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Anonym

Deutschland · 20. Januar 2026

Verifizierte Bewertung

Ein sinkendes Schiff, das die Verbindung zu den Mitarbeitern verloren hat

Verbesserungsvorschläge: Wenn Mitarbeiter aus allen Ebenen (außer die der Geschäftsführung) fluchtartig das Unternehmen verlassen, dann sollte man sich aus Sicht der Geschäftsführung hinterfragen und ggfs. dort ansetzen. Heißt: Bessere Kommunikation, realistische Ziele & Ausblicke schaffen, Kritik ehrlich annehmen und aufarbeiten, fleißige und verdiente Mitarbeiter wertschätzen und das Ruder endlich rumreißen. Arbeitsatmosphäre: Die Atmosphäre ist spürbar belastet. Es gab viele Eigenkündigungen, die Arbeitslast verteilt sich somit auf weniger Schultern. Die Geschäftsführung schweigt oder redet sich bisher die Sachen schön. Image: Das Image bröckelt. Wenn selbst Kunden merken, dass etwas nicht stimmt, weil ständig der Ansprechpartner oder die Ansprechpartnerin wechselt, dann ist das mehr als bedenklich. Die Fluktuation ist einfach viel zu groß. Work-Life-Balance: Hat spürbar nachgelassen. Durch nicht nachbesetzte Stellen wird die Arbeitslast immer größer. Mikromanagement und schlechte interne Prozesse überfüllen die Arbeitszeit. Homeoffice ist zwar möglich, aber der Trend geht Richtung Office. Karriere/Weiterbildung: Ein schmaler Grat. Natürlich öffnen sich durch die hohe Fluktuation neue Chancen, aber man muss gleichzeitig aufpassen nicht direkt verbrannt zu werden. Gehalt/Sozialleistungen: Unterdurchschnittliche Gehälter, intransparente Gehaltsrunden (wenn sie denn stattfinden), viele Benefits wurden gestrichen, Mehrarbeit oder Positionswechsel werden nicht wirklich entlohnt Umwelt-/Sozialbewusstsein: Wird zwar groß geschrieben, aber nachdem man am Montag wieder im Berufsverkehr feststeckt zumindest fragwürdig. Kollegenzusammenhalt: Der wohl letzte "Benefit" der noch geblieben ist. Die Kollegen sind für viele der Grund noch hier zu sein. Umgang mit älteren Kollegen: Wenn sich die Arbeitslast mittlerweile auf so wenige Schultern verteilt, leiden logischerweise auch ältere Kollegen darunter. Vorgesetztenverhalten: Es gibt (noch) tolle Führungskräfte, die sich 5 Sterne verdient hätten. Man hat aber von der obersten Ebene das Gefühl, solche Leute sind gar nicht mehr gewünscht. Als Mitarbeiter fühlt man sich regelrecht alleine gelassen. Arbeitsbedingungen: Equipment ist weder gut noch schlecht, teilweise wartet man sehr lange, wenn man neues Equipment anfragt. Montag wurde von der Geschäftsführung als fester Anwesenheitstag im Büro deklariert; Mitarbeiter dazu befragen? Fehlanzeige. Ziele sind kaum bis gar nicht zu erreichen. Mikromanagement, verkomplizierte Prozesse in denen sich bald keiner mehr auskennt, ständige Umstrukturierungen, ständiges Austauschen von Arbeitstools (oft nicht zum Besseren)...die Liste ist endlos. Kommunikation: Es herrscht Flurfunk, die Kommunikation der Geschäftsführung ist freundlich ausgedrückt: ausbaufähig. In gewissen Bereichen sind bald keine Kollegen mehr da, mit denen man kommunizieren könnte. Gleichberechtigung: Man arbeitet dran, Gender Pay Gap gibt es aber nach wie vor Interessante Aufgaben: An interessanten Aufgaben mangelt es nicht. Das Problem ist eher, dass man alles auf den Tisch geknallt bekommt, weil keiner mehr da ist, der es übernehmen könnte.

