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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Trotz der vielen Herausforderungen gibt es auch positive Aspekte, die nicht unerwähnt bleiben sollten. Die Arbeit in den Kliniken bietet durchaus die Möglichkeit, mit engagierten und talentierten Kollegen zusammenzuarbeiten, die trotz der schwierigen Rahmenbedingungen stets ihr Bestes geben. Zudem sind die Arbeitsplätze in der Klinik oftmals stabil, und die Betreuung von Patienten kann sehr erfüllend sein. Das Unternehmen bietet eine gewisse Sicherheit und den Zugang zu einem breiten Netzwerk in der Gesundheitsbranche. Es gibt auch einige Kollegen, die sich stark für eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen einsetzen und versuchen, das Arbeitsumfeld positiv zu gestalten. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Die größten Mängel liegen in der mangelnden Kommunikation und der fehlenden Wertschätzung der Mitarbeiter. Die Spaltung zwischen Klinik- und Holding-Mitarbeitern führt zu einem klaren Ungleichgewicht, das die Arbeitsatmosphäre negativ beeinflusst. Es fehlen transparente Entscheidungen, und viele Mitarbeiter fühlen sich von der Führungsebene im Stich gelassen. Zudem sind die Gehälter und Sozialleistungen unterdurchschnittlich, was nicht durch die gestiegenen Arbeitsanforderungen ausgeglichen wird. Der Verlust des Tarifvertrags und die Einführung schlechterer Arbeitsbedingungen für neue Mitarbeiter haben das Vertrauen weiter erschüttert. Die Führungskultur ist oft toxisch, von autoritärem Verhalten und Mangel an Unterstützung geprägt, was das Arbeitsklima zusätzlich belastet. Verbesserungsvorschläge: Es gibt einige dringende Bereiche, die verbessert werden sollten, um das Unternehmen zukunftsfähig und für Mitarbeiter attraktiv zu halten: 1. Transparente Kommunikation: Es sollte mehr Offenheit in der Kommunikation geben, vor allem bei Veränderungen und Entscheidungen, die das Unternehmen betreffen. Ein regelmäßiger Austausch mit den Mitarbeitern wäre hilfreich, um Vertrauen aufzubauen. 2. Wertschätzung und Anerkennung: Die Unternehmenskultur sollte stärker auf Wertschätzung und Respekt ausgerichtet werden. Führungskräfte sollten in einem konstruktiven, respektvollen und unterstützenden Stil führen, um eine positive Arbeitsatmosphäre zu schaffen. 3. Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten: Das Unternehmen sollte konkrete Programme für Karriereentwicklung und Weiterbildung anbieten, um die berufliche Entfaltung der Mitarbeiter zu fördern und den Fachkräftemangel zu bekämpfen. 4. Faire Gehaltspolitik: Eine faire und transparente Gehaltspolitik, die auf den Tarifvertrag zurückgreift und klare Perspektiven für Gehaltserhöhungen und Sozialleistungen bietet, wäre ein wichtiger Schritt in Richtung Mitarbeiterzufriedenheit. 5. Flexible Arbeitszeiten: Mehr Flexibilität bei den Arbeitszeiten und die Möglichkeit für Homeoffice könnten die Work-Life-Balance der Mitarbeiter erheblich verbessern und die Motivation steigern. 6. Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung: Das Unternehmen könnte stärker auf Nachhaltigkeit setzen und gesellschaftliche Verantwortung übernehmen, um auch nach außen ein positives Image zu fördern. Arbeitsatmosphäre: Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den letzten Jahren deutlich verschlechtert. Vertrauen und Teamgeist sind kaum noch spürbar – vor allem seit der strukturellen Spaltung. Es herrscht eine klare Zwei-Klassen-Stimmung zwischen Klinik- und Holding-Mitarbeitern. In der Holding sind viele verunsichert und frustriert, da Transparenz fehlt und Druck durch neue, oft autoritär auftretende Vorgesetzte zunimmt. Lob oder Wertschätzung sind selten, stattdessen werden Kontrolle und Misstrauen spürbar gefördert. Wer