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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Ich fand eigentlich gar nichts gut, wenn ich ehrlich bin. Das Einzige waren die netten Kollegen. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Das man belogen wird und einem immer gezeigt wird, dass man nur eine ersetzbare Arbeitskraft ist. Verbesserungsvorschläge: Den MA zu respektieren, dann ist die Zufriedenheit besser und die Fluktuation niedriger... Arbeitsatmosphäre: Kein Vertrauen, es wird nur gelogen... Heute unterschreibst du deine Vertragsverlängerung; morgen wirst du gefeuert... So war es bei mir. Image: In der Branche ( ich kenne viele davon ) wird Schwitze nicht gerade immer positiv zu sehen. Work-Life-Balance: Meine Flüge zurück nach Düsseldorf wurden Freitags abends, Ankunft 22:00 gebucht ( war billiger )... Das Wohlbefinden des MA interessiert niemanden. Karriere/Weiterbildung: Welche Weiterbildung? Selbst die Pflichtkurse der AKNW musste ich selbst zahlen.... ein No-Go. Umgang mit älteren Kollegen: Einige, die verharren gibt es Vorgesetztenverhalten: Ein Stern ist noch zuviel Arbeitsbedingungen: Ich sass im Keller mit dem Rücken zur Treppe. Das war mein Arbeitsplatz.... grausam.... Gehalt/Sozialleistungen: Unterbezahlung bis zum Geht-nicht-mehr. Nach dem Wechsel habe ich doppelt so viel verdient zuzüglich Firmen-PKW ( bei gleichem Job ) Gleichberechtigung: Man wird gemocht oder eben nicht...
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Bietet Berufseinsteigern eine Chance / In den ersten Jahren nimmt man viel Erfahrung und Wissen mit Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Wenig Wertschätzung und keine Gleichberechtigung. Arbeitsatmosphäre: Vor 11 Jahren eine tolle Atmosphäre - Man hatte ein starkes Wir - und Familiengefühl. Alle waren motiviert und gut gelaunt.. Das hat leider mit den Jahren im weiter nachgelassen. Image: Ist immer noch gut - Hat im Laufe der Zeit nachgelassen Work-Life-Balance: Stark ausbaufähig. Auf einzelne Familiensituationen wurde versucht einzugehen. Homeoffice war vor Corona ein Tabu - Thema und auch danach wurde es nicht gerne angeboten. Karriere/Weiterbildung: Für kaufmännische Mitarbeiter hielt sich das Angebot in Grenzen Gehalt/Sozialleistungen: Das Gehalt liegt unter Durchschnitt. Habe ich lange mit im Kauf genommen, da die Atmosphäre und die Kollegen super waren. Gehaltsgespräche finden statt - aber ich habe zu viele "Nullrunden" erlebt. Die Ausreden weshalb man keine Erhöhung bekommt sind oft unsachlich gewesen. Äußere Einflüsse wie wirtschaftliche Situation oder ähnliches wurden als Ausrede benutzt. Auch dass es generell keine Erhöhungen geben wird - was aber nicht der Wahrheit entsprochen hat. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Das Thema Nachhaltigkeit ist mittlerweile auch bei Schwitzke ein wichtiges Thema. Kollegenzusammenhalt: Am Ende fast nur noch Einzelkämpfer - der "Teamspirit" hat auch hier stark nachgelassen. Unter d. Kollegen gab es immer wieder viel Misstrauen. Die wenigen Kollegen, auf die man sich verlassen konnte, haben nach und nach das Unternehmen verlassen Umgang mit älteren Kollegen: War respektvoll- kann nichts negatives Sachen Vorgesetztenverhalten: Immer locker und freundlich - aber nicht immer offen und ehrlich Arbeitsbedingungen: 7 Jahre im Keller ohne Tageslicht und mit viel Feuchtigkeit.. Kommunikation: Aus banalen Themen wurden "Staatsgeheimnisse" gemacht. Dies führte oft zu Gerüchten und Unruhe in den Teams. Es bestand eine Diskrepanz zwischen Worten und Taten.. Die immer offene Türen - nicht für alle vorhanden. Gleichberechtigung: meiner Meinung nach -gab es keine Gleichberechtigung. Das spiegelte sich besonders in der Gehaltsstruktur wieder Interessante Aufgaben: Die Aufgabenvielfalt war auf jeden Fall gegeben- Gerade in den ersten Jahren war kein Tag wie der andere.