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Unternehmensarstedt.com

SARSTEDT AG & Co. KG Erfahrungen

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Anonym

Deutschland · 8. September 2025

Verifizierte Bewertung

AUẞEN HUI INNEN PFUI

Gut am Arbeitgeber finde ich: Kantine Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Führungspositionen lassen einen spüren das man unwichtig ist. Sehr Altmodische Arbeitsprozesse trotz des Modernen Erscheinungsbild. Es muss alles schnell gehen/erledigt werden aber andersrum dauert alles sehr lange. Allgemein sehr sehr Strenge Führung. Verantwortung wenn es schlecht läuft und keine anerkennung wenn es gut läuft. Verbesserungsvorschläge: Weniger am Image erhalt arbeiten und mehr in die Interne Firmen struktur und zufriedenheit der angestellten investieren Arbeitsatmosphäre: Die Arbeitsatmosphäre wird nur durch Kollegen aufrecht erhalten. Führungspositionen kriegen teilweise nichtmal ein „Guten Morgen“ auf die Kette. Image: Wenn Neue Bewerber vor ihrer Einstellung einen Tag in der Pause in gewissen abteilungen verbringen würden, dann würden sie Freiwillig wieder gehen. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Um Nach Außen zu scheinen damit das Image aufrecht bleibt leide Angestellt drunter Karriere/Weiterbildung: Karriere kann man hier nicht machen ganz nach dem Fazit „Sei froh oder geh“ Kollegenzusammenhalt: Leider sind viele 9x Klug…. Vorgesetztenverhalten: Ich enthalte mein Kommentar um meine Bewertung nicht nichtig zu machen Arbeitsbedingungen: Im Neuen Gebäude haben Kollegen das beste vom besten, alle anderen bleiben auf der Strecke…… Gehalt/Sozialleistungen: Verantwortung ist nicht Gerecht in Verbindung zum Gehalt Interessante Aufgaben: Leider gibt es sehr viele Unfaire situationen in diesem Laden

