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Anonym
Arbeitsatmosphäre: In dem gesamten Bereich erlebe ich ein konstruktives und freundliches Miteinander. Die KollegInnen sind immer ansprechbar und helfen einander. Image: Innerhalb der Region hat der Arbeitgeber einen hervorragenden Ruf. Außerhalb vom Oberbergischen Kreis eher unbekannt. Work-Life-Balance: Die meisten KollegInnen haben entweder einen 35h oder einen 40h Vertrag. Überstunden können zeitnah abgebaut werden und stauen sich nicht an. Karriere/Weiterbildung: Natürlich kann man die Aufstiegsmöglichkeiten nicht mit einem Großkonzern vergleichen (weniger Stellen auf höheren Ebenen), aber wenn man ein wenig Eigeninitiative zeigt bieten sich definitiv Chancen. Viele Führungskräfte sind schon lange bei S+C und innerhalb des Unternehmens aufgestiegen. Weiterbildungen werden zum Teil intern angeboten, externe Weiterbildungen und Seminare sind auch möglich. Aber auch hier ist selbstverständlich Eigeninitiative gefragt. Gehalt/Sozialleistungen: Gute bis sehr gute Bezahlung durch IG Metalltarif Kollegenzusammenhalt: Kommt auch sicherlich auf den Bereich an. Bei uns im Team hilft man sich immer direkt und auf Augenhöhe. Arbeitsbedingungen: Moderne Büros und gute technische Ausstattung. Kommunikation: Ich denke man ist hier durchaus sehr bemüht und auf dem Weg der Besserung. Ich habe aber auch mitbekommen, dass einige Kollegen sich über die interne Kommunikation beschwert haben. Mir scheint es wohl auch ein Stück weit von der Führungskraft abhängig zu sein wie gut man über aktuelle Themen informiert wird. Zu dem Thema läuft aktuell aber auch eine Ideen-Kampagne wo Mitarbeiter Verbesserungsvorschläge machen können. Interessante Aufgaben: Breites und interessantes Aufgabenbiet. Die Aufgaben sind im Team fair verteilt. Innerhalb des eigenen Aufgabengebietes hat man durchaus Gestaltungsmöglichkeiten.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Die Möglichkeit auf eine Akademie und Kantine Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Viele der höher stehenden (Ausbilder,Meister,Schichtführer) geben einem manchmal das Gefühl sie finden sie seinen etwas besseres und versuchen einem klar zu machen das man ihnen unterlegen ist. Es wird viel Puaschalisier und verspitzte dinge über Azubis erzählt die nicht stimmen. Verbesserungsvorschläge: Viele Chancen nach der Ausbildung, doch wird extrem viel erwartet wenn du aus z.b deiner Abteilung wechseln möchtest.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Ich lerne viel über meinen Beruf sowohl Praktisch als auch Theoretisch Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Einlagiges Toilettenpapier Verbesserungsvorschläge: Spritgeld für den Schulweg
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Setzen sich für alle Mitarbeiter ein und bieten jedem die Chance auf Weiterbildungen oa. Die Ausbilder: Hören zu und versuchen zu helfen Variation: Ist halt die Produktion
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Pünktlich, ordentliches Gehalt, da Tarifverträge. Food-Truck Die Weihnachtsfeier ist auch ganz lustig. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Siehe Kritik in Bewertungspunkten. Verbesserungsvorschläge: Junges Personal fordern und fördern fehlt hier enorm. Es werden ältere Kolleg;innen eingestellt, während die junge Generation sich versucht weiterzubilden und ausgeschlossen wird. Es wird leider nicht langfristig Gedacht. Ältere Kollegen werden eingestellt, während junge Kollegen dann aufgrund ihrer noch nicht ausgebauten Kenntnisse kritisiert werden und so dann tendiert sind das Unternehmen zu verlassen. Ich bin zwar kein Wirtschaftsexperte, aber diese Lösung, kurzfristig gute Mitarbeiter für 15 Jahre einzustellen, dafür aber auf lernbereites, junges Personal zu verzichten, kann ich nicht nachvollziehen. Und noch eine Sache: Die Benefits des Unternehmens werden oft als Auszeichnung für das Unternehmen aufgeführt. Wenn man diese aber mal aufbricht, zumindest in meinem Fall, kann man es auch sein lassen. Betriebskindergarten: Man beachte, dass es immer noch eine Gießerei mit nicht all zuguten Luftwerten in der Umgebung ist. Ob das ein gutes Klima für Kinder ist, bin ich mir nicht sicher. Aber ich bin auch kein Pädagoge. Subventionierte Kantine: Ich bringe in meinem Fall mein Essen selber mit. Am Ende des Monats wundert man sich, wo das ganze Geld geblieben ist. Selbst gekocht ist immer noch am besten. Shopping Angebote bei ausgewählten Anbietern: Wo? Wo??? Erst wenn man pro-aktiv auf die Suche nach diesen Angeboten geht, und ich meine wirklich suchen, wird man eventuell fündig. Es wird zwar damit geworben, wirklich Informationen dazu gibt es aber nicht. Arbeitsatmosphäre: Leider fehlt meiner Meinung nach in diesem Unternehmen