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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: IT bewegt sich schnell wenn sie muss. Ideen für neue Geschäftsbereiche sind da, jedoch wird aus negativen Erfahrungen nicht genug Learning gezogen um das Produkt dann besser aufzustellen. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Zuviel Blabla, zu wenig Substanz. Verbesserungsvorschläge: Aufbau interner Kommunikation. Weniger Blabla und ehrlicher Umgang mit der aktuellen Geschäftslage in allen Bereichen. Arbeitsatmosphäre: Überwiegend gut zwischen den Backoffices. Jedoch hat die Schließungen des Standorts Cottbus viele unbeantwortete Fragen aufgeworfen und damit sehr viel Vertrauen gekostet. Diese Standortschließung führte außerdem zu unglaublichen Chaos, da keine Planung für die nun offenen Aufgaben vorhanden war. Letztlich wurde dies auf dem Rücken der Kunden/Mandanten ausgetragen und nur durch das Engagement und den Extraeinsatz von Kollegen in München aufgefangen. Dieses Engagement der Teams aus München wurde als selbstverständlich hingenommen und letztlich mit einer betriebsbedingten Kündigung belohnt. Auch in der angeschlossenen Kanzlei wurden langjährige Mitarbeiter gekündigt, ohne vernünftige Aufklärung. Das bringt nochmals unnötige Verunsicherung rein. Eine Neuausrichtung des Unternehmens auf weiteres Volumengeschäft, außer Diesel, wurde nur zaghaft und ungenügend angegangen, obwohl viele Mitarbeiter ihre Motivation, Einsatz und Willen zum Know-how Aufbau deutlich gezeigt haben. Das Potenzial wäre definitiv vorhanden gewesen. Die Geschäftsführung hat dies aber nicht ausreichend genutzt, um Neugeschäft zeitnah massiv voranzutreiben. Image: Innovativer Anspruch ist sicher da aber solide aufgestellt scheint Scailex bisher nicht um auch langfristig Erfolgreich zu sein. Work-Life-Balance: Ganz ok. Wenn etwas anstand, konnte das mit der Teamleitung immer gut gelöst werden. Karriere/Weiterbildung: Auf Wunsch ist Weiterbildung möglich. Für eine Karriere müsste das Unternehmen länger Existieren als bisher. Gehalt/Sozialleistungen: Unterdurchschnittlich für die erwartete Arbeitsleistung und Engagement Umwelt-/Sozialbewusstsein: Dazu ist mir nix aufgefallen was erwähnenswert währe. Kollegenzusammenhalt: In meinem Team exzellent. Hilfsbereitschaft und Engagement zeichneten dies aus. Arbeiten auch an Wochenenden oder Feiertagen wurde durch einen tolles Team zum Vergnügen. Umgang mit älteren Kollegen: Mit 50+ war ich eher eine Ausnahme, hatte aber nicht den Eindruck das dies eine Rolle spielt in einem deutlich jüngeren Altersdurchschnitt. Vorgesetztenverhalten: Überwiegend gut. Leider kam aber auch von dieser Seite kein Hinweise auf die Schieflage des Unternehmens. Arbeitsbedingungen: Sehr lautes Großraumbüro mit teilw. zu wenig Arbeitsplätzen für alle Sachbearbeiter. Keine festen Schreibtische führte häufig zu verdreckten Plätzen mit fehlender IT. Kommunikation: Die Interne Kommunikation war leider stets mangelhaft. Viele essentielle Information hat man nur zufällig im Flurfunk erfahren. Gleichberechtigung: Ich habe keine negativen Erfahrungen gemacht. Interessante Aufgaben: Wenn man die Dieselthematik in der Sachbearbeitung begriffen hat, ist viel Routine dabei und wenig Neues.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Freundliche Atmosphäre, gutes Mittagessen, großzügige Bereitstellung von Geräten für die Mitarbeiter Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Mangelnde Kommunikation (nicht in böser Absicht, sondern weil die Top-Manager nicht wussten, wie man es besser macht), fehlende Diskussionen Verbesserungsvorschläge: - Gründliche Recherche vor der Entscheidungsfindung - Diese Aufgabe den Mitarbeitern nicht überlassen, denn sie erfordert Ausbildung und jahrelange Erfahrung, um sie richtig zu erledigen - stattdessen professionelle Marktforscher einstellen. - Kommunizieren Strategien