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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Bessere Fortbildung die man möchte Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Schlechte Bezahlung Verbesserungsvorschläge: Bessere Fortbildung die man möchte
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Das Team, die Aufgaben, die Freiheit eigene Entscheidungen zu treffen, die Teamevents, die 1:1 Gespräche mit der Führungskraft, die Unterstützung die man bekommt...... Verbesserungsvorschläge: Gespräche zeitlich passend terminieren, lieber zu früh als zu spät, und den Mitarbeitenden gegenüber hierbei einfach ehrlich sein. Führungskräfte schulen. Gleiches Recht für alle. Zwischenmenschliche Beziehungen sollten nicht in firmeninterne Entscheidungen einbezogen werden. Arbeitsatmosphäre: Das Gebäude ist super schön, modern und frisch renoviert. Man hat hier alles was man braucht und auch die Stimmung untereinander (Rehsearch intern und Eisenwerk) ist insgesamt gut. Image: Das Image ist deutlich besser als das der meisten Personaldienstleister, weil hier auch einfach gute Arbeit geleistet wird, die Kundinnen und Kunden wertschätzen. Work-Life-Balance: Auch wenn Überstunden gerne gesehen werden, ist man sehr flexibel. Flexible Arbeitszeiten und ein hybrides Modell ermöglichen eine gute Work-Life-Balance. Ehrlicherweise muss man in diesem Job auch einfach Zeit investieren, um erfolgreich zu sein, besonders wenn man sich im Aufbau eines eigenen Marktes befindet. Im Büro wird auch mal gerne über private Themen gequatscht, was auch irgendwo eine Balance reinbringt. Arzttermine o.ä. während der Arbeitszeit sollten zwar kurz abgesprochen werden, diesbezüglich ist man hier aber sehr verständnisvoll und flexibel. Karriere/Weiterbildung: Seit einiger Zeit gibt es verschiedene Ebenen (Geschäftsführung, Teamleitung, Gebietsleitung, Berater/Beraterin, Werstudierende). Ein Aufstieg ist also nicht ausgeschlossen, aber nicht sehr wahrscheinlich, weil hier eher nach Betriebszugehörigkeit ausgewählt wird. Weiterbildungen werden teilweise angeboten, zum Beispiel zum Thema Active Sourcing, Zeitmanagement oder Personalberatung/-vermittlung. Gehalt/Sozialleistungen: Das Gehalt ist nicht das Beste, kann aber durch Provision aufgestockt werden. Es gibt eine betriebliche Krankenversicherung mit der man wirklich viel sparen kann. Außerdem corporate benefits ohne Ende, Job-Rad, etc. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Das Unternehmen ist so gut wie papierfrei. Der eine oder andere Vertrag wird noch ausgedruckt, natürlich gibt es auch Papier für Notizen wenn nötig. Ansonsten ist hier kein Papier zu finden. Kollegenzusammenhalt: Die Kollegen und Kolleginnen waren das Beste an diesem Job. Einfach ein tolles Team, in dem man sich unterstützt und auch mal nach Feierabend etwas gemeinsam unternimmt. Umgang mit älteren Kollegen: Das Team ist sehr jung. Ältere Kollegen oder Kolleginnen gab es während meiner Zeit hier nicht. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass man mit diesen anders/schlechter umgegangen wäre. Vorgesetztenverhalten: Vielleicht hat sich hier mittlerweile etwas getan. Zu meiner Zeit waren die Führungskräfte ungeschult, was man leider auch gemerkt hat. Außerdem wurden sie m.M.n. nach Sympathie oder Betriebszugehörigkeit ausgewählt und nicht nach Führungskompetenz. Geschäftsführer an sich kompetent, aufmerksam und Teil des Teams, leider etwas launisch, was man teilweise auch zu spüren bekommt. Arbeitsbedingungen: Ergonomisch ist hier alles auf dem neuesten Stand. Höhenverstellbare Schreibtische, Sitzbälle, Fußhocker, man hat alles, was man braucht. Urlaubsanspruch, Arbeitszeit, Probezeiten, Befristungen, hier passt eigentlich alles. Kommunikation: Hier hapert es etwas. Probezeitendgespräche werden gerne auf de lange Bank geschoben, besonders wenn man einen Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin nicht übernehmen möchte, was diesen gegenüber einfach nicht fair ist. Ansonsten gibt es aber regelmäßige Feedback-Gespräche mit Teamleitung/Führungskraft, in denen ich persönlich auch immer Rückhalt und Unterstützung bekommen habe. Gleichberechtigung: Zwischenmenschliche Beziehungen machen der Gleichberechtigung leider ab und zu einen Strich durch die Rechnung. Interessante Aufgaben: Die Aufgaben sind abwechslungsreich. Man muss wissen worauf man sich einlässt, und das ist u.a. Neukundenakquise. Wenn man sich das nicht zutraut, ist man an dieser Stelle als Personalberater(in) leider falsch. Ansonsten ist es ein breit gefächertes Aufgabengebiet, neue Ideen werden immer gehört und man kann vieles auch ohne große Absprachen in die Tat umsetzen.
