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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Umfangreiches Einarbeitungsprogramm für neue Kollegen, Zugehörigkeit zu einer großen Organisation (Schwarz Gruppe) und damit ein gewisses Maß an Sicherheit in einer unsicheren Zeit Arbeitsatmosphäre: Das Projektgeschäft verlangt Flexibilität und kann auch schon mal stressig werden - damit einher gehen mal gute und auch mal mäßige Zeiten. Da das Projektgeschäft auch mal mit Arbeit an den Projekten vor Ort verbunden ist, oder Kollegen im Homeoffice tätig sind, sind Teams aber nicht immer physisch zusammen. Image: Pro Projekte ist ein Dienstleister innerhalb der Schwarz Produktion / Schwarz Gruppe. Nach außen hin tritt das Unternehmen kaum in Erscheinung, obwohl man sich nicht verstecken braucht. Work-Life-Balance: Projektarbeit und terminlich fixierte Leistungen bedingen hier und da mehr Einsatz. Hohe Arbeitsbelastung wechselt sich aber auch mit ruhigen Phasen ab. Homeoffice kann nach Absprache flexibel gemacht werden und Verständnis zur kurzfristigen familiären Einsatz ist i.d.R. auch vorhanden. Karriere/Weiterbildung: Jeder hat die Chance zur Weiterentwicklung. Man muss aber aktiv dran bleiben und Leistung zeigen (Qualität setzt sich durch). Es gibt jährliche Mitarbeitergespräche und auch jederzeit die Möglichkeit, aktiv Vorgesetzte oder die Personalentwicklung anzusprechen. Gehalt/Sozialleistungen: Meines Erachtens überdurchschnittlich und besser als kleine und mittlere Unternehmen Umwelt-/Sozialbewusstsein: die Zugehörigkeit zur Schwarz-Gruppe schafft Möglichkeiten, die kleine und mittelständische Einheiten nicht haben. Bei der Umsetzung von Projekten werden gesetzliche Vorgaben beachtet und Fragestellungen hinsichtlich Umwelt, Effizienz und Nachhaltigkeit betrachtet. Kollegenzusammenhalt: Zusammenhalt der Teams auf den Projekten ist gut, Herausforderungen gibt es bei sachbezogenen Themen zwischen Fachabteilungen. Falsches Verhalten aus der Vergangenheit hallt leider noch lange nach. Umgang mit älteren Kollegen: Erfahrung und Pragmatismus sind gerne gesehen, das Projektgeschäft ist allerdings auch vom Wandel geprägt und verlangt sowohl von jung und alt Flexibilität Vorgesetztenverhalten: Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es auch wieder heraus (ebenfalls kleiner Seitenhieb aus die schlechten Kritiken). Die meisten Vorgesetzen sind bemüht, für ihren Aufgabenbereich und ihre Teams das Beste zu geben. Die Fähigkeit mit Konflikten umzugehen oder Entscheidungen zu treffen und zu ihnen zu stehen, ist jedoch unterschiedlich. Arbeitsbedingungen: moderne Büroausstattung und Laptops, moderne Besprechungstechnik; und ja: im Sommer kann es schon mal warm werden (aber im Homeoffice im Dachkämmerchen ist es wahrscheinlich auch nicht besser) Kommunikation: Kommunikation ist keine Einbahnstraße (keiner Seitenhieb auf die schlechten Kritiken). Die Pro Projekte ist Teil einer sehr großen Organisation mit vielen Fachbereichen. Es passiert nicht selten, dass sich die Kommunikationswege überschneiden oder Bereiche auslassen. Eine Verbesserung ist zu beobachten, aber eine perfekte Kommunikation wird es nie geben. Gleichberechtigung: Fähigkeit und Willen gehen vor Geschlecht und Hautfarbe; im Unternehmen arbeiten viele Kolleginnen und Kollegen mit Familien, d.h. Herausforderungen von Beruf und Familie sind bekannt Interessante Aufgaben: Projekte, die das Wachstum der gesamten Unternehmensgruppe vorantreiben, sollten Ansporn genug sein.
