeit seitens HR, stets passende Charaktere zu finden. Umgang mit älteren Kollegen: Erfahrung ist ein unkopierbarer Wert und dieser wird von jüngeren Kolleg*Innen dankbar aufgenommen. Vorgesetztenverhalten: Auch hier: Persönlich kann ich kein schlechtes Wort verlieren. Der Umgang mit mir ist fair, offen, sehr vertrauensvoll. Mit dem neuen Co-CEO sehe ich einen Glücksgriff für uns, aufgrund seiner wirklich tiefen Expertise und auch, weil er ein wirkliche gewisses Standing mit sich bringt. Die meisten negativen Bewertungen zahlen hierauf ein - falsche Versprechungen, Inkonsequenz, you name it. Auch hier ist es ab einer gewissen Menge etwas zu leicht, das alles bloß als missverstanden abzutun, allerdings deckt es sich wie gesagt nicht mit meinen Erfahrungen. Arbeitsbedingungen: Durch Home Office ist die Bewertung etwas verzerrt, aber grundsätzlich ist die passende Ausstattung für die Arbeit verfügbar. Die WLAN-Instabilität am Standort hat aber schon einen leichten Meme-Charakter. Vermutlich nicht wirklich schlechter als in anderen Firmen, aber auch jenseits von "Funktioniert einfach". Kommunikation: Offen, kollegial, problembewusst - zu einigen Teilen sicherlich auch mal sarkastisch (s.o.), aber fernab von "toxisch". Gleichberechtigung: Seit dem letzten Update nun endlich mal nicht nur Männer im C-Level. Jetzt wäre so das Level darunter dran, mit entsprechenden Team Leads ebenso auszugleichen. Interessante Aufgaben: Immer noch weit mehr Ideen, als sich auch mit erhöhter Mitarbeiter-Zahl umsetzen ließen. Und ja, wie in jeder anderen Firma auch gibt es auch nutzloses Klicken - es ist aber deutlich zu verkürzt, es darauf zu begrenzen.
Anonym
Verbesserungsvorschläge: In der Firma haben zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an verschiedenen Stellen betont, dass eine einzige Maßnahme dringend erforderlich ist. Es besteht ein breiter Konsens darüber, was getan werden muss, um die meisten Probleme erfolgreich zu lösen. Um dieser Herausforderung gerecht zu werden, wurden sogar externe Fachkräfte eingestellt. Dies unterstreicht das klare Bestreben der Organisation, die anstehenden Probleme anzugehen und die nötigen Veränderungen herbeizuführen. Arbeitsatmosphäre: Vor 2023 war es noch eine 4/5 aber mit Anfang 2023 war es eine 0/5, speziell die letzten Monate. Das Arbeitsklima ist extrem angespannt, viele Meetings werden mit Kopfschütteln verlassen, und der Ton wird zunehmend schärfer. Die Stimmung hat den absoluten Tiefpunkt erreicht, was für eine Firma mit einer zehnjährigen Geschichte beunruhigend ist. Man hofft nun inständig, dass sich die Situation nur verbessern kann. Image: Inzwischen wird selbst für die Kunden offensichtlich, dass nicht alles reibungslos verläuft. Die Unregelmäßigkeiten sind nicht zu übersehen und werfen Fragen zur langfristigen Stabilität der Firma auf. Es bleibt zu hoffen, dass die Firma sich in der Lage sieht, die aktuellen Herausforderungen zu bewältigen und in den kommenden Jahren gezielte Maßnahmen ergreift. Eine transparente Kommunikation über die getroffenen Schritte sowie ein klares Bekenntnis zur Verbesserung könnten dazu beitragen, das Vertrauen der Kunden zurückzugewinnen und die Zukunftsaussichten der Firma positiv zu gestalten. Work-Life-Balance: Grundsätzlich funktioniert alles gut, insbesondere wenn eine klare Kommunikation vorhanden ist und die festgelegten Grenzen eingehalten werden. Bedauerlicherweise wurden jedoch in einigen Abteilungen Maßnahmen ergriffen, um die Effizienz zu steigern, was zu einer beträchtlichen Anpassung und Straffung geführt hat. