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Michael Müller
Ich bin relativ spontan auf den Ashram aufmerksam geworden und bin spontan zu der Transformationswoche angereist. Ich hatte kaum Zeit mir alles genau anzuschauen. Habe dann auf der Hinreise festgestellt, dass man für 6 Stunden Arbeit täglich 260€ bezahlen soll!... Ich habe mich bei Check-in klar ausgedrückt und meine Situation mitgeteilt, doch ist man auf Bedürfnisse kaum eingegangen, diese musste ich mehrfach einfordern. Kurz die Arbeit ist schon sehr fordernd,man tut viel liegengebliebenes worauf die Community keine Zeit und / oder keine Lust hat. Drecksarbeit oder Handwerksarbeiten welche man teuer Einkaufen müsste und dafür zahlt man dann noch 260€! Das Wochenende ist auch nicht frei! Samstag und Sonntag wird auch gearbeitet 36h (6h x 6 Tage) und man zahlt 260€ dafür!?... Details würden hier den Rahmen sprengen... Ich habe eine redht gute intuition und ein gutes Gespür für Systeme und Dynamiken. In einem der Filme authet sich John David sogar in dem er von seinem 2 sekundigen Erlebnis spricht welches er aus enormer Angst abgebrochen hat. Als erfahrener praktizierender weiß ich, das es genau da lang geht. Osho sagte tue wovor du Angst hast Und in den Lehren von Sri Ramana Maharishi wird diese Angst und der Sterbeprozess auch angesprochen... Weiter projizierte John David extrem auf eine Teilnehmerin und mich, was er wiederum in seinem Buch das große Missverständnis erklärt, das mit der Projektion des Meisters auf den Schüler. Zu mir meinte er ich würde so oft von mir selbst sprechen und Ich, Ich, Ich sagen! Ich hätte ein ach so großes Ego Nun ja in der GFK werden eben Ich Botschaften angesprochen... Martin Buber spricht in Ich und Du von Ich, du gesprochen!?... John David authet sich erneut in das große Missverständnis in dem er schreibt es sei sein (lieblings) Thema! Das Ich und das Ego! Ich weiß wer Ich bin,hatte auch schon mit Dyade zu dem Thema wer bin ich zu tun. Auch in der Persönlichkeitsentwicklung weiß ich ganz gut er ich bin! Ein analytischer Tiefenpsychologe auf den ständig projiziert wird... Also fällt es mir leicht dies alles zu durchschauen. Wegen des Ego zitierte ich auch Osho. Klar habe ich ein Ego,das habe ich nur für euch! Weiter kreiert das Buch, das große Missverständnis mehr Missverständnisse als diese aufzulösen. Da wird zum Beispiel angesprochen wenn man die Hand hebt würde man das selbst nicht machen!? Wer macht es dann? Es geschieht einfach!? Wenn man wirklich ergründet hat wer man ist, zum Beispiel die Gedanken gezähmt hat dann erkennt man wer die Gedanken tatsächlich kreiert! Ein Mysterium bleibt dabei woher sie kommen und wohin sie gehen!!!! Ich kann das kaum lesen, werde es wohl verbrennen, da ich es auch nicht verantwortlich weiter geben kann. Auf Anfragen zu Dialog, Diskurs und Debatten über alle die Themen geht man nicht ein. Das Thema Theater ist auch sehr interessant. In unserer Theatergruppe hat sich das Thema der Macht gezeigt. Das was eben auch im Feld ist. Und der Film Satori ist für mich auch reinstes Theater mag sein das der eine oder andere ein ähnliches Erlebnis während Erleuchtung hat, jedoch aus meiner Sicht total überspitzt und inszeniert! Das zeigt wohl eher wie auch wiederum angesprochenen ein Erlebnis auf Droge als ein Erleuchtungserlebnis. Aus