und Pläne, damit sie von Mitarbeitern diskutiert werden können, die tatsächlich über Fachwissen verfügen Arbeitsatmosphäre: Freundlich, ruhig und entspannend Work-Life-Balance: Die Work-Life-Balance war großartig, und das Mittagessen wurde jeden Tag im Büro serviert. Bestimmte Teams durften die meiste Zeit aus der Ferne arbeiten, während andere Teams mindestens drei Tage pro Woche im Büro anwesend sein mussten. Es gab keine Erklärung dafür, warum es einen Unterschied gab. Wenn die soziale Interaktion die wichtigste Rolle in diesem hybriden Arbeitsmodus spielt, hätte sie unabhängig von der Zugehörigkeit zu einem Team einheitlich sein müssen. Kollegenzusammenhalt: Meine Kollegen waren sehr freundlich und immer bereit, sich gegenseitig zu helfen. Umgang mit älteren Kollegen: Alle waren sehr freundlich und hilfsbereit. Vorgesetztenverhalten: Abgesehen von der Freundlichkeit gab es einen großen Mangel an Kommunikation über Geschäftsstrategien seitens der Topmanager. Man erfuhr einmal im Monat, was passieren würde, aber es gab keine wirkliche Erklärung, warum sie eine Entscheidung für das Unternehmen getroffen hatten. Es gab einen großen Mangel an Forschungen, die hätten durchgeführt werden müssen, bevor eine Entscheidung getroffen wurde. Dies führte zu Misserfolgen und zahllosen grundlegenden Änderungen, die folgten. Am Ende sah alles wie ein Flickenteppich aus, der vielleicht funktioniert, vielleicht aber auch nicht. Es sah so aus, als sei eine Entscheidung aus einer Laune heraus getroffen worden, weil "unsere Konkurrenten es so gemacht haben". Die Mitarbeiter hatten keine wirklichen Kenntnisse und Fähigkeiten, um Marktforschung zu betreiben, und es wurde kein professioneller Marktforscher für diese Aufgabe eingestellt. Projekte mussten schnell und ohne jegliche Grundlagenforschung durchgeführt werden, was erklärte, warum die großen Projekte scheiterten, ohne dass jemand wusste, warum. Arbeitsbedingungen: Alle Geräte waren top. Das Unternehmen hat eine Anfrage nach guten (und damit teuren) Geräten nicht in Frage gestellt. Jeden Tag gab es ein Mittagessen mit Verpflegung. Kommunikation: Meine Funktionsweise unterschied sich ein wenig von der des restlichen Teams. Das sollte aber kein Grund für mangelnde Kommunikation sein. Die ganze Zeit über musste ich andere Kollegen und meinen direkten Vorgesetzten proaktiv um Updates zu Strategien und Entscheidungen bitten, sonst hätte ich im Dunkeln gearbeitet. Da keine aktive Kommunikation stattfand, gab es auch keine wirkliche Diskussion darüber, ob die Strategien oder bestimmte Entscheidungen der obersten Führungsebene richtig waren. Dies führte dazu, dass im Laufe der Zeit viele Änderungen vorgenommen wurden, weil mehrere Initiativen scheiterten, was zeitaufwendig war und hätte vermieden werden können. Gehalt/Sozialleistungen: Das Gehalt war der Medianwert für meine Stelle in München. Gleichberechtigung: Alle waren sehr freundlich und hilfsbereit. Interessante Aufgaben: Die Themen waren wirklich interessant. Das Management war nicht erfolgreich, trotz großer Anstrengungen der Teammitglieder. Das lag an den unklaren Geschäftsstrategien.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Rückblickend leider nichts mehr Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Menschlich unterste Schublade. Man war eine Nummer unter vielen. Verbesserungsvorschläge: Am besten gründet ihr das nächste Mal eine Firma ohne Angestellte! Arbeitsatmosphäre: Großraumbüro, nicht genügend Arbeitsplätze für die Mitarbeiter Work-Life-Balance: Dank Home-Office ganz ok Kollegenzusammenhalt: Die besten Kollegen die man sich wünschen kann Vorgesetztenverhalten: Man reist sich für die Geschäftsführung jahrelang den ... auf. Arbeitet an Weihnachten und Silvester bis spät Abends, gibt alles damit die Firma wächst und gedeiht. Dafür dass man am Ende abserviert wird. Kommunikation: Was soll man dazu sagen...
