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Anonym
Arbeitsatmosphäre: Das Unternehmen wird sehr konservativ geführt, was im Widerspruch zur nach außen gepflegten Reputation einer flexiblen und lockeren Haltung steht. Image: Besonderer Fokus liegt auf den Bereichen Merchandise, Recruiting und Social Media. Zusätzliches Personal für den Bereich Marketing wurde eingestellt / aufwendige und zeitaufwendige Werbekampagnen werden organisiert. Über SM können Mitarbeiter das Unternehmen wohlwollend repräsentieren. Work-Life-Balance: Gleitzeit und Homeoffice theoretisch möglich. Es ist jedoch empfehlenswert jederzeit abrufbereit zu sein. Karriere/Weiterbildung: Das vierteljährliche Update ist ein Pluspunkt. Externe Weiterbildungsmaßnahmen werden teilweise finanziert, jedoch häufig mit langen Bindungsfristen verknüpft. Die Weitergabe von praktischem Fachwissen wird kaum priorisiert, trotz farbenfrohen Flyern und Versprechungen. Ein Wissenstransfer findet nur vereinzelt statt. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Überdenken des Fuhrparks der Gesellschafter. Kollegenzusammenhalt: Stark fragmentiert in kleine Gruppen, begleitet von häufigem Getuschel. Umgang mit älteren Kollegen: Der Punkt passt nicht zur Unternehmensstruktur. Viele ältere Kollegen, die das Sagen haben. Die unbeliebten Aufgaben werden gerne an die jüngere Generation delegiert. Z. B. Küchendienst, Kaffeekochen, Besprechungszimmer vorbereiten und aufräumen und Hausmeistervertretung müssen von den Auszubildenden erledigt werden. Vorgesetztenverhalten: In den Jahren 2021/22 befand man sich auf einem vielversprechenden Weg, geprägt von einer spürbaren Aufbruchsstimmung. Später wurde eine zusätzliche Führungsebene eingeführt. Rückfall in alte, konservative Verhaltensmuster. Es werden viele Versprechen gemacht, noch mehr werden aber nicht gehalten. Arbeitsbedingungen: Das Gehalt wird pünktlich gezahlt. Sommerfeste und Weihnachtsfeiern. Gute Parkmöglichkeiten und gute Anbindung zur Stadtmitte. Technische Ausstattung gut, höhenverstellbare Schreibtische. Nur eine Küche für 80 Mitarbeiter – in den Pausenzeiten meistens belegt – keine weiteren Sozialräume / Aufenthaltsräume. Kommunikation: Es wird eher über jemanden gesprochen als mit jemanden. Gleichberechtigung: Siehe "Unsere Gesellschafter und n.E. Partner". Für jede Vorgesetzte ein Stern. Ethik und Compliance bieten noch viel Raum für Verbesserung. Interessante Aufgaben: Es wird häufig darauf verwiesen, doch bitte bei anderen nachzufragen, ob sie Arbeit abzugeben haben. Bei der Arbeitsverteilung und Auslastungssteuerung ist noch viel Luft nach oben. Viele der anfallenden Aufgaben sind wenig interessant, aber notwendig, wodurch schnell Unterforderung entsteht.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Selbständiges Arbeiten wird gefördert, wenn man Hilfe benötigt ist immer jemand da.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Unsere Firmenevents!! Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Finde momentan keine. Arbeitsatmosphäre: Zusammenhalt, Kommunikation untereinander, Gesellschafter topp, Austausch auch untereinander, nicht nur in der eigenen Abteilung Work-Life-Balance: Kann ins Homeoffice, dann Sportaktivitäten, dank Gleitzeit! Kollegenzusammenhalt: Find ich persönlich super. Umgang mit älteren Kollegen: Einfach super. Ist ja auch das, was mal selbst draus macht. Vorgesetztenverhalten: Noch nie bessere Gesellschafter bzw. Arbeitgeber gehabt. Arbeitsbedingungen: Bester Arbeitsplatz. Drei Bildschirme, höhenverstellbare Schreibtische, schöne Büros, tolle Atmosphäre Kommunikation: Immer auf dem neusten Stand Gleichberechtigung: Hapert ein wenig. Interessante Aufgaben: Mein Arbeitsplatz ist vielfältig und super interessant.
