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Gut · von 5 Sternen
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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Offene, kollegiale Zusammenarbeit: Die Kommunikation ist auf Augenhöhe, das Miteinander ehrlich und unterstützend. Flexible Arbeitszeiten: Meine Arbeitszeiten werden individuell an meine Bedürfnisse angepasst, solange sie mit den Unternehmenszielen und dem Team im Einklang stehen. Home Office & Zwickeltage: Home Office ist selbstverständlich möglich, und Zwickeltage sind grundsätzlich frei – das macht die Work-Life-Balance angenehm. Moderne Organisationsform: Statt klassischer Hierarchien gibt es eine agile Kreisstruktur, in der ich Rollen entsprechend meiner Talente übernehmen kann. Ermutigung & Entwicklung: Ich werde aktiv motiviert, meine Stärken einzubringen und neue Rollen auszuprobieren – das gibt Raum zur persönlichen und fachlichen Entfaltung. Kundenorientierung: Der Fokus liegt klar auf dem Kunden – nicht auf internen Machtspielchen. Teamgeist statt Ellbogenmentalität: Gemeinsame Ziele stehen im Mittelpunkt, nicht die nächste Karrierechance auf Kosten anderer. Inspirierende Geschäftsführung: Die neue Führung bringt frischen Wind und ein modernes, vertrauensvolles Führungsverständnis mit – genau das, was Unternehmen heute brauchen. Vertrauensbasierte Kultur: Kein Mikromanagement – es wird darauf vertraut, dass jeder Verantwortung übernimmt. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Ideen umzusetzen braucht Tatkraft – und Reichweite: In der selbstorganisierten Struktur zählt Überzeugung statt Anweisung. Wer eine Idee verwirklichen möchte, muss andere dafür begeistern und oft selbst Ressourcen auftreiben. Das kann sehr motivierend sein – gleichzeitig ist es für ruhigere Persönlichkeiten manchmal schwer, sich Gehör zu verschaffen oder Projekte ins Rollen zu bringen. Hier wäre es hilfreich, solche Initiativen stärker zu begleiten oder zu unterstützen, damit gute Ideen nicht im Alltag untergehen. Verbesserungsvorschläge: Konsequente Umsetzung der neuen Organisationsform: Die agile Struktur funktioniert dort, wo sie gelebt wird, bereits sehr gut – aber es braucht noch mehr Mut, wirklich 100 % dahinterzustehen. Bauliches Potenzial am Standort Linz: Einige Bereiche im Headquarter könnten noch mehr Charme und ein inspirierenderes Ambiente ausstrahlen – das ist aber eher „nice to have“. Arbeitsatmosphäre: Die Grundstimmung im Unternehmen ist durchweg positiv. Der Umgang miteinander ist wertschätzend, hilfsbereit und geprägt von echtem Teamgeist. Natürlich gibt es – wie überall – einzelne Themen oder Situationen, die herausfordern können, aber im Gesamten fühle ich mich sehr wohl und gut aufgehoben. Image: Die Firma hat über 4000 zufriedene Kunden über Jahrzehnte hinweg. Die Arbeitgebermarke wird gerade aufgebaut. Work-Life-Balance: für meine Bedürfnisse (Elternverpflichtungen, Hobbies, etc) optimal. Karriere/Weiterbildung: Dank der agilen Kreisstruktur ist eine vielfältige und individuelle Expertenkarriere möglich. Man kann und soll Rollen in verschiedenen Kreisen übernehmen und sich so breit mit seinen Talenten und Fähigkeiten einbringen. Wer klassische Karrierewege mit klaren Aufstiegen vom Team- über Abteilungs- bis hin zum Bereichsleiter sucht, wird hier nicht glücklich – das System setzt auf Entwicklung durch Verantwortung und Vielfalt statt Hierarchie. Der Weiterbildungskatalog und entsprechende inhouse Angebote sind noch im Aufbau, aber man merkt deutlich, dass hier viel Bewegung und Engagement da ist. Positiv zu erwähnen sind auch die vielen internen Trainer:innen und Lehrgänge! Gehalt/Sozialleistungen: Das Gehalt und die Sozialleistungen empfinde ich als fair und angemessen. Für eine volle 5-Sterne-Bewertung würde ich mir noch zusätzliche Benefits wünschen, wie beispielsweise eine Ferienbetreuung für Kinder im Sommer, ein Sportprogramm oder Massagevergünstigungen. Solche Angebote würden das Gesamtpaket für mich noch attraktiver machen. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Das Unternehmen zeigt definitiv Umweltbewusstsein, besonders im Lager und bei der Organisation. Im Office könnte die Mülltrennung allerdings noch stärker umgesetzt werden – möglicherweise liegt das an der Reinigungsfirma, da aktuell in den Büros nicht konsequent getrennt wird. Sozialbewusstsein wird bei uns großgeschrieben: Es gibt individuelle Coaching-Möglichkeiten, die bei Bedarf gerne angenommen werden können. Außerdem wird, soweit ich mitbekommen habe, flexibel auf unterschiedliche Lebenssituationen eingegangen, um die Mitarbeiter:innen bestmöglich zu unterstützen. Dass viele langjährige Kolleg:innen nach wie vor hier sind, spricht für das soziale Engagement und die gute Arbeitgeberqualität. Kollegenzusammenhalt: Beste Kolleg:innen ever! Der Zusammenhalt ist spürbar, man unterstützt sich gegenseitig mit einem gemeinsamen Ziel vor sich. Und obendrein hab ich wirklich Spaß bei der gemeinsamen Arbeit. So macht Teamarbeit richtig Freude. Umgang mit älteren Kollegen: Die Belegschaft besteht zu einem großen Teil aus langjährigen, erfahrenen Mitarbeiter:innen – viele davon schon über Jahrzehnte im Unternehmen. In den letzten Jahren hat sich jedoch spürbar etwas verändert: Immer mehr jüngere Kolleg:innen kommen nach, da zunehmend Pensionierungen anstehen. Ich finde es sehr positiv, dass das Unternehmen diesen Generationenwechsel aktiv gestaltet und bewusst Angebote für die Bedürfnisse von Gen Y und Z mitdenkt – sei es in der Arbeitskultur, den Arbeitsmodellen oder in der Denkweise insgesamt. Gleichzeitig werden die älteren Kolleg:innen weiterhin wertgeschätzt und eingebunden. Das schafft die Basis für ein respektvolles, generationenübergreifendes Miteinander und eine starke Verbindung aus Erfahrung und frischen Impulsen. Vorgesetztenverhalten: Kein Micromanagement – stattdessen viel Freiheit und Eigenverantwortung, die auf einer soliden Vertrauensbasis beruhen, und das schon nach kurzer Zeit. Die Performance Links geben regelmäßig konstruktives und positives Feedback (Role fit Gespräch aber auch bilateral) zu meiner Leistung, was sehr motivierend wirkt. Arbeitsbedingungen: selten so ein positives Arbeitsumfeld gehabt. Top! Wenn etwas nicht passt, kann man sich jederzeit an seine:n zuständige:n "Crew Responsible" wenden. Kommunikation: Die Kommunikation im Unternehmen ist außergewöhnlich klar und transparent. Durch die neuen, effizienten Meetingstrukturen – dokumentiert in Holaspirit – ist für alle nachvollziehbar, was wo entschieden wird und woran gearbeitet wird. Auch die Geschäftsführung kommuniziert offen über verschiedene Kanäle (SCHMACHTL im WANDEL, Allignment informiert, etc) hinweg. So viel Klarheit, Struktur und Effizienz habe ich in vergleichbaren Unternehmen selten erlebt – ein echter Pluspunkt im Arbeitsalltag. Gleichberechtigung: Wie in vielen technischen Branchen ist auch hier der Männeranteil noch höher – das ist leider noch immer branchenüblich. Im Bewerbungsprozess hatte ich jedoch durchwegs den Eindruck, dass es keinerlei Unterschied in der Bewertung von Kandidat:innen gibt. Entscheidend sind Können, Potenzial und vor allem auch das persönliche Wollen. Das Geschlecht spielt dabei keine Rolle – und das wird nicht nur behauptet, sondern tatsächlich gelebt. Eine klare Haltung, die ich sehr schätze. Interessante Aufgaben: Da meine Abteilung noch relativ neu ist, freue ich mich sehr, Teil des Aufbaus und der Weiterentwicklung zu sein. Es macht Spaß, aktiv mitzugestalten und die Strukturen von Anfang an mitzuprägen.