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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: - Ex-Kollegen - Ex-Teamlead - Vertrauen durch Übertragung von Verantwortung - Damaliger Aufgabenbereich - Wenn man sich einen Status erarbeitet hat, konnte man befreit und ohne Misstrauen seiner Arbeit nachgehen und Entscheidungen treffen. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Siehe generelle Bewertung und: - Management - Nicht vorhandenes Leitbild (zumindest ist es mir nicht bekannt gewesen) Verbesserungsvorschläge: - In die eigenen Mitarbeiter investieren - Feedback und Bedenken von Kollegen (egal ob erfahren oder nicht) annehmen und durchleuchten - Attraktive Gehälter zahlen - Personal suchen und einstellen - Mitarbeiter halten und nicht verscheuchen - Ein klares Konzept wie im Unternehmen geführt werden soll - Mehr Benefits bieten (ist kein Muss, aber die Konkurrenz schläft nicht) Arbeitsatmosphäre: Ich würde tendenziell sagen, dass die Atmosphäre gerade in den einzelnen Abteilungen recht gut ist. Gerade übergreifend in die anderen Abteilungen lässt es allerdings zu wünschen übrig. Es macht teils einen Eindruck, vermutlich auch geschuldet an zu wenig Personal, dass die Abteilungen in Verteidigungsmodus gehen um Ihre eigene Arbeit zu schützen. Das wirkt sich leider negativ auf mögliche innovative Veränderungen aus. Image: SOS hat als Software-Distributor ein gutes Image, wobei durch temporär starke Fluktuation die Qualität nachgelassen hat. Work-Life-Balance: Die Konzepte, welche auch beispielsweise mit Gleitzeit umgesetzt wurden, sind gut. Sie werden allerdings, zumindest zu meiner Zeit, nicht aktiv gelebt. Grund dafür ist in der Regel, dass es nicht gerne gesehen wird, wenn andere Kollegen zu tun haben und man dann doch Mal früher geht. Bei manchen Kollegen ist es nicht so dramatisch, bei anderen schon. Karriere/Weiterbildung: Ich denke das ist abhängig von den eigenen Vorstellungen. Das Thema wird auf jeden Fall, wenn man es anspricht, angenommen und man versucht eine Lösung zu finden. Auf das Thema der Finanzierung oder Anbieten von Weiterbildungen (z.B. externe Schulungen oder Weiterbildungen) wurde nach dem Motto die Frage gestellt "Was bringt das dem Unternehmen". Gehalt/Sozialleistungen: Klar unter dem Durchschnitt. Wenn man angemessenes Gehalt fordert, wird man auf unprofessionelle Art und Weise im Gespräch nieder gemacht. Hier fehlt der Bezug zur Realität. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Sehr gut. Geschäftsführung und Abteilungsleitung fahren E-Autos. Die Zentrale in Augsburg kann im Grunde mit einer Wärmepumpe und eigenen Strom durch die PV-Anlage auf dem Dach sich positiv zeigen lassen. Ein eigenes Bienenvolk rundet das Thema Sozialbewusstsein ab. Kollegenzusammenhalt: Aus meiner Sichtweise gerade im Vertrieb absolut top! Wenn ich allerdings das gesamte Bild einer SOS betrachte, lässt der Zusammenhalt doch zu wünschen übrig. Umgang mit älteren Kollegen: Soweit gut auf Basis der äußeren Wahrnehmung. Diese Frage sollte man aber eher den älteren Kollegen:innen stellen. Vorgesetztenverhalten: Abhängig vom vorgesetzten. Geht es um operative Themen im Sinne des Unternehmens, wird professionell und kooperativ gehandelt. Alles außerhalb wird eher halbherzig behandelt. Arbeitsbedingungen: Für ein Software-Unternehmen doch recht bescheiden. Man hat zwar hier und da versucht moderne Arbeitsplätze zu schaffen (auch ergonomische Flex-Arbeitsplätze), allerdings fehlt hier die Einheitlichkeit. Ich vermute aber, dass die SOS da schon (hoffentlich) daran arbeitet. Kommunikation: Mal gut, Mal schlecht. Gerade wenn das Thema aktiv kritisch angesprochen wird ist die Kommunikation, auch abteilungsübergreifend, sehr gut. Leider lässt dieses Thema relativ zügig nach. Sehr schade, da es eigentlich möglich ist. Gleichberechtigung: Langjährige Mitarbeiter haben natürlich eine andere Rückendeckung als neue Kollegen oder gar ausgelernte. Es erfordert viel Geduld einen ähnlichen Status zu erhalten. Interessante Aufgaben: Das Thema Vertrieb generell ist eine spannende Aufgabe. Mir hat das Thema Spaß gemacht, mit Kunden zusammen die richtigen Lösungen für deren Kunden zu finden und anzubieten. Das ist allerdings ein Thema, was einem selbst gefallen muss.
