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Tierschutzorganisationpeta.de

Peta Erfahrungen

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Anonym

Deutschland · 18. Juni 2024

Verifizierte Bewertung

Es wird kein Wert darauf gelegt Mitarbeiter zu halten und

Gut am Arbeitgeber finde ich: nette Kollegen, die den Arbeitsalltag versüßen Schlecht am Arbeitgeber finde ich: fehlende Flexibilität, Intransparenz, keine ausreichende Kommunikation, Scheinheiliges Verhalten und kein gute Auffassungsgabe für Kritik oder wenn allgemeine Tätigkeiten und To Dos hinterfragt werden Verbesserungsvorschläge: Alles, insbesondere Kommunikation, Transparenz und Offenheit. Arbeitsatmosphäre: innerhalb des eigenen Teams angenehm und sehr vertraut, außerhalb kaum bis garnicht vorhanden Image: Viel Unmut innerhalb der Angestellten, kein schönes Arbeitsklima Work-Life-Balance: vermeintliche Flexibilität wird nicht umgesetzt. Die Work-Life-Balance wird vom Arbeitgeber nicht unterstützt. Überstunden werden gerne gesehen (10% sind auch vertraglich schon festgehalten als "Muss", die nicht abgefeiert werden dürfen) Karriere/Weiterbildung: kein Fokus auf Weiterentwicklung Gehalt/Sozialleistungen: für eine NGO ok, aber keine Transparenz in der Kommunikation Umwelt-/Sozialbewusstsein: Fokus auf die Tiere absolut, Menschen (Mitarbeiter) werden leider nicht berücksichtigt Kollegenzusammenhalt: innerhalb des engen Teams super Vorgesetztenverhalten: Am Besten nichts hinterfragen und nur Aufgaben ausführen. Wer Fragen stellt ist nicht gerne gesehen Arbeitsbedingungen: Arbeitszeit muss abgestempelt werden und es kann nicht flexibel und individuell auf den Workload Rücksicht genommen werden. Wenn Überstunden "spontan" anfallen hat man im schlimmsten Falle Pech gehabt, da nur angeordnete Überstunden abgefeiert werden dürfen. Kommunikation: sehr schwach! keine klare Kommunikation zu Aufgaben, Erwartungshaltung oder Entscheidungen.

18. Juni 2024

Anonym

Deutschland · 4. April 2024

Verifizierte Bewertung

Sehr fraglicher Verein - Verhalten gegenüber Mitarbeitenden mMn teilweise diskriminierend - mMn Hire and Fire-Mentalität

Gut am Arbeitgeber finde ich: Die Projektarbeit zur Verbesserung des Umgangs der Menschen mit allen Tieren, Förderung des Veganismus, direkte Unterstützung bestimmter Tierschutzprojekte Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Ich habe in mehreren Zusammenhängen gehört, dass Führungspersonal Mitarbeitende konkret angesprochen hat, auf positive Bewertungen abzugeben. Daher den positiven Durchschnitt, sowie die Top-Bewertung mit großer Vorsicht betrachten. Interne Realitäten und Sichtweisen der fast 140 Mitarbeitenden scheinen anders auszusehen. Meiner Meinung nach sehr intransparente Führungsebene, die sich oft durch schlechte oder nicht stattfindende Kommunikation auszeichnet. Hire and Fire-Mentalität. Die (psychische) Gesundheit der Angestellten, scheint der Leitungsebene egal zu sein. Verbesserungsvorschläge: Auf Teamleitungs- bzw. Führungsebene Reflektion bezüglich des Umgangs mit Mitarbeitenden bzw. des gemeinsamen Ziels als Vordergrung aller Entscheidungen. Größtmögliche Transparenz in jeglichen Prozessen innerhalb des Vereins. Hire and Fire-Mentalität überdenken und negieren. Arbeitsatmosphäre: Ich finde in manchen Bereichen tolle, motivierte und empathische Mitarbeiter:Innen. Ich finde in anderen Bereichen sehr fragliche, unempathische Charaktere - vor allem in den Leitungspositionen. Image: Ich habe den Eindruch, dass das Image innerhalb der Orga tendenziell schlecht bis sehr schlecht ist. Fast alle Mitarbeitende mit denen ich Kontakt hatte, haben viel Kritik an der Führungsebene geäußert und haben sich in vielen verschiedenen Kontexten ungerecht behandelt gefühlt (nicht vordergründig bezüglich Gehaltsvorstellungen). Das (vermeintliche?) gemeinsame Ziel scheint der Führungsebene nicht (mehr?) bewusst zu sein. Work-Life-Balance: 40 Std. Vollzeit als Normalität - Projektmitarbeit am Wochenende wird versucht, als freiwillige Mehrarbeit ohne Ausgleich "durchzudrücken" Gehalt/Sozialleistungen: Da NGO natürlich kein besonders hohes Gehalt, trotzdem könnte/sollte im Kontext von Fairness und Inflation in allen Bereichen mehr gezahlt werden Umwelt-/Sozialbewusstsein: Flugreisen zu Teamtreffen sowohl innerhalb DE, als auch international - USA Vorgesetztenverhalten: Ich finde in lösbaren Konfliktfällen steht nicht Ehtik bzw. der gemeinsame Kampf für Tierrechte im Vordergrund, sondern eine kalte Hire and Fire-Mentalität, in der alles daran gesetzt wird, Mitarbeitende möglichst schnell "los zu werden". Kommunikation: Ich finde bspw. Kampagnenerfolge werden gut kommunziert, jedoch werden einige wichtige Informationen, wie z.B. Spendeneinnahmen und die Verwendung dieser, nicht immer transparent kommuniziert. Ich finde die Führungsebene zeichnet sich durch fragliche Kommunikationsfähigkeiten, scheinbar fehlende Empathiefähigkeit und Intransparenz aus.