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20. Januar 2026

Anonym

Deutschland · 12. Januar 2026

Verifizierte Bewertung

Macht einen großen Bogen

Gut am Arbeitgeber finde ich: Die Kollegen Schlecht am Arbeitgeber finde ich: - Keine Gehaltsverhandlungen - Mikromanagement - Vorstand / Geschäftsleitung - Back to Office Prinzip - Kommunikation & Intransparenz - Nearshore - Umgang mit Mitarbeitern - Fehlende und äußerst umständliche Prozesse - Langsame Entscheidungswege - Arbeitsbelastung - Zu hoch gesetzte Ziele - Keine erkennbare Strategie Verbesserungsvorschläge: Es gibt sehr viele, wodurch der Rahmen gesprengt werden würde, daher hier nur die "Wichtigsten" - Kommunikation Eine höhere Transparenz erzeugen. Austritte & Kündigungen werden so lange verschwiegen, wie möglich. Die Mitarbeiter finden es über andere Wege dennoch heraus, was Missmut erzeugt. - Vorstand Dieser sollte unbedingt mal den Blick auf die Mitarbeiter legen, statt nur auf die Zahlen. Die Zahlen erreicht man nur mit fähigen Mitarbeitern, welche nach und nach gehen. Ggf. würde ein neuer Vorstand für frischen Wind sorgen. - Digitalisierung Man versucht nach außen Digitalisierung zu verkörpern, aber geht wieder zurück ins "Mittelalter" zurück (siehe back to Office). - Mitarbeiterwertschätzung Dies ist leider nicht vorhanden. - Ziele Unrealistische und viel zu hohe Ziele, die niemals erreicht werden können. Arbeitsatmosphäre: Das Vertrauen in die Mitarbeiter schwindet gänzlich. Mikromanagement steht an der Tagesordnung. Image: Leider ist das Image nach außen miserabel. Viele Kunden springen derzeit ab, da die Qualität spürbar nachlässt. Intern ist man jedoch sehr von sich überzeugt. Work-Life-Balance: Wie bereits oben erwähnt, werden Stellen großteils nicht nachbesetzt bzw. Kandidaten entscheiden sich oftmals gegen eine Einstellung. Dadurch wird die Arbeitslast immer höher. Ein weiterer Punkt ist, dass die Ziele dennoch jedes Jahr erhöht werden. Erreicht werden Sie trotzdem nicht. Homeoffice wird nicht mehr gerne gesehen. Hier geht es klar in die Richtung -> Back to office. Aktuell gilt - 3 Tage Office (Montags ist Pflicht-Präsenz-Tag) / 2 Tage HO Es gilt die generelle Kernarbeitszeit von 9 - 17 Uhr. 50h in der Woche sind der Standard, da die Arbeit in der regulären Arbeitszeit nicht erledigt werden kann. Das wird so auch gewünscht. Neu-Einstellungen werden erst genehmigt, wenn klar ersichtlich ist, dass die restlichen Mitarbeiter vollends überlastet sind. Meist ist es dann jedoch zu spät, sodass diese kündigen. Karriere/Weiterbildung: Aussagen wie "Wenn du dich an mich hältst, kommst du bei der q.beyond hoch raus, da ich einen sehr guten Draht zum CEO habe" spiegeln die Realität gut wieder. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten sich weiterzubilden, doch in der regulären Arbeitszeit nicht machbar, da sonst weniger zum Kunden abgerechnet werden kann. Gehalt/Sozialleistungen: Seit Jahren ist man im Sparmodus und vertröstet die Mitarbeiter. Wer sein Grundgehalt bei Einstellung gut verhandelt hat, kann sich glücklich schätzen. Nachverhandlungen gestalten sich sehr schwierig und Versprechungen werden nicht eingehalten. Kollegenzusammenhalt: Kollegen unterstützen hier bei allen Fragen und man ist zieht an einem Strang. Leider verlassen jedoch immer mehr Mitarbeiter das Unternehmen und Nachbesetzungen (wenn es diese überhaupt gibt) sollen über "Nearshore" eingestellt werden. Das funktioniert leider nicht erfolgreich. Umgang mit älteren Kollegen: Kritischer Umgang, da diese oftmals vom Gehaltsniveau her zu teuer sind. Der Trend geht in die Richtung "teures" Personal loszuwerden. Vorgesetztenverhalten: Hier muss klar unterschieden werden. Es gibt tolle Führungskräfte bei der q.beyond, die für Ihre Mitarbeiter einstehen. Das Problem ist leider der autoritäre Führungsstil des Vorstands, der diesen auch von seinen Führungskräften fordert. Dadurch gibt es immer weniger "gute" Führungskräfte, da diese zunehmend das Unternehmen verlassen. Mikromanagement wird maßgeblich gewünscht, welches enormen Druck ausübt. Will man einen Mitarbeiter "loswerden", so werden weitere Maßnahmen ergriffen (noch mehr Kontrolle), damit dieser selbst kündigt. Vorgesetzte erhalten Leadership-Trainings, die jedoch in der Realität nie umgesetzt werden können, da die Wünsche und Ziele des Vorstandes die Führungskräfte dazu drängen, Mikromanagement durchzuführen und maximalen Druck auf die Angestellten auszuüben. Die Geschäftsleitung der q.beyond hat sich in dem letzten Jahr vollkommen aufgelöst, da "Störenfriede" entfernt werden. Es bleiben lediglich die, die mit dem Strom schwimmen. Führungskräfte die konstruktive Kritik, neue Vorschläge und Ideen haben und diese aussprechen, welche nicht mit den Idealen des Vorstandes übereinstimmen, werden aussortiert, oder dazu bewegt selbst zu gehen. Arbeitsbedingungen: Das Equipment kann größtenteils ausgewählt werden. Die Büros sind gut ausgestattet. Im Sommer ist es in den Büroräumen zu heiß. Keine klimatisierenden Räume. Kommunikation: Die s. g. Town-Halls finden monatlich statt, in welchen der Vorstand und die Geschäftsleitung über die aktuelle Situation, Ziele, usw. informieren. Das gelingt leider nicht, da man nach diesen Meetings mehr Fragen statt Antworten hat. Die Mitarbeiter haben die Möglichkeit Fragen zu stellen, hier werden jedoch "unangenehme" Fragen ausgelassen und nur die beantwortet, die angenehm sind. Die Ergebnisse aus Umfragen (z. B. Zufriedenheit der MA, oder Weiterempfehlung der q.beyond an Bekannte), werden stets positiv dargestellt, obwohl die Zahlen das genaue Gegenteil anzeigen. Gleichberechtigung: Das versucht man aktiv nach außen voranzutreiben. Wie es in der Realität aussieht ist nicht erkennbar. Interessante Aufgaben: Es gibt spannende Projekte und jedes davon ist auf seine Weise einzigartig.

