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Gitta Stellmacher
Vielen lieben Dank für die schnelle Hilfe bei der Rohrverstopfung. Es ist sagenhaft wie pünktlich, freundlich und kompetent Ihr Herr Putsche gearbeitet hat. Alles auch noch sauber und desinfiziert hinterlassen! Tolle Leistung zum fairen Preis! Gerne empfehle ich Sie weiter. Mit freundlichen Grüßen Gitta Stellmacher (Hasloh)
Reimar Mick
Die Stadt Hamburg saniert ihre Kanalisation und verlangt (richtigerweise) von Hausbesitzern einen Dichtheitsnachweis ihrer Abwasserleitungen bis zum öffentlichen Netz. Die haben wir mit mehreren Nachbarn im Mai 2020 in Auftrag gegeben, Durchführung erfolgte dann im November. (Ok, der Erlass war natürlich eine riesige ABM für die Klempner-Innung) Unsere umgehende Bitte um ein Angebot zur Sanierung (mehrere Stellen waren dem Prüfergebnis nach zu fräsen und mittels "Inlinern" abzudichten) führte endlich im September 2021 zur Umsetzung. Zwischenbilanz: So weit ging es nur um die Zeitleiste und darum, dass die Mitarbeiter sich bemerkenswert unfreundlich gaben, eben wie eine Prüfungsbehörde (oder die Drogenfahndung), bei der Sanierung trotz vorliegender Doku samt Kamerafahrt erst einmal nach dem Verlauf der Leitungen fragten ("Das mit der Doku von der Prüfung ist die Theorie, aber wir machen ja die Praxis") und sich auch bei der Sanierung nicht über die Schultern schauen lassen wollten, jedoch kurz vor Schluss sogar auch noch das letzte Fallrohr im Keller fanden. Ab da aber wurde es richtig schlecht: Die Kamerafahrt nach der Sanierung zeigte 2 Stellen, an denen "Inliner"-Dichtungsmaterial in das Abflussrohr ragte. Das mache nichts, wurde uns telefonisch (21.09.21) auf Nachfrage vom Abteilungsleiter versichert, das sei bald alles weggespült. Wirklich? Es gab Vorfälle, die wir erst einmal nicht damit in Verbindung brachten, der erste 3 Monate später: Im Januar 2022 überspülte Wasser aus der Dichtung jenes Fallrohrs, an dem die Sanierer zwecks Zugang zuletzt zugange gewesen waren, einen Kellerraum. Folge: Neuer Teppichboden, beschädigte Möbel. Der reparierende Klempner sprach von "Pfusch", weil die Verbindungen nur locker ineinandergesteckt waren; den Rückstau aus dem Abwasserrohr konnte er sich aber nicht erklären. Wir dachten noch immer gutgläubig, "das Abwasser-Rohr ist ja gerade erst saniert worden, daran kann's nicht liegen." Im März 2024 stand dann der Wäschekeller unter Wasser, weil die Waschmaschine nicht abfloss. "Verstopfung, kann vorkommen", dachten wir, und ließen das Abwasser-Rohr reinigen. Danach kam es aber bereits 2 Monate später wieder zu einem Stau des Abwassers. Der Klempner, nun misstrauisch geworden, machte eine Kamerafahrt. Er stellte fest, dass ein "Inliner" zusammengesackt war und nun, ausgehärtet, nur noch einen Durchfluss von ca. 5 cm aufwies. An anderer Stelle ragte ein Zacken Inliner-Material in die Leitung hinein. Kein Wunder also, dass sich immer wieder etwas festsetzte und verstopfte; bedenklich dabei, dass die "Beruhigung" des Betriebs ("ist bald weggespült") offenbar nicht der Wahrheit entsprach. Nebenbei erfuhren wir, dass die Kontroll-Aufnahmen nach der Sanierung in falscher Richtung erfolgt waren, so dass man die Mängel nicht klar erkennen konnte (diese Schelme!) Es bestand noch Garantie; also forderten wir Behebung; und wieder mussten wir mehrmals telefonisch und schriftlich nachdrücklich werden, um Termine zu bekommen, die dann wieder verschoben wurden... Beim ersten Mal wurde vollständig gefräst, aber der nachfolgende Kollege meinte, dass dies nur teilweise erfolgt sei, und war dann pünktlich zu Feierabend mit der Reparatur (hoffentlich) fertig (30.05.24). Die Doku dazu mussten wir wieder einfordern. Leider ist sie diesmal derartig unscharf, dass man nichts Genaues ausmachen kann; es könnte sich theoretisch auch um eine Darm-Endoskopie handeln;-). Fazit: Aus einer Routine-Überprüfung wurde ein feuchtnasses Drama in mehreren Akten, weil gepfuscht und vertuscht worden war und wir der Zusicherung der Firma geglaubt hatten. Es gab eine jahrelange "Kundenbindung" durch Schlechtleistung; diese wurde erst eingestanden, als sie unwiderlegbar von Dritten dokumentiert wurde. Permanent wechselnde Mitarbeiter, die zwar neuerdings freundlicher sind, aber noch immer nicht miteinander reden und Falsches vorgeben. Chaos in der Terminplanung. Ständig musste man hinterhertelefonieren. Positiv (daher 2 Sterne): Der Chef hat den Fehler nach den Beweisen dann ohne weitere Ausreden eingestanden und Abhilfe versprochen, nach ein wenig juristischer Drohung auch die Kosten für die Prüf-Kamerafahrt der Drittfirma übernommen (mehr nicht). Ob das Abwasser-Rohr nunmehr wirklich einwandfrei saniert ist, können wir nicht überprüfen. Die Firma hat es verstanden, uns sehr skeptisch zu machen.
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Laut Impressum
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Für Rohrreinigung Klaus liegen bisher 2 öffentliche Bewertungen vor (3,9 von 5) — für ein abschließendes Urteil ist die Datenlage noch dünn. Zur Einordnung: der Firmensitz (Adlerstr. 81, 25462 Rellingen, Deutschland) ist öffentlich dokumentiert, Kontaktdaten liegen offen. Prüfen Sie zusätzlich Impressum und Vertragsbedingungen.
Rohrreinigung Klaus hat seinen Sitz in Adlerstr. 81, 25462 Rellingen, Deutschland. Die Angabe stammt aus öffentlichen Quellen und dem Impressum.
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Rohrreinigung Klaus: Antwortet blitzschnell. Typische Antwortzeit unter 24 Stunden.
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Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.