4. April 2024

Anonym

Deutschland · 20. Februar 2024

Verifizierte Bewertung

Tiere > Menschen

Gut am Arbeitgeber finde ich: - das man sich für die Tiere einsetzen kann Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Viele negative Bewertungen wurden hier schon gelöscht, weshalb ich nicht finde, dass das Gesamtbild, das man hier von dem Arbeitgeber erhält, realistisch ist. Verbesserungsvorschläge: - pädagogische Schulungen für Führungskräfte - transparente Gehaltsstrukturen - flexiblere Arbeitszeiten - offene Kommunikation - mehr Wertschätzung Arbeitsatmosphäre: Ich habe viele Mitarbeitende getroffen, die unzufrieden waren und das mir gegenüber auch geäußert haben. Dadurch leidet die Atmosphäre und Motivation sehr. Das ist super schade, weil ja eigentlich so viele Gleichgesinnte zusammen arbeiten. Work-Life-Balance: Überstunden sind bis zu 10% mit dem Gehalt abgegolten UND müssen offiziell angeordnet werden. Als intrinsisch motivierter Mitarbeiter habe ich viele unbezahlte Überstunden gemacht, für die ich meiner Auffassung nach keine Wertschätzung bekommen habe. Karriere/Weiterbildung: Es wird zwar immer gesagt, dass man Weiterbildungen unterstützt, jedoch blieb in meinem Fall dafür vorne und hinten keine Zeit. Das ist wirklich super schade! Kollegenzusammenhalt: Da es überwiegend HomeOffice gibt, ist es super schwierig mit den Leuten in Kontakt zu kommen. Die schlechte Arbeitsatmosphäre erschwert es mMn zudem. Vorgesetztenverhalten: Den Mitarbeitenden wird meiner Meinung nach wenig Vertrauen entgegengebracht. Auf meine Verbesserungsvorschläge, die ich durch Studien belegt hatte, wurde leider nicht eingegangen. Arbeitsbedingungen: Man MUSS bei einem Vollzeitvertrag 8h am Tag arbeiten. Wenn man mal 9h arbeitet muss das entweder angeordnet sein, sonst aber verfällt die Arbeitszeit. Außerdem sind die Überstunden bis zu 10% mit dem Gehalt abgegolten. Gehalt/Sozialleistungen: Meine Kritik gilt dem intransparenten Gehaltsmodell. Man kann seine Gehaltsanpassung einmal im Jahr aktiv einfordern. Bei dem eigentlichen Gespräch, in dem das Gehalt verhandelt wird, ist man selbst jedoch nicht dabei. Das Gespräch führt der/die Vorgesetzte dann mit dem Vorstand (oder dessen Vertretung). Dem Mitarbeitenden wird dann nur mitgeteilt, ob es eine Gehaltsanpassung bekommen. Das finde ich strange, da ich mich mMn besser vertreten könnte als eine Führungskraft, die gar nicht so wirklich in meinem Alltag involviert ist. Interessante Aufgaben: Die Aufgaben sind super vielfältig, jedoch gibt es wenig Spielraum für Weiterentwicklung. Die Kapazitätsauslastung ist so hoch, dass in meinem Fall nur noch Raum für das Nötigste bleibt - und das über einen sehr langen Zeitraum hinweg. Das ist super schade für die Organisation, da Potential ungenutzt bleibt und ist frustrierend für die Mitarbeitenden, die sich nicht einbringen und weiterentwickeln können.