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8. September 2025

Anonym

Deutschland · 28. August 2025

Verifizierte Bewertung

Alles eine Fake-Fassade

Gut am Arbeitgeber finde ich: Kantine, Parkplatz, Benefits Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Verlogenheit, falsche Versprechen, Umgang und Kommunikation. Kurzgefasst, ich habe eigentlich so viel mehr. Verbesserungsvorschläge: Wie wäre es mal mit Schulungen, wie man angemessene Gespräche mit Mitarbeitern führt? Haben die hohen Tiere alle dringend nötig. Man schult liebend gern die Mitarbeiter bis sie brechen wollen, aber die Hohheiten bleiben davon merklich verschont. Versprechen sollten eingehalten, falsche Hoffnungen nicht geschürt werden. Und nur weil ein Kollektiv an Mitarbeitern gegen einen einzigen agiert, mal genauer hinsehen, ob alles so gerechtfertigt ist und wirklich der Wahrheit entspricht. Arbeitsatmosphäre: Stückzahlen zählen, jeder Mitarbeiter arbeitet wie ein lebloser Roboter nur vor sich hin. Jeder ist nur eine Nummer ohne Persönlichkeit dahinter. Spaß gibt es kaum, er ist rar gesät. Verlässt man mal seine Maschine und gibt es aus Versehen nicht im Programm an, kommen Vorgesetzte zu einem angedackelt und halten einem ausgedruckte Nachweise davon vor die Nase. Rechtfertigungen werden ignoriert und Vorarbeiter rennen direkt nach ganz oben um sich über einen zu beschweren. Egal, was man macht, es ist nie genug. Es gibt allerdings gewisse "Lieblinge", die machen dürfen, was sie wollen und nie zur Rechenschaft gezogen werden. Image: Viele Mitarbeiter sind nicht besonders glücklich, aber dieser Laden weiß sich einfach sehr gut zu präsentieren. Es werden auch gerne Leiharbeiter für die "einfachen" Tätigkeiten eingestellt. Nett ausgedrückt. Work-Life-Balance: Schichtarbeit. Es ist grauenvoll. Früh, spät und wochenlang am Stück auch mal gerne Nachtschicht. Ich wurde auch immer mal wieder, wie andere auch, hin und her geschoben zwischen den Schichten. Auf meinen Wunsch hin musste ich keine Nachtschicht machen. Auf die Frage, ob man Samstag arbeiten kann und es verneint, reagieren die Vorgesetzten äußerst allergisch. Karriere/Weiterbildung: Forever stuck in the same situation. Gehalt/Sozialleistungen: Mir wurde zu Anfang soooo viel versprochen. Davon erfüllt wurde nichts. Mir wurde z.B nach einem Jahr und bei Vertragsverlängerung mehr Geld versprochen. Den Vertrag bekam ich ja dann nicht mal, ganz zu schweigen von dem Geld. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Man gibt sich Mühe ... irgendwie. Kollegenzusammenhalt: Eigentlich mochte ich alle, ich hatte viele, die mir sehr sympathisch waren. Leider stellte sich am Ende heraus, dass einige mir in den Rücken gefallen sind und sich über mich wohl beschwert haben. Darüber war ich sehr enttäuscht als ich es erfahren habe. Unter anderem gab es aber viele andere, die immer hilfsbereit waren und mit denen man auch mal ein klein wenig scherzen konnte. Umgang mit älteren Kollegen: Es werden alle gleich behandelt, da gibt es keine Unterschiede. Vorgesetztenverhalten: Wenn ich hier beleidigend werden dürfte, würde ich wohl jedes erdenkliche Schimpfwort hierhin klatschen, was mir in den Sinn kommen würde. Mehr brauche ich dazu nicht zu äußern, sonst wird es noch strafbar. Arbeitsbedingungen: Im Winter immer warm, im Sommer viel zu warm. Man muss Kittel und Hauben tragen, in denen es einem viel zu heiß wird. Die Luft ist oft stickig. Kommunikation: Als ich mein Gespräch hatte, wo es hieß, mein Vertrag wird nicht verlängert, wurde mir mitgeteilt, ich hätte diverse andere Gespräche mit Vorarbeitern gehabt und würde meine Fehler ja dadurch kennen. Ich würde auch wissen, dass meine Leistung unter dem Durchschnitt sei. Dem war nicht so. Diese "Gespräche" waren mehr dezente Hinweise und wurden über die Schulter hinweg und kurz geführt, es gab nie zufriedenstellende und professionelle Gespräche unter vier Augen. Nachweislich war meine Leistung kaum anders als die der anderen. Ich wurde unter anderem ohne mein Wissen auf längere Sicht "getestet", eigentlich wollte man mich schon viel früher darüber informieren, dass ich zu Vertragsende gehen muss, hat es aber unnötig hinausgezögert und mich im Glauben gelassen, alles wäre in Ordnung. Am Ende bin ich regelrecht fertiggemacht worden und hatte keine Chance, mich noch einmal für ein Jahr beweisen zu dürfen, obwohl ich das unbedingt wollte und offen kommuniziert habe. Schon ironisch, da ich weiß, wie unterbesetzt die Schichten sind und dennoch werden dann Leute einfach weggeschickt. Gleichberechtigung: Veraltet. Sehr, sehr retro. Interessante Aufgaben: Immer dasselbe. Ich selber mochte das, allerdings werden die Mitarbeiter regelmäßig überlastet, was die Vorgesetzten trotz Beschwerden gekonnt ignorieren.

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28. August 2025

Anonym

Deutschland · 30. Juli 2025

Verifizierte Bewertung

Tolles Unternehmen mit einigen Shortcomings

Gut am Arbeitgeber finde ich: Solides Unternehmen mit gutem Ruf! Tolle Produkte und viele langjährige Mitarbeiter zeigen, dass grundsätzlich gerne hier gearbeitet wird! Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Starke Kategorisierung und hierarchische Struktur! Informationsfluss fast unmöglich, da eine extreme „Need-to-know“ - Mentalität gelebt wird. Bezahlung leider nicht branchenüblich! Kaum Karrieremöglichkeit, was jedoch stark von den Vorgesetzten abhängt! Der Umgang mit den Vertriebskollegen ist jedoch teilweise unterirdisch! Verbesserungsvorschläge: Die Gewissheit, dass das wichtigste Know-how eines Unternehmens die Mitarbeiter sind, wäre der erste Schritt zu einer besseren Arbeitsatmosphäre. Mitarbeitende wollen mitgenommen und gefordert werden. Dies kommt leider viel zu kurz, weshalb das erreichen gemeinsamer Ziele oftmals gefährdet ist!