Kritik äußert, riskiert Nachteile. Eine Atmosphäre des Miteinanders ist kaum noch vorhanden. Image: Das Image der Schön Klinik hat in den letzten Jahren stark gelitten. Früher galt sie als renommiertes Unternehmen mit einem guten Ruf in der Branche, doch die jüngsten Veränderungen und die undurchsichtige Unternehmensstruktur haben das Vertrauen vieler Mitarbeiter erschüttert. Besonders die unklare Trennung zwischen Klinik- und Holding-Mitarbeitern sowie die intransparente Kommunikation haben zu einem negativen Bild geführt. Es scheint, als ob die Unternehmensführung mehr an internen Umstrukturierungen als an einer positiven Außenwahrnehmung interessiert ist. Das wirkt sich auch auf das Verhältnis zwischen den Mitarbeitern und der Klinik aus – viele fühlen sich von der Unternehmensführung im Stich gelassen. Work-Life-Balance: Die Work-Life-Balance hat sich deutlich verschlechtert, besonders für neue Mitarbeiter. Während einige noch von alten Regelungen wie der 38,5-Stunden-Woche profitieren, müssen neue Kollegen 40 Stunden arbeiten – oft mit inkludierten Überstunden, die nicht ausgeglichen oder bezahlt werden. Flexible Arbeitszeiten oder Homeoffice sind kaum ein Thema, obwohl die Aufgaben es oft zulassen würden. Stattdessen steigt der Druck, ständig verfügbar zu sein. Erholung, Familie oder private Zeit bleiben da oft auf der Strecke. Karriere/Weiterbildung: Karrierechancen sind in der Schön Klinik leider sehr begrenzt. Aufstiegsmöglichkeiten gibt es kaum, und die bestehenden Strukturen fördern keine individuelle Entwicklung. Viele Mitarbeiter fühlen sich in ihrer beruflichen Entfaltung blockiert, vor allem durch die mangelnde Unterstützung seitens der Führungsebene. Weiterbildung wird nur in Ausnahmefällen angeboten und ist oft an zusätzliche Bedingungen oder den persönlichen Einsatz gebunden. Es fehlt an klaren Programmen oder Perspektiven, die eine echte berufliche Weiterentwicklung ermöglichen. Wer sich weiterbilden möchte, muss dies meist auf eigene Initiative tun, ohne nennenswerte Unterstützung vom Arbeitgeber. Gehalt/Sozialleistungen: Das Gehalt in der Holding fällt deutlich unter dem, was in der Branche üblich ist, und entspricht oft nicht dem Arbeitsaufwand. Besonders enttäuschend ist, dass Sozialleistungen wie Weihnachtsgeld und Zusatzvergütungen gestrichen wurden, die zuvor Standard waren. Der Tarifvertrag wurde ohne jegliche Verhandlung einfach außer Kraft gesetzt, und neue Mitarbeiter erhalten schlechtere Konditionen, z. B. eine 40-Stunden-Woche statt der früheren 38,5 Stunden, mit Überstunden, die nicht vergütet werden. Gehaltserhöhungen werden nur unter der Bedingung eines neuen Vertrages gewährt, wobei die Struktur des Unternehmens eher auf eine Senkung der Kosten als auf eine faire Bezahlung ausgerichtet ist. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Die Unternehmensführung scheint wenig Interesse an ökologischen oder sozialen Themen zu haben. Umweltbewusstsein wird zwar vereinzelt propagiert, jedoch fehlen konkrete Maßnahmen oder Initiativen, die tatsächlich spürbar sind. In Bezug auf soziale Verantwortung gibt es kaum Engagement, und es fehlt an transparenten Programmen oder Angeboten, die die Gemeinschaft oder benachteiligte Gruppen unterstützen könnten. Es wird nicht ausreichend auf nachhaltige und faire Arbeitspraktiken geachtet, was das Bild eines sozial verantwortungsvollen Unternehmens trübt. Kollegenzusammenhalt: Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist einer der wenigen Lichtblicke – besonders innerhalb der Teams, die schon länger zusammenarbeiten. Viele unterstützen sich gegenseitig, weil sie wissen, dass man sich auf die Führungsebene nicht verlassen kann. Allerdings leidet auch das Miteinander zunehmend unter der angespannten Stimmung, der Unsicherheit und