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Initativen wurden von wenigen Personen ins Leben gerufen nachhaltiger zu werden und Dinge zu spenden. Karriere/Weiterbildung: Die gängige Entwicklung in unserer Karrierestruktur ist, dass man bereits ab dem ersten Tag eine Vielzahl von Verantwortlichkeiten übertragen bekommt. Allerdings zeigt sich oft in der dritten oder vierten Woche, dass einige dieser Aufgaben wieder entzogen werden. Noch frustrierender ist die Tendenz, nach etwa fünf bis sechs Monaten eine vollständige Degradierung zu erfahren. Diese häufigen und drastischen Veränderungen können nicht nur die berufliche Entwicklung hemmen, sondern auch das Engagement und die Motivation der Mitarbeitenden beeinträchtigen. Es wäre wünschenswert, dass die Karriereentwicklung transparenter und konsistenter gestaltet wird, um eine nachhaltige und positive berufliche Entwicklung zu ermöglichen. Kollegenzusammenhalt: Kollegen und Kolleginnen sind immer füreinander da und verlässlicher, als andere Dinge. Vorgesetztenverhalten: Der Wechsel von Führungspersonen innerhalb eines Zyklus von etwa 6-12 Monaten ist in unserer Organisation zu einer regelmäßigen Erscheinung geworden. Dies führt zu kontinuierlicher Umorientierung, einem ständigen Wechsel von Verantwortlichkeiten, Fokus, Strategie und Zielen. Es hinterlässt nicht nur einen Eindruck von Unsicherheit, sondern auch von Enttäuschung bei allen Beteiligten. Es ist bedauerlich zu beobachten, wie engagierte Führungskräfte mit großer Motivation beginnen, nur um dann durch unvorhersehbare Wechsel ausgebremst zu werden und letztendlich getrennte Wege mit onQuality gehen. Dieser Zyklus schafft nicht nur eine Herausforderung für die Organisation, sondern beeinträchtigt auch das Vertrauen und die Kontinuität in der Führungsebene. Es wäre wünschenswert, stabilere Rahmenbedingungen zu schaffen, um langfristige Visionen und Ziele erfolgreich zu realisieren. Arbeitsbedingungen: Punktuell wurden die Arbeitsplätze verbessert und das Büro insgesamt besser ausgestattet. Neue technologische Ressourcen wurden integriert, um die Effizienz zu steigern. Darüber hinaus wurden ergonomische Maßnahmen ergriffen, um das Wohlbefinden der Mitarbeiter zu fördern. Diese gezielten Verbesserungen trugen nicht nur zur Arbeitsqualität bei, sondern schufen auch eine angenehmere Arbeitsumgebung für das gesamte Team.Was negativ ist, dass die Dinge angefangen werden und nur zu Hälfte vollendet werden. Kommunikation: In den vergangenen Monaten erlebten wir eine wahre Achterbahnfahrt hinsichtlich der Kommunikation. Zahlreiche Personen und Teams setzen sich nach besten Kräften für eine klare und effektive Kommunikation ein, jedoch gelingt dies leider nicht immer. Die Ursache für diese Herausforderungen liegt eindeutig in den unvorhersehbaren Entscheidungen einer einzelnen Führungskraft. Bedauerlicherweise findet die notwendige und ehrliche Kommunikation meist nur zwischen den Mitarbeitenden selbst statt, während die Botschaften von höherer Ebene oft sprunghaft und schwer nachvollziehbar sind. Es wäre wünschenswert, dass eine stabilere Kommunikationsstruktur etabliert wird, um Verwirrungen zu minimieren und die Effektivität der Zusammenarbeit zu fördern. Gehalt/Sozialleistungen: Leider erfolgt die Auszahlung des Gehalts stets in letzter Minute. Angesichts der aktuellen wirtschaftlichen Lage drängt sich die Frage auf, ob das Gehalt überhaupt noch pünktlich gezahlt wird. Zudem wurden Diskussionen über Gehaltserhöhungen aktiv unterbunden, was zu Verunsicherung und Frustration unter den Mitarbeitenden führt. Die finanzielle Unsicherheit belastet nicht nur die persönliche Lebensplanung, sondern wirkt sich auch negativ auf die Motivation und das Engagement im Team aus. Es wäre wünschenswert, dass transparente Kommunikation und eine offene Diskussion über finanzielle Angelegenheiten dazu beitragen, das Vertrauen und die Zufriedenheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu stärken. Interessante Aufgaben: [Sarkasmus on] Dank des ständigen Stühlerückens auf der Führungsebene dürfen wir uns immer auf 'spannende' Aufgaben freuen, die das Leben so richtig beleben. Es ist doch immer wieder erfrischend, wenn die Spielregeln permanent neu definiert werden und man nie genau weiß, welche Aufgaben als nächstes auf dem Programm stehen. Wer braucht schon Langeweile, wenn man stattdessen die aufregende Lotterie der Verantwortlichkeitswechsel spielen kann? Ein wahrhaft belebendes Abenteuer, das uns die stabile, vorhersehbare Routine so schmerzlich vermissen lässt. [Sarkasmus off]