Anonym
Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Unterm Strich sind die Angestellten eine Nummer und müssen funktionieren Arbeitsatmosphäre: Viel Gelästere unter den Kollegen Image: Außenwirkung wird groß geschrieben Work-Life-Balance: Viele Möglichkeiten aufgrund Gleitzeit, Homeoffice etc. Karriere/Weiterbildung: Unterstützung bekommt, wer sie in den Augen des Chefs verdient Kollegenzusammenhalt: Nur in kleinen Grüppchen Vorgesetztenverhalten: Man merkt, wer mehr und wer weniger beliebt bei den Chefs ist Kommunikation: Es wird zwar gesagt, dass man offen kommuniziert, das ist aber nicht wirklich der Fall Gehalt/Sozialleistungen: Der Gehaltsrahmen wird offen kommuniziert, lässt aber viel Raum nach oben... Interessante Aufgaben: Interessante und abwechslungsreiche Mandate
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Da die negativen Punkte überwiegen, fällt mir hier höchstens das Gehalt ein. Verbesserungsvorschläge: - Überdenken, ob bestimmte Vorgesetzte wirklich geeignet sind, ein Team zu leiten. Emotionalität gehört nicht in das Berufsleben. Wenn man nicht in der Lage ist, objektiv zu handeln und zu denken, ist es schwierig, ein profesioneller Vorgesetzer zu sein. Arbeitsatmosphäre: In der Zeit, in der ich hier arbeitete, habe ich nicht ein einziges Mal mitbekommen, dass mein direkter Vorgesetzer einen Mitarbeiter gelobt hat. Mein Vorgesetzer scharrte zudem einen kleinen Kreis an ausgewählten Mitarbeitern um sich. Mit diesen gemeinsam wurde widerum über andere Mitarbeiter geredet, was meiner Meinung nach überhaupt nicht akzeptabel ist. Auch durften nur diese wenigen "engsten Vertrauten" meinen Vorgesetzten duzen. Ansonsten sollten ihn alle siezen. Entweder alle siezen oder niemand! Solche Ausnahmen sorgen für noch mehr Spaltung im Team. Ingesamt hatten ich und andere Kollegen ständig den Eindruck, dass diese handvoll Mitarbeiter von dem Vorgesetzten bevorzugt behandelten werden. Vor diesen ausgewählten "Kollegen" ist man eigentlich immer wie auf Eierschalen gelaufen, da jeder Kommentar theoretisch an den Chef gehen und anders ausgelegt werden könnte. Karriere/Weiterbildung: In meinem Bereich gab es keine Karriereaufstiegsmöglichkeiten oder Weiterbildungen. Kollegenzusammenhalt: Teils teils. In meinem Team haben die Kollegen, die nicht zu den Lieblingen des Chefs zählten, zusammengehalten. Aber eigentlich hatte man nicht den Eindruck, dass ein wirklicher Teamzusammenhalt zwischen allen besteht, auch wenn das gerne immer so gepriesen wurde. Vorgesetztenverhalten: Da mein Vorgesetzer mir ohne einen validen, sachlichen oder nachvollziehbaren Grund gekündigt hat, empfinde ich das Vorgesetzenverhalten hier entsprechend als sehr fragwürdig und schlecht. Die Kündigung wurde damit begründet, dass er das Gefühl habe, ich würde meinen Job nicht wirklich mögen. OBWOHL ich meinen Job mochte, wurde auf das "Bauchgefühl" meines Vorgesetzten bestanden. Eine Kündigung innerhalb der Probezeit ist selbstverständlich immer legitim - wenn diese jedoch genau eine Woche vor Ablauf der Probezeit erfolgt, dann fragt man sich schon, an was für einen Laden man hier eigentlich geraten ist. Vor allem, wenn man wenige Wochen zuvor ein positives Feedbackgespräch geführt hat, in dem von einer Kündigung nicht ansatzweise etwas erwähnt wurde. Ein sehr schäbiges und unfaires Verhalten. Interessante Aufgaben: Leider wurden über mehrere Monate hinweg Versprechungen bzgl. der Einarbeitung in weitere Felder gemacht, hierzu kam es aber erst kurz vor Ablauf der Probezeit und dann auch nur für wenige Wochen. Dann wurde die Einarbeitung in meinem Fall abgebrochen, die zuständige Kollegin habe zu viel zu tun, um mich weiterhin einzuarbeiten. Interessanterweise konnte eine andere Kollegin, die fast gleichzeitig mit mir anfing, aber weiterhin eingearbeitet werden. Somit habe ich das vollständige Tätigkeitsfeld des Jobs bis zum Ende im Prinzip gar nicht kennengelernt. Im Übrigen wurde mir nur kurz per Mail mitgeteilt, dass meine Einarbeitung nun übrigens eingestellt wird ab morgen. Als ich meinem Vorgesetzen dann erklärte, dass ich eine persönliche Mitteilung schöner gefunden hätte und es mich etwas irritiert, dass meine andere Kollegin nicht aus der Einarbeitung genommen wird, reagierte dieser total patzig, aufbrausend und unfreundlich. Daraus schließe ich, dass hier bereits geplant war, mich zu entlassen.
Für schuette Treuhand KG liegen bisher 20 öffentliche Bewertungen vor (3,5 von 5) — für ein abschließendes Urteil ist die Datenlage noch dünn. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Prüfen Sie zusätzlich Impressum und Vertragsbedingungen.
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Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.