dem steigenden Druck. Neue Strukturen und die Spaltung zwischen Klinik und Holding fördern eher Abgrenzung als Zusammenarbeit. Insgesamt ist der Zusammenhalt zwar noch da, aber er wird durch äußere Umstände auf eine harte Probe gestellt. Umgang mit älteren Kollegen: Der Umgang mit älteren Kollegen lässt leider zu wünschen übrig. Oft werden sie nicht ausreichend in Entscheidungen eingebunden oder ihre Erfahrungen nicht ausreichend gewürdigt. In einigen Fällen gibt es eine gewisse Benachteiligung, da jüngere Vorgesetzte eine andere Vorstellung von Arbeitsmethoden und Kommunikation haben. Die Wertschätzung älterer Kollegen, die viel Wissen und Erfahrung mitbringen, bleibt oft auf der Strecke, was zu Frustration und Entfremdung führen kann. Eine offenere und respektvollere Einbindung wäre wünschenswert. Vorgesetztenverhalten: Das Verhalten vieler Vorgesetzter hat sich deutlich verschlechtert. Besonders neu eingesetzte Führungskräfte zeigen oft ein autoritäres und kontrollierendes Auftreten. Kritik oder Rückfragen werden nicht angenommen, sondern als Angriff gewertet. Es wird laut, emotional und mit Druck geführt – teilweise bis hin zu offenem Gebrüll. Mitarbeitende fühlen sich dadurch nicht ernst genommen, sondern klein gemacht. Ein wertschätzender, konstruktiver Führungsstil ist selten geworden. Leider wird dieses Verhalten von oben geduldet oder sogar unterstützt – was das Vertrauen in die Führungsebene weiter zerstört. Arbeitsbedingungen: Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt nicht zufriedenstellend. Die Büroausstattung und Arbeitsräume sind oft veraltet und bieten wenig Komfort oder Flexibilität. Die technischen Hilfsmittel sind teils nicht auf dem neuesten Stand, was die Arbeit unnötig erschwert. Auch die Arbeitszeiten sind wenig flexibel, was die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben weiter erschwert. Aufgrund der angespannten Stimmung und der ineffizienten Prozesse fehlt oft der Raum, um konzentriert und in Ruhe zu arbeiten. In vielen Bereichen wird zu viel Druck aufgebaut, ohne dass die notwendigen Ressourcen bereitgestellt werden, um eine gute Arbeit leisten zu können. Kommunikation: Die interne Kommunikation ist mangelhaft und oft intransparent. Informationen werden entweder sehr spät oder gar nicht weitergegeben – vieles erfährt man nur über Umwege oder Flurfunk. Besonders problematisch ist, dass wichtige Entscheidungen über Strukturen, Verträge und Zuständigkeiten nicht offen kommuniziert werden. Mitarbeiter fühlen sich oft übergangen oder im Unklaren gelassen. Rückfragen werden ausweichend oder gar nicht beantwortet. Eine offene Feedbackkultur existiert nicht – Kritik wird eher als Störung wahrgenommen als als Chance zur Verbesserung. Gleichberechtigung: Die Gleichberechtigung am Arbeitsplatz wird leider nicht ausreichend gefördert. Es gibt zwar oberflächliche Bemühungen, aber in der Praxis sind Unterschiede in der Behandlung und den Aufstiegsmöglichkeiten zwischen den Geschlechtern und verschiedenen Mitarbeitergruppen deutlich spürbar. Besonders in Führungspositionen ist die Vielfalt begrenzt, und es wird oft ein einseitiger Führungsstil bevorzugt, der nicht alle Perspektiven berücksichtigt. Frauen und Mitarbeiter mit weniger Einfluss haben es schwer, sich Gehör zu verschaffen oder gleiche Chancen zu erhalten. Interessante Aufgaben: Die Aufgaben könnten durchaus spannend und vielfältig sein – leider bleibt im Arbeitsalltag wenig Raum dafür. Viele Prozesse sind starr, die Struktur oft unklar, und kreative Ideen oder Eigeninitiative stoßen selten auf offene Ohren. Statt Entwicklungsspielraum gibt es Kontrolle und Vorgaben von oben. Wer sich engagieren möchte, fühlt sich schnell ausgebremst. Aufgaben werden eher verwaltet als gestaltet, was langfristig demotiviert.
