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Unternehmens24.com

shopping24 commerce network Erfahrungen

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Anonym

Deutschland · 18. Januar 2023

Verifizierte Bewertung

Dem Management sind die Mitarbeiter egal

Gut am Arbeitgeber finde ich: - Das Gehalt und die flexiblen Arbeitszeiten. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Das komplete leadership Team. Am Ende kündigen Mitarbeiter wegen schlechter Führungskraft. Verbesserungsvorschläge: - Das Management muss endlich anfangen, die Mitarbeiter zu halten und sie zufriedenzustellen. Gute Fachkräfte sind heutzutage Mangelware und es scheint ihnen nicht bewusst zu sein. - Mitarbeiter müssen mitentscheiden dürfen. Wenn sie an Entscheidungsprozessen beteiligt werden, tragen auch effizient mit individueller Expertise zum Gesamtgewinn des Unternehmens bei. - Feedbackkultur soll von allen Seiten gelebt werden. Das Management muss endlich aufhören, nur zu sagen, was andere falsch manchen und anfangen zu hören, was SIE falsch machen. - Führungskräfte sollen sich proaktiv um die Weiterentwicklung und disziplinarische Führung der Mitarbeiter kümmern. Was sind die Ziele des Unternehmens, was Mitarbeiterentwicklung betrifft? Ich kenne sie nicht. - Sie sprechen darüber, den besten Arbeitgeber Deutschlands sein zu wollen. Und was machen sie, um das zu erreichen? Arbeitsatmosphäre: Schlecht. Mitarbeiter sind demotiviert und es wird nichts dagegen unternommen Image: Es wird nichts gemacht, um das Image des Unternehmens zu verbessern. Work-Life-Balance: Das Einzige noch positiv. Flexible Arbeitszeiten, Home Office First. Das bieten aber auch andere Unternehmen mit einer besseren Unternehmenskultur. Karriere/Weiterbildung: Kein Budget dafür Gehalt/Sozialleistungen: Das Gehalt ist okay. Abgesehen davon gibt es eine Prepaid Kreditkarte, auf die monatlich 50€ aufgeladen wird. Aber es gibt keine weiteren Benefits. Kein Weihnachtsgeld. Es hat keine Inflationsausgleichsprämie, kein Bonus am Ende 2022 gegeben. Es wird auch kein Weihnachtsgeld und kein Urlaubsgeld angeboten. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Das war mit dem neuen Management kein Thema Kollegenzusammenhalt: Schon traurig, dass Mitarbeiter noch im Unternehmen bleiben, um langjährige Kollegen nicht noch mehr zu überlasten. Umgang mit älteren Kollegen: Ältere Mitarbeiter werden nicht geschätzt. Vorgesetztenverhalten: Schrecklich. C- und VP-Level-Führungskräfte hören nicht auf die Mitarbeiter und vertrauen ihnen auch nicht. Sie sind unnahbar, nehmen keine Vorschläge an. Es wird Mikromanagement getrieben. Entscheidungen werden nur von ganz oben und allein getroffen, Anweisungen exakt erteilt und streng kontrolliert. Arbeitsbedingungen: So viele gute Mitarbeiter haben gekündigt und wurden nicht nachbesetzt. Diejenige, die geblieben sind, sind überlastet und schauen sich auf dem Arbeitsmarkt um. Trotzdem wird über Wachstum gesprochen, ohne die nötige Fachkräfte dazu zu haben. Kommunikation: Mitarbeiter werden knapp darüber informiert, was das Management entschieden hat. Es findet kein Dialog statt und es gibt auch keinen Raum für wertvolle Diskussionen. Keine Feedbackkultur mehr, was früher bei Shopping24 vorbildlich war. Gleichberechtigung: 84% des leadership Teams besteht aus weißen Männern Interessante Aufgaben: Vielleicht gäbe es die Möglichkeit, interessante Aufgabe zu übernehmen, wenn man nicht so überlastet wäre.

