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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Flache Hierarchien, man kann an Lösungsansätzen arbeiten, Verbesserungsvorschläge werden honoriert. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Vorgesetzte hören sich nur die Probleme an, die Lösungsansätze verschwinden in den Schubladen. Verbesserungsvorschläge: Wenig nach außen über die sozial Medienkanäle strahlen. Besser an den bekannten Problemen arbeiten um wieder motivierte Mitarbeiter zu haben. Viele Mitarbeiter verlassen den Arbeitgeber aus Frustration. Arbeitsatmosphäre: Die Mitarbeiter sitzen verstreut auf 4 Werken, Logistik ist ausgelagert. Image: Nach außen wird tolles Arbeitsklima über social Medien suggeriert, in Wirklichkeit geht es ums Überleben. Lieber die Ressourcen mit notwendigen Themen beschäftigen. Karriere/Weiterbildung: Wenig Budget da Kollegenzusammenhalt: Die einzelnen Abteilungen halten zusammen, arbeiten aber gegen einander selten zusammen. Umgang mit älteren Kollegen: Werden geduldet Vorgesetztenverhalten: Kommen und gehen, verändern die Firma nicht nachhaltig Arbeitsbedingungen: Gut ausgestattete Büroarbeitsplätze, die mit vielen Kollegen geteilt werden Kommunikation: Über Teams sind alle erreichbar, die einen Zugang haben Gleichberechtigung: Die jüngeren Kollegen werden bevorzugt bei der Karieremöglichkeit Interessante Aufgaben: An Aufgaben mangelt es nicht
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Die Arbeitsatmosphäre Flache Hierarchien Kurze Entscheidungswege Arbeitsbedingungen Der Brötchenautomat Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Die HR Strategie Der Brötchen Automat ist sehr schnell leer Verbesserungsvorschläge: Personal langfristig entwickeln Die Gehälter anpassen, sodass das Unternehmen für qualifizierte Fachkräfte attraktiv wird. Arbeitsatmosphäre: Unter anderem abhängig von der Abteilung. Die Teams wachsen unter dem gemeinsamen Druck stark zusammen so dass im Umkehrschluss die Abteilungen gegeneinander arbeiten um selber zu überleben Image: Gemischt, es wird viel negatives gesagt aber auch sehr viele Leute, die das Unternehmen verlassen hatten, kommen wieder zurück zu Quarder (ein bisschen so wie in einer toxischen Beziehung) Work-Life-Balance: Irgendwie viel es mir dort schwer, komplett von der Arbeit abzuschalten, und wenn man sich privat mit Kollegen trifft, geht es den ganzen Abend lang nur um die Arbeit. Aber seit Corona gibt es Home Office Karriere/Weiterbildung: Hier kommt der kleine Opportunist ins Spiel: bei Quarder kann er ohne Ausbildung/Qualifikation mit der entsprechenden Motivation sehr weit kommen. (aka vom Produktionshelfer zum Key Account Manager) Kollegenzusammenhalt: Immer schön zusammen halten nach dem Motto geteiltes Leid ist halbes Leid, Von der Einarbeitung bis zur Verabschiedung Vorgesetztenverhalten: Sehr fähige außergewöhnliche Leute, denen es jedoch an Führungsqualitäten mangelt Arbeitsbedingungen: Es wurde sehr viel Wert auf Arbeitssicherheit und Ergonomie am Arbeitsplatz gelegt Kommunikation: Das Telefon IMMER in der Hosentasche haben auch auf dem Gang zur Toilette! Das ist das Kommunikationsgerät im Hause Quarder. Vier Punkte für Hufflepuff; denn man erreicht wirklich jeden auf dem kurzen Dienstweg und kann viele Themen in einem kurzen Telefonat klären, wohingegen in anderen Firmen die Entscheidungswege um einiges länger sind. Nur leider auch einen Punkt Abzug da das Besprochene nirgendwo festgehalten wird. Gehalt/Sozialleistungen: Nicht marktgerecht, man musste betteln und Präsentationen über die geleisteten Aufgaben halten um Gehaltserhöhungen zu bekommen, und die Antwort vom HR ist: „wieso sollen wir dir mehr Geld geben? Du hast in deinem Vertrag doch unterschrieben, dass du für