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Anonym
Verbesserungsvorschläge: Mehr leben was man verspricht, Mitarbeiter ernst nehmen und weniger durch Frankreich fremdsteuern lassen. Man will der beste Arbeitgeber sein, tut aber nichts dafür. Das "Dankesboard", welches vor kurzem eingeführt wurde, ist eine nette Idee, aber gleichzeitig auch traurig- fast schon eine Verzweiflungstat, dass einem Unternehmen nichts anderes einfällt, wie es seinen Mitarbeitern Wertschätzung entgegenbringen kann und es auch nur auf die Mitarbeiter überträgt, dem anderen ein "Danke" öffentlich zu posten. Ein "Danke" ist nett gemeint, zahlt aber weder meine Miete noch füllt es meinen Kühlschrank. Arbeitsatmosphäre: In letzter Zeit herrscht in vielen Bereichen leider eine Angstkultur, ein Klima aus Druck, Misstrauen und Unehrlichkeit. Image: Sieht man ja an den Kundenbewertungen, gut ist anders. Work-Life-Balance: Wer seine Freizeit gern aufgibt und stattdessen Bootcamp-Atmosphäre sucht, ist hier genau richtig. "Work" gibt es reichlich, "Life" deutlich weniger. Die psychische Belastung wird konsequent ignoriert und durch das Verhalten der Vorgesetzten nur noch weiter strapaziert. Dafür gibt es so tolle Sachen wie "Wellbeing@Work"-Tage, weil die Gesundheit der Mitarbeiter ach so wichtig ist. Leider mehr Schein als Sein und Makulatur. Karriere/Weiterbildung: Ja gibt es, über Linkedin Learnig und ähnliches. Gehalt/Sozialleistungen: Nachdem eine Überprüfung der Marktlinie ergeben hat, dass unsere Gehälter ungefähr 3-4% darunter liegen, teilte uns die Geschäftsführung vor kurzem mit, dass man sich gegen Gehaltskürzungen entschieden hat, (aufgrund der so schlechten Zahlen). Wow, das sind ja wirklich gute Nachrichten, die wissen wie man Mitarbeiter motiviert! Umwelt-/Sozialbewusstsein: Mehr Schein als Sein. Kollegenzusammenhalt: Ist in vielen Bereichen tatsächlich noch vorhanden - im Leide vereint sozusagen. Umgang mit älteren Kollegen: "Frischer Wind" wird bevorzugt. Junge Mitarbeiter kann man wesentlich besser manipulieren und zurechtbiegen. Vorgesetztenverhalten: Es gleicht einem Disziplinarlager: autoritärer Führungsstil, permanenter Druck und Angstmache sind die Hauptantriebskräfte. Nach Außen hin herrscht ein „familiäres Miteinander“, tatsächlich aber eine straffe Befehlskette, bei der Kontrolle über Vertrauen steht. Wer hier arbeitet, lernt schnell, dass Nähe nur Mittel zum Zweck ist. Wer sich nicht niedermachen lässt und klein beigibt, mit dem wird sich "geeinigt". Arbeitsbedingungen: Positiv sind die 3 Tage Homeoffice pro Woche, in denen man wenigstens dazu kommt, seine Arbeit zu erledigen. Im Büro hat man dazu wenig Zeit, weil es teilweise zugeht wie im Taubenschlag. Da die Anwesenheitspflicht an den 2 restlichen Tagen aktuell großgeschrieben wird und das auch noch mit Druck durchgesetzt und kontrolliert wird, sind die Büros dann relativ überfüllt. Es gibt auch immer wieder Probleme mit den Schreibtischen, mal funktioniert die Höhenverstellung, mal nicht, an manchen Plätzen gibt es zwei Bildschirme, an anderen nur einen. Kommunikation: Es wird zwar immer wieder kundgetan, wie offen und transparent man ist, kommuniziert wird aber tatsächlich sehr wenig. Das fängt schon bei der Geschäftsführung an: Entscheidungen die sich negativ auf die Mitarbeiter auswirken, werden gern mal verschwiegen. Meetings werden grundsätzlich aber sehr gerne eingestellt und regelmäßig abgehalten, auch wenn sie meist wenig Mehrwert bieten. Gleichberechtigung: Es wird gern und viel "gegendert". Das zählt doch auch zur Gleichberechtigung, oder? Interessante Aufgaben: Relativiert sich mittlerweile leider durch das viele Negative, so dass es aktuell nur noch wenig Spaß macht und die Aufgaben das im Moment auch nicht wettmachen.