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Mittlerweile nichts Arbeitsatmosphäre: Dank den Kollegen ist man immer gerne zur Arbeit gegangen...leider war aber die Stimmung immer angespannt wegen der ständigen Unsicherheit und die Angst seinen Job zu verlieren, wenn Dieselskandal zu Ende ist. Image: In letzter Zeit nicht mehr so gut Vorgesetztenverhalten: An sich ganz ok, leider hatten die direkten Vorgesetzten fachlich keine Ahnung was die Mitarbeiter machen Kommunikation: Es gab seitens der Geschäftsführung keine richtige Kommunikation bzgl. Strategien, Ziele, Vorgehen, aktuelle Prioritäten. In den Firmen Meetings wurde meistens drum herum geredet...
Anonym
Verbesserungsvorschläge: Strategische Entscheidungen besser planen (um sie nicht im Monatsrhythmus ändern zu müssen) und/oder (früher, transparenter, ehrlicher) kommunizieren. Arbeitsatmosphäre: Positiv: Duz-Kultur, flache Hierarchien, Hands-On, Hilfsbereitschaft Negativ: Ständige, intransparente und am Ende unglaubwürdige Strategieentscheidungen seitens der Führungsspitze haben extrem auf die Stimmung gedrückt bzw. das Gefühl vermittelt „oft für die Tonne“ zu arbeiten Image: Weitestgehend unbekannt. Work-Life-Balance: Positiv: Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice und nur selten Überstunden. Karriere/Weiterbildung: Weiterbildung mit Eigeninitiative möglich. Für eine Karriere hätte das Unternehmen länger bestehen müssen. Gehalt/Sozialleistungen: Durchschnittlich. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Weitestgehend papierlos, aber keine Mülltrennung. Fahrradleasing, aber kein Zuschuss zum ÖPNV. Kollegenzusammenhalt: Siehe Arbeitsatmosphäre/Kollegenzusammenhalt Umgang mit älteren Kollegen: Zähle mich nicht dazu und kann es somit schwerlich beurteilen. Teams im Durchschnitt aber sowieso jünger als 40. Vorgesetztenverhalten: Positiv: Kein Fingerpointing, sehr lösungsorientiert Negativ: Wiederum Minuspunkte wegen der (fehlenden, intransparenten) Kommunikation zu Strategie und Zielen. Arbeitsbedingungen: Positiv: Gut angebunden, tolle Dachterrasse und leckeres kostenfreies Mittagessen Neutral: Viele Bürohunde, die nicht jeder gern um sich hat Negativ: Lautes Großraumbüro mit Arbeitsplätzen, die nicht immer ausreichend ausgestattet sind (kaputte Stühle, fehlende Hardware) Kommunikation: Positiv: Zwischen Teamkollegen und direkten Vorgesetzten offen und ehrlich, teilweise freundschaftlich Neutral: Zu Schnittstellen zwischen super und anstrengend/chaotisch (da es mitunter an klar kommunizierten Zuständigkeiten fehlte) Negativ: Die Kommunikation rund um die Standort- bzw. Firmenschließungen erfolgten sehr kurzfristig (d. h. ohne Vorankündigungen wie bspw. Einstellungsstopps) und widersprüchlich („Finanzierung gesichert“ vs. „müssen Personal abbauen“ vs. „Schließen die Firma“) Gleichberechtigung: Mir (männlich, weiß) ist nichts Negatives aufgefallen. Interessante Aufgaben: Positiv: Als Nicht-Jurist habe ich zu Beginn fachlich viel gelernt und geglaubt an etwas „Großem“ mitzuwirken. Rechtsdienstleistung zu digitalisieren, zu automatisieren und für Menschen zugänglich(er) zu machen (Vision „Check24 für Legal-Themen“ und „Legalshopping muss so leicht werden wie ein Einkauf bei Zalando“) klingt immer noch spannend. Negativ: Kein nachhaltiges Aufbauen, extrem adhoc, operativ sehr wiederholend und letztlich (und trotz aller Beteuerungen) extrem Dieselskandal bezogen/abhängig
SCAILEX erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 168 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten SCAILEX im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 168 Bewertungen. 168 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
Nein. Das Profil von SCAILEX ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann SCAILEX hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
SCAILEX antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.