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Gehalt pünktlich und man wird erstmals aktiv einbezogen und darf selbst gestalten. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Dass Anspruch und Wirklichkeit so weit auseinanderklaffen. Was als modernes, transparentes und partizipatives Unternehmen beworben wurde, entpuppte sich als Bühne für Mikropolitik, persönliche Eitelkeiten und strukturelle Inkonsequenz. Entscheidungen wurden nicht getroffen, sondern ausgesessen. Verantwortung wurde nach unten delegiert (trotz Kreisstrukturen). Eine toxische Mischung aus Doppelmoral, Opportunismus und interner Lagerbildung. Ich nehme aus dieser Zeit vor allem eines mit: eine klare Vorstellung davon, was ich künftig nicht mehr akzeptieren werde. Versöhnlich kann ich auf diese Erfahrung nicht zurückblicken – aber sie war aufschlussreich. Verbesserungsvorschläge: Diese Firma hätte Potenzial – hätte. Doch solange Seilschaften, Verweigerungshaltung und ego-getriebene Mikropolitik das Sagen haben, bleibt es beim Konjunktiv. Wer Veränderung predigt, aber interne Rückzugsgefechte kämpft, wird langfristig niemanden inspirieren. Und wer auf Transparenz pocht, aber Vertraulichkeit zur Tarnung für informelle Machtspiele nutzt, hat den Unterschied zwischen Leadership und Eitelkeit nicht verstanden. Arbeitsatmosphäre: Als ich mich für diese Stelle bewarb, schien alles vielversprechend: klare Strukturen, offene Kommunikation, Teamzusammenhalt, Kreisstrukturen ohne strenge Hierarchie – so lautete zumindest das Bild, das man mir im Bewerbungsgespräch verkaufte. Leider sollte sich das alles sehr schnell als Fassade herausstellen. Was auf dem Papier wie ein durchdachter Arbeitgeber wirkte, entpuppte sich im Alltag als Paradebeispiel für dysfunktionale Unternehmensführung, gewürzt mit moralischer Doppelmoral und einem Schuss interner Machtdynamik, wie man sie sonst nur aus Intrigenromanen kennt. Die angepriesene Struktur erwies sich als flexibler als ein Gummiband. Rollen wurden nach Belieben gedehnt oder ignoriert. Zuständigkeiten waren diffus, Entscheidungsprozesse wurden bewusst hinausgezögert! Work-Life-Balance: Für manche, die ihre Pferdestärken nicht auf die Straße bringen – und sich dennoch sicher fühlen, weil ihre ‚Crew Responsibles‘ aus purer Unfähigkeit schneller Ausreden verteilen als Leistung fordern. Karriere/Weiterbildung: Der Rat, den ich nicht hören wollte Kollegen hatten mich gewarnt: „Halte dich raus, mach nur deinen Job laut Einstellungsgespräch.“ Ich habe den Fehler gemacht, mich engagieren zu wollen – wollte mitgestalten, Verantwortung übernehmen, mich einbringen. Rückblickend betrachtet: ein klassischer Anfängerfehler. Dieses Engagement wurde anfangs noch gewürdigt, danach als Bedrohung empfunden, aufgrund falscher Wahrnehmung – und letztlich als Begründung verwendet, mich loszuwerden. Kollegenzusammenhalt: Zwischen Seilschaften und pädagogischem Eifer! Es bildeten sich Gruppen innerhalb der Gruppen -in denen Loyalität wichtiger war als Kompetenz – kleine Parallelgesellschaften, in denen sich einige für unfehlbar hielten, während andere systematisch klein gehalten wurden. Besonders skurril wurde es, wenn