dieses Gehalt arbeiten willst“ Es wird in keinster Weise nachhaltig mit Personal umgegangen, es ist nicht Ziel, Personal langfristig zu halten und aufzubauen, sondern die Devise ist hier: jeder ist ersetzbar. Die Personal Strategie baut auf einigen wenigen Schlüsselpositionen, die durch sehr fähige und sehr gut bezahlte Fachkräfte besetzt sind. Die Aufteilung der Kompetenzen geht hier nach dem Pareto Prinzip: 20 % der Belegschaft hält 80 Prozent der gesamten im Unternehmen vorhandenen Kompetenzen. Interessante Aufgaben: Die gab es allemal- wie es in einer kleinen Firma eben so ist
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Den jetzigen Betriebsleiter im Werkzeugbau. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Ich werde hier nicht schlecht über die schreiben. Macht euch einfach ein eigenes Bild. Verbesserungsvorschläge: Vorgesetzten Verhalten ändern. Unzwar ganz oben angefangen. Bessere Planung. Mehr Arbeit intern behalten anstatt alles auswärts fertingen zu lassen Image: Der Ruf eilt denen vorraus. Und das zu Recht Karriere/Weiterbildung: Es gab immer wieder Mal Lehrgänge. Entweder auswärts oder intern Gehalt/Sozialleistungen: Um mehr Geld mussten man betteln. Hat es aber trotzdem nicht bekommen Vorgesetztenverhalten: Teilweise eine Katastrophe Gleichberechtigung: Kann ich nichts zu sagen. Bei uns haben nur Männer gearbeitet
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Wenig "Leitplanken". Man kann sich in jeden Bereich der IT herein arbeiten. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Oft spontane Digitalisierungen, die manchmal nicht mit der IT abgesprochen werden. Es muss ein Digitalisierungs-Konzept erarbeitet werden. Verbesserungsvorschläge: Essenszulage oder Kantine einrichten Arbeitsatmosphäre: Lob ist keine Seltenheit. Die neue IT-Leitung ist sehr Fair bei Fehlern Image: Angeschlagen, in wirtschaftlich schlechten Zeiten Work-Life-Balance: Viel zu tun, aber es soll mehr Personal aufgebaut werden, um dem entgegen zu wirken Kollegenzusammenhalt: Man wird mit den Problemen in der IT nicht alleine gelassen und es wird sich immer gegenseitig unterstützt Vorgesetztenverhalten: Durch neuen IT-Leiter gibt es nun ordentlich frischen positiven Wind in der Abteilung Arbeitsbedingungen: - Höhenverstellbarer Tisch - Fußbodenheizung - Neue Dell Notebooks - Gute Stühle Kommunikation: Innerhalb der IT gibt es viel Kommunikation untereinander durch z.B. Standup-Meetings. Außerhalb der IT schwächelt es teilweise Interessante Aufgaben: TISAX und NIS2 sorgen für keine Langeweile
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: freundlicher Umgangston Schlecht am Arbeitgeber finde ich: don`t speak Verbesserungsvorschläge: Expertise annehmen Arbeitsatmosphäre: Verbesserungspotential vorhanden Image: don`t speak Karriere/Weiterbildung: don`t speak Gehalt/Sozialleistungen: don`t speak Umwelt-/Sozialbewusstsein: don`t speak Kollegenzusammenhalt: Nur im kleinen Produktionsteam möglich Umgang mit älteren Kollegen: don`t speak Vorgesetztenverhalten: lies zum Teil auch sehr zu Wünschen übrig Arbeitsbedingungen: don`t speak Kommunikation: Sehr einseitig Gleichberechtigung: don`t speak
Erwin Quarder Systemtechnik GmbH erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 94 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten Erwin Quarder Systemtechnik GmbH im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 94 Bewertungen. 94 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
Nein. Das Profil von Erwin Quarder Systemtechnik GmbH ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann Erwin Quarder Systemtechnik GmbH hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
Erwin Quarder Systemtechnik GmbH antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.