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Unternehmensamsung.at

Samsung Electronics Austria GmbH Erfahrungen

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Anonym

Österreich · 1. Juni 2025

Verifizierte Bewertung

New jobs created in digital without interviews

Gut am Arbeitgeber finde ich: Interesting tasks Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Not transparent enough. HR team has no a real function, no responsabilities. Verbesserungsvorschläge: Suddenly new Heads positions created in digital team, without job interviews, withous public job postings, not transparent enough to look to search for candidates. Not transparent and clear how new head positions in digital team created and given to certain employees.

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1. Juni 2025

Anonym

Österreich · 5. März 2025

Verifizierte Bewertung

KPIs gehen vor Mitarbeitern*innen

Arbeitsatmosphäre: Gerade nicht gut. Image: Wäre gerne super cool und hip. Gelingt aber nicht so recht. Work-Life-Balance: Einige dürften es sich gerichtet haben, andere arbeiten "rund um die Uhr" Karriere/Weiterbildung: Für Junge gegeben. Für Ältere kaum. Gehalt/Sozialleistungen: Gehalt ist gut und oft der eine Grund, warum man bleibt. Recht viele Sozialleistungen. Umwelt-/Sozialbewusstsein: So wie jeder Konzern müht man sich um ESG. Kollegenzusammenhalt: Gibt es in kleinen Gruppen schon. Viele schauen aber auf sich und die eigene Arbeit. Umgang mit älteren Kollegen: Es wurden letztes Jahr einige ältere, gute Kollegen gekündigt und man hat das Gefühl, dass sie einfach durch jüngere ersetzt werden. Vorgesetztenverhalten: Bemüht. Arbeitsbedingungen: Schönes Büro in zentraler Lage. Arbeitsmittel sind aber teilweise nicht up-to-date Kommunikation: Wichtige Sachen erfärt man oft zu spät oder gar nicht oder werden nur an gewisse Gruppen kommuniziert. Gleichberechtigung: Kaum Frauen in führenden Rollen und wenn dann eher in "klassischen" Bereichen wie HR Interessante Aufgaben: Je nach Job unterschiedlich.

