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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Der Verband hat einen guten Wandel vollbracht! 1. Von einer sehr formellen Organisation und Hierarchie wandelt sich der Verband zu einer mitarbeiternahen Unternehmen 2. Mikromanagement ist bei uns Fehl am Platz! Wer sein Aufgabengebiet entwickeln will, bekommt Freiraum 3. Positive Fehlerkultur 4. hybrides Zusammenarbeiten mit Fokus auf Homeoffice und das bei guter Ausstattung bzw. Bezuschussung. 5. Deutschlandticket gibt es dazu. und vieles Mehr! Schlecht am Arbeitgeber finde ich: In Sachen IT-Software Ausstattung könnten "modernere" Anwendung Einsatz finden, die die Mitarbeiter in Ihrer Arbeit besser unterstützen. An (wenigen!) onsite Tagen kann es schwierig werden einen Arbeitsplatz zu finden und muss ggf. auf die Fläche ausweichen. Verbesserungsvorschläge: Ich würde es super finden wenn, Workation im Ausland ermöglicht werden könnte. Arbeitsatmosphäre: Ich fühle mich wohl. Es gibt einen guten Mix zwischen Arbeit, gemeinsame Events und die Möglichkeit sich untereinander auszutauschen. Work-Life-Balance: Dringende private Belange werden immer berücksichtig. Projektbezogen kann es schon mal heiße Phasen geben aber man findet immer eine Lösung auch wieder durchatmen zu können. Karriere/Weiterbildung: Für viele ist der OSV ein Sprungbrett für weitere tolle Herausforderungen in höhere Positionen innerhalb der Sparkassenfinanzgruppe. Auch der Wirkungskreis in zentralen Projekten gibt einen die Möglichkeit auch eine Fachkarriere anzustreben. Kollegenzusammenhalt: Die Kollegen sind immer hilfsbereit Umgang mit älteren Kollegen: Ein Generationen-Mix der gut funktioniert. Ich finde es spannend und super die Perspektiven aus verschiedenen Altersstufen erleben zu können. Vorgesetztenverhalten: Aufgrund von Dienstreisen bekommt man nicht immer sofort jemanden an die Leitung und muss sich ab und an gedulden Kommunikation: Durch regelmäßige Jour Fixe, übergreifenden Veranstaltungen und Intranet-Auftritt wird man ständig auf dem Laufendem gehalten. In der direkten Kommunikation findet ein guter Austausch auf Augenhöhe miteinander statt. Gleichberechtigung: Gleichstellung wurde in den Fokus gerückt Interessante Aufgaben: Ich glaube bisher der AG mit den spannendsten Aufgaben, das ist aber auch vom Umfeld abhängig
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Hier wird der Wert auf Flexibilität groß geschrieben. Fairness und Gleichberechtigung. Wertschätzung sowie Aufzeigen von Perspektiven. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Schlecht ist relativ. Aus meiner derzeitigen Position kann ich keine negativen Erfahrungen mitteilen. Kredo ist jedoch immer, offen kommunizieren vermeidet Fehlentwicklungen.
