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Anonym
Arbeitsatmosphäre: Arbeitgeber bietet in den Büros viele Freizeitaktivitäten an, zudem ist das kollegiale untereinander sehr freundschaftlich Work-Life-Balance: Bietet Gleitzeit und Homeoffice an, außerdem sehr flexibel wenn man aus privaten Gründen mal kurzfristig Urlaub etc nimmt Vorgesetztenverhalten: In den letzten Monaten fehlte die Wertschätzung und das Gefühl von auf einer Augenhöhe ging etwas verloren - die Firma wächst, die Werte gehen etwas verloren
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Den respektvollen und wertschätzenden Umgang.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: - Wertschätzung und Kommunikation mit den Vorgesetzten - Teamevents und Arbeitsatmosphäre - NPO als spannendes Thema, wo Schomerus führend ist. Verbesserungsvorschläge: - Höhere Budgets für Weiterbildung - Analoge Mandate aussortieren - Einheitliche Digitalisierungs-Strategie Arbeitsatmosphäre: Die Arbeitsatmosphäre bei Schomerus empfinde ich als ausgesprochen angenehm. Es gibt sehr viele Mitarbeiterevents, welche sehr unterschiedliche Größenordnungen haben (Kickern/Dart in der Kanzlei, Weintasting, gemeinsames Kochen, Sommerfest) und für eine sehr gute Arbeitsatmosphäre und ein gutes Arbeitsklima sorgen, auch weil man die Kollegen sehr gut kennenlernt. In meinen Augen ist die Arbeitsbelastung gut gesteuert, sodass ich keine großen Anzeichen für Überbelastung im Bereich NPO sehe, was in der Branche auch eher eine Seltenheit ist. Hier wurde ein kluger Aufnahmestop bei Neumandaten vorgenommen. Work-Life-Balance: Schomerus hat sehr arbeitnehmerfreundliche Homeoffice-Regeln und achtet zumindest auf den unteren Ebenen darauf, dass nicht zu viele Überstunden genommen werden. Bei den Berufsträgern sieht dies tlw. anders aus, aber je nach Ambition der Person ist das ggf. auch selbstgewähltes Leid. Auch Familie ist kein Hindernis für einen Aufstieg bei Schomerus und Elternzeiten werden normal genommen, auch von Partnern. Karriere/Weiterbildung: Budgets für Weiterbildung (Steuerberater/LLM) bewegen sich am unteren Ende des branchenüblichen. Selbst deutlich kleinere Kanzleien haben oft höhere Budgets. Jedoch ist die Förderung in Form von Freistellung, Unterstützung und Wertschätzung sehr gut. Kollegenzusammenhalt: 100% Homeoffice für einige Kollegen und eine klare Bereichtrennung (auch bei Teamevents zw. NPO, Steuern, WP, Recht) senken mMn den ansonsten sehr guten Kollegenzusammenhalt. Grundsätzlich wird sich geholfen und ich kann die tlw. negativen Bewertungen in dieser Frage ehrlich gesagt nicht nachvollziehen. Niemand weiß hier alles und es gibt Leute die kennen sich in den DUO-Themen sehr gut aus, einige sind im allg. NPO-Recht sehr stark und andere sind sehr gut für praktische Lösungen in der FiBu und da gibt es mMn einen sehr starken internen Austausch und es wird kommuniziert und auch gefragt. Vorgesetztenverhalten: Das Vorgesetztenverhalten empfinde ich bei Schomerus als ausgezeichnet. Die Gesprächsführung ist unterstützend und wertschätzend. Arbeitsbedingungen: Gut ausgestattete und sehr große Büros mit Doppelbelegung. Technische Ausstattung ist okay, da würde mehr gehen (3. Bildschirm, bessere Software) Kommunikation: Die Kommunikation zwischen den Partnern und den Angestellten ist professionell und vertrauensvoll. Es gibt eine gelebte Duz-Kultur, welche einen nicht aufgezwungen wird (man wird gefragt, ob das Du okay ist), die Türen sind generell immer offen und die Partner nehmen sich generell Zeit für einen Austausch. Gehalt/Sozialleistungen: Das Gehalt bewegt sich nicht am oberen oder unteren Bereich der Branche, sondern ist relativ normal und branchenüblich. Interessante Aufgaben: Man kann sehr spannende Aufgaben bekommen, oder eben auch sehr langweilige. Das liegt schon an einem selber, sofern man das Thema anspricht, werden auch spannendere Mandate zugeteilt.