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5. März 2025

Anonym

Österreich · 22. Februar 2025

Verifizierte Bewertung

Wäre gern Apple ist aber Motorola

Verbesserungsvorschläge: Ich könnte Verbesserungsvorschläge einbringen, jedoch bringt das wenig, da die Entscheidungsträger nicht an Verbesserungen interessiert sind. Daher ist es müßig, dies zu kommunizieren. Die nicht vorhandene Personalabteilung liest zwar die Bewertungen und nimmt sie zur Kenntnis, doch weiter passiert nichts. Das Einzige, was unternommen wird, nachdem eine Bewertung wie diese abgegeben wurde, ist, dass 2-3 gefälschte positive Bewertungen erstellt werden, um den Score nicht zu negativ erscheinen zu lassen und potenzielle neue Kandidaten nicht abzuschrecken. Zudem möchte man vermeiden, dass eine kritische Bewertung an erster Stelle steht, wenn du nach dem Arbeitgeber suchst Arbeitsatmosphäre: Das Unternehmen versucht nach außen hin wie ein unglaublich dynamischer Rail Jet, der 230 km/h auf den Schienen bringt, zu wirken. Jedoch ist in den ersten zwei Arbeitswochen zu erkennen, dass die Firma kein Schnellzug ist, sondern eher wie eine Dampflokomotive wirkt und nach 6 Monaten erkennst du, dass die Prozesse, die „Führungskräfte“, die Mitarbeiter und die Kultur eher einem Schienenersatzverkehr mit Omnibussen von Dr. Richard gleichen. Image: Das Highlight jedes Jahr ist die Mitarbeiterehrung, bei der die „Besten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“ ausgezeichnet werden auf Grund ihrer hervorragende Leistung, hoher Arbeitsmoral, innovativen Ideen und Engagement für die Abteilung und die Firma im vergangene Jahr. An sich eine gute Sache, Mitarbeiter zu ehren die eine herausragende Leistung erzielt haben. Das Problem und lächerliche an dem ganzen Theater ist nur, dass die Entscheidung wer eine Auszeichnung erhält nicht nach Leistung und Engagement getätigt wird, sondern nach Sympathie und Anbiederei. Interessant ist auch, dass dann die Personen, die einen Award gewinnen dann selbst nicht zur Verleihung erscheinen, weil sie genau wissen, dass sie es nicht verdient haben und sich in dem Moment keiner Diskussion stellen wollen. Das führt die ganze Verleihung ad absurdum. Ferner können die Entscheidungsträger und das Management in dieser Hinsicht nicht ernstgenommen werden. Und deswegen ist der Mitarbeiter-des-Jahres-Preis in der Firma ein nicht ernstzunehmender Spaßpreis. Work-Life-Balance: Je nachdem, zu welcher Gruppe du gehörst: Wenn du zu den Performern, den Leistungsträgern und den ehrgeizigen Kollegen zählst, die möchten, dass die Abteilung und das Unternehmen erfolgreich sind, dann hast du möglicherweise eine instabile Work-Life-Balance. Wenn du hingegen zur zweiten Gruppe gehörst, den sogenannten „Owizara“, genießt du ein sehr angenehmes Arbeitsumfeld mit einer vergleichsweise überdurchschnittlichen Entlohnung. Immer mehr Kolleginnen und Kollegen streben an, dieser zweiten Gruppe anzugehören, da sie erkannt haben, dass sich Leistung im Unternehmen oft nicht lohnt und sogar schädlich sein kann. Dabei ist es entscheidend, dass dein direkter Vorgesetzter dich als äußerst sympathisch empfindet, da dies das A und O in der Firma ist. Wichtig für Neuankömmlinge: Leistung ist zweitrangig (in einigen Abteilungen sogar unnötig), während Sympathie von zentraler Bedeutung ist. Karriere/Weiterbildung: Seminare wie Resilienz werden als den Horizont erweiterndes Seminar verkauft, dabei ist das lediglich ein billiger Vorwand alle Seminarteilnehmerinnen und Teilnehmer dazu zu dressieren die Missstände zu akzeptieren, wegzuschauen und einfach die Arbeit zu vollrichten. Fazit: Wenn du jemand bist, der mit scheinheiligen Menschen gut auskommt und du dir nicht zu schade bist einigen Personen in den Hintern zu kriechen dann bist du in der Firma gut aufgehoben, weil du dann wenig Arbeit hast und gut verdienst. Gehalt/Sozialleistungen: Gefühlt gibt es im 2. Wiener Gemeindebezirk keine andere Firma wo mehr gelästert wird als in der Firma. Die Plappermäuler sind aber schnell identifiziert. Gerüchte verbreiten sich – egal ob wahr oder nicht – innerhalb von 24h, sodass die Hälfte der Belegschaft davon Bescheid weiß. Am besten ist es so wenig wie möglich von sich selbst Preis zu geben, weil du nicht weiß wer schlecht hinter deinen Rücken spricht. Hinzukommt, dass es „Führungskräfte“ gibt, die dir ins Gesicht lügen. Viel schlimmer als die Gerüchte sind die hinterhältigen internen Intrigen, die von einzelnen Cliquen gespielt werden. Hier wird von einzelnen Cliquen samt „Führungskraft“ versucht Personen hinauszuekeln und wenn nach mehreren Versuchen dieses Unterfangen nicht gelingt, werden sie ohne Angaben von Gründen wie oben beschrieben gekündigt. Wenn du kein Dienstauto fährst, bekommst du die Kosten der Wiener Jahreskarte zurückerstatten, was ein guter Benefit ist. Was noch ein Fringe Benefit ist, ist dass du alle 2-3 Monate auf Firmenkosten auf ein Abendessen mit anschließendem Kinobesuch eingeladen wirst, wo du mit Kollegen private Lebenszeitverbringt, die hinter deinem Rücken lästern. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Eine Personalabteilung, die Mitarbeiter bei Fragen und Problemen unterstützt gibt es nicht, aber die wichtigsten Personen in der nicht vorhanden Personalabteilung sind der Recruiter und die HR Business Partnerin. Der Recruiter ist wichtig, weil dieser neue Mitarbeiter einstellt und die HR Business Partnerin Mitarbeiter wieder kündigt. Dies geschieht so, dass ein Mitarbeiter, der zum Beispiel seit 8 Jahren bei der Firma ist, unter falschem Vorwand einen Termin aufgesetzt bekommt. Und wenn der besagte Mitarbeiter den Meeting Raum betritt, wird ihm kurz und bündig mitgeteilt, dass das Dienstverhältnis aufgelöst wurde, er sein gesamtes Equipment abgeben muss und das Gebäude unverzüglich zu verlassen hat, nach dem Motto: „Wir haben dich gekündigt, gib deine Sachen ab, da ist die Tür und jetzt schleich di!“. So wird mit Kolleginnen und Kollegen umgegangen, und wie bereits erwähnt spielt hier die Leistung keine Rolle. Kollegenzusammenhalt: n jeder Abteilung gibt es ~30% Owizara (die bekannt sind), ~55% ,die ihre Arbeit größtenteils, mit Abstrichen, gewissenhaft abarbeiten, und ~15% ,die mehr arbeiten als alle anderen, weil sie den Leistungsausfall der Owizara abfedern müssen. Deshalb gibt es ein paar wenige Kolleginnen und Kollegen die am Rande eines echten Burn-Outs sind, während es andere gibt, die sich ein schönes Leben machen und es ist ihnen nicht einmal peinlich. Umgang mit älteren Kollegen: Viele Kolleginnen und Kollegen entwickeln sich mit der Zeit zu Zynikerinnen bzw. Zynikern, aufgrund der krassen Fehlentscheidungen seitens des Managements, und sie merken dann, dass sie sich in einem goldenen Käfig befinden, weil sie sich beruflich in einer andere Firma verändern wollen, aber dies nicht können, weil aus ihrer Sicht der Verdienst hier zu gut ist. Also verweilen sie hier und ertragen zähneknirschend die Missstände, die weiter unten detaillierter aufgelistet sind. Vorgesetztenverhalten: Nach dem Motto: Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken. Es gibt sogenannte Abteilungsleiter eng. Head of Departments, kurz: HoDs, die Narrenfreiheit haben, weil das C-Level in der Firma unwissend über den Markt, den Kunden etc. ist und kein Wort Deutsch spricht. D.h. der C-Level vertraut den HoDs voll und ganz und die HoDs wiederum haben freie Hand und Entscheidungsmacht. Das Problem ist das einige HoDs keine Führungs- und Managementqualitäten, keine Konflikt- und Problemlösungsqualitäten und keine emotionale Intelligenz besitzen, weil sie selbst nicht aufgrund ihrer Qualitäten und der Leistung zu dieser Position gekommen sind, sondern aufgrund von Beziehungen und sie es geschafft haben über einen längeren Zeitraum jemand anderem regelmäßig in den Hintern zu kriechen. Arbeitsbedingungen: Nach der Corona-Phase herrschte in der Firma eine Hire und Fire Mentalität. Wo Mitarbeiter von einem Tag auf den anderen Tag, ohne Angabe von Gründen, gekündigt werden und wenn gefragt wird was vorgefallen ist, wird geschwiegen. Das ist eine „Führungsmethode“, um den anderen Hausschafen in der Abteilung zu zeigen „wer nicht mitspielt, wird aussortiert“. Mit solchen psychologischen Spielchen wird versucht die Masse in Schach zu halten und niemand traut sich Missstände anzusprechen oder Fehlverhalten zu melden. Das Credo hier lautet einfach die Zivilcourage in der Früh Zuhause zu deponieren und im Büro die Schallklappen aufzusetzen, den Mund zu halten und in der Abteilung nicht aufzufallen, dann kannst du in der Firma locker 8-10 Jahre überleben, ohne dir einen Hacks’n auszureißen, vorausgesetzt du kriechst deiner „Führungskraft“ regelmäßig in den Hintern. Aufgrund dieser vielen Missstände gibt es keinen Teamgeist, keinen Teamspirit und jeder ist nur auf seinen eigenen Vorteil ausgerichtet, Stichwort Ellbogentaktik, aber versteckt und hinterhältig. Kommunikation: Die Kommunikation des Unternehmens besteht darin, Klatsch und Tratsch zu verbreiten. Gerüchte verbreiten sich schneller als ein Lauffeuer. Tipps für Neuankömmlinge: Geben Sie so wenig wie möglich von Ihrem Privatleben preis und beteiligen Sie sich nicht am internen Gossip. Gleichberechtigung: An sich ist Firma sehr patriarchalisch, da es keine einzige weibliche HoD (ausgenommen von der Personalabteilung, die aber nicht zählt) gibt. Frauen Empowerment-Programme oder Ähnliches gibt es nicht und Ideen dbzgl. werden seitens des Managements keine Beachtung geschenkt. Für Neuankömmlinge: Auch in diesem Fall solltest du keinen Versuch unternehmen, ein solches Programm ins Leben zu rufen, da du damit lediglich unangenehm auffällst. Querdenker sind unerwünscht. Interessante Aufgaben: Ob dein Aufgabengebiet interessant ist, hängt ganz von der Abteilung und der Position ab. Grundsätzlich kannst du deine Arbeit so gestalten, wie du es möchtest. Oft ist es jedoch notwendig, sowohl berechtigte als auch unnötige Reports für das Headquarters zu erstellen. Hier lautet das Credo: Je schlechter die Zahlen, desto mehr Reports müssen erstellt werden. Bei der Erstellung von Reports wirst du lernen, wie du Fehlentwicklungen, schlechte Entscheidungen des Managements und Ähnliches geschickt positiver darstellen kannst, als sie tatsächlich sind. Auch bei den Zielen werden häufig Zahlen kommuniziert, die unerreichbar sind. Es ist jedoch so, dass die stationären Business Manager und das Headquarters die Wahrheit nicht wissen wollen. Es gilt, vieles schönzureden und die Zahlen in Statistiken zu verpacken, sodass die Reports für das Headquarters leicht verdaulich sind. Wenn du dies berücksichtigst, wirst du damit gut fahren.

