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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Die sehr netten und hilfsbereiten Kolleg*innen. Breites Portfolio an spannenden Projekten. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Einzelne Führungskräfte haben wenig Führungskompetenz. Starke Hierarchie-Denke. Fort- und Weiterbildung wird kaum gefördert. Festgefahrene Strukturen, wenig Spielraum für Innovation. Fehlende Firmenkultur. Arbeitsatmosphäre: Antipathie zwischen einzelnen Führungskräften werden offen in Meetings ausgetragen, sehr unprofessionell. Work-Life-Balance: Urlaubsplanung schwierig, da die Kolleg*innen sehr stark ausgelastet sind und eine Urlaubsvertretung kaum möglich scheint. Während Krankheit zu arbeiten, ist bei vielen Kolleg*innen Standard und wird von einigen Vorgesetzten erwartet. Karriere/Weiterbildung: Fort- und Weiterbildung wird kaum gefördert. Die Kriterien für den beruflichen Aufstieg sind unkonkret, sodass Beförderungen lange aufgeschoben werden können. Gehalt/Sozialleistungen: Gehalt in Ordnung im Branchenvergleich. Keinerlei Sozialleistungen. Unbezahlte Überstunden. Vorgesetztenverhalten: Einzelnen Führungskräften mangelt es an Führungskompetenz und zwischenmenschlicher Kommunikationsfähigkeit. Intransparente Kommunikation. Unklare Erwartungshaltungen.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Lockeres Arbeiten, Ehrliche Vorgesetzte, Interessierte Vorgesetzte, "Kümmerer", es wird vieeeel gelacht Schlecht am Arbeitgeber finde ich: na ja, manchmal ein mega ZAHLEN druck!!! Verbesserungsvorschläge: Coolere Kunden ranholen und mehr international (aber nicht in Arabien, eher USA) Arbeitsatmosphäre: Locker, Frei, Entspannt, trotz der Druck des Hauptquartiers in London immer mitschwang. Das hat aber das management gut abgefangen. Image: Denke ganz ok (bis auf die Jobs teilweise im Mittleren Osten) die haben echt dazu geführt dass man auch mal lauithals fluchte (bei anderen ausserhalb) Work-Life-Balance: Na ja. Man musst schon sehr viel arbeiten.... Aber fast nie am Wochenende! Karriere/Weiterbildung: ? Gehalt/Sozialleistungen: Gehalt war klasse (wie ich jett auch im Vergleich sehen kann). Sozialleistungen: 0,0 Umwelt-/Sozialbewusstsein: Ja, ok. aber sicher optimierbar Kollegenzusammenhalt: Tolle Gemeinschaft! Da ich auch viel in München war und manchmal auch am Standort Hamburg kann ich nur sagen - das hat soger über die drei Standorte gut funktioniert! Umgang mit älteren Kollegen: Gab's in Berlin nicht wirklich und in Hamburg kann ich es nicht so sagen - aber da gab es ältere. Vorgesetztenverhalten: Also in dem Fall duftet der Fisch vom Kopf. Der Geschäftsführer war nahbar, ansprechbar und hat trotz manchem Grund "zum Durchflippen" meist einen klaren Kopf bewahrt. Er ist vorallen Dingen Transparent und hat echtes Rückgrat und sagt seine Meinung auch wenns mal nachteilig sein könnte. Die Managementebene wurde leider immer mehr dezimiert - aber so richtg gefehlt ham die nich... War sicher eher gut für Superunion wegen Kosten und Efficiency! Arbeitsbedingungen: IT Lösungen war echt verbesserungswürdig Kommunikation: Sehr transparent. Es gab keinen Raum für Gerüchte und Mobbing - es gab eigentlich keine Heimlichkeiten. Dass manchmal bei Kündigungen oder Einstellungen zum Schutz der Betroffenen erst einmal weniger kommuniziert wurden ist ja klar. Gleichberechtigung: Absolut! Keine Frage Interessante Aufgaben: Na ja. Ander Kunden hätte man sich manchmal gewünscht. Axel Springer war toll, Lidl mal so mal so. In München waren eigentlich die hipperern Kunden fanden wir immer.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Sehr verlässlich, motiviert & gute Atmosphäre Arbeitsatmosphäre: Sehr motiviertes Team, freundlicher und respektvoller Umgang. Kollegenzusammenhalt: Meine Kollegen waren immer sehr hilfsbereit und super freundlich, ich habe mich schnell eingebunden gefühlt. Kommunikation: Ich hatte das Gefühl, dass alle Informationen klar über gemeinsame Meetings und/oder Mails offen an das komplette Team weitergegeben wurden. Gleichberechtigung: In der kurzen Zeit in der ich dort war, gab es online Teachings, die auf das Thema hingewiesen und Mitarbeiter sensibilisiert haben. Die Frauenquote insgesamt schien mir eher hoch, was ich sehr positiv wahrgenommen habe. Alles weitere ist für mich schwer zu beurteilen.
