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Unternehmenstadtwerke-stuttgart.de
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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Diese Zeilen richten sich vor allem an diejenigen, die ihre erste richtige Arbeit hier begonnen haben – oder an jene, die vielleicht zuvor in „besseren“ Unternehmen tätig waren. Ich selbst habe in ganz unterschiedlichen Firmen gearbeitet, aber in keiner war ich so zufrieden und ausgeglichen wie hier. Man sollte nicht vorschnell urteilen – Kritik ist wichtig, aber sie braucht auch einen Vergleich. Natürlich ist nicht alles perfekt, und auch hier gibt es Verbesserungspotenzial. Aber selbst in der Familie gibt es mal Reibungen – entscheidend ist, dass man offen miteinander spricht und gemeinsam Lösungen findet. Was mich besonders glücklich macht, ist meine Abteilung: ein Team, das klug, verständnisvoll und respektvoll miteinander umgeht. Genau das gibt mir Selbstvertrauen und Motivation. Für mich beginnt „Arbeitgeber“ bei den Menschen, mit denen ich täglich zusammenarbeite – und diese Menschen gehören zu diesem Unternehmen. Das spricht für sich. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Manchmal werden für Dinge, die eigentlich selbstverständlich sein sollten, zu viele Rückfragen gestellt. Selbst wenn man ein Anliegen bereits detailliert erklärt, folgen häufig weitere unnötige Rückfragen – was vermutlich auch daran liegt, dass solche Anfragen im Unternehmen bislang selten waren. Aber mit einer „Das war schon immer so“-Mentalität kommt man langfristig nicht weiter. Wenn von Mitarbeitenden erwartet wird, dass sie ihre Arbeit gut machen, dann sollten technische oder organisatorische Anforderungen auch ernst genommen und konstruktiv gelöst werden. Ein weiterer Punkt ist die Geschwindigkeit bei Entscheidungen – diese kann mitunter sehr langwierig sein. Was außerdem kritisch ist: Teilweise werden Mitarbeitende mit Aufgaben belastet, die nicht in ihren Zuständigkeitsbereich gehören. Beispiel: Eine Person äußert einen konkreten Bedarf – statt dies direkt an die zuständige Stelle weiterzugeben, wird von dieser Person erwartet, den gesamten Prozess mitzugestalten oder zu begleiten. Das führt zu Überlastung und lenkt vom eigentlichen Job ab. Zuständigkeiten sollten klarer geregelt sein: Wer etwas benötigt, sollte sagen können, was, aber nicht gezwungen sein, auch noch herauszufinden, wie. Verbesserungsvorschläge: Ich bin seit drei Jahren im Unternehmen und habe in dieser Zeit versucht, aktiv zur Verbesserung bestehender Prozesse beizutragen – auch über meine eigentlichen Aufgaben hinaus. Jeder hat seine eigene Sichtweise, aber der Wille, Dinge zu verbessern, ist meiner Meinung nach ein Zeichen von Verantwortungsbewusstsein. Die größte Herausforderung sehe ich nicht im Finden neuer Ideen, sondern in deren Umsetzung. Viele Vorschläge bleiben lange liegen oder verlaufen im Sand – das ist schade, denn manches ließe sich mit gesundem Menschenverstand und vorhandenen Ressourcen unkompliziert umsetzen. Gleichzeitig habe ich Verständnis dafür, dass es nicht leicht ist, alle Erwartungen gleichzeitig zu erfüllen. Ich wünsche dem Arbeitgeber die nötige Geduld und Weitsicht, um hier Stück für Stück voranzukommen. Es ist nicht einfach – aber auch nicht unmöglich. Arbeitsatmosphäre: Im Team selbst könnte ich mir keine bessere Zusammenarbeit wünschen – der Umgang ist kollegial, respektvoll und unterstützend. Auch die bereichsübergreifende Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen verläuft stets freundlich und konstruktiv. Natürlich gibt es wie überall Licht und Schatten – wir sind alle Menschen, und wo etwas nicht perfekt läuft, liegt es an uns, es gemeinsam besser zu machen. Die Offenheit für Feedback und Verbesserungsvorschläge ist auf jeden Fall vorhanden. Work-Life-Balance: Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich sehr gut – vor allem die Möglichkeit zum Homeoffice schätze ich sehr. Es gibt Tage, an denen die Zeit wie im Flug vergeht, was für den Job spricht. Gleichzeitig kenne ich aber auch Abende, an denen es plötzlich 22 Uhr ist und ich immer noch am Rechner sitze. Die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit können manchmal verschwimmen – was auf der einen Seite Flexibilität bedeutet, auf der anderen aber auch Disziplin erfordert. Insgesamt bin ich mit der Balance sehr zufrieden, auch wenn man lernen muss, auf sich selbst zu achten. Karriere/Weiterbildung: Hier werden Mitarbeitenden keine Steine in den Weg gelegt – im Gegenteil: Es gibt regelmäßige Schulungen und Weiterbildungen, viele davon auch intern organisiert. Die Entwicklungsmöglichkeiten sind da, und wer sich engagiert, bekommt auch die Chance, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. Die Türen stehen offen – man muss nur durchgehen. Gehalt/Sozialleistungen: Das Gehalt könnte sicherlich besser sein, aber durch die Tarifbindung sind die Spielräume begrenzt. Dennoch sehe ich Entwicklungspotenzial – wer Verantwortung übernimmt und sich weiterbildet, hat Möglichkeiten zur Weiterentwicklung. Am Ende gilt: Wer mehr möchte, sollte auch bereit sein, mehr einzubringen. Und genau diese Haltung wird hier auch anerkannt. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Die Vision und Haltung der Stadtwerke in Bezug auf Umwelt- und Sozialverantwortung ist klar und überzeugend. Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung sind fest im Leitbild verankert und werden spürbar umgesetzt. Gleichzeitig gibt es in einigen Bereichen noch Verbesserungspotenzial. Trotz zunehmender Digitalisierung wird nach wie vor viel gedruckt – hier könnten Prozesse weiter optimiert und papierlos gestaltet werden. Die Digitalisierung ist zwar auf einem guten Weg, aber noch nicht vollständig umgesetzt. Beispielsweise wäre der Einsatz von NFC-fähigen Smartphones als Zugangsalternative zur klassischen Karte denkbar – denn das Handy hat man immer dabei, die Karte jedoch nicht immer. Im Bereich Mobilität ist der Weg ebenfalls klar erkennbar: Es werden ausschließlich E-Fahrzeuge eingesetzt – was sehr positiv ist. Allerdings ist die Anzahl aktuell noch begrenzt. Eine Erweiterung des Fahrzeugpools könnte die Einsatzfähigkeit weiter verbessern und gleichzeitig zur nachhaltigen Unternehmensstrategie beitragen. Kollegenzusammenhalt: Der Umgang unter Kolleg:innen ist respektvoll – jeder kennt seine Rolle und Grenzen, was ein angenehmes Miteinander ermöglicht. Ich persönlich habe in diesem Punkt noch nie negative Erfahrungen gemacht. Nach meinem Eindruck ist das nicht nur in meinem direkten Umfeld so, sondern abteilungsübergreifend gelebte Praxis. Vorgesetztenverhalten: Ich schätze meinen Abteilungsleiter sehr – man wird nicht nur als „Arbeitskraft“, sondern als Mensch gesehen und respektvoll behandelt. Es wird Rückhalt gegeben, unsere Interessen werden vertreten und man fühlt sich wirklich wertgeschätzt. Dafür kann ich gar nicht genug Dank aussprechen. Mit Führungskräften aus anderen Abteilungen hatte ich bisher wenig direkten Kontakt, habe aber keinen Grund zur Annahme, dass es dort anders wäre. Auch die Geschäftsführung ist zugänglich – selbst kleinere Anliegen finden Gehör, und man kann offen über Probleme sprechen. Das wird wahrgenommen und ernst genommen. Arbeitsbedingungen: Alles, was man für die Arbeit braucht, wird ohne Probleme zur Verfügung gestellt – sei es im Büro oder im Homeoffice. Die technische Ausstattung ist zuverlässig, IT-Anfragen werden zügig bearbeitet, und auch fürs mobile Arbeiten ist alles vorhanden. Wenn etwas fehlt, wird unkompliziert nachgesteuert. So soll es sein. Allerdings gibt es Herausforderungen, wenn man – aus nachvollziehbaren und sachlichen Gründen – außerhalb des Standards etwas benötigt oder standortübergreifend arbeiten möchte. In solchen Fällen stößt man häufig auf Hürden, und die Umsetzung dauert mitunter sehr lange. Dabei geht es nicht um Sonderwünsche, sondern oft um berechtigte und situationsbedingte Anforderungen. Nicht alle Mitarbeitenden haben die gleichen Aufgaben – daher sind auch nicht alle Bedarfe identisch. Diese Realität sollte stärker berücksichtigt werden. Kommunikation: Die Kommunikation im Unternehmen ist insgesamt gut strukturiert – man wird über wichtige Themen und laufende Entwicklungen informiert. Entscheidungen und Maßnahmen werden nachvollziehbar kommuniziert. Dennoch zeigt sich: Kommunikation allein reicht nicht – die konsequente Umsetzung (Durchsetzung) ist ebenso entscheidend, damit Informationen nicht nur gehört, sondern auch wirksam werden. Gleichberechtigung: In meinen Augen sind hier wirklich alle gleichgestellt – wer etwas anderes behauptet, liegt meiner Meinung nach falsch. Im Unternehmen arbeiten Menschen unterschiedlichster Herkunft, Altersgruppen und Hintergründe respektvoll und auf Augenhöhe zusammen. Es spielt keine Rolle, ob jemand neu dabei ist oder schon lange im Unternehmen arbeitet, ob männlich oder weiblich – entscheidend sind die Persönlichkeit, die Leistung und der respektvolle Umgang miteinander. Und genau das wird hier gelebt.