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Anonym
Im Rahmen meines Eignungs- und Orientierungspraktikums habe ich ein 14-tägiges Probeabo beim Raabe-Verlag abgeschlossen. Bereits bei der Registrierung mussten meine Kontodaten hinterlegt werden. Nach dem Herunterladen einer Datei wurde ein Hinweis auf einen Wechsel in ein kostenpflichtiges Abonnement angezeigt, den ich versehentlich angeklickt habe. Bereits am nächsten Tag habe ich das Abonnement gekündigt. Der Support beharrte dennoch darauf, dass ein kostenpflichtiges Jahresabo zustande gekommen sei. Was mich bis heute irritiert: Ich habe auf der Webseite damals nur monatliche Preise für die verschiedenen Abomodelle wahrgenommen. Dass ich mit einem einzigen Klick ein Jahresabo über 239,88 Euro abschließen würde, war für mich nicht erkennbar. Zudem habe ich den Eindruck gewonnen, dass das Probeabo kaum nutzbar ist, ohne sehr schnell mit einem kostenpflichtigen Angebot konfrontiert zu werden. Besonders enttäuscht hat mich die fehlende Kulanz. Obwohl ich unmittelbar nach dem Vorfall gekündigt und erklärt habe, dass ich Studentin und keine Lehrkraft bin und die Materialien daher nicht dauerhaft benötige, bestand der Verlag auf der vollständigen Forderung von 239,88 Euro. Weiterhin folgten Mahnungen. Erspart euch diesen Stress, Zeit und Ärger.
Anonym
Die Seiten für die Probeabos sind irreführend. Um zu verhindern, dass Kunden eines abschließen, kann man die Materialien nicht herunterladen bzw. schließt direkt ein Jahresabo ab. Okay, das ist noch verständlich. Angeblich kann man die Materialien aber am PC öffnen und einsehen, wenn es diese Funktion gibt, ist sie allerdings sehr versteckt. Versäumt man die Kündigungsfrist um einen Tag, hat man direkt ein Jahresabo abgeschlossen. Auch da kann man natürlich sagen: Selbst Schuld. Enttäuschend finde ich aber den Umgang damit. Kulanz gibt es gar keine und stattdessen wird man am Telefon angezickt und in seinen Aussagen unterbrochen. Man hat den Eindruck, dass dieser große Verlag verzweifelt Kunden "fangen" möchte. Kulanz gäbe es lediglich bei Minderjährigen, die das Abo abschließen. Ich würde empfehlen, die "Sicherheitsvorkehrungen für Minderjährige" zu erhöhen und die gesamte Seite transparenter zu gestalten. Dann würde das (aus eigener Dämlichkeit) abgeschlossene Abo auch nicht so weh tun, aber so kann ich Raabits nicht empfehlen.
Anonym
Ich finde die Prktiken höchst unseriös. Der Verlag schickt unaufgefordert Bücher an Lehrer in Schulen, nach einer gewissen Zeit kommt dann die erste Rechnung und Mahnung. Wenn man den Fehler macht einmal zu bezahlen, hat man damit ein Abo abgeschlossen und zahlt mindestens ein Jahr weiter. Ich kann jedem nur davon abraten, bei diesem Verlag etwas zu kaufen. Besser Hände weg!
Anonym
Betrügerische Abofallen. Unterirdischer Kundenservice!!!
Für www.raabits.de liegen bisher 4 öffentliche Bewertungen vor (3,0 von 5) — für ein abschließendes Urteil ist die Datenlage noch dünn. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Prüfen Sie zusätzlich Impressum und Vertragsbedingungen.
Nein. Das Profil von www.raabits.de ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann www.raabits.de hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
www.raabits.de antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.