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Habe mit den Kollegen auch Freunde gefunden Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Wertschätzung der GFührung - man merkt bedauerlicherweise enorm schnell dass man absolut wertlos und austauschbar ist. So sehr, dass ein Kennenlernen oder den Namen zu merken oder zu kennen als absolut überflüssig angesehen zu sein scheint. Das kriegt man eben durch Entscheidungen deutlich mitgeteilt. Verbesserungsvorschläge: Hört bitte endlich auf die Vorschläge eurer Mitarbeiter, gerade die jüngeren die doch extra dafür neu eingestellt wurden. Und hört bitte auf, äußere Umwelteinflüsse als Ausrede zu nutzen. Einflüsse von Außen wird es nämlich immer geben. Wenn das aber stets der Grund für die stockende Weiterentwicklung der Firma ist, empfindet man irgendwann einfach kein Verständnis mehr. Arbeitsatmosphäre: Das Klima und Miteinander der Kollegen macht Spaß - mein Team habe ich geliebt. Man kann aber auch hier deutlich weniger “Glück” haben. Leider haben ältere Generationen noch enorm viel Einfluss, was den Fortschritt der Firma erheblich bremst wenn nicht sogar schädigt. Image: Leider stetig sinkend, eben weil an den entscheidenden Stellen gespart wird und Optimierungsvorschläge nur müde abgewunken werden. Work-Life-Balance: Ist deutlich besser geworden, seit die Personalverantwortung verändert wurde. Das war zwingend notwendig. Die war zuvor nämlich nicht gegeben. Karriere/Weiterbildung: Leider nein. Auch hier wurde mir einiges mehr versprochen und zugesichert, was sich dann nicht bewehrte. Kann mir gut vorstellen, dass das nach Abteilung unterschiedlich ausgeprägt ist…. Ich hatte definitiv nicht das Vergnügen. Gehalt/Sozialleistungen: Das Bahnticket ist enthalten und wird vom Gehalt abgezogen. Zum Thema Steigerung brauche ich nichts mehr hinzufügen. War eben nicht gegeben, aber muss nicht alle so treffen. Ärgerlich dabei lediglich, dass mir sowas zuvor abgesichert wurde bzw beworben. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Digitalisierung ist derzeit ein Thema, hier besteht potenzial was auch glücklicherweise gefördert wird. Kollegenzusammenhalt: Auch hier…. Einige Mitarbeiter agierten in Ihrer Autorität genau so weit, wie es zugelassen wurde. Und da man sich nur selbst schädigt, wenn man eben solche Positionen hinterfragt haben diese Menschen leider Handlungsfreiheit. Das Team an sich war nie ein Problem - aber wer wie weit Einfluss hatte ohne Gegenwehr, unabhängig von Sinnhaftigkeit. Sehr ärgerlich unnützen Befehlen zu folgen, einfach um gewohnten Abläufen treu zu bleiben. Umgang mit älteren Kollegen: Gut. Teilweise aber viel zu tolerant. Vorgesetztenverhalten: Außer den Kollegen im Personalbereich…. Mich kränkte es am meisten, dass all die Dinge, die damals noch umworben wurde, doch davon blieb leider nichts übrig. Selbstständiges Verhalten: Ist unberechenbar und somit ungern gesehen. Hier wird also bereits mit Unwahrheiten geworben. Regelmäßige Gehaltsgespräche - diese finden statt aber fühlen sich bedauerlicherweise genau so oberflächlich an wie letztlich sind. Ich habe in meiner Zeit keine finanzielle Anerkennung erhalten. Natürlich spielt Corona eine Rolle, aber auch hier nutzen viele Vorgesetzten sowas als Ausrede. Muss ehrlich sagen, das