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18. Januar 2023

Anonym

Deutschland · 19. Oktober 2022

Verifizierte Bewertung

Als Shopping24 noch Top, seit mrge ein Flop

Gut am Arbeitgeber finde ich: Die noch alten Shopping24 Kollegen:innen halten sehr gut zusammen und, viel wichtiger, halten die alten Werte aufrecht. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Siehe "Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber"... diese Eigenschaften fehlen mir Verbesserungsvorschläge: Insbesondere die nicht-Shopping24-Führungskräfte sollten auf die erfahrenen Miterarbeiter:innen hören! Von den Führungskräften erwarte ich ganz klare Qualifikationen und Verhalten: - Vorbild sein - den Dialog suchen, d.h. nicht einfach über Dinge bestimmen, sondern sich zusammensetzen und über Ideen sprechen und Meinungen einholen - Flexibilität: auch mal die eigenen Entscheidungen und Ideen hinterfragen bzw. neu bewerten statt diese einfach durchzusetzen - Eigene Fehler akzeptieren! - Verantwortungsbewusstsein sein, denn Fehlentscheidungen betreffen uns alle! - Klare Erwartungen an die Mitarbeiter:innen. Es ist durchaus OK die Flexibilität zu streichen und nur noch als "Arbeiter:in" geführt zu werden... mit der Konsequenz, dass diese Leute evtl. das Unternehmen verlassen. Aber nicht A sagen und B machen - Die Leute motivieren, und zwar mit realistischen Zielen und klaren Ideen. Arbeitsatmosphäre: Im alten Team soweit gut, solange der mrge Einfluss außen vor bleibt. Image: Seit der Übernahme von rund einem Jahr haben sehr viele sehr gute Leute das Unternehmen verlassen bzw. bereits gekündigt. Mehr muss ich wohl nicht sagen. Work-Life-Balance: Soweit gut, das ist auch einer der wenigen Gründe (noch etwas) zu bleiben. Karriere/Weiterbildung: Schulungen und Konferenzbesuche werden auch weiterhin bezahlt. Gehalt/Sozialleistungen: Gehaltsanpassung gibt es mit einem (neuen) mrge-Arbeitsvertrag. Mit dabei: - Anhebung der Arbeitszeit von 37,5 auf 40 Wochenstunden - Statt „Überstunden werden mit Freizeit ausgeglichen“ heißt es jetzt „20 Überstunden pro Monat sind mit dem Gehalt abgegolten“ Umwelt-/Sozialbewusstsein: Bestenfalls unklar. Einerseits wird kommuniziert, dass die Spend It Kreditkarte sich „leider“ auch an Tankstellen verwenden lässt, andererseits wird für die Sommerparty eine Location weit außerhalb gewählt. Zuckerhaltige Getränke sollten eigentlich nicht mehr vom Unternehmen gestellt werden, während der wöchentlichen Pizzatag bestehen blieb. Dies wurde, vermutlich durch den heftigen Protest, wieder Rückgängig gemacht. Warum Leute ohne dringenden Grund von Berlin nach Hamburg oder umgekehrt kommen, erschließt sich mir ebenfalls nicht. Kollegenzusammenhalt: Gut, sofern man sich an das, was vom C-Level diktiert(!) wird, hält. Hat man eine andere Meinung, werden selbst gemeinsam getroffene Entscheidungen auch mal hinter dem Rücken rückgängig gemacht und dies nicht einmal kommuniziert. So etwas ist mir in den Jahren unter Shopping24 NIE untergekommen. Man kann von Glück sagen, wenn man unter den Shoppies bleibt. Umgang mit älteren Kollegen: Wir sind nach wie vor ein Unternehmen mit geringem Altersdurchschnitt und mit dem Weggang vieler Senior-Kollegen:innen (vom Jobtitel her) wird das immer schwieriger zu beurteilen. Vorgesetztenverhalten: Kommt darauf an mit wem man es zu tun. Innerhalb der Shopping24 "Familie" ist es auch weiterhin gut und respektvoll. Trifft man jedoch auf bestimmte mrge-Kräfte, kippt das gelegentlich mal. In Meetings bekommt man dann auch mal an den Kopf geworfen, man habe keine Ahnung/Erfahrung, sofern man eine andere Meinung vertritt. Selbst dann, wenn man diese objektiv begründen kann. Sie verstehen einfach nicht, dass wir als Shopping24 so erfolgreich waren, dass wir eben nicht abgewickelt, sondern von Otto verkauft wurden. Wir verstehen unseren Job! Arbeitsbedingungen: Bisher noch ganz ok, wobei der Corona-Schutz immer weiter in den Hintergrund rückt. Es kam dieses Jahr daher immer mal wieder zu positiven Cornafällen im Büro. Diese werden dann aber kommuniziert. Nicht alle Fälle, in denen Präsenz im Büro gefordert wird, sind auch sinnvoll. Kommunikation: Absolut lausig! Kommunikation von C-Level Ebene ist so gut wie nicht vorhanden. Man wird in Entscheidungen, die die eigene Arbeit betreffen, nicht einbezogen und erfährt wichtige Informationen teilweise nur über Dritte, die dann die bisherigen Anstrengungen zunichte machen können. Es werden auch keine „Fakten“ erfragt, sondern auf C-Level Ebene Entscheidungen ohne die dafür notwendigen Informationen getroffen, die wir dann ausbaden müssen. Kritik und Vorschläge werden überhaupt nicht gut angenommen, sondern als persönlicher Angriff gewertet. Dabei hilft es auch nicht, das wir unser eigenes Arbeitsumfeld besser kennen und einschätzen können, was geht und was eben nicht. Die mrge Gruppenkommunikation ist teilweise fragwürdig. Beispiele hierfür sind: - knallbunte Mails wie in den 90er - Mail total mit Giphy Bilder überladen - andauernde Mails mit Hausaufgaben/Regeln zum LinkedIn Profil (Aktivität erzeugen um die Marke zu pushen bis hin zu Gestaltung) Mein Mailprogramm deklariert diese mittlerweile als Spammails, bisher habe ich aber noch nicht auf den Spambutton gedrückt… mal sehen, wie lange ich damit noch warte. Interessante Aufgaben: Werden immer weniger. Es herrscht allgemeine Planlosigkeit und Unsicherheit, weshalb wichtige Arbeiten immer wieder aufgeschoben werden, besonders aus dem Engineering heraus. Dies spüren dann auch unsere Kunden auf die eine oder andere Weise. Da aber keine Vision, wohin wir als mrge Gruppe gehen, existiert, arbeitet man eben vor sich hin und hört immer wieder die gleichen, nichtssagenden Reden in den Townhall Meetings.