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Die gelebte Wertschätzung und das Gesamtpaket, auch Vorgesetzte und Partner stehen einem zur Seite und pflegen die "offene Bürotür". Arbeitsatmosphäre: Ich bin sehr glücklich mit meiner Arbeitgeberwahl, da ich noch nie so ein schönes und positives Zusammenarbeiten wie hier vorgefunden habe. Work-Life-Balance: Tolles Angebot mit Homeoffice-Möglichkeit und tollem Büro vor Ort. Karriere/Weiterbildung: Wer sich weiterbilden möchte, wir gerne gefördert, im Kleinen wie im Größeren. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Sehr gute Umstellung auf die Digitalisierung, alles im Wandel der Optimierung. Kollegenzusammenhalt: Bisher ehr gute Erfahrungen gemacht. Ein sehr freundliches Team. Umgang mit älteren Kollegen: Nichts Negatives miterlebt. Vorgesetztenverhalten: Sehr offen, kommunikativ, rücksichtsvoll und authentisch. Arbeitsbedingungen: Top. Kommunikation: Ist immer auch der eigene Wille, sich zu integrieren und zu öffnen. Hier werden Maßstäbe gesetzt und auch stetig umgesetzt und optimiert. Alles ist immer ein wandelnder Prozess mit individuellen Persönlichkeiten. Gleichberechtigung: Keine Bevorzugung miterlebt. Interessante Aufgaben: Durchaus abwechslungsreiche Arbeiten.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Freiheiten, Flexibilität, sehr interessante Mandate und die Möglichkeit mitzureden. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Die teilweise veralteten Räume, das fehlende Einarbeitungskonzept. Verbesserungsvorschläge: Stärkere Vernetzung zwischen den Bereichen, etwa durch regelmäßige Events. Darüber hinaus ist für die fachliche Einarbeitung meines Erachtens nach bislang kein wirklicher Standard etabliert. Arbeitsatmosphäre: Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt - nicht nur dezernats- sondern auch bereichsübergreifend - sehr angenehm und auch in zeitkritischen Momenten freundlich. Image: Im Rechtsbereich sehr unbekannt, wenngleich ich noch nichts negatives gehört habe Work-Life-Balance: Grundsätzlich sehr gut. Karriere/Weiterbildung: Der Weg wird meines Erachtens aufgezeigt und auch gefordert. Konkrete Weiterbildungen waren bislang sehr wenig vorhanden, sollen nun jedoch auch verstärkt kommen. Gehalt/Sozialleistungen: Ich bin zufrieden. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Keine Mülltrennung, keine besonderen (für mich bemerkbare Bemühungen). Aber es gibt beispielsweise ein JobRad-Angebot. Kollegenzusammenhalt: Auch wenn unter den verschiedenen Bereichen (Steuern, Wirtschaftsprüfung, Rechtsabteilung) im Alltag kein großer Austausch stattfindet, empfingen ich den Kollegenzusammenhalt innerhalb unseres Bereichs als sehr gut. Umgang mit älteren Kollegen: Einwandfrei, keine negativen Erlebnisse. Vorgesetztenverhalten: Transparent, berechenbar und fair. Arbeitsbedingungen: Räume und Technik sind an einigen Stellen nicht auf dem neuesten Stand. Vor wenigen Monaten hätte ich 3 Sterne vergeben, jedoch passiert auch im Bereich Modernisierung derzeit einiges. Kommunikation: Die Kommunikationskultur ist ausbaufähig. Es werden grundsätzlich die relevanten Informationen weitergegeben, in einigen Fällen hakt die Informationskette jedoch durchaus. Da Schomerus hier jedoch auch sehr bemüht ist und Fortschritte erzielt, vergebe ich 4 statt 3 Sterne. Gleichberechtigung: Frauen sind jedenfalls im Rechtsbereich stark unterrepräsentiert. Eine aktive Ungleichbehandlung nehme ich jedoch nicht wahr. Interessante Aufgaben: Sehr interessante und vielfältige Mandaten und Mandate.
Schomerus & Partner erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 41 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten Schomerus & Partner im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 41 Bewertungen. 41 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
Nein. Das Profil von Schomerus & Partner ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann Schomerus & Partner hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
Schomerus & Partner antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.