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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: 45min. Pause statt der gesetzlichen 30min. / Firmenfeiern / Firmenläufe / Einarbeitungsstandarts / flache Hierachien Schlecht am Arbeitgeber finde ich: im Großen und Ganzen nicht. Jedes Unternehmen hat seine Schwachstellen und das perfekte Unternehmen gibt es nicht. Die Hauptsache ist doch, dass man gerne dort arbeitet. Das es Tage gibt die mal besser oder schlechter laufen ist völlig normal, solang das große Ganze stimmt Verbesserungsvorschläge: weniger Meetings Arbeitsatmosphäre: gibt stressige Wochen und Wochen wo man mal mehr "Luft" hat. Die Balance sollte noch gegeben sein. Image: Marktführer mit einigen internen Problemen, an denen aber intensiv gearbeitet wird Work-Life-Balance: Gleitzeit, Zeiterfassung und Überstundenausgleich. Urlaub nach Absprache mit Abteilung auch ganzjährig möglich Karriere/Weiterbildung: individuelle Weiterbildung immer verhandelbar und Aufstieg zu Teamkoordinator/Abteilungsleiter/Bereichsleitung auch für jeden möglich Gehalt/Sozialleistungen: wer gut verhandelt kann sich nicht beschweren, wer sich auf das erste Angebot einlässt hat sich nicht zu beschweren Umwelt-/Sozialbewusstsein: es wurden 50 Bäume gepflanzt zum Jubiläum und man unterstützt Hilfsprojekte, ausbaufähig ist sowas immer Kollegenzusammenhalt: Da gibt es nichts zu beanstanden. Der ist jederzeit top, egal ob junger Hüpfer oder alter Hase in der Firma Umgang mit älteren Kollegen: stets beiderseits respektvoll, man lernt gegenseitig von einander Vorgesetztenverhalten: flache Hierachien, man kann jede Ebene jederzeit ansprechen und wird angehört, ohne Angst zu haben. Arbeitsbedingungen: 2 Tage Homeoffice-Option, höhenverstellbare Schreibtische, zwei Monitoren plus Laptop, ergonomische Stühle etc. Kommunikation: zwischen den Abteilungen könnte diese besser sein, allein schon der getrennten Gebäude geschuldet Gleichberechtigung: wenn es im Tourismus keine Gleichberechtigung und Völkerverständigung gibt, wo dann? Interessante Aufgaben: Kein Tag ist wie der andere, es ist immer abwechslungsreich und bleibt spannend und anspruchsvoll
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: pünktlich Geldleistung, interessante Aufgaben Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Kritik wird nicht angenommen. Mobbing im Vertrieb. Verbesserungsvorschläge: Der Umbau der Firma 2021 hat extrem geschadet. Die Führungsebene wurde ausgebaut und der Wasserkopf erweitert. Es fehlt an normalen Arbeitern.
Anonym
Arbeitsatmosphäre: Durch den großen Garten und einen Aufenthaltsraum verbringt man gerade die Mittagspausen immer miteinander. Dabei sitzt man auch als Azubi oft beieinander, um sich über die auszutauschen oder um sich für private Treffen zu verabreden. Karrierechancen: Bei guter Leistung während der Ausbildung ist die Wahrscheinlichkeit, anschließend übernommen zu werden, sehr hoch. Variation: Durch regelmäßige Wechsel der Abteilung bekommt man überall einen guten Einblick und abwechslungsreiche Tätigkeiten.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Die Vorgesetzten und auch die Geschäftsführung haben immer ein offenes Ohr für die Mitarbeitenden. Außerdem davon finde ich die Ausbildung bei SRG sehr gut, abgesehen vom theoretischen Teil in der Schule erhalten die Auszubildenden verschiedene Schulungen, können die Zielgebiete vor Ort erkunden und werden bei der Prüfungsvorbereitung unterstützt. Die Auszubildenden sind wirkliche Stützen in der Abteilung und müssen nicht nur Kaffee kochen oder Ablage machen. