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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Viele Möglichkeiten zur Entwicklung und Entfaltung. Sommer& Weihnachtsfeier. Sportangebote. Tolle Kollegen. HR unterstützt wo sie können. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Fehlende Wertschätzung. Was heißt Wertschätzung? Wie erleben das die anderen? Wie kann ich es als Führungsperson weitergeben? Danke sagen reicht auch mal und aufhören rumzuschreien! Verbesserungsvorschläge: Mitarbeiter und ihre Anliegen ernst nehmen. Sich Zeit nehmen. Mitarbeiter nicht überbuchen und sie richtig einarbeiten! Ihnen auch die Zeit geben. Arbeitsatmosphäre: Stressig aber sehr guter kollegenzusammenhalt. Wem die Überschrift nichts sagt, soll bitte das deutsche Grundgesetz Art. 1 lesen: (1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt. Sollte dies nicht auch für eine Firma gelten? Mitarbeiten sollen nicht lernen wegzuschauen. Raise your voice! Image: Leider mangelt es an professioneller Kommunikation und Reflektionsverhaltrn an mancher stelle. Stressig und undankbar und dann wird wieder groß gefeiert wenn alles gut läuft. Sehr ambivalent! Im Management nicht professionell genug. Es werden teuer Weiterbildungen bezahlt aber wo bleibt die Menschlichkeit?? Mehr füreinander einstehen Work-Life-Balance: Mitunter sehr stressige Phasen (Projektgeschäft) . Immerhin werden sportangebote großzügig unterstützt. Unter 40 nur 20 Tage Urlaub: absolut zu wenig für das stressige Projektgeschäft. Bitte mal auf 25 Tage erhöhen. Home Office wäre nice to have aber damit macht man sich unbeliebt. Warum? Fehlendes Vertrauen. Schade und veraltetes Modell. Karriere/Weiterbildung: Top Chancen! Beförderungen werden wie anno dazumals gefördert und propagiert. Es scheint, als sei das die einzige Motivation nebst den tollen Kollegen. Ganz ehrlich: das System muss doch auch mal abgeschafft werden! Es ist alt und interessant niemanden mehr! Gehalt/Sozialleistungen: Einsteiger müssen sich beweisen, längerfristige werden gut bezahlt Umwelt-/Sozialbewusstsein: Äh was bitte? Keine Ahnung. Keine Info. Was da passiert. Glaube nichts. bike to work wird unterstützt. Zug wird unterstützt aber alle fahren mit dem Auto zur arbeit trotz kurzem Weg. Kollegenzusammenhalt: Kann man nichts sagen. Der ist top und es arbeiten sehr tolle Kollegen dort. Umgang mit älteren Kollegen: Unnötige Kommentare besser bleiben lassen und für sich behalten. Vorgesetztenverhalten: So gut wie alle Teamleiter machen einen tollen Job. Upper Management alle menschlich und nett. Aber: Das Management muss aufhören, sich wegzuducken. Die Mitarbeiter müssen bei Eskalationen intern oder vor dem Kunden vom Management besser verteidigt werden. Die firmenwerte werden propagiert und Mitarbeiter werden daran gemessen aber von Teilen des Managenents werden diese mit Füßen getreten, Mitarbeiter werden angeschrieben und vor anderen bloß gestellt. Arbeitsbedingungen: Im Büro top und modern. Auf den Baustellen containerwelt wie überall sonst auch. Sehr sehr guter IT Support. Tolle Leute! Kommunikation: In großen Infoveranstaltung wird über Projekte etc informiert. Wer nicht dabei ist, dem fehlen Infos. Neue Mitarbeiter stellen sich vor. Okay aber veraltete Plattform. Interne Kommunikation untereinander: leider mitunter menschenverachtend, würdelos und peinlich. Nicht zeitgemäß und die Verantwortlichen sollten sich mal ernsthaft Gedanken machen, wie miteindener gesprochen wird. Der Druck im Upper Management nicht an die Mitarbeiter im Projektmanagement weitergeben! Gleichberechtigung: Ingenieurbüro, es gibt aber dennoch viele Frauen sich in Führungspositionen Interessante Aufgaben: Hier kann man viel lernen und auf die (Entwicklungs) Wünsche wird gut und unkompliziert eingegangen. Kurzer Genehmigungsprozess. Das habe ich sehr geschätzt, z.B. pensumsreduktion oder Erhöhung.
Anonym
Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Wenig zu lernen aber dafür Stress, Manipulation und Lügen. Rette sich wer kann!