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12. Januar 2026

Anonym

Deutschland · 11. Januar 2026

Verifizierte Bewertung

Massenflucht, sogar bei den Führungskräften. 67 Eigenkündigungen 01.01.-01.12.2025 sagen eigentlich alles.

Gut am Arbeitgeber finde ich: Ich könnte sicherlich Gründe nennen, wenn mir jetzt ad Hoc welche einfallen würden. Wenn man bei positiven Dingen am Arbeitgeber überlegen muss, dann ist es schon extrem. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Führungsverhalten von ganz oben entspricht dem Führungsverhalten der 80er. Eigentlich wird hier nicht geführt sondern geherrscht. Wer devote Arbeitsweisen mag, der soll hier gerne anfangen. Verbesserungsvorschläge: Eventuell sollte man mal drüber Nachdenken ob der Weg der aktuell gegangen wird der richtige ist. Mit dem neuen CEO stieg der Aktienwert, aber die Bewertungen sanken entsprechend. Der Zusammenhang lässt sich mit KI Hilfe sehr einfach belegen. Ich denke aber das das alles einem Plan folgt der keinem gefallen wird... Arbeitsatmosphäre: Je nach Abteilung. Im Grunde aber überall Toxisch weil von oben alles vergiftet wird. Image: Die GL meint gut. Die Realität eher schlecht. Da machen es gekaufte Auszeichnungen nicht besser. Mit dem flüchtenden Know-how schwinden nun mal auch die Zertifizierungen. Work-Life-Balance: Ist bedingt möglich durch flexible Arbeitszeiten. Drei Pflicht-Bürotage die Woche machen das aber zu Nichte. Es interessiert die GL nicht im Geringsten ob du an den Bürotagen Stunden in öffentlichen Verkehrsmittel verbringst um zu pendeln. Karriere/Weiterbildung: Es gibt einen Ausführlichen Katalog, aber eigentlich viel zu wenig Zeit um sich Weiterzubilden da man Aufgaben kompensieren muss die ausgeschieden Kollegen sonst gemacht haben. Gehalt/Sozialleistungen: Gehalt liegt im Durchschnitt. Bei Neueinstellungen weit drunter. Wer aktuell viel kostet wird suk­zes­si­ve rausgedrängt. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Statement einer Führungskraft bei Anfrage nach Gehaltsanpassung wegen gestiegener allgemeiner Kosten: "Da haben Sie wohl ein Ausgabenproblem". Kollegenzusammenhalt: Wird von oben strategisch manipuliert. Konkurrenzdenken wird massiv gefördert. Ellenbogenmentalität ist gewünscht. Umgang mit älteren Kollegen: Wer funktioniert darf bleiben. Aber nur wegen guter Kontakte zu Stammkunden. Vorgesetztenverhalten: Alles nur noch Marionetten. CEO sagt spring, und alle fragen nur noch wie hoch. Alles andere wird als nicht loyal betrachtet und aus dem Unternehmen entfernt. Daraus ergab sich dann folgendes. Bereichsleitung Microsoft = Interims extern, Abteilungsleitung Microsoft = Interims extern, Leitung Vertrieb = Interims extern Arbeitsbedingungen: Clean Office. Am Office Pflicht Montag oft überfüllt. Kommunikation: Wir hoch gepriesen aber nicht umgesetzt. Ziele für 2026 klingen cool, aber wie man die erreichen will wird nicht verraten. Gleichberechtigung: Bei Neueinstellungen werden eher mitarbeitende in Lettland oder Spanien bevorzugt. Laut CEO "muss hier niemand arbeiten". Starkes Statement auf einer Betriebsversammlung vor allen 1,1k Kollegen. Interessante Aufgaben: Da die Kunden immer mehr mit externen abgespeist werden, sinkt das Vertrauen immens und die Aufträge brechen weg. Große Generalunternehmen suchen eher nach anderen Partnern oder tätigen Zukäufe um sich frei zu machen.

