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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Kommunikativ, transparent, innovativ Verbesserungsvorschläge: Regelmäßige Gehaltsanpassung statt Projekt bezogene Prämie oder diese zusätzlich. Arbeitsatmosphäre: Angenehm Work-Life-Balance: gleitende Arbeitszeit, Homeoffice Kollegenzusammenhalt: Unterstützend Vorgesetztenverhalten: Unterstützend, freundschaftlich Kommunikation: Gut Interessante Aufgaben: Projekte weltweit
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Mir fällt dazu nichts ein, außer dass das Gehalt pünktlich gezahlt wird und der tolle Umgang der Kollegen untereinander. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Die extrem hohe Fluktuation in dieser Firma ist erschreckend und die vielen Kündigungen, ob freiwillig oder erzwungen, sprechen eine deutliche Sprache. Es ist offensichtlich, dass hier etwas nicht stimmt im Management dieser Firma. Verbesserungsvorschläge: Es ist an der Zeit, dass das Unternehmen seine Prozesse überdenkt und die Beschäftigten in den Mittelpunkt stellt. Sie sind das wertvollste Kapital des Unternehmens und verdienen es, mit Respekt behandelt zu werden. Es ist nicht nur eine Frage der Moral, sondern auch der Wirtschaftlichkeit. Wertgeschätzte Beschäftigte sind motivierter, produktiver und loyaler. Das wirkt sich positiv auf das Unternehmensergebnis aus. Arbeitsatmosphäre: Die Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen auf gleicher Ebene ist hervorragend und abteilungsübergreifend sehr gut. Dies ist dem ausgezeichneten zwischenmenschlichen Umgang der Kollegen zu verdanken. Die Firma spielt dabei keine Rolle. Ansonsten ist die Arbeitsatmosphäre von Angst vor Fehlern und den entsprechenden Konsequenzen geprägt. Wenn etwas schief geht, ist die Schuldzuweisung an der Tagesordnung. Image: Das Image der Firma ist denkbar schlecht und Branchenbekannt. Vor allem unter Lieferanten und Kunden hat die Firma ein denkbar schlechtes Image. Work-Life-Balance: 40+ Stunden Arbeit pro Woche und 28 Tage Urlaub. So viel zum Thema Work-Life-Balance. Karriere/Weiterbildung: Weiterbildung oder Trainings sind ein Fremdwort Gehalt/Sozialleistungen: In diesem Unternehmen herrscht ein eklatanter Mangel an Wertschätzung für die Leistung der Mitarbeiter. Gehaltserhöhungen sind ein Fremdwort, es sei denn, man ist bereit, lautstark und aufdringlich seine Forderungen zu stellen. Ein faires und transparentes System zur Leistungsbeurteilung und Gehaltsanpassung existiert nicht. Stattdessen wird das Prinzip des "Wer am lautesten schreit, bekommt am meisten" praktiziert, was zu Frustration und Demotivation unter den Mitarbeitern führt. Die angebotenen Zusatzleistungen beschränken sich auf das Übliche und sind nicht der Rede wert. Jobrad und VWL Leistungen sind branchenüblich und keine Kompensation für das fehlende Gehaltssystem. Dieses Unternehmen scheint nicht an einer langfristigen und fairen Mitarbeiterentwicklung interessiert zu sein. Wer sich beruflich weiterentwickeln und angemessen entlohnt werden möchte sollte sich anderweitig orientieren. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Dazu habe ich keine Informationen. Es wird sehr viel geflogen, aber das ist im Projektgeschäft normal. Kollegenzusammenhalt: Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist DER großer Pluspunkt. Mit wenigen Ausnahmen ist er auf dem gleichen Job Level sehr stark ausgeprägt." Umgang mit älteren Kollegen: Wenn ältere Kollegen durch vorgeschobene Gründe vorzeitig in den Ruhestand gezwungen werden, ist das ein unethisches Verhalten gegenüber verdienten Mitarbeitern und sagt alles zum Umgang mit älteren Kollegen. Vorgesetztenverhalten: Das Verhalten der Vorgesetzten und Geschäftsleitung war teilweise unberechenbar und hing stark von der Tagesform ab. Viele Führungskräfte scheinen ihre Positionen lediglich aufgrund ihrer Betriebszugehörigkeit inne zu haben, nicht aber aufgrund ihrer Fähigkeit, ein Team zu führen und wertschätzend mit ihren