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Wenn man sich einbringt und Missstände anspricht wird man ernst genommen und es wird gehandelt. Verbesserungsvorschläge: Wir haben ein wirklich tolles Büro am Novartis Campus in Basel. Es wäre schön, wenn wir diesen Bürostandard auch bei unseren Kunden realisieren/einfordern könnten. Arbeitsatmosphäre: Ja, es ist Arbeit und der Kunde gibt die Richtung an. Aber es herrscht ein von Respekt geprägtes, professionelles Arbeitsklima. Image: Wir geniessen bei unseren Kunden ein hohes Ansehen. Intern sind wir uns dessen nicht immer bewusst. Work-Life-Balance: Wir arbeiten in Projekten. Wenn man das berücksichtigt und die Freizeit entsprechend plant, klappt das ganz gut. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Wir sollten uns langsam mit der Elektrifizierung der Firmenfahrzeugen auseinandersetzen. Kollegenzusammenhalt: Jeder Kollege bringt seinen eigenen Charakter und seine Erfahrung mit. Aber der Team Sprit im Projekt ist hervorragend. Vorgesetztenverhalten: Wenn ich ihn brauche, ist mein Teamleiter für mich da. Arbeitsbedingungen: Unsere IT-Infrastruktur ist mustergültig. Hin und wieder arbeiten wir beim Kunden der nicht die modernste Büroumgebung bietet. Kommunikation: In letzter Zeit waren die Mitarbeiterinfos etwas spärlich. Aber mein Teamleiter beantwortet mir alle meine Fragen. Interessante Aufgaben: In Summe sind die Aufgaben interessant und mehr Projekte ich durchführe desto routinierter bin ich und kann meine Erfahrung einbringen.
Anonym
Verbesserungsvorschläge: Echte Führung, die für eigene Fehlentscheide einsteht, anstatt sich wegzuducken. Und wo die Mitarbeiter dann nicht mit Sparmaassnahmen schröpft, während propagiert wird, man solle sich nicht so anstellen, blos weil jetzt nicht mehr so viel im Restaurant gegessen wird. Denn darum geht es niemandem. Die Führung sollte diesbezüglich endlich mal den Kopf aus dem Quark ziehen. Arbeitsatmosphäre: Die Arbeitsatmosphäre wirkt sehr geladen und gleichermaassen gespalten. Es wird gelästert, es gibt Mobbing und „Grüppchenbildung“. Es herrscht ein toxischer Leistungskult wo nur zählt wie viele zahlbare Stunden beim Kunden geleistet werden. Dabei wird der soziale, psychische und gesundheitliche Verschleiss der Angestellten nicht nur systematisch akzeptiert, sondern begünstigt und aktiv kleingeredet und verdrängt. Es gibt zudem jedes Jahr andere, technisch oberflächliche, jedoch äusserst medienwirksam ausgebaute Umfragen oder sonst irgendeine neue, kreative Arte von Kummerkasten. Meiner Meinung nach hat Pharmaplan, darüber wie schädlich und schlecht die Arbeitsatmosphäre ist, auch gar keinenen Überblick mehr und auch kein Interesse daran irgendwas zu tun. Es wird nur beschwichtigt, getäuscht und abgelenkt. Image: Pharmaplan weiss es sich hervorragend zu vermarkten. Sowohl bei Kunden als auch bei potenziellen Bewerber/innen. Work-Life-Balance: Work-Life-Balance ist wohl eher ein Schimpfwort bei Pharmaplan. Es scheint, wenn es nach dem CEO ginge, müsste es „Work-Work-Balance“ heissen. Denn der ist scheinbar immer narzisstisch beleidigt, wenn die Leute nicht 14 Stunden am Tag arbeiten und das wie Maschinen für einen Hungerlohn, leere Versprechen und keine Annerkennung. Karriere/Weiterbildung: Keine Schulungen oder Weiterbildungen. Keine Einarbeitung von neuen Mitarbeitern im Projekt. Nur zahlbare Stunden muss man möglichst schnell und viel machen und am besten dabei ausschliesslich top Qualität liefern. Was für eine Karriere! Es würde mich nicht überraschen, wenn dieses Jahr sogar die GMP-refresher Schulungen zum Teil vergessen wurden. Gehalt/Sozialleistungen: Unterdurchschnittlich. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Nicht vorhanden. Weil bringt keine zahlbaren Stunden. Kollegenzusammenhalt: Wenn man in einem guten Grüppchen ist, kann die Stimmung und Unterstützung der direkten Kolleginnen und Kollegen sehr gut sein. Umgang mit älteren Kollegen: Es gibt einige ältere Kollegen des eilitären Kreises, dessen Leistung und Gehalt schon lange nicht mehr im Verhältnis zu einander zu stehen scheinen. Hier genauso; Frauen gehören eher nicht dazu. Vorgesetztenverhalten: Teamleiter und „kleine Chefs“ können schon versuchen fair und unterstützend zu sein. Etwas bewirken oder ändern können diese aber nicht wirklich, denn sie sind auch nur „Marionetten“ und haben keine echten Entscheidungsbefugnisse. Ich habe bereits von mehreren Ex-Teamleitern/innen gehört, die entweder damit aufhörten, eben weil ihre Entscheidungen (eher Empfehlungen) mehrmals übergangen wurden - oder ihnen die Teamleiterposition entzogen wurde, weil