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Hybrider Platz , top Technik, modern, gutes Büro Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Aufgabenübergaben gegen den Willen der MA. Verbesserungsvorschläge: Ehrliche Kommunikation mit den MA.externe gleichstellen nach 9 Monaten und nicht zurückgeben zur Zeitarbeit . Arbeitsatmosphäre: Modernes Büro , Küche , Kaffeeautomat Image: In der Presse nicht so toll Work-Life-Balance: Flexibel Gehalt/Sozialleistungen: Wenig oder keine Anpassung am equal day Kollegenzusammenhalt: Tolle Unterstützung im Team Vorgesetztenverhalten: Top Teamleiter Kommunikation: Veränderungen werden nicht oder zu spät kommuniziert Interessante Aufgaben: Lebendiges aber ständig wechselndes Geschäft
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Offen für Gespräche Markt Zugang Schlecht am Arbeitgeber finde ich: B Leute stellen C Leute ein Intern oft wenig dynamisch Shareholder Vorgaben oft kontraproduktiv Verbesserungsvorschläge: Unabhängig vom Konzern, Qualität der Mitarbeiter beachten, oft subjektive Einschätzung, eigene IT Road Maps aufstellen, Skills Anforderungen erhöhen, Systemarchitektur und Architekten * und IT..zu wenige mit Skill fehlen Sales reduzieren Neu strukturien. CEO sollte keine Sales Truppen führen Partnersales und SMB sind zu in einer Linie, wenig effektiv Schatten PM reduzieren Business Management aufbauen Entscheidungen der Shareholdern in Frage stellen, nicht den Kopfnick August spielen Karriere/Weiterbildung: Es geht hier oft um Nasenfaktor Umwelt-/Sozialbewusstsein: Pseudo Grüne Flotte... Man ist bemüht, aber wenig Konzept dahinter
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Homeoffice Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Mittlerweile alles Verbesserungsvorschläge: Den Mitarbeiter als Menschen sehen und nicht als Selbstverständlichkeit Arbeitsatmosphäre: Leider viel Geläster. Jeder hat versucht den anderen auszustechen und damit selbst bei der Führungskraft gut dazustehen. Image: Nicht mehr so gut mittlerweile Work-Life-Balance: Dank Gleitzeit und Homeoffice das einzig gute Karriere/Weiterbildung: Keine Chance Gehalt/Sozialleistungen: Unterbezahlt Umwelt-/Sozialbewusstsein: Okay Kollegenzusammenhalt: Paar wenige ja. Der Rest geht über Leichen Umgang mit älteren Kollegen: Kann ich nicht beurteilen. Waren alle in etwa im selben alter Vorgesetztenverhalten: Überheblich. Widersprüchlich. Man kann immer alles richtig machen. Ein Fehler und man ist unten durch. Arbeitsbedingungen: Unfair Kommunikation: Gab es nur wenn es etwas zum beschweren gab. Gleichberechtigung: Nein absolut nicht Interessante Aufgaben: Man macht immer das selbe
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Vieles Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Gehalt Verbesserungsvorschläge: Gehaltsanpassung auf alle Standorte. Arbeitsatmosphäre: An sich wird ein offener und wertschätzender Umgang gepflegt in der gesamten Firma. Natürlich ist es dann am Ende auch abhängig von der Abteilung und den Teams in/mit den man arbeitet. Gehalt/Sozialleistungen: Großer Gehaltsunterschied nach Standort bei der gleichen Position Kollegenzusammenhalt: Top Kommunikation: Transparent soweit es geht. Wöchentliche Status Updates fast in allen Teams vorhanden die ich gesehen habe.
PAYONE GmbH erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 348 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Durchschnittlich“. Zur Einordnung: der Firmensitz (Daniel-Goldbach-Straße 17, 40880 Ratingen, Deutschland) ist öffentlich dokumentiert, Kontaktdaten liegen offen. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten PAYONE GmbH im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Durchschnittlich“) auf Basis von 348 Bewertungen. 348 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
PAYONE GmbH hat seinen Sitz in Daniel-Goldbach-Straße 17, 40880 Ratingen, Deutschland. Die Angabe stammt aus öffentlichen Quellen und dem Impressum.
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Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.