Anonym
Arbeitsatmosphäre: Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von permanentem Stress und Chaos. Wertschätzung und geordnete Strukturen werden hier vermisst. Die Mitarbeitenden sind ausgelaugt und am Rande des Burnouts. Image: Die Bemühungen werden aufrechterhalten, nach außen ein gutes Image zu wahren und die realen Umstände zu verschleiern. Aber auch hier bröckelt mittlerweile die Fassade und das schlechte Image kommt zum Vorschein. Work-Life-Balance: Dieses Verhältnis ist hier keineswegs in Balance und „Work“ überwiegt eindeutig. Permanente Umstrukturierungen und sprunghafter Aktionismus sorgen für stetige operative Unruhe und eine sehr hohe Arbeitslast. Ziellose Dynamik, ohne dass sich etwas zum besseren wandelt. Karriere/Weiterbildung: Es wurde viel versprochen, jedoch ist hier nichts auch nur im Ansatz vorhanden oder passiert. Gehalt/Sozialleistungen: Eine strukturelle Gehaltsentwicklung ist hier nicht vorhanden. Die Gehälter sind extrem ungleich verteilt. Auch innerhalb der gleichen Position schwanken die Gehälter teilweise sehr stark. Leistungen und Qualifikationen bleiben hierbei oftmals gänzlich unberücksichtigt. Zudem wird hier stets „Wasser gepredigt und Wein getrunken“: Viele Mitarbeitende werden konsequent übergangen und faire Gehaltsanpassungen werden verwehrt, während die Führungsebene weiter mit teurem Personal aufgebläht wird. Kollegenzusammenhalt: Das einzig positive sind die vielen sympathischen Kollegen und Kolleginnen. Der Zusammenhalt wurde über die Zeit jedoch auch systematisch durch Silobildung und mangelnde Kommunikation untergraben. Vorgesetztenverhalten: Das Vorgesetztenverhalten ist katastrophal. Der Führungsstil ist dilettantisch, unstrukturiert und geprägt von sprunghaftem Aktionismus. Die Führungsebene bewegt sich zudem stets in den Extremen zwischen absoluter Kontrolle und plötzlicher projektbezogener Freiheit. Abgerundet wird dies durch realitätsferne Erwartungshaltungen und eine ausgeprägte Vetternwirtschaft, die sich durch die Führungsebene zieht. Kommunikation: Die Kommunikation ist als katastrophal einzustufen. Fehlende Transparenz und leider nur inhaltslose Phrasen. Als Mitarbeitender wird man hier konsequent im Unklaren gelassen. Beschlüsse oder Umstrukturierungen werden regelmäßig, ohne die Betroffenen im Vorfeld einzubinden, im besten Fall kurz und knapp auf formeller Ebene verkündet. Auf informeller Ebene darf man dann die Sinnhaftigkeit hinterfragen, muss sich den Entscheidungen jedoch trotzdem beugen. Gleichberechtigung: Fehlende Gleichberechtigung zieht sich wie ein roter Faden durch alle Bereiche des Unternehmens. Interessante Aufgaben: Die Arbeitsprozesse sind sehr unstrukturiert und unterliegen der permanenten Kontrolle der Führungskräfte. Dieses fehlende Vertrauen und die geringe Halbwertszeit der Aufgaben (Fokus ändert sich regelmäßig von heute auf morgen) gestalten die Aufgaben als sehr unattraktiv und demotivierend.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: - Home Office und flexible Arbeitszeit möglich (Achtung: variiert je nach Team) - Standort Verbesserungsvorschläge: Verbesserungsvorschläge wurden schon oft geäußert und es wird so getan als würde man diesen Gehör schenken - Fehlanzeige. - Weiterbildungsmaßnahmen für ALLE Mitarbeiter - Gehaltsstrukturen einführen - Feedback Gespräche, die regelmäßig stattfinden - Realistische und kleinere Ziele setzen, um Mitarbeiter zu motivieren - Führungsetage dringend überdenken und braucht es so viele externe Berater?! - Noch viel transparenter kommunizieren, keine Floskeln - Ein Coaching für alle, die sich in einer Führungsposition befinden. Empathiebewusstsein stärken - Die Kultur stärken. Den Mitarbeitern Raum und Zeit geben um miteinander spaß zu haben, hierfür braucht es meist nichtmal