sie ansprachen, dass sie übergangen wurden. Alle Vorgesetzten über Teamleiter hinaus sind scheinbar überhaupt nicht zu gebrauchen und haben den Titel „Führungskraft“ nicht verdient, denn Führung in dieser Art gibt es bei Pharmaplan nicht, wie es scheint, es wird nur deligiert. Das wirkt so, als gäbe es einen sehr kleinen elitären Kreis der alles entscheidet, das meiste Geld bekommt und sich vor Verantwortung drückt. Für Sparmaassnahmen müssen die Angestellten hinhalten. Keine Schulungen mehr, gekürzte Spesen, spontane&pauschale Entscheide des Controllings zur Kürzung früherer Spesen wogegen man aktiv Einspruch erheben muss um nicht sein Geld weggenommen zu bekommen. Was spart denn der CEO oder seine elitären Ja-Sager? Arbeitsbedingungen: Man misstraut dem Mitarbeiter und es gillt grundsätzlich die Annahme der Untätigkeit im Homeoffice. Mittlerweile ist Homeoffice nicht mehr vollkommen verboten, aber auch hier ist Vorsicht geboten: Denn der Chef hat totale Angst vor Home-Office und wiederholt stets in selbstgefälliger Manie, dass Home Office eine Trenderscheinung sei. Man ist ständig unzer Zwang sich zu rechtfertigen. Wenn man dann nicht eine Sondergenehmigung oder besondere Ausrede parat hat die für Homeoffice akzeptiert wird, pendelt man oft gezwungen und völlig zweckfrei in total verlärmte Grossraumbüros. Nur um dort unter Leuten zu arbeiten mit denen man projektmässig nichts zu tun hat - oder man pendelt sinnlos und gezwungen irgendwo hin um fernab alleine in einem schimmeligen Baustellencontainer oder miefenden Archiv zu sitzen. Nicht selten im Winter kühl und klamm und im Sommer über 30°C drinnen. In Grossraumbüros gibt dort sogar einzelne Kollegen die furzen, rülpsen oder ausschliesslich mit Schreien kommunizieren können, wenn sie in einem Teams Meeting oder am Telefon sind. Es wird nichts dagegen gemacht, solange genug zahlbare Stunden gebucht werden. Kommunikation: HR gleicht einem Propaganda- und Lügen Ministerium das vom Chef, nach kürzlicher Personalsäuberung, an einer scheinbar sehr kurzen Leine gehalten wird. Es gibt immer wieder leere Versprechungen. Es wird nur blablabla kommuniziert und wichtige Dinge/Entscheide nicht - oder man erfährt es später über Gerüchte. Irgendwann viel später wird es dann alles von Oben herab "zurechtgerückt", relativiert und sogar zum Teil das Gegenteil behauptet - z.B. auf der MAB (Mitarbeiterversamlung). Da bekommt man dann seine volle Dosis geschichtsrevisionistische Gehirnwäsche. Prost! Wenn man sich an HR wendet, egal ob man sich beschwert oder Verbesserungsvorschläge macht, wird einem nur kognitiv zugehört - Vorsicht!! das täscht einen Anfangs. Was man denen sagt wird nur immer wieder mit einem Lächeln als unnötig dargestellt, relativiert oder mit Schuldumkehr-Rhetorik kleingeredet, es einem quasi mit billigen rhetorischen Tricks eine Ansichtsweise entgegenbracht die sagt "Nein, du irrst dich. Das bildest du dir ein / Du bist alles selbst Schuld." -Ganz nach der manipulativ, narzisstischen-verdrehten Sicht des kontrollwahnsinnigen Chefs, wie es scheint. Gleichberechtigung: Gehalt, Beförderungen oder Annerkennung wird nicht fair oder nachvollziehbar nach Leistung, Fähigkeit und Einsatzbereitschaft verteilt, sondern nach nicht nachvollziehbaren, wechselnden Kriterien- oder der Laune des CEOs. Gleichzeitig wird aber immer wieder behauptet die Gehaltsverteilung sei eigentlich so fair, dass sie offen gelegt werden könnte. Unglaublich absurd. Das wurde tatsächlich des öfteren schon so gesagt durch den CEO. Wie gesagt, vollkommen absurd, aber wahr. Nach mehreren Jahren Pharmaplan macht es grundsätzlich den Eindruck als wird nur ein sehr kleiner elitärer Kreis „gut“ behandelt, solange der immer brav „JA“ zu allem sagt was vom CEO kommt. Frauen gehören eher nicht dazu. Interessante Aufgaben: Die Aufgaben in den Projekten können Spannend sein. Das hat aber mit Pharmaplan nix zu tun, sondern mit dem Inhalt vom Projekt bei der Kundenfirma.
Anonym
Kommunikation: Mehr Transparenz nötig
Pharmaplan (TTP Group) erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 68 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Schweiz. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten Pharmaplan (TTP Group) im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 68 Bewertungen. 68 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
Nein. Das Profil von Pharmaplan (TTP Group) ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann Pharmaplan (TTP Group) hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
Pharmaplan (TTP Group) antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.