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Anonym
Arbeitsatmosphäre: Gutes Arbeitsklima und angenehme Räumlichkeiten Work-Life-Balance: Homeoffice möglich, Teamevents und Bürotage, gute Mischung Kollegenzusammenhalt: Super coole Kollegen und diverse Mitarbeiterzusammenstellung Vorgesetztenverhalten: Top-Down ist keine Seltenheit Kommunikation: Große Firmenstruktur mit verschiedenen Marken, daher die klassischen Probleme in der Kommunikation der Ebenen
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: On the bright side, there are still plenty of talented and professional colleagues around, making teamwork enjoyable when the stars align. The new office is a nice perk, albeit a bit too quiet, and the central city location is definitely convenient. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: I worked at this company for over four years, and during that time, I watched the company culture go from promising to problematic. Management seems to have perfected the art of maintaining a high-stress environment and generously sharing it with everyone else. Communication between departments? A total mess, bordering on catastrophic most of the time. In the development department, your experience largely depends on the roll of the dice with team leaders. If you land in a team with a competent leader, you might actually enjoy your job and feel motivated. But if luck isn't on your side, you could end up with a team lead who's as disengaged as they come, driving talented people out the door faster than you can say "retention." There used to be a time when developers had a say in technology choices, and that autonomy was one of the few things that kept me around. But now, everything's clamped down by tight budgets and decisions imposed from the top, leaving little room for creativity or innovation. Feedback mechanisms? More like feedback black holes. Management nods along politely during discussions, only to forget everything the moment you walk out the door. Environmental responsibility? Let’s just say I didn't notice any efforts in that direction. And while older employees are treated on par with younger ones, the leadership remains overwhelmingly male. Despite multiple conversations about this imbalance, leadership's response is usually a shrug and something along the lines of, "It's not our fault we're men." As a man myself, I have to admit, hearing such flimsy excuses is more than a little amusing. The once unthinkable culture of finger-pointing is thriving now, with passive-aggressive remarks and sarcastic one-upmanship becoming the norm among disgruntled colleagues. Support and shared goals within teams? Sure, if you're one of the lucky ones with a decent team lead. Trust and respect? Again, that's down to luck. Compensation is below market average, and growth opportunities are scarce. Decision-making is almost exclusively top-down now, often with little to no explanation, so if you were hoping to influence change, well, good luck with that. HR might swoop in here with the usual canned response about reaching out for support, but let's be real—nothing they do ever seems to make a difference. The annual feedback surveys have become a running joke among staff, filled with bland, meaningless phrases. Honestly, I could have written that I took a trip to the Moon this year, and I doubt anyone would have noticed. Verbesserungsvorschläge: Leadership should listen to employee feedback and restore decision-making autonomy. Karriere/Weiterbildung: Budgets for conferences and training have been slashed dramatically in recent years, so don’t hold your breath for any professional development.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Team Gefühl Verbesserungsvorschläge: Transparente Kommunikation & Bedingungen zu Beförderungen Arbeitsatmosphäre: Tolles Team, sehr kollegial Kollegenzusammenhalt: Sehr gut Arbeitsbedingungen: Office wurde kürzlich komplett umgebaut Kommunikation: Verbesserungswürdig vor allem im Bezug zu Beförderungen Gleichberechtigung: Mehr weibliche Führungskräfte im Top Management nötig
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Den GROßEN Zusammenhalt unter den KollegInnen/ zum Teil auch die Feiern und sonstigen Veranstaltungen. Thirsty Tuesday....etc... Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Bezahlung. Führungskräfte, Arbeitsbedingungen. Wenig Interesse, Mitarbeiter zu halten und diese weiter zu entwickeln. Eine wertvolle Erfahrung, die ich aber nicht wieder machen möchte. Verbesserungsvorschläge: Qualifizierte Führungskräfte einstellen Führungskräfte fortbilden. Führungskräfte BEGLEITEN und nicht sich selbst überlassen. Arbeitsatmosphäre: Dank der tollen KollegInnen ein schönes Miteinander.KollegInnen haben mehr Ahnung vom Produkt als genervte, ungeschulte und überlastete "Führungskräfte". Image: Die relativ hohe Fluktuation im Service-Bereiche dürfte Bände sprechen. Work-Life-Balance: In Ordnung. Karriere/Weiterbildung: Gleich null für Service-Mitarbeiter. Gehalt/Sozialleistungen: im Service-Bereich deutlich unter Durchschnitt. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Kein besonderes Bemühen um irgendeine Form der Nachhaltigkeit. Kollegenzusammenhalt: Außerordentliches und positives Team, leider fehlt aber ein Betriebsrat, der insbesondere im Service-Bereich, der am niedrigsten bezahlt wird und die schlechtesten Bedingungen aufweist - was alle wissen. Von den Teamleitern wird gesagt, "wer einen BR gründet, kann sich hier gleich seine Kündigung abholen" (O-Ton) Umgang mit älteren Kollegen: In Ordnung. Vorgesetztenverhalten: Die TeamleiterInnen kommen zu ihren Posten wie "Jungfrauen zum Kinde". Weder abgeschlossene Berufsausbildungen, Vorerfahrungen...etc. spielen eine Rolle. Alles basiert auf "Günstlingswirtschaft"...leider. Das zeigt sich dann auch im "Führungsverhalten". Teilweise fehlen Rechtschreibfähigkeiten bei Teamleitern; Partnerinnen von Teamleitern, die überhaupt kein Deutsch können, werden zu Supervisorinnen ernannt. Einzig die Erledigungsquote zählt. Arbeitsbedingungen: Seit es Homeoffice-Regelungen gibt,sind die Bedingungen etwas besser. Zuvor Arbeit in Großraum-Büros, die Schall und Sichtschutzwände aufweisen und mit Textilverkleidung ausgestattet sind. Kommunikation: Unter den KollegInnen wie beschrieben. Mit den "Führungskräften und der Kommunikation mit ihnen ist das so eine Sache. Je nachdem, in wessen Team man gelangt......KANN die Kommunikation auch gut sein. (KANN!). Gleichberechtigung: Sehr positiv ist, dass keine Form der Diskriminierung in diesem Unternehmen einen Platz hat und hatte. Interessante Aufgaben: Telefonate mit Kunden sollen möglichst kurz sein. Es soll alles mit den unzureichenden Textbausteinen "abgefrühstückt werden! Arbeitsatmosphäre: "Working for Love" - so steht es in der Email-Signatur eines jeden Mitarbeiters. Gemeinsam die Welt verlieben - nachhaltig durch "Healty Dating" und der "Matchmaking-Formel". Vielleicht ist es die sinnstiftende Aufgabe eines jeden, vielleicht aber auch das Office, direkt an der Europa Passage in Hamburg gelegen (für mich die beste Lage Hamburgs), was alles bietet, was man sich nur vorstellen kann (wirklich alles, inklusive kostenlosem Frühstücksbuffet). Die Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber, aber auch innerhalb der Belegschaft untereinander, setzt meiner Meinung nach neue Maßstäbe. Image: Ein zentrales Thema unter den Kollegen. "Bist du mit deiner Partnerin nicht mehr zufrieden?" Habe ich schon mehrfach gehört. "Nein, aber ich bin Überzeugungstäter. Partnerschaften machen uns zu besseren Menschen, daher setzte ich mich dafür ein." Ich sage gerne, dass ich für Parship arbeite, da ich voll hinter dem Unternehmen, seiner Mission und seinen Werten stehe. Work-Life-Balance: Die Homeoffice Regelungen sind sehr locker. Jedes Team entscheidet, wie und wann sich getroffen wird. Kann man mal eine Woche gar nicht ins Büro kommen, ist das gar kein Problem. Jedoch macht es sehr viel Spaß im Büro zu sein. Das die Mitarbeiter sich so fühlen, dafür gibt das Unternehmen viel Geld aus, wenn man alleine an die Mietkosten des Büros denkt, die nicht niedrig sein dürften. Kollegenzusammenhalt: Zitat von den Kollegen im Büro: "Ja, die Quote an schwierigen Kollegen ist hier sehr niedrig" Jeder (den ich bisher kennengelernt habe) ist hier offen, arbeitet gemeinsam an spannenden Aufgaben. Effektivität, Agilität und Verantwortung spielen übergeordnete Rollen. Die Fluktuation ist sehr gering. Kommunikation: Ich bin erst seit fast zwei Monaten in der Firma, gehöre zu den Neuankömmlingen und hatte sehr hohe Ansprüche an die Firma, besonders was die Kommunikation angeht. Die HR, die Kollegen beim Vorstellungsgespräch: Kommunikation auf Augenhöhe, immer wertschätzend (Du-Kultur). Transparenz spielt eine Große Rolle bei Parship. Gehalt/Sozialleistungen: Ich verdiene etwas weniger Geld als bei meiner letzten Stelle und habe dafür mehr Verantwortung. Da aber das Umfeld stimmt und ich diese Verantwortung gerne trage, nehme ich diesen winzigen Wehmutstropfen gerne in Kauf.
Anonym
Verbesserungsvorschläge: Die Führungskräfte haben sehr viel Freiräume. Das kann sich gut aber leider auch sehr schlecht auswirken. Gewisse Rahmenbedingungen, ein klares Wertesystem und auch Führungskräftebewertungen der Mitarbeiter würden hier bestimmt helfen.
Parship Group erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 214 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten Parship Group im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 214 Bewertungen. 214 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
Nein. Das Profil von Parship Group ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann Parship Group hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
Parship Group antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.