Geld ;) - Der Stress von "oben" sollte nicht auf die Mitarbeiter abgewälzt werden die dafür sorgen, dass der Laden am laufen bleibt Auch in schwierigen Zeiten kann es möglich sein den Mitarbeitern einen Mehrwert zu bieten und positiv zu bleiben. Hier reichen meist Kleinigkeiten um Wertschätzung zu zeigen. Arbeitsatmosphäre: Deprimierend und stressig. Unglückliche, ausgebrannte Mitarbeiter auf allen Ebenen. "Laughing trough the pain together" passt hier ganz gut. Image: Ich glaube schlechter kann es nicht mehr werden. Work-Life-Balance: Home Office und Remote Work waren möglich, das einzig positive neben den bisher netten Kollegen. In manchen Abteilungen ist die Arbeitslast aber so groß, dass das "life" in Work-Life-Balance nicht vorkommt. Karriere/Weiterbildung: Nicht vorhanden. Gehalt/Sozialleistungen: Es gibt keine Gehaltsstruktur. Die Unterschiede zwischen vielen Gehältern sind sehr groß, wer schon länger da ist verdient oft weniger als die, die mit weniger Erfahrung neu anfangen, selbst wenn sie eine niedrigere Position haben. Es wird nicht daran gespart die Geschäftsführungsebene mit neuen, teuren Gesichtern zu besetzen, für andere Mitarbeiter gibt es aber anscheinend kein Budget. Nicht immer kam das Gehalt pünktlich. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Umwelt- und Klimaschutz sind hier Fremdwörter Kollegenzusammenhalt: Das Einzige was einen über die Zeit hier gehalten hat, doch am Ende reicht auch das leider nicht aus. Vorgesetztenverhalten: Die Zielsetzungen fürs Unternehmen, aber auch die Persönlichen, sind unrealistisch und nicht erreichbar (so motiviert man keine Mitarbeiter). Entscheidungen sind meist nicht nachvollziehbar und Mitarbeiter werden in wichtige Entscheidungen erst gar nicht mit einbezogen. Feedback Gespräche gibt es normalerweise nicht. Wenn man diese einfordert werden sie entweder vergessen, verschoben oder halbherzig wahrgenommen. Micromanagement steht an der Tagesordnung. Ständiger Wechsel der Vorgesetzten, mittlerweile fast mehr (vor allem männliche) Vorstandsmitglieder und Geschäftsführer als Mitarbeiter. Arbeitsbedingungen: An sich ein ganz nettes Büro, funktionierende Technik, doch viel zu wenig Meeting-Räume und wer Geräuschempfindlich ist kann eigentlich direkt im Home Office bleiben. Kommunikation: Es wird immer gesagt, dass an der Kommunikation gearbeitet wird, doch die wirklich wichtigen Dinge werden verschwiegen oder in Floskeln verpackt. So entstehen viele Gerüchte und keiner weiß mehr so wirklich wie er sich verhalten soll, was gesagt werden darf und was nicht. Teams werden ohne vorherige Kommunikation einfach umstrukturiert und Mitarbeiter ohne Zustimmung anderen Bereichen zugeordnet. Gleichberechtigung: Die Führung wird durch Männer dominiert, was sehr schade ist. Hier fehlt es definitiv an Frauen. Interessante Aufgaben: Wenn Aufgaben anfangen interessant zu werden, wird meist alles über den Haufen geworfen und auf einmal sind andere Aufgaben wichtiger. So kommt es, dass man mit viel Mühe an etwas arbeitet und es am Ende dann nicht mehr relevant ist.
onQuality Deutschland GmbH erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 41 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: der Firmensitz (Budapester Str. 49, 20359 Hamburg, Deutschland) ist öffentlich dokumentiert, Kontaktdaten liegen offen. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten onQuality Deutschland GmbH im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 41 Bewertungen. 41 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
onQuality Deutschland GmbH hat seinen Sitz in Budapester Str. 49, 20359 Hamburg, Deutschland. Die Angabe stammt aus öffentlichen Quellen und dem Impressum.
Nein. Das Profil von onQuality Deutschland GmbH ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann onQuality Deutschland GmbH hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
onQuality Deutschland GmbH antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.