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19. Oktober 2022

Anonym

Deutschland · 29. April 2022

Verifizierte Bewertung

Große Änderungen, leider nicht zum positiven

Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Leider soll wohl die Remote First Kultur abgeschafft werden, das fände ich sehr schade wenn man uns 2-3 Tage ins Office zurückholt. Derzeit haben wir komplett flexible Zeiten, das soll wohl evtl. auch an Kernarbeitszeiten angepasst werden. Verbesserungsvorschläge: Leider ist die Devise " mehr Schein als Sein" eingezogen. Die Mitarbeiter:innen sollten für ihren Einsatz mehr geschätzt werden und keine "Show" zB per Video wie im amerikanischen Stil abziehen. Wirkliche Anerkennung und Wertschätzung geht anders. Arbeitsatmosphäre: Seit dem Verkauf herrscht eine ganz andere Stimmung. Weniger Vertrauen, viel mehr Druck...das ist keine schöne Atmosphäre mehr. Work-Life-Balance: Es wird sehr viel mehr von einem verlangt. Es ist richtig, dass wenn ein Unternehmen vorankommen möchte, auch mal über den Anspruch hinaus gearbeitet werden muss. Aber nicht über so eine Dauer und in so einem Ton. Seit dem Verkauf ist auch ein Anstieg der Krankentage von Kolleg:innen zu merken...das spricht meist schon Bände. Karriere/Weiterbildung: Wenn man proaktiv fragt, hat man eine Chance. Man bekommt aber auch nicht immer seinen Wunsch. Kommt darauf an was es kostet und was es auch dem Unternehmen bringt. Kollegenzusammenhalt: Die alten Kolleg:innen untereinander sind toll und unterstützen sich. Umgang mit älteren Kollegen: Haben wir nicht Vorgesetztenverhalten: Kommt drauf an wen man hat. Die alten Teamstrukturen haben funktioniert und funktionieren weiterhin. Neue, hohe, Köpfe haben sehr andere Herangehensweisen und wer da nicht pariert bekommt nett gesagt, dass man auch das Unternehmen verlassen kann. Kommunikation: Es wird wenig leider wenig internes kommuniziert. Nur die Geschäftszahlen und Ziele werden regelmäßig groß verkündet. Andere wichtige Tatsachen die das Personal betreffen werden, wenn überhaupt, spät kommuniziert Gleichberechtigung: Eine sehr hierarchische Denke ist eingezogen, aber die Kolleg:innen untereinander sind toll.