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30. Juli 2025

Anonym

Deutschland · 14. Juli 2025

Verifizierte Bewertung

Fragliche Führungskompetenzen - gute Mitarbeitervorteile

Gut am Arbeitgeber finde ich: Bezahlung und Sozialleistungen. Es gibt Infotafeln, auf denen Veränderungen etc im Unternehmen bekanntgegeben werden. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Führungskompetenzen, fehlende Rationalität und Kommunikation, unreflektierte Entscheidungsfindungen. Es ist auch keine Seltenheit, dass man drei Führungskräften morgens dabei zusehen muss, wie sie die Maschinenbelegung eine Viertelstunde lang organisieren, während sich das Team dahinter darüber lustig macht (verständlicherweise). Ebenso finde ich schlecht, dass ich einige Passagen meiner Bewertungen löschen musste, da diese "unwahr" seien. Ich möchte betonen, dass es sich bei Bewertungen stets um subjektive Erfahrungen und darauf basierte Meinung handelt. Hierfür hätte ich gerne noch einen Stern in meiner Bewertung abgezogen, da ich nicht offenlegen darf/durfte, was mir tatsächlich widerfahren ist. Verbesserungsvorschläge: Insgesamt ging es mir um die Führungskompetenzen, die stark ausbaufähig sind. Diese sollten regelmäßig überprüft werden, beispielsweise durch Mitarbeiterbefragungen. Ebenso sollten regelmäßige Feedback-Gespräche eingeführt werden, damit Mitarbeiter auch mal einen neuen Blickwinkel auf ihre Arbeit erhalten. Dies kann auch dazu verhelfen, dass befristet angestellte Mitarbeiter nicht am Ende ihrer zweijährigen Vertragslaufzeit vor vollendete Tatsachen gestellt werden. Hier sehe ich einen großen Mehrwert für das Unternehmen. Arbeitsatmosphäre: Die Arbeitsatmosphäre war stark davon geprägt, mit welchen Kollegen man zusammenarbeitete. Führungskräfte (besonders Schichtführer) ließen einen bei der Planung der Maschinenbelegung schon merken, ob man gemocht wurde oder nicht. Ebenso wurde im Team viel negativ über andere Mitarbeiter gesprochen. Hierbei ging es stets um persönliches Empfinden von "Ungerechtigkeit" oder subjektiv bewerteter mangelhafter Ausführung der zu erledigenden Tätigkeit des anderen. Persönliche Probleme oder Meinungen wurden nie mit der betreffenden Person besprochen, sondern lediglich mit anderen, was zu einer unangenehmen Arbeitsatmosphäre führen konnte. Ebenso verhielt es sich mit einigen Führungskräften, die dort langjährige Kollegen beim Lästern unterstützten. Schlussendlich wurde mein befristeter Vertrag beendet. Nach einem ausführlichen Gespräch mit meinem Abteilungsleiter habe ich auch erfahren, dass die hier geschilderten Erfahrungen dazu geführt haben sollen. Image: Das Image des Unternehmens ist im Großen und Ganzen aufgrund der guten Bezahlung und der weiteren Leistungen nach Außen hin gut. Jedoch wird man schnell mit der Realität konfrontiert, sobald man dort arbeitet. Work-Life-Balance: So wie es mit der 3-Schicht-Arbeit ist und gern gesehener Wochenendarbeit (sofern sie stattfindet), bleibt die Work-Life-Balance im Ermessen der jeweiligen Person. Für mich gab es gute und schlechte Tage. Nachtschichten werden meist in zwei aufeinanderfolgende Wochen verrichtet. Karriere/Weiterbildung: Da ich lediglich in der Produktion tätig war, kann ich diesen Punkt nur eingeschränkt bewerten. Als ich Interesse an einer Schulung äußerte, die gleichzeitig meinem Studium und im späteren Verlauf dem Unternehmen zugute gekommen wäre, wurde dies abgelehnt. Gehalt/Sozialleistungen: Das Gehalt ist überdurchschnittlich gut. Man erhält Gutscheinkarten, die jeden Monat aufgeladen werden, gute Zuschläge und ein solides Grundgehalt. Ebenso gibt es viele medizinische Leistungen, die von festangestellten Mitarbeitern in Anspruch genommen werden können. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Schwierig zu bewerten. In meinem zwei Jahren dort habe ich beispielsweise den Bau von Vogelhäusern durch eine Behindertenwerkstatt erlebt, was ich positiv empfand. Umwelttechnische Aspekte sind fraglich in einer Kunststoffproduktion. Der Müll wird beispielsweise gut getrennt (auch wenn das von einigen Mitarbeitern nicht immer so gehandhabt wurde). Kollegenzusammenhalt: Sofern man sich mit jedem gut verstehen kann, selten seine eigene Meinung kommuniziert (besonders, wenn diese gegen die Meinung der anderen spricht) und stets "Ja" und "Amen" sagt, hat man hier gute Karten beim Thema Kollegenzusammenhalt. Man merkt allerdings auch schnell, wenn negativ über einen geredet wird. So wird beispielsweise nicht viel geholfen, Ablösen für eine Toilettenpause sind nur schwer zu kriegen. Sofern Probleme mit der Maschine bestehen und man aktuell Stau hat, wird sich in die Ecke gestellt und dabei zugesehen, wie man selbst scheitert. Ein Ansprechen dieser Problematik wurde abgewunken und von den Führungskräften nicht akzeptiert, da diese mehr Wert auf die Meinung der langjährigen Kollegen legten und nicht über rationales und kritisches Denken verfügten. Umgang mit älteren Kollegen: Grundsätzlich kann ich den Umgang mit älteren Kollegen nur eingeschränkt bemängeln. Es wird darauf geachtet, dass diese keine schweren Tätigkeiten verrichten und sind daher meist beim Quatschen zu beobachten. Sie haben viel Wissen, welches sie gerne mitteilen und von dem man viel lernen kann. Jedoch haben sie auch viel Macht, da ihre Meinung schwerer wiegt als die der neueren Mitarbeiter (bzw. sogar der Wahrheit). Man sollte sich also stets versuchen gut zu halten mit diesen Mitarbeitern, um nicht seinen Job zu verlieren. Vorgesetztenverhalten: Wie bereits beim Kapitel "Kommunikation" angesprochen, ließ das Verhalten des Abteilungsleiters sowie von den weiteren Führungskräften zu Wünschen übrig. Es gab zum Beispiel keine konstruktiven kritischen Äußerungen und keine Feedback-Gespräche mit Mitarbeitern mit befristeten Verträgen, jedoch ein offener Umgang mit den "Lieblingskollegen". Es ist nicht selten, dass Schichtführer und "Lieblingskollegen" für einige Minuten (und ich meine mind. 30 Minuten) dabei zu beobachten waren, wie über Gott und die Welt gesprochen wurde. Die Kompetenzen der Vertretung des Abteilungsleiters wurden von der gesamten Abteilung hinterrücks in Frage gestellt. Insgesamt hätte ich mir mehr Feedback und Offenheit gewünscht, was meiner Meinung nach einen hohen Schulungsbedarf aufweist. Letztendlich hätte ich den Betriebsrat aufsuchen sollen, jedoch saß der Schock so tief, dass ich nicht an diese Option dachte. Arbeitsbedingungen: Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich gut, allerdings auch stark vom Team abhängig. Ich persönlich habe die Arbeitsbedingungen insgesamt als gut befunden. Es ist sauber und die Kantine der Firma ist eine Empfehlung für jede Mittagspause. Kommunikation: Das Thema Kommunikation kam in meiner Abteilung definitiv zu kurz. Wie bereits beim Kapitel "Arbeitsatmosphäre" angesprochen, konnten die kollektiven negativen Äußerungen über andere Personen stark belasten. Das Lästern untereinander wurde immer weiter hochgeschaukelt, sodass eine übergreifende schlechte Darstellung anderer Personen den Abteilungsleiter erreichte. So traf es auch mich. Allerdings habe ich auch andere Fälle mitbekommen, die sehr ähnlich abliefen. Der Abteilungsleiter hatte sich in diesem Fall die Meinungen der Führungskräfte sowie außenstehender Personen eingeholt, jedoch nicht meine. Der Grund dafür sei die zeitliche Knappheit in der Entscheidungsfindung gewesen. Schlichtweg eine Ausrede und ein Zeichen für mangelnde Führungskompetenzen. Die Kommunikation mit mir war somit gleich Null und im Endeffekt wurde ich vor vollendete Tatsachen gestellt - kein Festvertrag. Als ich Tage nach dieser Entscheidung mit meinem Abteilungsleiter sprach, erklärte er mir seine Sicht des Vorgangs und suchte sich in Ausreden. Ein nachträgliches Bereuen der Entscheidung wurde mir beteuert. Die Entscheidung sei jedoch nicht rückgängig zu machen (doch, das wäre sie). Gleichberechtigung: Die Gleichberechtigung in meiner ehemaligen Abteilung ist fraglich. Die Aufgaben zwischen Männern und Frauen sind meist ungleich verteilt, sodass Männer die Maschinen mit schwereren Aufgaben/Kartonage erhalten haben. Ebenso lässt sich die Gleichberechtigung aus meinen zuvor hervorgebrachten Erfahrungen eher verneinen. Es gibt Mitarbeiter, die definitiv mehr leisten als andere und das bei gleicher Bezahlung. Interessante Aufgaben: Zwischen Maschinenbedienung, Einarbeitung neuer Mitarbeiter und dem Putzen gab es leider keine interessanten Aufgaben.

