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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: IT Infrastruktur, Lage Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Kommunikation, Vorgesetzenverhalten, Teamgefüge Verbesserungsvorschläge: Tatsächliche Gleichberechtigung. Kein Mikromanagement sondern lieber selber mal etwas proaktiv was tun. Kommunikation verbessern - va. von bestimmten FK Kommunikation SEHR von oben herab Arbeitsatmosphäre: Gefühlt nur Chefs und Manager - die ohne Vision, mit wenig Fachwissen und viel Mikromanagement glänzen Kollegenzusammenhalt: Grüppchenbildung führt zu ungutem Klima Umgang mit älteren Kollegen: ältere Kollegen bekommen nur auf Grund von Zugehörigkeit und Alter bestimmte Weiterbildungen und Positionen Vorgesetztenverhalten: MIkromanagement, von oben herab Kommunikation: Kommunika- what? Gibt es trotz der Größe nicht
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Ich war bei squadra beschäftigt mit Überlassung an einen mechatronischen Betrieb in Wien. Das Team vom Wiener Büro habe ich als absolut korrekt und wertschätzend erlebt, die Gehaltszahlungen waren stets pünktlich und in der vereinbarten Höhe. Beim überlassenen Betrieb war ich als externer Mitarbeiter voll in die dortigen Abläufe integriert und vom Arbeitsumfeld mit dem Stammpersonal gleichgestellt.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Stets bemühte, prompte Betreuung Gehalt/Sozialleistungen: Beim Bewerbungsgespräch zugesagte Gehaltsstufen wurden zeitlich verspätet eingehalten - Verantwortung zwischen Dienstgeber und Auftraggeber hin- und hergeschoben.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Standort des Büros Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Den Werdegang des Unternehmen in den letzten Jahren. Verbesserungsvorschläge: Weniger mimimi und Selbstdarstellung in den sozialen Netzwerken Arbeitsatmosphäre: Solange die Befehle ausgeführt werden und Umsatz gemacht wird, ist alles gut. Meistens zumindest. Image: Ein unbedeutender Player am Markt ohne echte Spezialisierung der kaum wahrgenommen wird. Work-Life-Balance: Ist in Ordnung. Überstunden sind nur selten der Fall. Karriere/Weiterbildung: Um erste Berufserfahrung in der Branche zu sammeln ist das Unternehmen in Ordnung. Karrieremöglichkeiten sind stark begrenzt. Kollegenzusammenhalt: Lasche Bürokultur. Hier wird die heile Welt vorgespielt. Im Endeffekt wird ein vorgetäuschter Zusammenhalt gelebt. Vorgesetztenverhalten: Die "Führungskräfte" sind völlig überfordert mit dem Aufbau eines Teams bzw. Mitarbeiterführung. Keine Vorbilder oder Persönlichkeiten von denen Mitarbeiter lernen können. Mikromanagement steht an der Tagesordnung. Neue Prozesse wurden als Innovationen verkauft, tatsächlich waren sie bereits vor Jahren bei Manpower veraltet. Weiters verkaufen sich die Vorgesetzten als Sales bzw. Prozess-Genies; unverständlich woher diese Selbstüberschätzung kommt. Arbeitsbedingungen: Das Büro und die Ausstattung sind modern und sehr gut. Kommunikation: Schlecht. Die fehlende Transparenz ist ein großes Manko. Kollegen wurden während der Kurzarbeit gekündigt, ohne Vorwarnung. Mit den restlichen Kollegen wurde nie darüber gesprochen. Gehalt/Sozialleistungen: Marktkonform, eher etwas darunter. Gleichberechtigung: Hoher Frauenanteil Interessante Aufgaben: Die Aufgaben bei einem Personaldienstleister sind prinzipiell spannend. Man lernt viele Kunden in verschiedenen Branchen kennen und bekommt gute Einblicke in den Arbeitsmarkt.
Anonym
Arbeitsatmosphäre: Als Befehlsempfänger, der keine Widerworte leistet, lebt es sich recht angenehm. Eigenes Engagement bzw. der Versuch, eigene Ideen umzusetzen wird schnell argwöhnisch betrachtet und entsprechend kommentiert. Image: Möchten gerne das Bild eines Top-Abeitgebers vermitteln. Wie der nette Personaldienstleister aus der Nachbarschaft. New Work und moderne Strukturen als Termini, die mit der Realität nichts zu tun haben. Work-Life-Balance: Gleitzeitmodell, etc Vorgesetztenverhalten: Obwohl es anders präsentiert und Offenheit propagiert wird, wird das Infragestellen von Entscheidungen als Vertrauensbruch tituliert. Diskurs ist unerwünscht. Ein neuer Prozess zur Probe wird unter dem Deckmantel "versuchen wir es mal" zur Arbeitsanweisung. Wie erwähnt, wird das Einbringen von eigenen Ideen nicht gerne gesehen. Eher wird darauf hingewiesen, die Autorität der Führung nicht zu untergraben. Wie Erfolg aussieht wird sehr gerne erzählt, jedoch nicht vorgelebt. Mikromanagement an der Tagesordnung. "Unangenehme" Mitarbeiter wurden ohne Hauch von Empathie gekündigt, obwohl deren familiäre und finanzielle Situation bekannt war. Arbeitsbedingungen: Die Ausstattung passt und ist ausgenommen der Bürosessel sogar sehr gut. Der Standort mit der Votivkirche ebenfalls. Wird auch auf Social Media in jedem Posting wunderbar in Szene gesetzt. Jedem Unternehmen seine USP. Kommunikation: Während der ersten Corona-Phase und des ersten Lockdowns sehr gut. Danach in jeder Hinsicht Akte Geheimkommando. Gleichberechtigung: Ist generell sehr gut. Immer schon ein hoher Frauenanteil. Interessante Aufgaben: An sich ja, jedoch Mikromanagement an der Tagesordnung.
Squadra Personalmanagement GmbH erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 100 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Österreich. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten Squadra Personalmanagement GmbH im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 100 Bewertungen. 100 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
Nein. Das Profil von Squadra Personalmanagement GmbH ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann Squadra Personalmanagement GmbH hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
Squadra Personalmanagement GmbH antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.