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29. April 2022

Anonym

Deutschland · 9. Dezember 2021

Verifizierte Bewertung

Überragende Erfahrung im BI-TEAM als Werkstudent

Arbeitsatmosphäre: Das Team im Titel ist nicht umsonst groß geschrieben. Ich habe mich seit Tag 1 im Unternehmen und im Team sehr wohlgefühlt und konnte stets ich selbst sein. Work-Life-Balance: Als Werkstudent wurde mir sehr viel Flexibilität ermöglicht, meine Arbeitszeiten an meine Belastung in der Uni anzupassen. Das hat alles sehr erleichtert Gehalt/Sozialleistungen: Gehalt ist ähnlich zum Markt. Zusätzlich gab es soziale "Benefits", die oft das wahrgenommene Gehalt erhöht haben. Die Familien-Kultur im Unternehmen ist oft unbezahlbar. Vorgesetztenverhalten: Tolle Feedbackkultur im ganzen Unternehmen mit regelmäßigen Gesprächen. Feedback ist immer in beide Richtungen möglich und willkommen. Arbeitsbedingungen: Büro in zentraler Lage mit perfekten Arbeitsbedingungen. Homeoffice immer ohne Begründung möglich. Jeder entscheidet selbst, was für einen am besten ist. Kommunikation: Freundlicher Umgang zwischen allen Kolleg*innen Gleichberechtigung: Das Unternehmen ist längst im 21 Jahrhundert angekommen. Alle werden gleich behandelt und unabhängig der Position ernst genommen. So lässt es sich arbeiten! Interessante Aufgaben: Die Aufgaben wurden stets an die eigenen Präferenzen und Skills angepasst, sodass es nie langweilig wurde und man stets gefordert wurde und sich weiterentwickeln konnte.

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9. Dezember 2021

Anonym

Deutschland · 19. April 2021

Verifizierte Bewertung

Bester Arbeitgeber - vielen Dank für die Zeit!

Gut am Arbeitgeber finde ich: Kollegenzusammenhalt, Führungsverhalten, Unternehmenskultur, Office, Hardware. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Eigentlich nichts. Danke für die gute Zeit! Verbesserungsvorschläge: Macht weiter so! Arbeitsatmosphäre: Man fühlt sich einfach wohl. Image: Es gibt die ein oder andere Auszeichnung und die Arbeitsbedigungen von OTTO kennt jeder :-) Work-Life-Balance: Exzellent - man kann sich durch die Gleitzeit seine Zeit frei einteilen und auch mal Arzttermine o.ä. wahrnehmen ohne ein schlechtes Gewissen zu haben. Es herrscht eine 37,5 Std Woche und man kann Überstunden gut abbummeln. Karriere/Weiterbildung: Wer gut mitarbeitet, wird gesehen und kann mit Beförderungen rechnen. Weil das Unternehmen mit ca. 70 Mitarbeitern eher klein ist, sind "riesen Sprünge" i.d. R. nicht möglich. Muss halt eine entsprechende Stelle frei sein, wie so überall. Gehalt/Sozialleistungen: Könnte mehr sein, aber reicht für ein entspanntes Leben. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Kann ich nicht viel dazu sagen, würde sagen Standard Kollegenzusammenhalt: Immer gut - alle sind sehr respektvoll miteinander, trotzdem locker und man macht auch privat viel (wenn gerade nicht Corona ist) Umgang mit älteren Kollegen: Gibt es m.E. kaum, die ältesten sind vielleicht 40+ aber auch da wird nicht unterschieden. Vorgesetztenverhalten: Super! Es gibt flache Hierarchien und man ist per Du. In den regelmäßigen 1:1 Terminen kann man alles ohne Angst ansprechen. Die Führungskräfte werden regelmäßig von den Mitarbeitern bewertet. Arbeitsbedingungen: Tolles Office mitten in Winterhude, was man trotz Home Office nutzen kann (wer möchte) Kommunikation: Zwischen den Kollegen sehr gut und auch die Führungskräfte begegnen einem mit Respekt. Man wird über neue Entscheidungen auf dem Laufenden gehalten und fühlt sich gut informiert. Gleichberechtigung: Vorhanden - die Unternehmenskultur ist sehr "inclusive" , egal ob f/m/d - jede/r ist willkommen :) Interessante Aufgaben: Neben dem Tagesgeschäft kann man sich viel in anderen Projekten engagieren. Wenn man Eigeninitiative zeigt kann man viel reißen und bewegen.

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19. April 2021

Die Akte

Häufige Fragen zu shopping24 commerce network

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shopping24 commerce network antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.

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