die Wertschätzung der Arbeit. Übermäßige Arbeit wird als selbstverständlich abgetan, während man bei leichtem Zeitverzug von Arbeiten direkt konfrontiert wird und auf fehlende Leistung angesprochen wird. Außerdem verrichtet man anfallende Arbeit oft alleine. Wer also in Einsamkeit bzw. alleine seine Arbeit verrichten möchte, ohne dass man mit jemandem reden muss, findet hier Wohlgefallen. Image: Man kann sagen was man möchte, das Image von Schmidt + Clemens ist nach außen einfach super. Ich wurde jedoch intern dann eines besseren belehrt. Work-Life-Balance: Hier gibt es ehrlich gesagt nichts auszusetzen. Solange man nicht unter der Teilkonti- oder anderen Schicht-Modellen arbeitet. Tagschicht von 07.15 Uhr bis 15.15 Uhr ist eine super Sache. Man bekommt nachts genug Schlaf und hat nach der Arbeit immer noch genug Zeit um seinen Freizeitaktivitäten nachzukommen. Karriere/Weiterbildung: Gesundes Mittelmaß. Nicht jeder bekommt die Möglichkeit aufzusteigen, sonst wäre jeder in einer Führungsposition. Dennoch gibt es Leute, welche sich (eigenständig) weiterbilden, daraufhin jedoch abgewiesen werden, da es keine freien Stellen gäbe, obwohl das Unternehmen mit besonderen Karrierechancen wirbt. Gehalt/Sozialleistungen: Gehalt ist immer pünktlich da. Des Weiteren ist es Tarifgebunden und somit vergleichsweise höher als in Betrieben ohne Gewerkschaftstarife. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Wenn man Produkte für die Petrochemie herstellt, kann man sagen und tun was man möchte. Selbst wenn die Produktion 100% grün wäre, werden immer noch Produkte zur Herstellung von umweltschädlichen Chemikalien und Erdölbasierten Produkten produziert. Solange man die Erdölförderung durch Petroprodukte unterstützt, nützen alle guten Abzeichen nichts. Am Ende des Tages muss jeder für sich selber Entscheiden, ob er durch seine Arbeit die Petroindustrie unterstützen möchte und in wie weit man dies mit sich selber Ausmachen kann. Kollegenzusammenhalt: Der Kollegenzusammenhalt ist grundsätzlich gut. Es wird einem bei Fragen geholfen, und wenn man Arbeit nur zu 2. schafft, ist auch immer jemand zum Anpacken da. Umgang mit älteren Kollegen: Durch die Möglichkeit auch in der Rente hier zu arbeiten und diese dadurch aufzustocken, werden auch ältere Kollegen wertgeschätzt. Zudem gibt es regelmäßig Ehrungen für Personal, welches ein gewisses Arbeitspensum in diesem Betrieb erreicht. Des Weiteren werden auch ältere Kollegen neu eingestellt und vermehrt Rücksicht auf die Gesundheit jener geachtet. Vorgesetztenverhalten: Oft sind es "Die da oben". Auf der einen Seite wird einem Freundlichkeit vorgespielt, während dann hinter dem Rücken über einen geredet wird. Flache Hierarchien gibt es in Start-Ups, hier jedoch ist der Vorgesetzte dein Chef und es wird getan, was er sagt. Eigene Lösungsansätze und Gedanken werden oft nicht beachtet. Arbeitsbedingungen: Industrielle Gießerei. Wer hier nach Sauberkeit und nicht anstrengender Arbeit sucht, ist hier falsch. Dreckige und verschmutzte Hallen, extreme Lautstärke und oft bedrohliche Situationen vor allem in der Halle in welcher die Rohre oder Gussteile gegossen werden. Arbeitssicherheit gibt es hier zwar, diese wird aber oft, vor allem von den "erfahreneren" Kollegen, gekonnt missachtet. Kommunikation: Die Kommunikation ist von unten nach oben stark erwünscht, während andersrum nicht oft über Prozesse und Stände informiert wird. Fehlkommunikation scheint aber nicht nur mir in diesem Unternehmen aufzufallen. Gleichberechtigung: 3 Sterne, weil es einen Frauenparkplatz gibt, direkt am Tor. 2 Sterne Abzug, da es signifikante Nachteile im Bezug auf Umkleiden und WCs gibt. Teilweise gibt es in Abteilungen mit weiblichen Beschäftigten keine Damen-WCs und auch keine Umkleiden, weshalb diese dann in eine andere Produktionshalle oder die Büroabteilungen gehen müssen, um sich umzuziehen oder auf Toilette zu gehen. Interessante Aufgaben: Leider sehr monoton und nicht abwechslungsreich. Zu Beginn des Arbeitsverhältnisses ist es erstmal interessant wie die Dinge funktionieren, bis sich das Hamsterrad schließt und man Tag für Tag die gleichen Aufgaben und Arbeiten macht.
Schmidt + Clemens GmbH + Co. KG erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 154 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten Schmidt + Clemens GmbH + Co. KG im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 154 Bewertungen. 154 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
Nein. Das Profil von Schmidt + Clemens GmbH + Co. KG ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann Schmidt + Clemens GmbH + Co. KG hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
Schmidt + Clemens GmbH + Co. KG antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.