Anonym
Umgang mit älteren Kollegen: alle Kollegen gehen soweit es geht miteinander auf Augenhöhe um, egal wie alt, jung, erfahren oder unerfahren.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Den Zusammenhalt der Kollegen, wenn auch nicht Office-übergreifend, die Bereitschaft für lange Urlaube, die Atmosphäre im Büro allgemein Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Vieles (siehe oben). Verbesserungsvorschläge: Mehr auf seine Mitarbeiter Acht geben, nicht die Offices gegeneinander arbeiten lassen, interessante Projekte an Land ziehen, allgemein mehr für die Akquise tun, keine Mitarbeiter-Events streichen, emphatischer Umgang mit gegenwärtigen UND ehemaligen Mitarbeitern. Arbeitsatmosphäre: Gute Atmosphäre, konzentriertes Arbeiten möglich, entspanntes Miteinander. Image: Die Identifikation der Mitarbeiter mit der Agentur scheint einzig über den kollegialen Zusammenhalt zu gehen; die Marke Superunion an sich wird nicht als besonders positiv wahrgenommen. Work-Life-Balance: Man macht fast immer pünktlich Feierabend, was aber eher an der geringen Auslastung liegt als an der Bereitschaft des Arbeitgebers. Überstunden werden mit dem Gehalt abgegolten, was gesetzlich nicht zulässig ist, also kein Freizeitausgleich. Allerdings dürfen Arzt- und sonstige Termine in der Arbeitszeit gemacht werden. Länger Urlaub nehmen ist hingegen gar kein Problem und wird unterstützt. Karriere/Weiterbildung: Die Karriereleiter endet im Normalfall als Director. Das Management ist eine geschlossene Truppe, in die man eher nicht hineinkommt. Gehalt/Sozialleistungen: Keine Sozialleistungen/Boni/Überstundenvergütung neben dem Gehalt. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Viel zu viel Papierverschwendung, Strom und Energie werden nirgends gespart, Lebensmittel werden ständig entsorgt, ohne dass sie verdorben sind, kein recyceltes Papier in den Toiletten, etc. Keine gemeinnützigen Projekte, obwohl dies seitens der Mitarbeiter aktiv gewünscht ist. Kollegenzusammenhalt: Wirklich super! Vorgesetztenverhalten: Innerhalb der Teams läuft es gut, aber auch hier gilt das nicht für das Management. In einigen Fällen wird seitens der Führungskräfte äußerst schlecht über ehemalige Kollegen geredet. Arbeitsbedingungen: Im Sommer unerträglich heiß und keine wirklichen Ansätze, es für die Mitarbeiter angenehmer zu machen. Ausstattung ist gut (Macs/MacBooks für jeden, große Schreibtische), allerdings dürfte die Telefontechnik etwas moderner sein. Kommunikation: Die Kommunikation zwischen den Kollegen läuft gut, allerdings nicht zwischen Management und Angestellten; es fehlt an Transparenz und Kommunikation auf Augenhöhe. Interessante Aufgaben: Wenig bis keine spannenden Projekte.
Für Superunion Germany, ehemals Brand Union Germany liegen bisher 16 öffentliche Bewertungen vor (3,5 von 5) — für ein abschließendes Urteil ist die Datenlage noch dünn. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Prüfen Sie zusätzlich Impressum und Vertragsbedingungen.
Nein. Das Profil von Superunion Germany, ehemals Brand Union Germany ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann Superunion Germany, ehemals Brand Union Germany hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
Superunion Germany, ehemals Brand Union Germany antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.