Anonym
Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Passt alles Verbesserungsvorschläge: Alles Perfekt
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Arbeitszeitmodelle, Home-Office, schöne Sommer- und Weihnachtsfeiern, Bonuszahlung und offene Kommunikation. Arbeitsatmosphäre: Durch monatliche Gespräche mit dem Vorgesetzen, bekommt man Feedback und hat auch die Möglichkeiten sich zu äußeren bzw. über Herausforderungen zu sprechen. Ich habe bis jetzt immer Positives erfahren dürfen. Menschlich und Respektvoll, daher auch das Gefühl der Ehrlichkeit. Positiv sind die Onboarding-Gespräche, gezielt im ersten halben Jahr (werden von einer neutralen Person angeboten). Man hat die Möglichkeit über Themen, welche einen bewegen zu sprechen. Work-Life-Balance: Man hat die Möglichkeit nach seiner aktuellen Lebenslage, seine Arbeitszeit flexibel einzuteilen. Tolle Arbeitsmodelle in vorheriger Absprache mit dem Vorgesetzten. Gehalt/Sozialleistungen: Wertschätzung durch z.B. Bonuszahlung Umwelt-/Sozialbewusstsein: Tolle Möglichkeit sich in Bienenkunde Fachwissen anzueignen, da wir ein eigenes SOS Bienenvolk haben. Umgang mit älteren Kollegen: Die älteren Kollegen sind meist Quereinsteiger. Abteilungsbedingt ist hier die Einarbeitung unterschiedlich. Man bekommt von jedem Kollegen Hilfe und Unterstützung. Es gibt sehr gute Mentoren, die sich immer Zeit nehmen und bei Fragen zur Seite stehen. In Verbindung mit Eigeninitiative, erzielt man sehr gute Ergebnisse und Erfolge. Auch jüngere Kollegen, welche ein Praktikum und im Anschluss eine Ausbildung absolvieren werden hier gefördert. Als junger Mensch nimmt man sehr viel mit und bekommt in jeder Abteilung ein fundiertes Wissen. Arbeitsbedingungen: Die Arbeitsplätze sind gut eingerichtet. Wenn was fehlen sollte, kann man dies ansprechen und es wird sich darum gekümmert. Kommunikation: In regelmäßigen Abständen wird man über Neuerungen, Info´s und Änderungen informiert. Die Kommunikation erfolgt sowohl im eigenen Team als auch von der Geschäftsführung. Interessante Aufgaben: Die Aufgaben sind sehr interessant und abwechslungsreich. Aufgaben werden systematisch angepasst bzw. besprochen und erweitert.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Die Harmonie zwischen den beiden Chefs ist sehr bemerkenswert. Auch zu den Mitarbeitern ist es sehr beeindruckend. Arbeitsatmosphäre: mit den richtigen Menschen und einem schönen hellen Büro macht das arbeiten direkt mehr Spaß Image: ich hab das Gefühl dass alle Mitarbeiter sehr gerne hier sind. Work-Life-Balance: Da ich einen längeren Anreiseweg mit den Öffentlichen habe, bin ich recht spät zuhause aber mit dem Auto wäre es auch viel Flexibler. In der Ausbildung hat man noch keine Gleitzeit. Normale 40 Stunden Woche. Karriere/Weiterbildung: ich starte nach dem Praktikum in die Ausbildung Kollegenzusammenhalt: Die Freundschaft hier unter allen Abteilungen ist bewundernswert. Man fühlt sich auch direkt wie ein Teil der Firma. Umgang mit älteren Kollegen: Jeder Mensch wird hier mit Respekt und Freundschaft behandelt Kommunikation: ich kann mich bei fragen immer an alle Wenden und egal wie "doof" die Frage auch ist, ich krieg Sie beantwortet. Interessante Aufgaben: Als jemand der wenig Erfahrung mit den Aufgaben davor hatte, werde/ wurde ich recht schnell eingearbeitet. Am Anfang sah es kompliziert aus, aber umso öfter man etwas macht umso besser wird es auch. Wichtig ist es dran zu bleiben!
