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Unternehmenprocar-automobile.de
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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Am meisten schätze ich, dass ich mich als Teil des Teams fühle und nicht nur als bloße Arbeitskraft Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Das viel gemauschelt wird und nach Sympathie gegangen wird. Verbesserungsvorschläge: Procar sollte häufiger konsequent handeln, wenn man erkennt, dass etwas falsch läuft. Arbeitsatmosphäre: Ein entspanntes Umfeld, bei dem auch gerne mal ein Spaß gemacht wird. Work-Life-Balance: Möglich von mobiler Arbeit, Arzttermine sind kein Problem, meinen Urlaub konnte ich bisher immer dann nehmen, wenn ich es wollte. Gehalt/Sozialleistungen: Ungerecht verteilt. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Noch immer zu viel Papier und zu wenig digitalisiert. Kollegenzusammenhalt: Im Großen funktionieren wir ales Team sehr gut. Vorgesetztenverhalten: Immer für einen da, man hat nie das Gefühl, dass man stört oder mit einem Thema nicht zu ihm kommen kann. Arbeitsbedingungen: Moderner Arbeitsplatz, wobei die IT Infrastruktur ausbaufähig ist. Kommunikation: Mein Vorgesetzter kommuniziert stets zeitnah und hält alles transparent.
Anonym
Verbesserungsvorschläge: Schulung der Führungskräfte Image: Lebt vom Hersteller Vorgesetztenverhalten: Unterirdisch
Anonym
Verbesserungsvorschläge: Weniger Kölscher klüngel in den Abteilungen. Mehr auf Mitarbeiter eingehen. Mehr auf die Serviceangestellten eingehen (Diensthandy nur für den Verkauf, Dienstwagen nur für den Verkauf, viele Events und Weiterbildungen ebenfalls nur für den Verkauf) dabei stellen die Kunden viele Bedienungsfragen oder Fragen rund um das Interieur an die Servicemitarbeiter, weil der Verkauf keine Zeit/Lust hat darauf einzugehen. In manchen Situationen (oder mit manchen Mitarbeitern) strenger durchgreifen. Führungspositionen nur an Fachkundiges Personal vergeben. Keine Flexiblen Arbeitszeiten. Erzwungene Samstagdienste. Image: Dank Bmw
Anonym
Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Unehrlichkeit, das Dulden destruktiver Mitarbeitender und der mangelnde Respekt gegenüber loyalen und engagierten Teammitgliedern: Es fehlt an Fairness, Wertschätzung und – besonders – an Führungskompetenz! Verbesserungsvorschläge: Bitte endlich hinschauen, wegsehen hat das Unternehmen in diese Situation gebracht. Handeln, bevor die restlichen guten Mitarbeitenden auch noch kündigen und der Betrieb nicht mehr aufrechterhalten werden kann. Nicht länger den Ausreden des leitenden Personals glauben und sich nicht blenden lassen. Stattdessen: Wirklich mal hinter die Kulissen schauen – besonders im Hinblick auf die vielen Kündigungen der fähigsten Mitarbeitenden in den letzten Monaten. Echte Ursachenforschung betreiben und nicht nur oberflächlich auf Zahlen schauen. Die Unzufriedenheit im Team ist real. Arbeitsatmosphäre: Die Arbeitsatmosphäre war einmal angenehm, doch das ist lange vorbei. Seitdem der neue Chef da ist, hat sich die Lage drastisch verschlechtert. Gehässigkeiten, ständige Konflikte und ein respektloser Umgangston bestimmen den Alltag. Es gibt kaum noch ein echtes Miteinander – stattdessen wird gelästert und gegeneinander gearbeitet, während der Vorgesetzte tatenlos zusieht. Ein respektvolles Arbeitsumfeld? Fehlanzeige. Vorgesetztenverhalten: Das Verhalten des Vorgesetzten ist schlicht untragbar: arrogant, patzig und abgehoben, so lässt es sich am besten zusammenfassen. Kritik wird nicht angenommen; stattdessen stellt er andere Autoritätspersonen offen infrage und sorgt so für zusätzliche Unruhe. Er scheint völlig realitätsfern und bekommt offenbar nicht mit, dass ein Großteil der Belegschaft bereits innerlich oder tatsächlich gekündigt hat oder aktiv auf Jobsuche ist. Seit seiner Übernahme haben viele der besten Mitarbeitenden das Unternehmen verlassen. Gleichzeitig hält er an Personen fest, die nachweislich für schlechte Stimmung sorgen, während engagierte Kolleginnen und Kollegen klein gemacht werden. Der Fokus liegt ausschließlich auf Zahlen, koste es, was es wolle. Dabei wird sogar zu fragwürdigen Methoden gegriffen, etwa zur Vermeidung schlechter Bewertungen oder zur Zielerreichung. Die Werkstatt und die Monteure werden überlastet, Fehler nehmen zu doch statt Lösungen gibt es nur noch mehr Druck und Kritik. Es ist zum Verzweifeln und zum Fremdschämen. Kommunikation: Kommunikation existiert in der Theorie, in der Praxis jedoch leider nicht. Der Chef veranstaltet Meetings, in denen er nach Meinungen fragt, die am Ende trotzdem völlig ignoriert werden. Entscheidungen werden ohnehin nur nach eigenem Gutdünken getroffen. Wer etwas sagt, redet gegen eine Wand. Gehalt/Sozialleistungen: Das Gehalt ist grundsätzlich in Ordnung.
Anonym
Verbesserungsvorschläge: Procar würde ich jedem empfehlen, nur nicht meine Führungskraft. Arbeitsatmosphäre: Angespannt, sehr von oben herab. Image: Procar ist super. Vorgesetztenverhalten: Pfeift seine Mitarbeiter ins Büro, als ob es Hunde sind. Arbeitsbedingungen: Altes Gebäude was versucht wird ein schön zu machen. Kommunikation: Ausbaufähig. Interessante Aufgaben: Ich bin gerne Verkäufer, aber nicht so.
Procar Automobile erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 150 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: der Firmensitz (Robert-Perthel-Str. 1, 50739 Köln, Deutschland) ist öffentlich dokumentiert, Kontaktdaten liegen offen. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten Procar Automobile im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 150 Bewertungen. 150 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
Procar Automobile hat seinen Sitz in Robert-Perthel-Str. 1, 50739 Köln, Deutschland. Die Angabe stammt aus öffentlichen Quellen und dem Impressum.
Nein. Das Profil von Procar Automobile ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann Procar Automobile hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
Procar Automobile antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.