20. Februar 2024

Anonym

Deutschland · 5. Februar 2024

Verifizierte Bewertung

Eine sinnstiftende Tätigkeit trifft auf Wertschätzung. Wer das sucht, ist bei PETA Deutschland richtig.

Arbeitsatmosphäre: Finde ich gut. Image: Auch hier kann ich nichts Negatives berichten. Work-Life-Balance: Aus meiner Sicht bietet PETA Deutschland eine tolle W-L-Balance. Karriere/Weiterbildung: Es gibt tolle Angebote, allerdings sind die Karrieremöglichkeiten begrenzt. Bei PETA arbeitet man i.d.R. nicht, um die große Karriere zu starten, sondern aus ideellen Gründen. Gehalt/Sozialleistungen: Da es sich um eine NGO handelt, ist auch hier noch Luft nach oben. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Spitze, was nach außen kommuniziert wird, wird auch innerhalb der Organisation gelebt. Kollegenzusammenhalt: Ist sehr stark, das habe ich so noch niergends erlebt. Umgang mit älteren Kollegen: Hier wird kein Unterschied zwischen "alt" und "jung" gemacht. Vorgesetztenverhalten: Hierzu kann ich wirklich nichts Negatives sagen, ab und zu könnte die Kommunikation noch ein bisschen offener und optimaler sein. Arbeitsbedingungen: Die Technik könnte optimaler sein, habe ich auch schon schlechter erlebt. Kommunikation: Hier ist noch ein wenig Luft nach oben. Gleichberechtigung: Top Interessante Aufgaben: Das ist sicher abhängig von der Stelle an sich. Für mich passt es.

5. Februar 2024

Anonym

Deutschland · 28. September 2022

Verifizierte Bewertung

Sinn im Berufsleben ist unbezahlbar

Gut am Arbeitgeber finde ich: Einfach die beste, größte Tierrechtsorganisation. Wie hier Themen besetzt und für die Tiere gekämpft wird, gibt es nirgends sonst. Sehr wichtig finde ich, dass PETA konsequent VEGAN fordert und lebt - keine Tierwohllabel oder Mogelpackungen wie bei anderen Organisationen, die keinem auf die Füße treten würden. Einfach konsequent! Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Nichts. Verbesserungsvorschläge: Mehr loslassen, mehr auf das Team vertrauen, da sind so erfahrene Menschen, die wissen, wie es geht. Arbeitsatmosphäre: Es ist so schön, den ganzen Tag von Menschen umgeben zu sein, die das gleiche Wertefundament teilen. Work-Life-Balance: Wenn man für die Tierrechte brennt, dann ist es schwer, abends den Rechner auszumachen, weil es noch so viel für die Tiere zu tun gäbe. Also kein Vorwurf an PETA, sondern Eigenverantwortung. Gehalt/Sozialleistungen: Ist eine NGO, da macht man natürlich Abstriche bei der Erwartung ans Gehalt. Kollegenzusammenhalt: Bisher nirgends so erlebt, dass alle als Team zusammen für die gleiche Sache - die Tiere! - eintreten. Es gibt keinerlei Grabenkämpfe, wie ich sie aus anderen Unternehmen kenne. Vorgesetztenverhalten: Manchmal würde ich mir etwas mehr Vertrauen in das Team wünschen, einfach die motivierten Menschen machen lassen. Kommunikation: Wie in jedem Unternehmen rutscht mal was durch, aber hier auch fast Bestnote. Interessante Aufgaben: Jeder Tag ist anders, wirklich. Kannte ich bisher so gar nicht.

28. September 2022

Die Akte

Alternativen zu Peta

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Häufige Fragen zu Peta

Ist Peta seriös?

Peta erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 64 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Durchschnittlich“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.

Wie bewerten Kunden Peta?

Kundinnen und Kunden bewerten Peta im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Durchschnittlich“) auf Basis von 64 Bewertungen. 64 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.

Welche Alternativen zu Peta gibt es?

Die bestbewerteten Anbieter in der Branche Tierschutzorganisation sind VeganStrom (4,7 von 5), Erdenfreund® Onlineshop (4,6 von 5), Naturschutzbund Deutschland e.V. (1,5 von 5). Das vollständige Ranking mit allen Anbietern finden Sie in der Branchenübersicht auf erfahrungen.app.

Kann Peta negative Bewertungen löschen lassen?

Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.

Wir löschen keine Bewertungen.

Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.