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Aktuell noch die Kommunikation - aber daran wird ja zum Glück bereits gearbeitet. Verbesserungsvorschläge: Es sollte noch weiter an der Kommunikation gearbeitet werden, sodass ein besserer Austausch (sowohl vertikal als horizontal) stattfinden kann. Arbeitsatmosphäre: Die generelle Arbeitsatmosphäre ist gut. Natürlich kommt es, saisonbedingt zu stressigen, angespannten Spitzen. Work-Life-Balance: In den Saisonspitzen eher weniger, aber sonst gut. Kollegenzusammenhalt: Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist wirklich einmalig! Man unterstützt sich, lernt von einander und gibt sich Tipps - so macht arbeiten Spass Vorgesetztenverhalten: Ähnlich wie zu den Kollegen hat man auch zu den Vorgesetzten ein gutes Verhältnis und kann diese jederzeit bei Problemen oder ähnlichem ansprechen. Kommunikation: Die Kommunikation ist teilweise etwas schwerfällig und langsam - aber hieran wird stetig gearbeitet. Interessante Aufgaben: Jeder Mitarbeiter wird seinen Stärken und Interessen nach eingesetzt - so hat jeder Mitarbeirer, individuell für sich, interessante Aufgaben.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Die KollegInnen / teilweise sehr gute Freundschaften, den Garten, die Tätigkeit im Vertrieb an sich (wenn alles so läuft, wie es soll), gemeinsame Aktivitäten, Feiern, wenn jemand Kuchen mitbringt, das „Hochgefühl“ wenn eine stressige Zeit hinter einem liegt und man es alles gemeinsam erfolgreich gemeistert hat, die Möglichkeit zur Alternativ-Tätigkeit in der Corona-Hotline während Corona, Möglichkeit von Prämien und Teilnahme am Personalmodell, Arbeitszeiterfassung, mobiles und papierlosen Arbeiten (war lange lange Zeit nicht denkbar und jetzt für jeden möglich), Workation Schlecht am Arbeitgeber finde ich: teilweise schwerfällige Entscheidungs- und Kommunikationswege, den zeitweisen Hang zum Mikromanagement, Thema Lohn wenn man mal untereinander spricht, Prozesse sollten klarer firmenübergreifend definiert und festgehalten werden Verbesserungsvorschläge: Kreativere Lösungen, was Motivation angeht finden. Kommunikation innerhalb des Unternehmens besser strukturieren und die bereichsübergreifende Zusammenarbeit noch mehr fordern und fördern. MitarbeiterInnen, die eine hohe Einsatzbereitschaft zeigen, leistungsgerecht entlohnen oder bonustechnisch belohnen und nicht erst dann das „Mehr“ zahlen, wenn über Konsequenzen nachgedacht wird. Arbeitsatmosphäre: Tourismus ist auch Stress, Deadlines und Troubleshooting. Das ist aber ÜBERALL so - wichtig ist, was man daraus macht und wie man an die Sache rangeht. Image: Oft wird leider eher über das Negative als über das Positive gesprochen, was schade ist. Work-Life-Balance: Definitiv Verbesserungspotenzial Gehalt/Sozialleistungen: Es könnte gerechter gezahlt / entlohnt / belohnt werden. MitarbeiterInnen, die sich ohne zu murren engagier(t)en, sollten auch entsprechend das „Mehr“ an Arbeitseinsatz gezahlt bekommen. Sonst sinkt leider die Einsatzbereitschaft… Kollegenzusammenhalt: Das, was mich auch in nicht so guten Zeiten hier gehalten hat. Umgang mit älteren Kollegen: Es wird m.E. kein Unterschied gemacht. Arbeitsbedingungen: Ergonomisch und technisch top. Kommunikation: Ist in Arbeit: wir verbessern uns stetig. Aber muss definitiv ausgebaut werden. Interessante Aufgaben: Vielfältiges Aufgabengebiet (wenn man möchte und offen dafür ist)
SERVICE-REISEN Heyne GmbH & Co. KG erreicht aktuell 3,4 von 5 Sternen aus 60 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Durchschnittlich“. Zur Einordnung: der Firmensitz (Rödgener Str. 12, 35394 Gießen, Deutschland) ist öffentlich dokumentiert, Kontaktdaten liegen offen. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten SERVICE-REISEN Heyne GmbH & Co. KG im Schnitt mit 3,4 von 5 Sternen („Durchschnittlich“) auf Basis von 60 Bewertungen. 60 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
SERVICE-REISEN Heyne GmbH & Co. KG hat seinen Sitz in Rödgener Str. 12, 35394 Gießen, Deutschland. Die Angabe stammt aus öffentlichen Quellen und dem Impressum.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.