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Meinung: "Für die SOS ist man nicht einfach nur eine Zahl auf einem Blatt Papier, wie ich es aus vielen großen Unternehmen kenne. Es wird immer geschaut wie man das beste aus einer Situation machen kann und was im Rahmen des möglichen ist. Es wird ständig geschaut wie man sich als Firma verbessern kann und auch wie man die Mitarbeiter in den Prozess mit einbezieht und was man ermöglichen kann. Die Geschäftsleitung agiert logisch und nachvollziehbar, ohne dabei ihre Mitarbeiter aus den Augen zu verlieren. Auch wenn sie letztlich nicht perfekt sind, haben sie zumindest für mich persönlich einen Arbeitsplatz geschaffen den ich sehr wertschätze." Arbeitsatmosphäre: Das allgemeine Arbeitsklima ist sehr gut und es wird immer geguckt was noch verbessert werden kann. Image: Prinzipiell sind die Mitarbeiter zufrieden mit der Firma, aber es wäre komplett unrealistisch zu sagen, dass es perfekt ist. Jeder Arbeitgeber hat immer Dinge, die er verbessern kann und die SOS versucht ihr Bestes nicht nur ihr Image, sondern eben die Arbeitsbedingungen und das Klima aufrecht zu erhalten, oder zu verbessern. Work-Life-Balance: -Firmeneigene Gleitzeit-Regeln (mit einigen Einschränkungen) -Voll- und Teilzeit-Stellen -Home-Office Möglichkeit Es wird auf verschiedene Lebenslagen Rücksicht genommen und geschaut, wie und ob man auf die persönlichen Bedürfnisse des Mitarbeiters eingehen kann. Karriere/Weiterbildung: Die SOS ist keine Firma, die explosiv wächst an Mitarbeitern, sondern langsam und stätig. Dies begrenzt die Abteilungs- und Teams-Anzahl was nur selten zu Aufstiegsmöglichkeiten führt. Dennoch schaut die Firma immer nach den Hobbys und Fähigkeiten der Beschäftigten und wenn diese für sinnvolle Projekte eingesetzt werden können, wird dies auch gefördert, wie im Fall der Bienenschwärme. Gehalt/Sozialleistungen: Es werden faire Löhne gezahlt und selbst die geringsten Löhne sind soweit ich weiß über dem Mindestlohn. Das Gehalt war bis dato immer pünktlich und es gibt ein faires System für Gehaltserhöhungen. Gehaltsboni sind eigentlich auch jährlich ausgegeben worden, (selbst zu Corona Zeiten) solange es der Geschäftsleitung noch möglich war, diese noch zu vertreten und die Jobsicherheit der Mitarbeiter zu gewährleisten. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Im Rahmen ihrer Möglichkeiten versucht die Geschäftsleitung nachhaltige Umwelt-Projekte um zu setzen. Es gibt z.B. eine PV-Anlage auf dem Dach, eine E-Auto Zapfsäule, eine Wärmepumpe und es werden zwei Bienenschwärme unterhalten. Kollegenzusammenhalt: Es gibt höhen und Tiefen so wie überall sonst auch, aber generell ist es sehr angenehm mit allen Mitarbeitern. Umgang mit älteren Kollegen: Ältere Kollegen werden geschätzt und auch neue eingestellt, es wird eigentlich jedem der potenzial zeigt eine Chance gegeben. Vorgesetztenverhalten: Es wird versucht realistische Ziele zu setzten, wenn diese sich im Nachhinein als unrealistisch entpuppen, ist es immer möglich dies mit dem Vorgesetzten zu kommunizieren, um eine Lösung zu erarbeiten. Ähnlich ist das Verhalten in Konfliktsituationen. Es wird versucht fair zu bleiben und die Situation zu klären. Meinung: "Wenn man aber keine Verantwortung für eigene Fehler übernehmen kann, ist es vollkommen normal, wenn ein Vorgesetzter mal seine Fassung verliert." Tatsache: "Ich bin selbst bei Fehlern und Problemen, die ich verursacht habe, immer fair behandelt worden, aber sobald mir der Fehler aufgefallen ist, habe ich auch versucht ihn zu korrigieren und wenn dies nicht möglich war, habe ich es so schnell wie möglich gemeldet, damit jemand meinen Fehler korrigieren konnte. Meine Vorgesetzten geben auch eigene Versäumnisse zu und kommunizieren diese." Arbeitsbedingungen: Es wird versucht möglichst angenehme Arbeitsbedingungen zu schaffen und die Technik ist in einem ständigen Upgrade-Prozess, dadurch gibt es zwar Unterschiede in der Ausstattung, aber es wird ständig geschaut was noch vertretbar ist für den Arbeitsalltag (Stichwort Nachhaltigkeit) und was erneuert werden muss. Kommunikation: Prinzipiell wird immer versucht fair und auf Augenhöhe zu kommunizieren. Gute Arbeit wird bemerkt und gelobt. Beweggründe für Entscheidungen werden mitgeteilt. Gleichberechtigung: Es wird grundsätzlich keine Unterscheidung gemacht und ich habe bis dato noch nicht einmal mitbekommen, dass jemand ungerechtfertigt behandelt wurde. Interessante Aufgaben: Ich werde durchaus gefordert in meiner Position, aber das sieht bei anderen Mitarbeitern in meiner Abteilung nicht viel anders aus. Man wird dazu angehalten eigene Verbesserungsvorschläge einzubringen, vor allem wenn es den Arbeitsablauf vereinfacht, beschleunigt, oder gar automatisiert. Dadurch entstehen auch immer wieder neue und spannende Aufgaben.
SOS Software Service GmbH erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 60 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: der Firmensitz (Unterer Talweg 40, 86179 Augsburg, Deutschland) ist öffentlich dokumentiert, Kontaktdaten liegen offen. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten SOS Software Service GmbH im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 60 Bewertungen. 60 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
SOS Software Service GmbH hat seinen Sitz in Unterer Talweg 40, 86179 Augsburg, Deutschland. Die Angabe stammt aus öffentlichen Quellen und dem Impressum.
Nein. Das Profil von SOS Software Service GmbH ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann SOS Software Service GmbH hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
SOS Software Service GmbH antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.