Theater Sicht sehr gut gespielt! Fazit viel Theater und wenn man genau hin schaut auch authentisch da man sich auch immer wieder authet. Ein Stern für das Lebenswerk von John David, das Werk blueprints for awakening ist sehr zu empfehlen. Doch solle John David bei den vielen Interviews schon besser Bescheid wissen. Er sagte es kamen schon viele die glaubten erleuchtet zu sein. Die Frage wie viele denn dabei wahren die tatsächlich erleuchtet waren blieb bis heute auch unbeantwortet! John David ist ein Lehrer mit ganz viel Wissen, doch verwirklichte Weisheit ist dort nicht anzutreffen, eher Projektion als Verwirklichung. Ich hatte auch das Gefühl er hat sich dort ein gutes hierarchisches Leben eingerichtet. Echter Satsang auf Augenhöhe findet leider nicht statt. Was das Wort GuRu auf Sanskrit bedeutet habe ich vor Ort auch erörtern wollen. GuRu Dev bedeutet demnach gottlichliches Licht. Was es halt nicht ist. Gu bedeutet Dunkelheit, Schatten, blinder Fleck und Ru jemanden der dies aufzeigt, beleuchtet, anspricht! Dev dann jemand der dies im göttlichen Sinne tut. Doch hat das mit Licht und Liebe wenig zu tun. Da der Schatten auch gesehen werden möchte! Wieviel Zeit bleibt John David noch? Er bereitet sich ja angeblich auf das verlassen dieser Welt und seines Körper vor!? Spiritualität kann auch als Ausrede missbraucht werden. Wie mein Meister oft sagte der Teufel zitiert die Schriften zu seinem Vorteil! Jai GuRu Dev! P.S. zur Transformationswoche fragte ich mich, wer eignet wen transformiert!
Ingo
Vorsicht! Vorsicht! Vorsicht! Und die Webseite genau lesen, jeden Tag 6 Stunden Karma Yoga - also kostenlose Arbeit verrichten. Zu John David (früher Premananda, bürgerlich Richard David) gibt es zudem eine dokumentierte und problematische Historie, die weit über anonyme -Bewertungen hinausgeht. Die Hintergründe zu den Vorwürfen Namenswechsel und Vergangenheit: Der Wechsel von "Premananda" zu "John David" war kein rein spiritueller Akt. In den späten 90er und frühen 2000er Jahren gab es massive Vorwürfe gegen ihn, während er ein Zentrum in Australien (Janushakti) leitete. Ehemalige Anhänger warfen ihm vor, seine Machtposition systematisch auszunutzen, um sexuelle Beziehungen zu Schülerinnen zu unterhalten, während er gleichzeitig Zölibat und moralische Reinheit predigte. Struktur der Vorwürfe: Die Kritikpunkte, die du auf Facebook oder Portalen wie Culturist oder Skeptic findest, ähneln sich über Jahrzehnte hinweg: Emotionaler Missbrauch: Aufbau einer Abhängigkeit zwischen "Meister" und "Schüler". Finanzielle Intransparenz: Hohe Kosten für Retreats und das Leben in der Gemeinschaft. Nutzung von Freiwilligen: Vieles im Open Sky House wird durch unbezahlte Arbeit der Bewohner ("Karma Yoga") getragen, was Kritiker als Ausbeutung bezeichnen. Einordnung im Kontext von Ramana Maharshi Hier liegt ein entscheidender Widerspruch vor: Ramana Maharshi selbst lehnte es zeitlebens ab, sich als "Guru" im westlichen Sinne institutionalisieren zu lassen. Er sammelte kein Geld, baute keine Organisation auf und betonte immer wieder, dass der wahre Guru im Inneren zu finden sei (Atma Vichara). Wenn ein moderner Lehrer die Lehre Ramanas nutzt, aber gleichzeitig ein kostspieliges, hierarchisches Zentrum um seine eigene Person aufbaut, ist das ein klassisches Red Flag.