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11. Januar 2026

Anonym

Deutschland · 9. Januar 2026

Verifizierte Bewertung

Gute Ansätze, schlechte Umsetzung

Gut am Arbeitgeber finde ich: Gute Ausstattung. Gute Ansätze hier und da (diese müssten nur ernsthaft umgesetzt werden) Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Antiquiertes Führungsverhalten ganz oben, dadurch auf Dauer schlechte Arbeitsatmosphäre. ECHTE fehlende Wertschätzung der oberen Führung. Verbesserungsvorschläge: Offene Kommunikation nicht nur propagieren sonder wirklich leben und zuhören. Arbeitsatmosphäre: Ist in einigen Abteilungen gut in anderen von Missgunst und Misstrauen vergiftet. Das traurige ist, das viele Mitarbeitende befürchten, dass wenn man mal offen Kritik äußern das man von der oberen Geschäftsführung abgestraft wird. Deshalb wird oft Dienst nach Vorschrift gemacht ohne Herz oder Leidenschaft. Image: Die Marketing Abteilung macht einen guten Job und poliert das Image. Work-Life-Balance: Viel zu hohe Arbeitslast, da Stellen abgebaut oder nicht nachbesetzt werden und die verbleibenden Kollegen alles schultern müssen. Karriere/Weiterbildung: Es gibt einen Weiterbildungskatalog. Es fehlt durch die Arbeitslast nur oft die Zeit dazu. Nach einer 50 Stunden Woche ist die Energie dafür bei vielen eher gering. Gehalt/Sozialleistungen: Ist okay. Man kann und sollte beim Einstieg gut verhandeln, danach wird es schwieriger. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Ist okay. Kollegenzusammenhalt: Es gibt Abteilungen in denen der Zusammenhalt funktioniert aber eben leider auch viele in denen der Vorgesetzte dies in keiner Weise fördert sondern eher Zwietracht säht. Sehr schade da viele nette Kollegen dadurch Ihr Engagement verlieren. Umgang mit älteren Kollegen: Da es in einigen Abteilungen überwiegend ältere Kollegen gibt (manche fragen sich warum an dem einen oder anderen Unternehmensbewohner festgehalten wird?) … ist der Umgang mit diesen gut. Vorgesetztenverhalten: Im Sales Bereich gab es einen tollen Vorgesetzten der viele inspiriert hat. Leider macht die antiquierte Führungsdenkweise und das Macht Verhalten von ganz oben vieles kaputt. Arbeitsbedingungen: Equipment und Ausstattung ist tatsächlich gut. Zu den Arbeitsbedingungen zählt aber auch die Atmosphäre und die ist verbesserungswürdig. Kommunikation: Emotionslose Townhall Calls und viel zu viele verpflichtende Meetings ohne wirklichen Austausch ersetzen leider keine ehrliche und konstruktive Kommunikation! (War beim letzten Vorstand deutlich besser). Gleichberechtigung: Quotenfrauen haben hier und da Ihre Berechtigung. Interessante Aufgaben: Wenn man möchte finden sich viele interessante Aufgaben, durch die hohe Arbeitslast der Standard bzw. Basic Aufgaben hat aber kaum jemand Zeit sich diesen zu widmen.

