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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Die offene und transparente Kommunikation im Unternehmen hat mir sehr gut gefallen. Vom ersten Tag an fühlte ich mich in die Unternehmensziele und -entwicklungen eingebunden. Feedback wurde konstruktiv und wertschätzend gegeben, was meine persönliche Entwicklung unterstützte. Die Flexibilität in Bezug auf Arbeitszeiten und -weisen war für mich als Werkstudent sehr vorteilhaft. Ich konnte meine Arbeitszeit an meine Uni-Verpflichtungen anpassen und wurde ermutigt, eigenverantwortlich zu arbeiten. Dadurch konnte ich meine Aufgaben effektiv und effizient erledigen. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Das Unternehmen befand sich in einem Wandel und unterlag einer gewissen Fluktuation im Team. Manchmal waren die Projekte und Aufgaben weniger klar strukturiert, was zu einer gewissen Unsicherheit führte. Arbeitsatmosphäre: Die Arbeitsatmosphäre bei portagon war geprägt von einem Mix aus Innovation, Energie und einer inspirierenden Kreativität. Image: Das Unternehmen befindet sich in einem strategischen Wandel seines Geschäftsmodells. Zugegebenermaßen gibt es noch einige kritische Stimmen bezüglich der alten Prozesse. Der Schritt hin zur Abwicklung von Eltif-Fonds stimmt jedoch zuversichtlich. Portagon hat sich hier bereits einen Namen in der Branche gemacht, nicht zuletzt durch veranstaltete "ELTIF-Frühstücke", bei welchen regelmäßig renommierte Asset Manager und Family Officer teilnehmen. Die strategische Richtung wurde bestärkt und namhafte Kunden konnten bereits gewonnen werden. Work-Life-Balance: Die Work-Life-Balance bei portagon war ein bemerkenswerter Aspekt, der uns als Mitarbeiter dabei half, Beruf und persönliches Leben effektiv miteinander zu vereinbaren. Besonders bei Werkstudenten wird jederzeit darauf geachtet, dass das Studium an erster Stelle steht. Karriere/Weiterbildung: Die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten bei portagon waren vielfältig und boten eine spannende Perspektive für persönliches Wachstum und berufliche Entwicklung. Gehalt/Sozialleistungen: Marktübliches Stundengehalt als Werkstudent, zudem kann man das Jobticket über die Firma beziehen. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Portagon legt Wert auf Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein. Es werden Maßnahmen ergriffen, um den ökologischen Fußabdruck zu reduzieren, wie z.B. Recyclingprogramme, energieeffiziente Beleuchtung und die Nutzung erneuerbarer Energien. Kollegenzusammenhalt: Der Zusammenhalt unter den Kollegen bei portagon war wirklich bemerkenswert und prägte eine Atmosphäre der Unterstützung und Zusammenarbeit. Vorgesetztenverhalten: Das Vorgesetztenverhalten bei portagon war geprägt von einer offenen, unterstützenden und inspirierenden Führungskultur, die Raum für persönliches Wachstum und berufliche Entwicklung bot. Arbeitsbedingungen: Die Arbeitsbedingungen bei portagon waren geprägt von einer modernen und innovativen Umgebung, die uns ermöglichte, unser volles Potenzial auszuschöpfen. Das zentral in der Innenstadt gelegene Office war ein Ort der Kreativität und Innovation. Es war modern gestaltet, mit offenen Arbeitsbereichen, kreativen Besprechungsräumen und technologischen Tools, die unsere Arbeit erleichterten. Bei portagon hatten wir die Freiheit, unseren Arbeitsplatz nach unseren Bedürfnissen zu gestalten. Ob im Sitzen an einem Schreibtisch, im Stehen an einem höhenverstellbaren Tisch oder in gemütlichen Lounge-Bereichen - jeder fand seinen idealen Arbeitsplatz. Portagon