Crew Responsibles sich plötzlich für Hobbypsychologen hielten und Kollegen anhand informeller, inklusiver persönlicher Gespräche bewerteten. Datenschutz? Vertrauensbasis? Fehlanzeige. Stattdessen: Bewertungsrunden im Flurfunk-Format mit dem Beigeschmack von Denunziation. Vorgesetztenverhalten: Die Kunst, Verantwortung zu delegieren – und zwar nach unten (trotz Kreis) Einige Personen, die durch die Umstrukturierung an verantwortliche Positionen gelangten, waren charakterlich nicht geeignet. Entscheidungen wurden ausgesessen, Verantwortlichkeiten verschoben, und Homeoffice wurde zur Tarnkappe für Arbeitsvermeidung. Hinweise darauf wurden abgetan mit Aussagen wie: „Das ist nicht deine Aufgabe“ oder „Hauptsache, jemand sitzt im Hauptquartier“. Es wäre lustig, wenn es nicht so traurig wäre. Kommunikation: Der Flurfunk als offizieller Kanal! Statt offener Kommunikation dominierte das Prinzip: „Man redet über dich, nicht mit dir.“ Entscheidungen wurden im Hintergrund getroffen, Informationen flossen selektiv – vorzugsweise nicht an jene, die sie brauchten – und bei Rückfragen bekam man häufig nur scheinheilige Ausreden. Selbst bei der Trennung von der Firma blieb der konkrete Grund im Nebel, verpackt in vermeintlich moralische Begründungen, die je nach Bedarf ausgelegt wurden – natürlich immer zum Wohle der Firma. Wie bequem. Gleichberechtigung: Offiziell hieß es, es gebe keine Schreibkräfte oder Erfüllungsgehilfen – in der Praxis jedoch wurde Arbeit häufig weitergereicht. Über die Jahre hat man(n) sich eine komfortable Arbeitsweise geschaffen, die Veränderungen eher meidet.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Menschen haben großen Stellenwert Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Zu viel Bürokratie Verbesserungsvorschläge: Mehr Investieren Mehr Reformieren Mehr Anonymes Mitarbeiterfeedback einholen
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Gut geführter Familienbetrieb Arbeitsatmosphäre: Sehr kollegial und harmonisch Image: Stolz hier zu arbeiten Work-Life-Balance: Gleitzeit und Homeoffice Karriere/Weiterbildung: Es werden viele Möglichkeiten geboten Gehalt/Sozialleistungen: Gehalt ist angemessen, etliche Sozialleitungen wie Essensmarkerl und Einkaufsvorteile Umwelt-/Sozialbewusstsein: Nachhaltig Kollegenzusammenhalt: Genial Vorgesetztenverhalten: Den Mitarbeitern wird zugehört Arbeitsbedingungen: Angenehm und modern Kommunikation: Fließend, korrekt und freundlich Gleichberechtigung: Wird hier GROSS geschrieben! Interessante Aufgaben: Man darf und kann sich abteilungsübergreifend einbringen
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: In Familienbesitz, Geschäftsführung geht sehr gut mit Mirarbeitern um. Work-Life-Balance: Homeoffice und Gleitzeit Umwelt-/Sozialbewusstsein: Wird bei beschaffung viel auf Nachhaltigkeit geachtet Kollegenzusammenhalt: Auch privat mit vielen Kollegen in Kontakt Vorgesetztenverhalten: Jeder gleich behandelt Arbeitsbedingungen: Klimaanlage und moderne Schreibtische
Schmachtl GmbH erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 64 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Österreich. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten Schmachtl GmbH im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 64 Bewertungen. 64 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
Nein. Das Profil von Schmachtl GmbH ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann Schmachtl GmbH hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
Schmachtl GmbH antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.