Flora Bec
Ich war für eine Transformationswoche im Open Sky House und es war eine superschöne und sehr bereichernde Erfahrung. Die besondere Energie des Hauses, die Stille und Lebendigkeit, die man überall spürt, haben mich tief berührt. Die Gemeinschaft ist offen, herzlich und authentisch. Besonders wertvoll fand ich das Karma Yoga – achtsames Mitarbeiten im Alltag – und auch die regelmäßigen Meditationen, die innerlich sehr viel bewegen. Die Begegnung mit dem spirituellen Lehrer John David war für mich sehr wertvoll. Er wirkt ganz natürlich – überhaupt nicht abgehoben. Seine Satsangs sind klar, tief, inspirierend und humorvoll. Jeder, der sich selbst näher kommen möchten ist hier richtig.
Lisa Maria Goedde
Im Open Sky House habe ich das gefunden, wonach ich gesucht habe: echte Integration von Spiritualität in den Alltag. Hier werden die Advaita Lehren von Ramana Maharshi und anderen nicht nur verstanden, sondern tatsächlich im Alltag gelebt. Eine Gemeinschaft mit einem spirituellen Lehrer wie John David ist etwas sehr Besonderes – und dass es dieses Projekt nun schon seit 20 Jahren gibt, spricht absolut für sich. John David ist authentisch, klar, direkt – sehr alltäglich und hat einen herrlich britischen Humor, das macht manches Schwere leicht. Ein fantastischer Ort mit tiefer Stille und echter Tiefe. Davon gibt es nicht viele auf diesem Planeten. Danke, danke, danke 🙏🏼
Andrea
Die Schnupperwoche, die auf der Webseite dadurch angepriesen wird, durch Stille und Ruhe sein Selbst neu zu erfahren, entpuppte sich als sehr stressvolle, programmmäßig sehr dicht angesetzte Woche (7.30 bis 22.00 Uhr) mit einer Stunde Pause für Entspannung und Erholung. Das Programm beinhaltete auch tägliche 6 - 7 Stunden Arbeit (Hilfe in der Küche, Abwasch, Ausmisten, Kehren, Zimmer machen, Honig abfüllen...). Für den Austausch mit den anderen Teilnehmern der Schnupperwoche, geschweige denn mit der Erfahrung des eigenen Selbst, blieb kaum Zeit. Wenn man also Ruhe und Stille genießen möchte, um zu sich selbst zu finden, dann kann ich diese Schnupperwoche auf keinen Fall empfehlen. Dass ich aus einer extrem stressigen Situation gepaart mit viel innerer Unruhe angekommen wäre - so wurde auf meine Rezension von Seiten der Gemeinschaft geantwortet - entspricht in keinster Weise den Tatsachen. Übrigens bin ich am Sonntag angekommen und am Dienstag wieder abgereist (nicht am nächsten Tag, wie im Feedback beschrieben). Die Erfahrung von Fabio, aufgrund derer ich eigentlich den Entschluss tätigte, diese Schnupperwoche zu absolvieren, ist nach meinen zwei Schnuppertagen absolut nicht nachzuvollziehen und für mich ein Rätsel schlechthin.
Für Open Sky House liegen bisher 11 öffentliche Bewertungen vor (3,3 von 5) — für ein abschließendes Urteil ist die Datenlage noch dünn. Zur Einordnung: das Profil ist vom Unternehmen verifiziert, der Firmensitz (Germany, 99998 Germany, Deutschland) ist öffentlich dokumentiert, Kontaktdaten liegen offen. Prüfen Sie zusätzlich Impressum und Vertragsbedingungen.
Open Sky House hat seinen Sitz in Germany, 99998 Germany, Deutschland. Die Angabe stammt aus öffentlichen Quellen und dem Impressum.
Die bestbewerteten Anbieter in der Branche Meditationszentrum sind CELESON STORE – Isabelle Adamea & André Nama’Him (5,0 von 5), Soul Dimension (4,9 von 5), Brainwave3d (4,7 von 5). Das vollständige Ranking mit allen Anbietern finden Sie in der Branchenübersicht auf erfahrungen.app.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.