Anonym
Kollegenzusammenhalt: Tolles Team, kein Neidgefühl, hier wird auch mal gegönnt Vorgesetztenverhalten: Konstruktiv, Freundschaftlich, Offen Arbeitsbedingungen: Moderne Ausstattung, neutral gestaltetet Räume Gehalt/Sozialleistungen: Gehalt ist OK, gutes Provisionsmodell Gleichberechtigung: Jeder wird gleich behandelt, keine wahrnehmbare Bevorzugung
Anonym
Arbeitsatmosphäre: Mit Lob und Wertschätzung wird nicht gespart. Regelmäßig bekommt man gesagt, was man gut macht oder auch wie wertvoll die eigene Arbeit für die Gesamtheit oder das Team ist - das und die Tatsache, dass auch unter den Kolleg*innen stets ein interessierter Austausch gepflegt wird, sorgen für eine Arbeitsatmosphäre, in der man ohne Druck und Stress gerne seine Arbeit verrichtet :). Image: Die Rehsearch genießt ein gutes Image und arbeitet sehr qualitativ, sodass auch die Kunden sich gerne an die Firma wenden und ebenso auf deren Arbeit vertrauen. Work-Life-Balance: Durch die Homeoffice-Option, die vor allem nach der Probezeit großzügig ist, ist es möglich, die Arbeitswoche nach den individuellen Bedürfnissen oder Vorlieben auszurichten. Im Büro ist man immer herzlich willkommen und gerne gesehen, ich empfinde es aber durchaus so, dass es gegenüber der Nutzung der Homeofficemöglichkeit keine "Nachteile" oder schiefe Blicke gibt. Jeder darf so arbeiten, wie es für ihn*sie am besten passt und man lebt hier einen modernen Ansatz. Auf private Besonderheiten wird im besonderen Maße Rücksicht genommen, sodass nach Absprache eigentlich immer eine Lösung auch außerhalb des "offiziellen" Rahmens möglich gemacht wird. Ich glaube, dass auch hierdurch ein so gutes Gefühl entsteht, weil man nicht alleine gelassen wird, wenn man auf die Kulanz des Arbeitgebers angewiesen ist. Es gibt außerdem eine Gleitzeit-Regelung mit Kernarbeitszeit, durch die man zusätzlich Flexibilität gewinnt. Überstunden werden nicht verlangt und jeder achtet sozusagen auf sich selbst. Es gibt keine Kontrolle sondern es wird einem viel Vertrauen entgegengebracht. Karriere/Weiterbildung: Kann ich derzeit nicht gut beurteilen, allerdings wird viel in Fortbildung investiert und man kann auch hier jederzeit nach Unterstützung fragen. Gehalt/Sozialleistungen: Es gibt ein faires und gutes Grundgehalt, dazu kann man das Gehalt durch Provisionen verbessern. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Kann ich derzeit nicht richtig beurteilen, es wird aber darauf geachtet, dass alle wertschätzend mit den gegebenen Ressourcen umgehen. Kollegenzusammenhalt: Ich nehme den Zusammenhalt untereinander als stark wahr. Man wird direkt sehr herzlich aufgenommen, eingebunden und es wird viel gelacht. Allgemein herrscht eine lockere und meist unbeschwerte Atmosphäre in allen Teams. Vorgesetztenverhalten: Alle sind extrem bemüht, im Austausch zu sein und haben stets offene Ohren für Wünsche, Vorschläge und auch Sorgen. Ich habe den Eindruck, dass hier viel Selbstreflexion betrieben wird, um für alle Mitarbeitenden einen guten Rahmen zu schaffen. Arbeitsbedingungen: Man wird mit allem ausgestattet, was man braucht. Kommunikation: Durch regelmäßige gebietsinterne sowie -übergreifende Meetings (in nicht zu engen oder großen Abständen) wird dafür gesorgt, dass alle "up to date" sind, was den aktuellen Stand im Unternehmen angeht. Auch über Entwicklungen auf dem Markt wird man hier informiert und kann so auch z.B. den ein oder anderen Kniff aus einem anderen Team für die eigene Arbeit mitnehmen. Gleichberechtigung: Nehme ich 100% so wahr, es gibt keine Diskriminierung aufgrund von Alter, Herkunft oder Sexualität. Interessante Aufgaben: Natürlich wiederholen sich manche Dinge, aber immer wieder eröffnen sich auch neue Aufgabenfelder und man lernt nach und nach immer neue Bereiche kennen. Eine gewisse Routine ist zudem auch nicht unbedingt das schlimmste... ;)
