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72 in den letzten 12 Monaten
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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Aktive Mitgestaltung der Energiewende im eigenen Unternehmen: Sozialverträglicher Ausstieg aus der konventionellen Stromerzeugung und gleichzeitig >90% der Investitionen in Erneuerbare Energien und Zukunftsthemen wie Wasserstoff. Verbesserungsvorschläge: Mehr Grün auf dem schönen neuen Campus pflanzen!
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Helping hands Schlecht am Arbeitgeber finde ich: everything looks good Verbesserungsvorschläge: To add more extra-curriculars
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Macht sich gut im Lebenslauf Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Habe ich hier zu Genüge ausgeführt Verbesserungsvorschläge: Vieles könnte mit ein wenig Mitgefühl und Menschlichkeit aufgefangen werden. Vor allem hier muss die Positionsbesetzung auf Teamleiter Ebene dringend reviewed werden Gut am Arbeitgeber finde ich: - Berufsschule im Blockunterricht und sehr prüfungsnaher Unterricht (Gebäude und Parksituation eher bescheiden) - viele Trainings und Schulungen, die extern oder intern durchgeführt werden - grundsätzliche Struktur des Ausbildungsablaufes: die Azubis bekommen viel vom Unternehmen zu sehen (inhaltlich allerdings deutlich verbesserungswürdig) Schlecht am Arbeitgeber finde ich: - kaum Anschluss in den Teams während der Durchläufe - Ausbilder geben einem das Gefühl, dass sie sich nicht für Azubi-Belange interessieren - Kommunikation findet willkürlich, oftmals zu spät oder gar nicht statt (insbesondere in der Abschlussphase) - sehr unterschiedliche Verhaltensstandards in den verschiedenen Abteilungen - es wird zwar mit Auslandsaufenthalt, Studium und Abteilungswechsel im Bewerbungsgespräch geworben, in der Realität ist alles aber nur unnötig kompliziert und ohne Unterstützung der Ausbilder zu schaffen, oder gar nicht - Aufgaben und Inhalte, die während den Durchläufen vermittelt werden, sind oft mau. Oft wird weder viel getan (Spülmaschine aufräumen und Kaffee holen nicht mitgezählt), noch gelernt. Zielvorgaben werden so nicht immer erreicht Verbesserungsvorschläge: Die allgemeine Kommunikation zwischen Azubis und Ausbildern/ Ausbildungsbeauftragten sollte verbessert werden. Es wird nicht klar kommuniziert was von den Azubis erwartet wird, was oft zu Missverständnissen führt, die eigentlich vermieden werden könnten. Bspw. wissen viele Abteilungen kaum, dass es Zielvorgaben gibt, die in bestimmten Abteilungen erreicht werden müssen, damit die Azubis bestimmte Prozesse Kennenlernen können. Da viele dieser Tätigkeiten in den Abteilungen daher nicht eingeplant werden, ist es oft schwierig, diese Sachen kurzfristig noch umzusetzen, selbst wenn der Azubi solche Sachen von sich aus mit dem Ausbildungsbeauftragten bespricht. Dadurch wird viel Potential und Qualität liegen gelassen.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: - Großes Augenmerk auf Arbeitssicherheit, gutes Betriebliches Gesundheitsmanagement - Viele interne Trainings, die extra auf die Bedürfnisse von uns Azubis zugeschnitten sind - Kostenlose Lernmaterialien und Prüfungsvorbereitungen - Nette und hilfsbereite Kolleg*innen, die auch Lust haben auszubilden - Regelmäßige Azubi Treffen - Aufwändig organisierte Einführungswoche zu Beginn der Ausbildung - Modernität und an manchen Stellen fast sogar startup Charakter Ich könnte wirklich noch einiges aufzählen ... Verbesserungsvorschläge: - Förderung eines Auslandsaufenthaltes Gut am Arbeitgeber finde ich: Interessantes Tätigkeitsfeld Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Verhalten Vorgesetzte Verbesserungsvorschläge: Steuerung von IT Projekten orientiert sich nicht an Best-Practices. Gut am Arbeitgeber finde ich: Scheint wieder ein gutes Jahr für die Firma zu sein Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Die Mitarbeiter sind nur noch Kostenfaktoren, wenn man nicht gerade im Frontoffice arbeitet. Ellenbogenmentalität. Gute Beziehungen nach oben sichern den Job und eine Karriere im Management. Ansonsten gibt es keine Aufstiegsmöglichkeiten. Keine Spezialistenlaufbahn. Verbesserungsvorschläge: HR müsste sich komplett anders aufstellen und als Personalabteilung verstehen und nicht als HR. Menschen sind keine Ressourcen, auch wenn das in UK/US gerne so gesehen wird und in DE adaptiert wurde. Ich sehe auch HR in der Pflicht gegen Ellenbogenmentalität vorzugehen. Aber da passiert nichts und wird im Gegenteil von dem HR Management (gerade von der Spitze), nach meiner Wahrnehmung, noch eher unterstützt. Altersteilzeit sollte eingeführt werden, wie in anderen RWE Gesellschaften auch. Versteht keiner, warum das nicht passiert. In Zeiten von Corona machen geforderte 50 % Anwesenheit keinen Sinn, zumal HomeOffice ja funktioniert (hat).
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Nothing really. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Toxic athmosphere and people. Money and monkey mentality instead of collaboration. Verbesserungsvorschläge: Change employee selection strategy. Educate HR, Leadership and FO in teamwork and how to not be selfish and arrogant. Outsource horrible HR. It is year 2020, step your employer game up to keep up with the changing market.
RWE Supply & Trading GmbH erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 72 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten RWE Supply & Trading GmbH im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 72 Bewertungen. 72 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
Nein. Das Profil von RWE Supply & Trading GmbH ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann RWE Supply & Trading GmbH hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
RWE Supply & Trading GmbH antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.