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22. Februar 2025

Anonym

Österreich · 25. Dezember 2024

Verifizierte Bewertung

Von heute auf morgen bist du weg ...

Gut am Arbeitgeber finde ich: Homeoffice, Benefits Schlecht am Arbeitgeber finde ich: siehe oben. Verbesserungsvorschläge: Mitarbeiter die wirklich für die Firma arbeiten und sich mit ihr identifizieren, auch "sehen" und nicht einfach "wegschmeißen", es ist wirklich peinlich wie mit guten Mitarbeitern umgegangen wird und das von sogenannten Teamleadern, die selbst nichts leisten Arbeitsatmosphäre: kommt auf die Abteilung an, könnte besser sein Work-Life-Balance: ist ok Gehalt/Sozialleistungen: solala Umwelt-/Sozialbewusstsein: man versucht nach außen ein Super Image zu haben Kollegenzusammenhalt: in manchen Abteilungen top, in anderen flop Vorgesetztenverhalten: kommt auf den Vorgesetzten an ... Kommunikation: viel wird nur weitergeleitet bis sich jemand verpflichtet fühlt es anzunehmen Gleichberechtigung: "Österreicher" oder Frauen haben wenig zu melden Interessante Aufgaben: wird nach einer Zeit eintönig

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25. Dezember 2024

Anonym

Österreich · 18. Oktober 2024

Verifizierte Bewertung

Destruktives Arbeitsumfeld! Jeder neue Bewerber sollten sich zwei Mal überlegen, hier anzufangen!