Anonym
Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Vorgesetzte geben bewusst kein ehrliches Feedback, um Konflikte zu vermeiden oder sind selbst unsicher in ihrer Funktion. Vertrauen wird oft missbraucht und verletzt, da es keine offene und ehrliche Kommunikation gibt. Alles geschieht hinterrücks und man hat keine Verbesserungschancen - wenn mal was schief geht ist man direkt unten durch. Bloß keine Fehler machen! Verbesserungsvorschläge: Transparenz, Fairness und Ehrlichkeit! Daran fehlt es hier. Es wäre sinnvoll Führungskräfte mit tatsächlicher Führungserfahrung einzustellen. Viele FKs verstehen leider nicht wie man mit den Mitarbeitern sprechen sollte. Eine gute FK zeichnet sich nicht nur durch gute strategische Fähigkeiten aus, sondern auch durch den Umgang mit den Mitarbeitern. Es fehlt OFT an Empathie, Kommunikationsstärke und Konfliktfähigkeit. Die FKs müssen dringend geschult werden was zwischenmenschliche Beziehungen angeht. Ich sehe hier keine Motivationskraft und Unterstützung bei der Entwicklung der Mitarbeitern. Mitarbeiter sollen in das Unternehmen kommen und direkt perfekt funktionieren, sonst winkt direkt die Kündigung. Arbeitsatmosphäre: Die Arbeitsatmosphäre ist leider oft angespannt, da passiv-aggressiv Kommuniziert wird. Work-Life-Balance: Als ich erfuhr, dass die Kollegen während des Urlaubs trotzdem erreichbar bleiben und auch aus dem Urlaub/Krankheit heraus weiterhin telefonieren oder die Mails checken, läuteten bei mir die Alarmglocken. Umgang mit älteren Kollegen: Die meisten sind älter und verstehen sich untereinander - ich finde es eher schwierig für die jüngeren Kollegen. Vorgesetztenverhalten: Die Vorgesetzten haben meistens leider keinerlei Erfahrung im Umgang mit den Mitarbeitern. Es werden „normale“ Kollegen zu Führungskräften befördert - was gut sein kann, jedoch leidet dadurch die Qualität der Führungskraft. Die FK haben keinen blassen Schimmer wie man mit den Mitarbeitern spricht und auf diese eingeht, sie müssen dringend geschult werden. Ich habe beobachtet, dass einige FKs sogar Angst haben die wahre Meinung zu äußern und positives Feedback geben, gleichzeitig aber die Person entlassen möchten. Die betroffene Person fiel aus allen Wolken. Solch eine Person darf keine Führungskraft sein! Das schadet dem Unternehmen enorm und so verlieren wir wertvolle Arbeitskräfte. Als FK sollte man ehrliches Feedback geben und mutig sein. Eine gute FK wird dadurch ausgezeichnet, dass das Feedback brauchbar ist, die Mitarbeiter motiviert werden und das Team zusammenhält. Arbeitsbedingungen: An den Bürotagen wird leider um jeden einzelnen Arbeitsplatz gekämpft, da es keine festen Plätze gibt. Kommunikation: Ich hatte mir von meiner Führungskraft mehr erhofft. Es wird alles unter den Teppich gekehrt und man erhält leider kein ehrliches oder produktives Feedback. Gehalt/Sozialleistungen: Das mit Abstand niedrigste Gehalt in der Verbandswelt. Gleichberechtigung: Vereinzelt werden noch sehr altmodische Witze gemacht, das hat aber auch etwas damit zutun, dass der durchschnittliche Mitarbeiter um die 40-50 Jahre alt ist. Interessante Aufgaben: Eher weniger. Meistens ist nicht wirklich etwas zutun.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Nichts Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Nichts Verbesserungsvorschläge: Alles gut Image: Sparkassenorganisation hat ein gutes Image Work-Life-Balance: Variable Arbeitszeiten und viel HomeOffice Karriere/Weiterbildung: Hier ist sehr viel während der Arbeitszeit möglich. Gehalt/Sozialleistungen: Ich bekomme ein gutes Gehalt. Transparenz durch veröffentlichte Entwicklungsstufen ist gegeben. Vorgesetztenverhalten: Sehr angenehme Führungskräfte Arbeitsbedingungen: Ein angenehmer Umgang. Vom digitalen. Wenig Dienstreisen. Nette Kollegen und Vorgesetzte. Gleichberechtigung: Uneingeschränkt gegeben
Anonym
Work-Life-Balance: Sehr gute Homeoffice-Regelung, die zahlreichen Meetings lassen leider den Tag nicht frei gestalten. Arbeitsbedingungen: Sehr gut - moderne Büros, Kaffeevollautomat, Laptop, Handy Kommunikation: Hier gibt’s noch Luft nach oben
Ostdeutscher Sparkassenverband erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 72 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten Ostdeutscher Sparkassenverband im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 72 Bewertungen. 72 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
Nein. Das Profil von Ostdeutscher Sparkassenverband ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann Ostdeutscher Sparkassenverband hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
Ostdeutscher Sparkassenverband antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.