Mitarbeitern umzugehen. Dies führte zu einem Klima der Unsicherheit und Demotivation. Arbeitsbedingungen: Normal. Homeofficetage kombiniert mit Bürotagen mit normaler Ausstattung. Höhenverstellbare Tische sucht man vergebens und die HO Ausstattung muss man auch selber vorhalten. Kommunikation: Die Kommunikation von oben nach unten existiert faktisch nicht. Entscheidungen werden einfach von der Spitze herab gefällt und müssen dann ohne Diskussion umgesetzt werden. Gründe und Hintergründe dieser Entscheidungen werden nicht kommuniziert. Gleichberechtigung: Dazu fehlen mir entsprechende Informationen. Mir ist nichts negatives bekannt. Interessante Aufgaben: Die Aufgaben sind vielseitig, herausfordernd und in hohem Maße projektabhängig. Arbeitsatmosphäre: Sehr abhängig vom Land und Project Owner Image: Eine hohe Fluktuation bei Qvest ist in der Industrie mittlerweile bekannt. Zum Start nach dem Studium sehr gut zum anfangen. Work-Life-Balance: Es sind extreme, kurz vor Übergabe wird auch gerne mal die maximal erlaubte Arbeitszeit ausgenutzt oder überschritten - abhängig von dem Land in das man muss. Nach einem Projekt sind die Überstunden dann abzubauen - möglichst schnell versteht sich ;) Karriere/Weiterbildung: Weiterbildung wird nicht aktiv gefördert. Bei höheren Weiterbildungskosten wird auch schnell abgelehnt. Gehalt/Sozialleistungen: Gehälter werden pünktlich bezahlt. Gehaltserhöhung ist mit einer notwendigen Rechtfertigung verbunden. Wer die Ellenbogen nicht ausfahren kann/mag, hat schlechte Karten. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Im Vordergrund steht die Marge. Kollegenzusammenhalt: Außergewöhnlich gut. Vorgesetztenverhalten: Stark abhängig vom Projekt und Land. In der Europaregion jedoch sehr fair und nett. Arbeitsbedingungen: Technik ist für einen Bürojob ausgelegt, wer viel unterwegs ist, wird mit den Arbeitsmitteln an seine Grenzen stoßen. Kommunikation: Deutliche Besserung im Vergleich zu den letzten Jahren Interessante Aufgaben: Durchaus. Gelegentlich jedoch sehr repetitive Aufgaben. Wenig Spielraum für echte Innovation
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Ich arbeite im Bereich Projektmanagement bei Qvest und habe als Junior angefangen. Die Unterstützung meiner Kollegen ist großartig. Ich habe nicht nur eine Einführung in die alltäglichen Prozesse und Workflows erhalten, sondern auch ein umfassendes Verständnis für andere Bereiche wie Business, Logistik und vieles mehr gewinnen können, was für mich von besonderer Bedeutung ist. Zusätzlich hat Qvest mich beim Deutschkurs unterstützt, was ich sehr schätze. Die freundliche Atmosphäre und die Kollegen im Büro tragen ebenfalls dazu bei, dass ich mich hier wohlfühle und motiviert bin.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Dass das Team sehr zuvorkommend ist und man von jeder Abteilung einen guten Einblick bekommt. Die Ausbilder: Sehr nette Ansprechpartner. Fragen können jeder zeit gestellt werden.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Kaffee war okay. Flexible Arbeitszeiten und Orte Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Leere Versprechen. Kaum einer weiß was Sache ist. Jeder macht sein eigenes Ding. Chef kaum da.
Qvest GmbH erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 138 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: der Firmensitz (Am Dickobskreuz 10, 53121 Bonn, Deutschland) ist öffentlich dokumentiert, Kontaktdaten liegen offen. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten Qvest GmbH im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 138 Bewertungen. 138 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
Qvest GmbH hat seinen Sitz in Am Dickobskreuz 10, 53121 Bonn, Deutschland. Die Angabe stammt aus öffentlichen Quellen und dem Impressum.
Nein. Das Profil von Qvest GmbH ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann Qvest GmbH hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
Qvest GmbH antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.