Gut am Arbeitgeber finde ich: Es gibt wenig positive Aspekte, die sich hervorheben lassen. Für diejenigen, die durchhalten, bietet das Unternehmen gewisse Einblicke in die Welt eines globalen Technologiekonzerns. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Die Unternehmenskultur, der fehlende Zusammenhalt im Team, das toxische Vorgesetztenverhalten, die mangelnde Kommunikation, die unfaire Bezahlung und der fehlende Respekt gegenüber langjährigen Mitarbeitern sind nur einige der negativen Aspekte, die dieses Unternehmen zu einem der ungünstigsten Arbeitgeber in der Branche machen. Verbesserungsvorschläge: Mehr Transparenz und offene Kommunikation seitens des Managements etablieren. Eine Unternehmenskultur schaffen, die auf Vertrauen und Respekt basiert. Faire Karrierechancen und Weiterbildungsmöglichkeiten für alle Mitarbeiter bieten. Bessere Ressourcen und eine angemessene Work-Life-Balance für Mitarbeiter sicherstellen. Förderung von Vielfalt und Gleichberechtigung in der Belegschaft. Arbeitsatmosphäre: Das Arbeitsklima ist bedrückend und demotivierend. Viele Kollegen sind verunsichert, und Spannungen gehören zum Alltag, da Angst und Druck als hauptsächliche Motivationsmethoden eingesetzt werden. Es fehlt an Vertrauen in die Mitarbeiter, insbesondere gegenüber lokal Angestellten. Image: Intern hat das Unternehmen ein sehr schlechtes Image. Die Unzufriedenheit der Mitarbeiter ist hoch, und die Firma steht in vielerlei Hinsicht im Widerspruch zu ihrem öffentlich propagierten Selbstverständnis. Work-Life-Balance: Work-Life-Balance ist hier ein Fremdwort. Überstunden sind an der Tagesordnung, und die Zeiterfassung wird oft nachträglich von der HR korrigiert, wenn zu viele Stunden auftauchen. Flexibilität wird nicht angeboten, und Überbelastung wird als selbstverständlich hingenommen. Karriere/Weiterbildung: Es gibt weder Mentoring-Programme noch ernsthafte Karriereförderung. Die Mitarbeiterentwicklung wird weitgehend ignoriert, und das Unternehmen sucht lieber neue, günstige Mitarbeiter, statt in das bestehende Team zu investieren. Gehalt/Sozialleistungen: Die Gehälter sind nicht wettbewerbsfähig, und Sozialleistungen werden kaum geboten. Besonders neue Mitarbeiter erhalten niedrigere Gehälter, während langjährige Mitarbeiter häufig aus Kostengründen entlassen werden. Karrierechancen sind stark begrenzt. Es gibt keine klaren Aufstiegsmöglichkeiten, und Weiterbildung wird kaum gefördert. Langfristige Karriereplanung ist kein Thema, da das Unternehmen wenig Interesse daran hat, Mitarbeiter zu halten. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Umwelt- und Sozialbewusstsein spielen keine große Rolle. Corporate Social Responsibility ist kaum ein Thema, und es wird wenig getan, um ein bewusstes, nachhaltiges Verhalten zu fördern. Kollegenzusammenhalt: Früher gab es in manchen Teams guten Zusammenhalt, aber das ist heute selten. Aufgrund der stark konkurrierenden Kultur ist Zusammenarbeit schwer geworden, und die allgemeine Stimmung im Team ist misstrauisch und angespannt. Umgang mit älteren Kollegen: Ältere und langjährige Kollegen werden häufig durch Neueinstellungen ersetzt, da das Unternehmen stärker auf günstige Arbeitskräfte setzt und Loyalität wenig Bedeutung hat. Vorgesetztenverhalten: Das Verhalten der Vorgesetzten lässt zu wünschen übrig. Viele sind nicht erreichbar, oder sie verschärfen die Probleme sogar noch. Unterstützung gibt es kaum, und das Verhalten gegenüber Mitarbeitern ist oft distanziert und respektlos. Arbeitsbedingungen: Die Arbeitsumgebung entspricht nicht den Erwartungen an einen Technologiekonzern. Die Ausstattung ist veraltet, und die grundlegenden Bedürfnisse der Mitarbeiter werden oft ignoriert. Die Bedingungen sind hart und verlangen den Mitarbeitern viel ab. Die Ressourcen sind oft unzureichend, und krankheitsbedingte Ausfälle werden schnell hinterfragt, anstatt Rücksicht zu nehmen. Kommunikation: Die Kommunikation ist lückenhaft und intransparent. Informationen werden nach dem „Need-to-know“-Prinzip weitergegeben, und Rückfragen sind unerwünscht. Wichtige Entscheidungen werden kaum erklärt und nicht zur Diskussion gestellt. Gleichberechtigung: Gleichberechtigung wird hier kaum gelebt. Unterschiede bei der Behandlung von externen und internen Mitarbeitern sind auffällig, und es herrscht eine „Zwei-Klassen-Struktur“ zwischen neuen und langjährigen Mitarbeitern. Interessante Aufgaben: Die Aufgabenbereiche sind zwar vielseitig, jedoch oft durch hohe Arbeitsbelastung und fehlende Ressourcen schwer zu bewältigen. Das Potential für interessante Projekte wird durch Mikromanagement und restriktive Prozesse eingeschränkt.

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18. Oktober 2024

Die Akte

Häufige Fragen zu Samsung Electronics Austria GmbH

Ist Samsung Electronics Austria GmbH seriös?

Samsung Electronics Austria GmbH erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 250 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Österreich. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.

Wie bewerten Kunden Samsung Electronics Austria GmbH?

Kundinnen und Kunden bewerten Samsung Electronics Austria GmbH im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 250 Bewertungen. 250 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.

Ist das Profil von Samsung Electronics Austria GmbH beansprucht?

Nein. Das Profil von Samsung Electronics Austria GmbH ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann Samsung Electronics Austria GmbH hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.

Antwortet Samsung Electronics Austria GmbH auf Bewertungen?

Samsung Electronics Austria GmbH antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.

Kann Samsung Electronics Austria GmbH negative Bewertungen löschen lassen?

Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.

Wir löschen keine Bewertungen.

Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.