Gefühl nach offenen Türen oder Ohren hatte ich so nie und wenn doch - Taten folgten nie. Arbeitsbedingungen: veraltet - gerade Technik und Adminrechte sollten gelockert und ausgebessert werden. Teilweise konnte ich mir keine Taschenrechner App ohne Admin herunterladen. Es funktioniert alles, nur modern oder fortgeschritten eben nicht. Kommunikation: Bedauerlicherweise stark ausbesserungsfähig, für ein Go darf man sich nie bei einer Person sicher wägen. Es muss sich also an vielen Stellen abgesichert werden, damit eben dies nicht für einen selbst zum Verhängnis wird. Mir fehlte hier permanent das MITeinander statt GEGENeinander. Gleichberechtigung: Ich versuche nicht ausfallend zu werden…. Gleichzeitig ist der Punkt leider eine Katastrophe. Dir wird gut und gerne andauernd bewusst gemacht, dass Du nichts einzubringen hast, deine Meinung ebenso nutzlos und überflüssig ist - und Eigeninitiative hat sich bisher ausnahmslos zu den eigenen Problemen entwickelt. Selbst unter Kollegen gab es leider genug, die ihre Positionen zu sehr inne hatten. Es war demnach nicht selten, dass man unterschwellig erniedrigt und abgewertet wird. Spätestens nach einem halben Jahr war klar, dass nur ausgewählte Mitarbeiterschichten sich bedingt einbringen durften. Interessante Aufgaben: Vieles wiederholt sich täglich. Neue Aufgaben suchen war zuletzt eher ein Zeichen von Schwäche und Langeweile - was man demnach auch schnell abgelegt hatte.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Der Zusammenhalt im Team war toll, ich war sehr zufrieden Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Siehe Verbesserungsvorschläge Verbesserungsvorschläge: Mehr Home Office, mehr Flexibilität, bessere Ausstattung
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Sie geben Neu- und Quereinsteigern eine Chance, im richtigen Team gute Einarbeitung, Selbstständiges Arbeiten gut möglich Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Es wird an "veralteten" Konzepten fest gehalten, Pendler zahlen drauf, Verbesserungen werden wenn nur schleppend umgesetzt Verbesserungsvorschläge: Arbeitsplätze und Arbeitsweisen der Entwicklung und Zeit anpassen, gerechte Löhne und Zulagen Image: Wurde leider stetig schlechter Work-Life-Balance: Thema HomeOffice ist immer ein schwieriges Thema, ich bestimmten Projekten wird man gefühlt "verbrannt" Karriere/Weiterbildung: Gewisse InHouse Schulungen waren vorhanden Für die Entwicklung der Projekte aber die falschen und/oder zu wenige Gehalt/Sozialleistungen: Geben Neu- und Quereinsteigern eine Chance mit passendem Gehalt. Danach aber kaum angemessene Bezahlung im Vergleich. Große Unterschiede bei gleichen Positionen. Umwelt-/Sozialbewusstsein: nicht mehr Zeitgemäß, allerdings auch schwierig in der Branche Kollegenzusammenhalt: In bestimmten Teams sehr gut, in anderen nicht vorhanden Arbeitsbedingungen: Homeoffice wird einem schwer gemacht, keine Parkplätze, Technik teilweise schlecht, Arbeitsplätze nicht mehr Zeitgemäß Kommunikation: Direkter Kontakt kann gesucht werden, nicht immer Zielführend
Für Schwitzke Project GmbH liegen bisher 24 öffentliche Bewertungen vor (3,5 von 5) — für ein abschließendes Urteil ist die Datenlage noch dünn. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Prüfen Sie zusätzlich Impressum und Vertragsbedingungen.
Nein. Das Profil von Schwitzke Project GmbH ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann Schwitzke Project GmbH hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
Schwitzke Project GmbH antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.