Anonym
Arbeitsatmosphäre: Jeder gibt das was er kann. Sehr kollegial und angenehmes, lockeres aber leistungsbezogenes Arbeiten. Work-Life-Balance: Genügend Ausgleichsmöglichkeiten. Mobiles Arbeiten möglich. Fitnesscenter am Arbeitsort. Karriere/Weiterbildung: Großes Weiterbildungsangebot. Kollegenzusammenhalt: Es gibt viel Unterstützung bei der Arbeit und viele Events außerhalb. Ich fühle mich wohl. Vorgesetztenverhalten: Durch viel Kommunikation habe ich das Gefühl in Entscheidungen eingebunden zu werden. Arbeitsbedingungen: Alles sehr modern. Kommunikation: Regelmäßige Updates des Managements im Wochenmeeting. Gehalt/Sozialleistungen: Angemessen. Interessante Aufgaben: Tolle Projekte. Gut am Arbeitgeber finde ich: rückblickend gar nichts. Verbesserungsvorschläge: Ganzheitliches Management - sauberes Projektmanagement & am allerwichtigsten: zu seinem Wort stehen. Arbeitsatmosphäre: Oberflächlich nett, leider nichts dahinter Kollegenzusammenhalt: noch nie habe ich mich so verraten und verkauft gefühlt. Umgang mit älteren Kollegen: inkompetente Boomer werden hier hofiert - hierfür volle Punktzahl Vorgesetztenverhalten: ...wie gesagt: verraten und verkauft. Kommunikation: Keine klare Kommunikation - das eine wird gesagt und das andere gemacht. Gleichberechtigung: kann ich nichts schlechtes drüber sagen. Interessante Aufgaben: leider nein.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Die Lage des Unternehmens ist gut erreichbar. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Wo soll man da anfangen? Verbesserungsvorschläge: Es wäre hilfreich, wenn das Unternehmen mehr in die Förderung von Kommunikation, professioneller Führung und echte Wertschätzung der Mitarbeiter investieren würde. Arbeitsatmosphäre: Wer Wert auf echte Wertschätzung legt, sollte sich gut überlegen, ob dies der richtige Ort für ihn ist. Image: Das Image des Unternehmens wirkt eher uninspiriert und wenig beeindruckend. Für alle, die auf ein starkes und positives Unternehmensbild setzen, dürfte es schwer sein, hier Motivation zu finden. Work-Life-Balance: Wer eine gesunde Balance sucht, sollte genau hinschauen. Karriere/Weiterbildung: Karrierechancen und Weiterbildungen sind hier eher rar gesät. Wer auf echte Entwicklungsmöglichkeiten und langfristige Perspektiven setzt, wird wahrscheinlich nicht viel finden. Gehalt/Sozialleistungen: Die Gehalts- und Sozialleistungen entsprechen eher dem Minimum und lassen wenig Spielraum für echte Wertschätzung. Wer auf faire Entlohnung und gute Zusatzleistungen hofft, wird hier enttäuscht. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Das Umwelt- und Sozialbewusstsein scheint hier eher ein Nebenthema zu sein. Wer auf nachhaltiges Handeln und echte Verantwortung setzt, wird hier vermutlich wenig Engagement finden. Kollegenzusammenhalt: Der Kollegenzusammenhalt ist eher eine Frage des Zufalls als der Regel – echte Teamarbeit scheint hier selten im Vordergrund zu stehen. Wer auf Unterstützung und ein starkes Miteinander hofft, könnte enttäuscht werden. Umgang mit älteren Kollegen: Der Umgang mit älteren Kollegen scheint hier oft von Respektlosigkeit oder Ignoranz geprägt zu sein. Wer auf eine wertschätzende Integration setzt, könnte sich schnell fehl am Platz fühlen. Vorgesetztenverhalten: Das Vorgesetztenverhalten lässt oft den Eindruck von Unerfahrenheit, Desinteresse oder mangelnder Unterstützung entstehen. Wer auf motivierende Führung setzt, könnte hier fehl am Platz sein. Arbeitsbedingungen: Für alle, die Wert auf eine angenehme und gut ausgestattete Arbeitsumgebung legen, könnte diese Erfahrung enttäuschend sein. Kommunikation: Wer Transparenz und klare Absprachen schätzt, könnte hier auf Herausforderungen stoßen. Gleichberechtigung: Gleichberechtigung wirkt hier weniger wie gelebte Praxis und mehr wie eine unverbindliche Idee. Wer Wert auf Fairness und Chancengleichheit legt, könnte enttäuscht werden. Interessante Aufgaben: Interessante Aufgaben scheinen hier eher die Ausnahme als die Regel zu sein. Wer Abwechslung und Herausforderung sucht, könnte schnell Ernüchterung erleben.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Die gesteckten Wachstumsziele bieten jeden Tag aufs Neue die Möglichkeit maßgeblich mitzugestalten. Karriere/Weiterbildung: Es gibt viele Möglichkeiten, sich regelmäßig weiterzubilden. Das Angebot ist groß. Arbeitsbedingungen: Arbeitsausstattung/Equipment passt zu den Aufgaben, darüber hinaus gibt es Versorgung mit Getränken, Kaffee und Obst. Ein gut ausgestatteter Fitnessraum ist ebenfalls verfügbar. Eine eigene Kantine im Haus wäre schön. Gleichberechtigung: bei Führungspositionen gibt es noch Luft nach oben Interessante Aufgaben: entsprechend dem Kerngeschäft, der Planung und Realisierung von Großprojekten, abwechslungsreich und herausfordernd
Anonym
Work-Life-Balance: Work-Life-Balance vs. Projektgeschäft
Pro Projekte erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 49 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: der Firmensitz (Gladbecker Str. 1, 40472 Düsseldorf, Deutschland) ist öffentlich dokumentiert, Kontaktdaten liegen offen. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten Pro Projekte im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 49 Bewertungen. 49 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
Pro Projekte hat seinen Sitz in Gladbecker Str. 1, 40472 Düsseldorf, Deutschland. Die Angabe stammt aus öffentlichen Quellen und dem Impressum.
Nein. Das Profil von Pro Projekte ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann Pro Projekte hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
Pro Projekte antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.