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9. Januar 2026

Anonym

Deutschland · 11. November 2025

Verifizierte Bewertung

Wenn Investoren und potentielle Mitarbeiter nur wüssten, was intern wirklich vor sich geht...

Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Unternehmensführung Arbeitsatmosphäre: Der Charme eines Konzerns, der in den 90er Jahren stecken geblieben ist. Vorgesetztenverhalten: Rechtlich fragwürdig. Durch Kontrolle und mentale Abnutzung verliert auch der letzte engagierte Mitarbeiter seine Motivation. Mitarbeitern, die man loswerden will, wird Fehlverhalten unterstellt, sie werden hin und her versetzt oder mit sinnfreien Aufgaben blockiert, um so eine eigene Kündigung zu provozieren. Es wird auch einfach gesagt "Ich kann dich hier nicht gebrauchen" oder "Du bist zu teuer". Der Betriebsrat schaut leider nur zu, aber greift nicht ein. Mitarbeiter in Krankheit werden nachts angerufen, um doch noch Aufgaben zu erledigen. Andere Mitarbeiter werden unter Druck gesetzt, zu lügen, um damit das Management zu schützen. Alles wird nur vom CEO entschieden. Selbst andere Mitglieder der Geschäftsleitung trauen sich keine eigene Meinung zu sagen, noch wird darum gefragt. Zudem wird die strategische Ausrichtung fast monatlich über den Haufen geworfen. Arbeitsbedingungen: Home Office nur noch an 2 Tagen die Woche. Ein Beweis mangelnder Führungsstärke. Entweder kann man nach Zielen führen oder man versucht durch Anwesenheitspflicht Druck aufzubauen, dafür werden dann aber gar keine Ziele definiert. An ein paar wenigen guten Kollegen bleibt alle Arbeit hängen. Die sind aber schon lange überlastet. Komplexe Prozesse sind mittlerweile so ausufernd gewachsen, dass sich niemand mehr traut, diese tiefgreifend zu ändern. Das führt zu Überlastung und Burnout. Interessante Aufgaben: Digitalisierung und vor allem moderne Prozesse gibt es nicht. Nur vereinzelte Kollegen haben Mut zu etwas neuem, aber diese reiben sich dann am Management auf. An allen Ecken und Enden wird gespart, dennoch sind die Prozesse so komplex und zeitraubend, dass Wettbewerber günstiger, schneller und besser sind. Großkunden springen reihenweise ab, KnowHow is vielleicht nur noch im SAP Bereich vorhanden.

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11. November 2025

Die Akte

Häufige Fragen zu q.beyond AG

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q.beyond AG hat seinen Sitz in Richard-Byrd-Straße 4, 50829 Köln, Deutschland. Die Angabe stammt aus öffentlichen Quellen und dem Impressum.

Ist das Profil von q.beyond AG beansprucht?

Nein. Das Profil von q.beyond AG ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann q.beyond AG hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.

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Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.

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