Anonym
Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Eine Richtige Einarbeitung findet nicht wirklich statt, die dortigen Kollegen sind eher überfordert damit Verbesserungsvorschläge: Einarbeitungsplan für neue Mitarbeiter erarbeiten. Alles Planlos Work-Life-Balance: Nicht wirklich vorhanden Kommunikation: Schlechte Kommunikation innerhalb
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Wellpass Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Toxisches Verhalten wird geduldet ohne Konsequenzen Verbesserungsvorschläge: Veraltete Strukturen ändern Vorgesetztenverhalten: Inkonsequent
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Ich finde das therapeutische Konzept herausragend, sowie die Möglichkeiten, die einem bzgl. Karriere und Weiterbildung angeboten werden. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Teilweise wird versucht, durch einen niedrigen Personalschlüssel Kosten zu sparen. Das finde ich bei dem Ruf und dem Image der Klinik schade. Verbesserungsvorschläge: Die Klinik ist dabei sich zu vergrößern und regelmäßig neue Stationen zu öffnen obwohl eher Personalmangel herrscht. Hier würde ich mir den Fokus weniger auf dem wirtschaftlichen Wachstum als mehr auf die Mitarbeiter- und Patientenzufriedenheit wünschen, die natürlich unter darunter leidet. Arbeitsatmosphäre: In der Schön Klinik herrscht eine sehr flache Hierarchie. Oft bleibt man beim Du und ist bemüht darum Rücksicht zu nehmen und auf individuelle Bedürfnisse einzugehen. Image: Die Klinik leistet im psychotherapeutischen Kontext eine herausragende Arbeit! Man muss wirklich sagen, dass das therapeutische Konzept mit den Indikativgruppen, allg. Gruppen, der Sport- und Bewegungstherapie, der Gestaltungstherapie und vielem mehr einfach Klasse ist. Work-Life-Balance: Auch hier wird sehr darauf geachtet dir Flexibilität zu bieten. Vor Allem wenn man Kinder hat, wird einem viel individueller Spielraum geboten (ob Mann oder Frau). Aber auch ohne Kinder kann nach Rücksprache mit dem Team fast immer eine zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Karriere/Weiterbildung: Die Klinik bietet für Mitarbeiter*innen in Weiterbildung fast täglich Fortbildungen an, an denen man persönlich oder online teilnehmen kann. Diese werden teilweise auch als Arbeitszeit gewertet. Außerdem werden alle Kosten für externe Fortbildungen, die laut der WBO verpflichtend sind, von der Klinik übernommen. Gehalt/Sozialleistungen: Da die Klinik sich an das Gehalt des TVöD's hält gibt es unter den Assistenzärzten*innen eine gleiche und zufriedenstellende Bezahlung. Allerdings gibt es fast jeden Monat Fehler in der Entgeldabrechnung, v.a. in der Ausbezahlung der Dienste. Hier gilt es diese zu kontrollieren und im regen Austausch mit der Personalabteilung zu sein. Vorgesetztenverhalten: Bis jetzt waren meine beiden Oberärztinnen in vollem Umfang kompetent, professionell und sehr freundlich. Arbeitsbedingungen: Die ärztlichen Kollegen kriegen ein Einzelzimmer, v.a auf Grund der körperlichen Untersuchungen. Die Technik muss häufig, vor Allem bei Arbeitsbeginn, erst aufgebaut oder vervollständigt werden. Das WLAN der Mitarbeiter funktioniert ebenfalls nicht gut und in Teilen der Klinik hat man keinen Empfang. Wenn man sich persönlich mit der IT kurzschließt, die total unkompliziert ist und sich sofort um deine Probleme kümmert, kriegt man die Komplikationen mit Eigenengagement in der Regel schnell behoben. Es gibt keine Klimaanlagen und einige Zimmer können im Sommer sehr heiß werden, was natürlich den Arbeitsalltag erschweren kann. Interessante Aufgaben: Dir wird viel Raum gelassen um deinen Alltag individuell zu gestalten und deine Termine selbst zu planen. Natürlich sind zusätzliche Angebote gerne gesehen (wie zum Beispiel ganze Expositionstage), welches jedoch unter freiwillige Arbeit fällt. Auch kann man in der Forschung tätig werden. Mir kam diese Freiheit zugute, sodass ich mich unter laufender Supervision gut aufgehoben fühle.
Anonym
Arbeitsatmosphäre: Angenehm und fair - since day one! Man geht gerne zur Arbeit und positiv gestimmt in den Feierabend. Work-Life-Balance: Gut! Studium und (dringliche) private Termine lassen sich nach Absprache problemlos mit dem Job verbinden. Karriere/Weiterbildung: Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind da. Engagement wird gesehen und gefördert. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Ein strukturiertes Nachhaltigkeitsmanagement ist etabliert. Erste Projekte wurden umgesetzt und weitere werden aktiv begleitet. Kollegenzusammenhalt: Der Teamspirit ist super – auch als Werkstudentin fühlt man sich direkt integriert und als "part of the team." Vorgesetztenverhalten: Respektvoll, unterstützend, fair und wertschätzend. Man begegnet sich auf Augenhöhe und bekommt jederzeit Unterstützung. Arbeitsbedingungen: Die Arbeitsbedingungen sind up to date – alles ist da, was man braucht, um effizient und angenehm arbeiten zu können. Kommunikation: Offen und transparent. Informationen werden weitergegeben und Rückfragen sind jederzeit möglich. Gleichberechtigung: Equal treatment! Interessante Aufgaben: Abwechslungsreich – man bekommt die Chance, Verantwortung zu übernehmen und sich weiterzuentwickeln. Es wird von Anfang an darauf geachtet, dass die Aufgaben die eigenen Interessen ansprechen.
Schön Klinik Gruppe erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 658 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten Schön Klinik Gruppe im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 658 Bewertungen. 658 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
Nein. Das Profil von Schön Klinik Gruppe ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann Schön Klinik Gruppe hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
Schön Klinik Gruppe antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.