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14. Juli 2025

Anonym

Deutschland · 25. Juni 2025

Verifizierte Bewertung

Insgesamt gut!

Gut am Arbeitgeber finde ich: Viel Potential für die Zukunft. Die Aussichten sind insgesamt gut. Ich kann hier relativ beruhigt meine eigene berufliche Zukunft planen. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Eine leistungsbezogenere Vergütung wäre wünschenswert. Leistung sollte belohnt, bzw. nicht leistungsbereite Leute nicht über einen Kamm geschoren werden. Verbesserungsvorschläge: Bessere Kommunikation und Information an die Mitarbeiter. Arbeitsatmosphäre: Die Stimmung untereinander ist gut und die Atmosphäre insgesamt positiv. Image: Einer der größten Arbeitgeber der Region. Sicher Arbeitsplatz, produziert benötigte Materialien und keine Luxusgüter. Bezahlung könnte besser sein. Work-Life-Balance: Es ist halt ein Dreischichtbetrieb. Karriere/Weiterbildung: Weiterbildungen werden normalerweise unterstützt. Aber man wird hier nicht vom Tellerwäscher zum Millionär getrieben. Letztendlich ist aber jeder auch für sich selber verantwortlich. Gehalt/Sozialleistungen: Der Lohn liegt im Kreisvergleich irgendwo im Mittelfeld. Einige zahlen besser, viele schlechter. Dafür ist das Geld pünktlich und der Job recht sicher. Die Benefits sind ganz nett, besonders das freie Gesundheitsbudget. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Es wird sich mit vielen Dingen beschäftigt. Wie hoch ist der Nutzen? Keine Informationen zu Ergebnissen oder Zahlen. Kollegenzusammenhalt: Bis auf sehr wenige Ausnahmen, die es sicherlich überall gibt, halten alle zusammen und helfen sich / sind offen freundlich. Umgang mit älteren Kollegen: Ich habe noch nie erlebt, dass ältere Kollegen diskriminiert oder benachteiligt werden. Vorgesetztenverhalten: In den letzten Jahren hat sich viel getan, man merkt einen Wandel, besonders deutlich im Vergleich zu vor 15 Jahren und weiter zurück. Besser geht natürlich immer. Arbeitsbedingungen: Die Infrastruktur und Einrichtung ist teilweise recht. In den letzten Jahren gab es aber endlich mal Investitionen. Kommunikation: Es gibt regelmäßige Meetings / Termine und man kann dinge jederzeit ansprechen. Gleichberechtigung: Es arbeiten auch viele Frauen in der Produktion, insgesamt gut durchmischt. Interessante Aufgaben: Die Arbeit ins abwechslungsreich und anspruchsvoll.

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25. Juni 2025

Die Akte

Häufige Fragen zu SARSTEDT AG & Co. KG

Ist SARSTEDT AG & Co. KG seriös?

SARSTEDT AG & Co. KG erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 141 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Durchschnittlich“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.

Wie bewerten Kunden SARSTEDT AG & Co. KG?

Kundinnen und Kunden bewerten SARSTEDT AG & Co. KG im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Durchschnittlich“) auf Basis von 141 Bewertungen. 141 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.

Ist das Profil von SARSTEDT AG & Co. KG beansprucht?

Nein. Das Profil von SARSTEDT AG & Co. KG ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann SARSTEDT AG & Co. KG hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.

Antwortet SARSTEDT AG & Co. KG auf Bewertungen?

SARSTEDT AG & Co. KG antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.

Kann SARSTEDT AG & Co. KG negative Bewertungen löschen lassen?

Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.

Wir löschen keine Bewertungen.

Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.