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Junges Team mit Potential. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: - Wenig Wertschätzung - Schlechtes Gehalt - Bevorzugung einzelner Mitarbeiter - Ungeschulte Führungskräfte - Flexible Arbeitszeiten sind nur ein Schein (wehe man geht vor 5 Uhr) - Keine Selbstreflexion bei den Vorgesetzten und alles Weitere bisher genannte. Verbesserungsvorschläge: - Mehr Wertschätzung für alle Mitarbeiter - Mitarbeiter halten, statt Fluktuation antreiben - Führungskräfte müssen in der Führung geschult werden (ja, auch die Geschäftsführung) - Mehr Unterstützung beim Einstieg - Einrichten einer echten Work-Life-Balance - Höheres Fixgehalt - Keine Verurteilung von Menschen, die sich nicht für unbezahlte Überstunden entscheiden - Ausarbeiten einer konkreten Karrierestrategie mit regelmäßigen Gehaltserhöhungen - Auf Kritik der Mitarbeiter eingehen und sich selbst reflektieren Arbeitsatmosphäre: Oberflächlich eigentlich immer gut aber hinter dem Rücken wird sich überall beschwert. Nur wenige wagen die direkte Konfrontation mit Vorgesetzten und ändern tut sich auch dann nichts. Das sorgt für eine grundsätzlich "bedrückte" Stimmung. Das würde aber natürlich niemand zugeben, denn hey, bei uns ist es doch so super! Image: Also die Mitarbeiter beschweren sich eigentlich nur am laufenden Band hinter dem Rücken der Vorgesetzten. Keiner ist so wirklich happy da (außer vielleicht der innere Kreis). Es scheint für Viele mehr eine Zwischenstation zu sein, bis man den Traumjob gefunden hat. Work-Life-Balance: Ich sag mal so: Ja, es gibt Homeoffice, ja es gibt flexible Arbeitszeiten. Wenn du aber um 07:00 Uhr anfängst und um 16:00 Uhr gehen willst, dann bringst du keinen Effort, man spürt beim Gehen förmlich die Blicke des Chefs. Vorurteile gegen das Arbeiten im Homeoffice gibt es auch. Das erste halbe Jahr darf man vielleicht einmal die Woche aus dem Homeoffice arbeiten, auch, wenn sonst niemand im Büro ist. Danach hat man eigentlich 3 Tage pro Woche Homeoffice, doch die jüngeren Mitarbeiter werden angehalten, nicht so viel im Homeoffice zu arbeiten. Wenn ihr hier anfangt: Sorgt dafür, dass eure Homeoffice-Regelungen irgendwie in die Vertrag kommen!!! Karriere/Weiterbildung: Vergiss es. Es gibt gelegentlich 1-Tages-Schulungen für alle zusammen aber das ist meistens mehr Gerede, als dass es wirklich hilft. Gehalt/Sozialleistungen: Mit Homeoffice wird gelockt und es gibt auch Benefits, wie betriebliche Zusatzkrankenversicherung und so. Hauptsache alles machen, um das Gehalt niedrig zu halten. Man bekommt zwar eine ziemlich gute Provision bei einer erfolgreichen Vermittlung, allerdings ist die vollständige Auszahlung an Konditionen geknüpft, die willkürlich angepasst werden. Alles in allem solala. Kollegenzusammenhalt: Je nach Team ganz okay. Umgang mit älteren Kollegen: Es gibt nicht wirklich ältere Kollegen. Diejenigen, die am längsten da sind, werden natürlich in jeglicher Hinsicht bevorzugt und können machen, was sie wollen. Vorgesetztenverhalten: Kein Change Management; keine klare Kommunikation; nicht nachvollziehbare Entscheidungen, die hinter verschlossenen Türen getroffen werden; ungeschulte Führungskräfte, die keinen Plan haben, wie sie ihren Job vernünftig machen können. Man hat das Gefühl, das Unternehmen wird von einem kopflosen Huhn geführt. Wenn die Zahlen nicht stimmen, wird die Schuld zunächst bei den Mitarbeitern gesucht, Ziele werden willkürlich angepasst und niemals ist der Chef Schuld. Hier müsste mal einiges reformiert werden, insbesondere die Reflexion vom eigenen Verhalten sollte den Vorgesetzten nähergebracht werden. Kommunikation: Zwischen den Kollegen okay, wobei auch hier niemand jemandem ins Gesicht sagen würde, wenn es Probleme gibt. Vorgesetztenkommunikation ist eine absolute Katastrophe. Man wird vor vollendete Tatsachen gestellt, Regeln ändern sich andauernd, der "innere Kreis" von Mitarbeitern hat unangemessen große Vorteile im Vergleich zu allen anderen.
Rehsearch GmbH erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 70 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Durchschnittlich“. Zur Einordnung: der Firmensitz (Eisenwerkstraße 1, 58332 Schwelm, Deutschland) ist öffentlich dokumentiert, Kontaktdaten liegen offen. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten Rehsearch GmbH im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Durchschnittlich“) auf Basis von 70 Bewertungen. 70 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
Rehsearch GmbH hat seinen Sitz in Eisenwerkstraße 1, 58332 Schwelm, Deutschland. Die Angabe stammt aus öffentlichen Quellen und dem Impressum.
Nein. Das Profil von Rehsearch GmbH ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann Rehsearch GmbH hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
Rehsearch GmbH antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.