investierte in moderne Technologie und Ausrüstung, die es uns ermöglichte, effizient und produktiv zu arbeiten. Von leistungsstarken Computern (Macbooks) bis hin zu Software-Tools (Oracle Net Suite, Hubspot, Confluence etc.), die unsere Prozesse optimierten - wir hatten alles, was wir brauchten. Es wurde viel Wert auf eine angenehme und gesunde Arbeitsumgebung gelegt. Ergonomische Bürostühle, ausreichend Tageslicht und Pflanzen schufen eine Atmosphäre, in der er wir uns wohl fühlten und unsere Produktivität steigern könnten. Kommunikation: Die Kommunikation bei portagon zeichnete sich durch Offenheit und einen dynamischen Austausch aus. Gleichberechtigung: Zu diesem Aspekt hatte ich keinen direkten Einblick in die internen Entscheidungsprozesse. Aus meiner Sicht erschien es jedoch, dass Leistung als Bewertungskriterium herangezogen wurde. Interessante Aufgaben: Als Teil des Controlling-Teams war ich maßgeblich daran beteiligt, effiziente Finanzprozesse aufzubauen und kontinuierlich zu optimieren. Ich analysierte Finanzdaten und war außerdem verantwortlich für die Erstellung von Budgets und finanziellen Prognosen, um sicherzustellen, dass das Unternehmen seine Ziele erreicht. Dabei habe ich den Budgetplan kontinuierlich überwacht und Anpassungen vorgenommen, um auf Veränderungen im Markt zu reagieren. Eine weitere zentrale Aufgabe war die Analyse von Finanzdaten, um Einblicke in die Performance des Unternehmens zu gewinnen. Ich habe regelmäßig Berichte erstellt, die den Führungskräften fundierte Entscheidungsgrundlagen lieferten.
Anonym
Arbeitsatmosphäre: Sehr viele nette Leute in einem coolen Office in der Mitte von Frankfurt Work-Life-Balance: Sehr flexible Arbeitszeiten als Werkstudent. Der VP of Finance gibt einem da sehr viel Freiheiten. Gehalt/Sozialleistungen: Sehr faire Bezahlung für Werkstudenten Vorgesetztenverhalten: Der VP of Finance ist ein sehr cooler Typ mit dem man auch viel Spaß haben kann bei der Arbeit. Arbeitsbedingungen: Super cooles Office in der Innenstadt und man bekommt alle technischen Devices gestellt Interessante Aufgaben: Steile Lernkurve! Man bekommt viel Verantwortung und kann super seine eigenen Ideen einbringen.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Das Team, die lockere Stimmung und die vielfältigen Möglichkeiten! Als Werkstudent konnte ich in sehr vielen teils neuen Aufgaben-Bereichen arbeiten. Es wurde nie langweilig und ich konnte in meiner Zeit bei portagon sehr viel lernen und mitnehmen. Außerdem ist das Team von portagon das, was das Arbeiten wirklich angenehm gemacht hat. Es herrscht immer eine lockere Stimmung und man kann jeder Zeit auf alle aus dem Team zugehen, wenn man mal Hilfe braucht, plaudern will oder eine Runde Tischtennis spielen möchte. Arbeitsatmosphäre: Die Atmosphäre habe ich stets als locker empfunden. Gehalt/Sozialleistungen: Das Gehalt entspricht dem Durchschnitt ähnlicher Stellen. Kollegenzusammenhalt: .. wird bei portagon groß geschrieben und ist definitiv spürbar! Vorgesetztenverhalten: immer angenehm und auf Augenhöhe. Ich konnte stets Aufgaben hinterfragen und kommunizieren wenn bspw. der Workload zu hoch ist. Arbeitsbedingungen: Das neue Büro macht das Arbeiten sehr angenehm. Dort bleibt kein Wunsch offen und sorgt dafür, dass man gerne in Büro geht. Kommunikation: Es wir immer direkt kommuniziert. In Team Meetings werden alle Mitarbeiter:innen über Updates informiert. Abteilungsintern finden regelmäßig 1:1 Meetings mit den Vorgesetzten statt. Interessante Aufgaben: Die Aufgaben im Marketing waren sehr vielfältig und ich konnte gleichzeitig eigenständig arbeiten. Auch neue Aufgaben-Gebiete konnte ich mir eigenständig aneignen.