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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Arbeitskultur, Kollegen Verbesserungsvorschläge: Weniger Home Office, hätte gerne mehr Kollegen im Büro
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Besonders positiv war die hohe Praxisnähe, die frühe Übernahme von Verantwortung in internen Projekten sowie das Vertrauen in meine Fähigkeiten. Der respektvolle Umgang und das offene Feedback rundeten die Ausbildung ab. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Es fehlte teilweise an einer klaren Entwicklungsrichtung für Auszubildende sowie an langfristiger Planung. Eine stärkere Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen und ein persönliches, standortübergreifendes Kennenlernen hätten vieles erleichtert – hier wurde teils aus Budgetgründen verzichtet, was schade war. Verbesserungsvorschläge: Eine gezieltere Vorbereitung auf Zertifizierungen während der Ausbildung und eine frühere Einbindung in reale Kundenprojekte wären wünschenswert – vor allem für Azubis mit besonderem technischem Interesse. Auch ein strukturierter Leitfaden zur möglichen Spezialisierung sowie ein klarer Überblick über die Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens hätten die Ausbildung bereichert. Zwar wurden persönliche Ziele durch den Ausbilder unterstützt, jedoch stießen sie bei anderen Vorgesetzten teils auf Zurückhaltung. Arbeitsatmosphäre: Die Arbeitsatmosphäre war offen, hilfsbereit und kollegial. Ich konnte mich jederzeit mit Fragen an Kolleginnen und Kollegen wenden. Das Azubiumfeld war dabei besonders unterstützend. Ein besonderes Lob geht an meine beiden Mitauszubildenden aus Köln! Karrierechancen: Die Ausbildung legte eine solide fachliche Basis, insbesondere im Bereich Cloud. Das erlangte Wissen konnte ich anwenden – was mir nachweislich Vorteile verschafft hat. Bis zum letzten Tag der Ausbildung verlief alles sehr positiv. Arbeitszeiten: Es gab flexible Arbeitszeiten mit festgelegten Kernarbeitszeiten. Homeoffice war zwar möglich, ich habe jedoch bewusst den persönlichen Kontakt im Büro gesucht – was sich positiv auf den Austausch und die Integration ausgewirkt hat. Ausbildungsvergütung: Die Vergütung war überdurchschnittlich und im Branchenvergleich sehr fair. Die Ausbilder: Mein Ausbilder war sehr engagiert, hat hervorragende Arbeit geleistet und hat mir früh Verantwortung übertragen. Bereits nach kurzer Zeit durfte ich die Leitung interner Projekte übernehmen und diese eigenständig steuern. Dabei diente ich als eine Art entlastende Säule, wodurch ich auch andere Auszubildende bei ihren Aufgaben unterstützen konnte. Regelmäßige Mitarbeitergespräche halfen dabei, meine fachlichen Schwächen zu identifizieren und meine persönliche Entwicklung gezielt zu begleiten und zu dokumentieren. Spaßfaktor: Der Spaßfaktor war gegeben. Besonders dann, wenn ich aktiv an technischen Umsetzungen beteiligt war. Aufgrund vorhandener Vorkenntnisse war ich mit manchen Aufgaben unterfordert, aber sobald ich in anspruchsvollere Themen eintauchen durfte, stieg die Motivation deutlich. Besonders spannend war ein internes Ausbildungsprojekt, bei dem ich in einer bereitgestellten AWS-Sandbox-Umgebung eine komplette Infrastruktur aufbauen konnte. Dies wurde im Rahmen eines simulierten Kundenprojekts mit allen typischen Projektphasen umgesetzt. Der Austausch mit dem Azubiteam sowie gemeinsame Aktivitäten haben die Ausbildung zusätzlich bereichert. Aufgaben/Tätigkeiten: Die Aufgaben waren überwiegend praxisnah und boten einen authentischen Einblick in den Alltag eines Fachinformatikers. Ich durfte technische Recherchen durchführen, Dokumentationen validieren und war gegen Ende meiner Ausbildung auch in produktive Cloud-Projekte (AWS) eingebunden. Variation: Die Aufgaben waren vielseitig, wobei die Abwechslung stark von der jeweiligen Abteilung und deren Bereitschaft zur Einbindung abhing. Dank mehrerer interner Projekte konnte ich jedoch während der gesamten Ausbildungszeit Einblicke in verschiedene Themenfelder gewinnen. Respekt: Ich wurde durchweg respektvoll behandelt. Sowohl innerhalb des Azubiteams als auch von Fachkollegen. Mein Beitrag wurde wertgeschätzt und meine Fragen wurden ernst genommen. Besonders positiv in Erinnerung geblieben sind mir die Kolleginnen und Kollegen sowie Mitauszubildenden an den Standorten Köln und Essen.
Anonym
Image: Viel Mühe drinnen, allerdings ist das Image ja eher nach außen Karriere/Weiterbildung: Meine Erfahrungen waren bei über 2 Jahren ein kompletter Stillstand, zwar konnte man Zertifizierung machen aber ohne Nutzen und Anwendung, Stillstand die Folge. Egal welch Energie und Engagement man mitgebracht hat, Karriere konnte man sich nur gedanklich vorstellen :/ Gehalt/Sozialleistungen: War ok Arbeitsbedingungen: Schönes Büro in Hamburg Kommunikation: Leider keine transparente Kommunikation hinsichtlich Projekte & immer leere Aussagen mit „Projekte, bekommen wir alles hin“
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: - Homeoffice-Möglichkeit - Firmen-Events - viele spannende Projekte und Kunden
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Tolle Arbeitsplatzausstattung. Ein gutes Toolset. Hervorragendes Onboarding. Leistungsorientierte Vergütung im Consulting. Arbeitsatmosphäre: Tolle Teammitglieder und Führungskräfte Umgang mit älteren Kollegen: werden geschätzt, da meist sehr erfahren mit Technik, die die jüngere Generation nicht mehr lernt, aber die Kunden noch Einsetzen Interessante Aufgaben: Sehr nah am Puls der Zeit
Skaylink GmbH erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 291 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: der Firmensitz (Zielstattstr. 42, 81379 München, Deutschland) ist öffentlich dokumentiert, Kontaktdaten liegen offen. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten Skaylink GmbH im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 291 Bewertungen. 291 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
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Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.