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Tolle Kollegen, attraktive Konditionen und macht vieles möglich für die Mitarbeitenden. Verbesserungsvorschläge: Transparentere Kommunikation und bei Unzufriedenheit handeln, anstatt Dinge auszusitzen Arbeitsatmosphäre: Sehr wertschätzender Umgang unter Kollegen, große Hilfsbereitschaft Image: Die Stadtwerke machen Schlagzeilen und sind nach außen sehr sichtbar. Top Marketing Work-Life-Balance: Mittlerweile ausgewogen, man musste aber darauf hinarbeiten Karriere/Weiterbildung: Wird aktiv gefördert Gehalt/Sozialleistungen: Bezahlung nach TV-V Umwelt-/Sozialbewusstsein: Etwas Luft nach oben aber man arbeitet daran. Noch sehr papierlastig. Kollegenzusammenhalt: Super Team, offene Türen und ein toller Team Spirit Vorgesetztenverhalten: Guter Umgang, faires Miteinander und ein offenes Ohr Arbeitsbedingungen: Top ausgestattete Arbeitsplätze Kommunikation: Manchmal chaotisch Interessante Aufgaben: Mein Job macht mir viel Spaß und erfüllt mich
Anonym
Arbeitsatmosphäre: Freundliche Kollegen und Kolleginnen, die Atmosphäre empfinde ich als sehr angenehm. Work-Life-Balance: Die Work-Life-Balance ist insgesamt gut. Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten tragen viel dazu bei. Kollegenzusammenhalt: Der Zusammenhalt im Team ist gut, man unterstützt sich gegenseitig und der Umgang ist freundlich und respektvoll. Umgang mit älteren Kollegen: Unabhängig von Alter werden alle gleich behandelt. Vorgesetztenverhalten: Super Vorgesetztenverhalten! Der Abteilungsleiter ist ist ein sehr wertschätzender und fairer Mensch, der für sein Team da ist. Negative Stimmen aus früheren Bewertungen kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Arbeitsbedingungen: Die Büros sind super modern ausgestattet. Besonders positiv: Die Kosten für Tisch und Stuhl werden vom Arbeitgeber übernommen. Kommunikation: Die Kommunikation im Unternehmen ist sehr gut, könnte nur in manchen Bereichen etwas transparenter gestaltet werden. Gehalt/Sozialleistungen: TV-V Gleichberechtigung: Ich empfinde das Arbeitsumfeld als fair und respektvoll. Mitarbeitende werden gleich behandelt. Interessante Aufgaben: Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und bieten immer wieder neue Herausforderungen. Viel Raum um sich fachlich und persönlich einzubringen.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: IT-Ausstattung und Parkplatz Schlecht am Arbeitgeber finde ich: habe oben geschrieben Verbesserungsvorschläge: nehmt euch Kritik hier endlich zu Herzen. Nicht immer schreiben es ist uns wichtig und wir verbessern wenn nicht passiert Arbeitsatmosphäre: vorne rum tut man freundlich. Hintenrum mobbt der Abteilungsleiter Image: Gute Ausendarstellung Work-Life-Balance: Gutes Homeofficeregel. Aber viele zusatzstunden wird von einen gewartet Karriere/Weiterbildung: gibt nicht auser für Abteilungsleiter und Netze Gehalt/Sozialleistungen: eben Vertrag von Tarif. Netze deutlich besser bezahlt für weniger Arbeitszeit und Druck Umwelt-/Sozialbewusstsein: alles nur Fassade Kollegenzusammenhalt: Die motivierten Kollengen haben die Firma schon verlassen. Der Rest sitzt die Zeit ab. Zusammenhalt nur bedingt. Die Netze sind die Königskinder. Die werden besser behandelt und bekommen alles. Umgang mit älteren Kollegen: kann nicht beurteilen Vorgesetztenverhalten: Teamleiter macht ein gute Arbeit ist aber überlastet. Abteilungsleiter macht nur Marketing und schmeißt alle raus die nicht kriechen Arbeitsbedingungen: Technische Ausstattung gut. Raumsitzuation wegen Baustelle teilweisen unerträglich. Laut und heiß Kommunikation: Kaum Informationsweitergabe. Und das was dann kommuniziert wird ist schon wenig später nicht mehr gültig Gleichberechtigung: Bei der Geschäftsleitung ist man nach Aussehen eingeordnet. Je kürzer das Rock um besser stehen man da Interessante Aufgaben: Mann kann viel aus dem potenzial machen hat aber keinen eigenen Plan. Die externen Berater lassen sich das Wissen und die Strategie für teueren Geld aus den Nase ziehen
Anonym
Arbeitsatmosphäre: Viel Missgunst zwischen Stadtwerke und Netzte Kommunikation: Zur Weihnachtsparty heißt es, alles wird beantwortet und dann will man im Januar davon nichts mehr wissen. Schwach!
Stadtwerke Stuttgart GmbH erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 63 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten Stadtwerke Stuttgart GmbH im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 63 Bewertungen. 63 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
Nein. Das Profil von Stadtwerke Stuttgart GmbH ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann Stadtwerke Stuttgart GmbH hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
Stadtwerke Stuttgart GmbH antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.