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Team, Büro, Ausstattung Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Vorgesetztenverhalten, Hire & Fire-Mentalität Arbeitsatmosphäre: Ein junges und motiviertes Team sorgt meistens für eine lockere Stimmung, aber die vielen Kündigungen und der hohe Mitarbeiterdurchsatz trüben das ganze. Work-Life-Balance: Wie in jedem Start-Up verschmilzt hier Work und Life, meistens zum schlechteren - wer's mag wird hier glücklich. Karriere/Weiterbildung: Mitarbeiter haben kein direktes Mitspracherecht bei Beförderungen und Gehaltserhöhungen. Die Entscheidung darüber findet hinter verschlossenen Türen in der Führungsebene statt. Hier zählt der subjektive Eindruck. Wer am lautesten schreit, wird am meisten gefüttert. Gepaart mit unerfahrenen Führungskräften, die teilweise von ihren Fachbereichen keine Ahnung haben, eine schlechte Kombination. Folglich werden primär extrovertierte Mitarbeiter eingestellt, die um Ihren Stand bei den Entscheidungen mit ungesund hoher Leistung kämpfen. Kollegenzusammenhalt: Das einzig wirklich Gute an portagon - das Team. Nichts außergewöhnliches, da nur junge Menschen eingestellt werden, oft direkt nach dem Studium, ohne Erfahrung, mit viel Motivation. Aber das Team hält die meisten Mitarbeiter bei Laune und überblendet die Missstände bei vielem, was mit der eigentlichen Arbeit zu tun hat. Vorgesetztenverhalten: Kündigungen in der Probezeit werden bis zum letzten Tag hinaus gezögert, Feedback-Termine werden verschoben oder fallen aus. Vorgesetzte lästern über Ihre eigenen Mitarbeiter hinter deren Rücken und teilen Feedback oder Kündigungsgründe nur mit ihrer "Clique" statt mit dem Mitarbeiter selbst. Absolut unprofessionelles Verhalten. Die Arbeit der Mitarbeiter wird zu wenig wertgeschätzt. Stretch-Goals sind unrealistisch. Arbeitsbedingungen: modernes, neues Büro und top Laptops Kommunikation: Die Informationen der Geschäftsführung, die geteilt werden, wirken unrelevant und haben keinen direkten Einfluss auf die Mitarbeiter. Wirklich relevante Infos werden zu spät kommuniziert. Gehalt/Sozialleistungen: IdR. wird hier eher zu wenig als zu viel bezahlt, wie bei jedem Start-Up. Gleichberechtigung: Sehr divers aufgestelltes Team, in dem sich keiner wegen Herkunft, Rasse oder Geschlecht benachteiligt fühlt. Interessante Aufgaben: Wie in jedem Start-Up vielseitige Aufgaben
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Kollegen, das moderne Office mit Getränken, toller Dachterrasse (mit regelmäßigen afterwork drinks) und motivierten Kollegen, die am gleichen Strang ziehen und die extra Meile gehen. Man darf sogar seinen Hund mitbringen. Arbeitsatmosphäre: Modernstes Büro mit kostenlosen Getränken und top motivierten Mitarbeitern Image: Modern und wird von der Finanzwelt geschätzt und hat den Puls der Zeit getroffen Work-Life-Balance: Gut und super Office direkt in Frankfurt Karriere/Weiterbildung: Weiterentwicklungspläne werden angeboten und umgesetzt Umwelt-/Sozialbewusstsein: Nachhaltiges Abfalltrennen sogar Kollegenzusammenhalt: Großartig Umgang mit älteren Kollegen: Kollegial und werden alle zu Partys eingeladen Vorgesetztenverhalten: Super Arbeitsbedingungen: Offen, super freundlich und hilfsbereit - jeder kann sich kreativ ausleben und Vorschläge machen, wo er kann und mag. Diversity wird hier groß geschrieben Kommunikation: Schnell und transparent Gleichberechtigung: Top Interessante Aufgaben: Alles dabei
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