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Carola
Als Rollstuhlfahrer steht man wie ein Otto vor der Treppe ohne Klingel in der Nähe in Remagen und muss darauf hoffen das jemand in der Lage ist den Rollstuhllift zu bedienen. Es besteht keine Möglichkeit "mal eben schnell" hinein und heraus zu kommen. Der Boden davor ist unebenen und geht bergab, da muss aus Sicherheitsgründen definitiv mal jemand schauen. Lebensgefahr wenn man vom Lift auf den Weg möchte da es für Fußgänger eben aber für Rollstuhlnutzer wirklich gefährlich sein kann. Wäre niemand dabei gewesen,, wäre ich auf jeden Fall mit samt Rollstuhl umgekippt.
Robert Meusel
Die Feuerwehrzufahrt der Orangeriestraße 10-14 wurde von einem PKW zugeparkt. Da das Ordnungsamt nicht zu erreichen war, habe ich die Polizeistelle Ludwigshafen angerufen. Der Beamte antwortete, das die Polizei nicht zuständig wäre, ich sollte mich an die Politessen wenden (am Sonntag Abend?). Scheinbar ist es dem Polizeibeamten egal, wenn ein Notfall eintreten würde. Menschenleben zählen wahrscheinlich bei diesem Beamten nicht.
Paul Kröger
Ein kultureller Abend vor der Stadthalle – mit unerwartetem Rahmenprogramm Guten Tag, eigentlich wollte ich nur ganz unspektakulär durch Speyer fahren. Stattdessen durfte ich heute eine eher ungewöhnliche Form der Abendunterhaltung erleben – organisiert von der örtlichen Polizei direkt vor der Stadthalle. Ich wurde angehalten und gebeten, unmittelbar vor dem Eingang einen Drogentest zu absolvieren. Nun fand dort zu diesem Zeitpunkt gerade eine Veranstaltung statt, wodurch sich eine durchaus stattliche Anzahl an Menschen vor Ort befand. Man könnte also sagen: Für ein interessiertes Publikum war gesorgt. Weniger ideal war allerdings, dass ich kurz zuvor – völlig unbedacht – noch die Toilette aufgesucht hatte. Die spontane Bereitstellung einer Urinprobe vor öffentlicher Kulisse gestaltete sich daher eher schwierig. Während ich also versuchte, unter den Blicken der vorbeiströmenden Gäste eine physiologisch eher sensible Aufgabe zu erfüllen, wurde ich von einem der Beamten fortlaufend verbal unterstützt – allerdings weniger im Sinne von Geduld oder Professionalität, sondern eher mit der wiederholten Aufforderung, doch einfach zuzugeben, wann und welche Drogen ich denn genommen hätte. „Das käme ja sowieso alles raus.“ Eine bemerkenswert zielgerichtete Gesprächsstrategie, wenn das Ergebnis offenbar schon vorher feststeht. Seine Kollegin verhielt sich dagegen deutlich ruhiger und professioneller. Ein weiterer Kollege zeigte großes Interesse an meiner fahrerischen Ausbildung und fragte mehrfach, wann ich denn meinen Führerschein gemacht hätte. Offenbar war ich seiner Ansicht nach „zu schnell um die Kurve gefahren“. Tatsächlich lag meine Geschwindigkeit deutlich unter der zulässigen Begrenzung. Weder quietschende Reifen noch irgendein Anzeichen von Kontrollverlust oder Gefährdung waren vorhanden – aber man muss ja schließlich Gründe finden, wenn man schon einmal angefangen hat. Da sich die Probe vor Ort nicht spontan materialisieren ließ, wurde beschlossen, dass ich zur Wache mitkommen müsse. Mein Auto wurde daraufhin vorsorglich von den Beamten zur Seite geschoben, da ich ja möglicherweise nicht fahrtüchtig sei – eine Einschätzung, die im weiteren Verlauf des Abends noch eine gewisse Ironie entwickeln sollte. Die anschließende Fahrt zur Wache erfolgte mit drei Beamten im Fahrzeug. Platz war ungefähr so großzügig vorhanden wie in der Economy-Class eines besonders ambitionierten Billigfliegers, musikalische Unterhaltung gab es leider ebenfalls keine. Insgesamt also eine eher nüchterne Fahrt. Auf dem Revier angekommen konnte ich den Test schließlich problemlos durchführen. Ergebnis: negativ. Damit war das zuvor sehr engagiert geführte Ermittlungsnarrativ dann doch überraschend schnell beendet. Auf meine Nachfrage, ob ich anschließend wieder zu meinem Fahrzeug gebracht werden könne – immerhin befand ich mich nur aufgrund dieser Maßnahme überhaupt dort – erhielt ich die sachliche Erklärung, man sei schließlich „kein Taxi“. Ein bemerkenswert klar formulierter Servicegedanke. So durfte ich nach der vollkommen ergebnislosen Kontrolle noch einen abendlichen Spaziergang quer durch Speyer unternehmen, um zu meinem Auto zurückzukehren. Fazit: Viel Aufwand, viel Unterstellung, viel Zeit – und am Ende ein negativer Test sowie ein ungeplanter Nachtspaziergang. Man kann nur hoffen, dass zwischen solchen Einsätzen noch ausreichend Kapazitäten für tatsächliche Gefahren im Straßenverkehr bleiben. Immerhin hat der Abend gezeigt: Wenn in Speyer vor der Stadthalle einmal kein Programm stattfindet, springt im Zweifel die Polizei ein. Mit freundlichen Grüßen
marlo
die polizei hält dich an und dann dreht sich nur noch alles um die...und es interessiert niemanden was du vorhast...selbstgefällig und übergriffig...zerstörung deines lebens mit einem fingerschnipp...weil sie es können...sie verschlechtern die gesellschaft weil sie alkohol trinken und waffen tragen...ich selbst trinke überhaupt kein alkohol und bin cannabis-patient und bin alleinerziehnder vater eines behinderten sohnes...zudem ist meine unfallhistorie makellos...aber der polizei war das scheißegal und hat einfach so mein Leben zerstört. Kein Mensch darf einem anderen Menschen Schaden zufügen der selbst kein Schaden verursacht hat...gth
Jack Post
Die machen auch ihren Job aber wie ihn das passt oder die Zeit zulässt gerade nur Statistisch gesehen klären sie nur 60 Prozent der Fälle auf obwohl ich vermute das die viele Fälle schon selbst von sich aufklärend sind. Naja wenigstens kassiert die Stadt von ihre Arbeit auch mit das sie viel Blitzen und ebend blöde Anzeigen machen,schließlich muss sich die Arbeit Rendiren bei der Erfolgs Quote.. und Polizisten die ich kenne haben ein schönes 🏡 im privat Besitz..
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Für Polizei Rlp liegen bisher 12 öffentliche Bewertungen vor (2,8 von 5) — für ein abschließendes Urteil ist die Datenlage noch dünn. Zur Einordnung: der Firmensitz (Wasserschiederstr. 33, 55765 Birkenfeld, Deutschland) ist öffentlich dokumentiert, Kontaktdaten liegen offen. Prüfen Sie zusätzlich Impressum und Vertragsbedingungen.
Polizei Rlp hat seinen Sitz in Wasserschiederstr. 33, 55765 Birkenfeld, Deutschland. Die Angabe stammt aus öffentlichen Quellen und dem Impressum.
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Polizei Rlp: Antwortet blitzschnell. Typische Antwortzeit unter 24 Stunden.
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Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.