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Anonym
Vorgesetztenverhalten: Sehr lange Antwortzeiten, manchmal wurden Dinge einfach vergessen. Interessante Aufgaben: Überwiegend interessant, kommt aber sehr auf die Abteilung an.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Insgesamt sicherer Arbeitsplatz. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Bezahlung unter dem Durchschnitt, keine geldwerten Benefits, kaum Karrierechancen im Unternehmen. Verbesserungsvorschläge: Bessere Gehälter, die den Standort berücksichtigen. Mehr Benefits, die dem Arbeitnehmer finanziell auch etwas nützen. Weiterbildung fördern anstatt immer nur im Tagesgeschäft rotieren. Arbeitsatmosphäre: Insgesamt in Ordnung. Image: Außerhalb der Branche kaum bekannt. Work-Life-Balance: Durch den Standortnachteil lange und teure Anfahrt mit dem PKW, hohe Arbeitslast und keine Möglichkeit zum Homeoffice, damals schwierig. Karriere/Weiterbildung: Zu meiner Zeit keine Angebote. Gehalt/Sozialleistungen: Angesichts der sehr hohen Kosten für die Mobilität eher unterdurchschnittlich, da mehrere hundert Euro pro Monat für Sprit, Abnutzung, Reparaturen etc. entfallen. Keine nennenswerten Benefits davon abgesehen. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Keine Auffälligkeiten. Kollegenzusammenhalt: Die Arbeit im Team war insgesamt in Ordnung. Umgang mit älteren Kollegen: Scheint in Ordnung zu sein. Vorgesetztenverhalten: Viele Ankündigungen und Verständnis für diverse Themen, aber kein Wille zu Veränderungen. Arbeitsbedingungen: Abgelegenes Büro ohne richtigen Nahverkehr, dadurch hoher Zeitaufwand und hohe Kosten für den PKW fürs tägliche Pendeln. Finanzielle Unterstützung gab es hier nicht, sodass es netto um mehrere hundert Euro pro Monat ging, die das Nettoeinkommen sehr stark absenken. Kommunikation: Wenig Kommunikation von der Geschäftsführung, im persönlichen Gespräch wird vieles thematisiert, es bleibt dann aber beim Verständnis, gehandelt wird meistens nicht. Gleichberechtigung: Je nach Team und Mitarbeiter wurden schon Unterschiede gemacht. Interessante Aufgaben: Wenig Abwechslung, eher immer mehr Themen ohne Einarbeitung, die man selbst nebenbei erlernen soll.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Der Zusammenhalt unter Kolleg:innen ist auf Team-Ebene meistens gut. Viele Mitarbeitende sind engagiert und helfen sich gegenseitig. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Wer sich beruflich und technisch weiterentwickeln will, wird bei Wettbewerbern deutlich bessere Bedingungen vorfinden. Umorganisationen, aber keine echten Veränderungen. Prozesse verkomplizieren sich weiter, und Mitarbeitende verlieren Vertrauen. Verbesserungsvorschläge: Einführung gesetzeskonformer Arbeitszeiterfassung Work-Life-Balance: Keine Arbeitszeiterfassung – dadurch keine Transparenz über Arbeitsbelastung, keine Kontrolle von Mehrarbeit. Kollegenzusammenhalt: Der Kollegenzusammenhalt ist noch stark in den einzelnen Abteilungen. Das Unternehmen leidet aber Abteilungsübergreifend unter starkem Silo-Denken. Vorgesetztenverhalten: Führungskräfte sind häufig kein Vorbild. Konstruktive Kritik nicht mehr erwünscht. In schwierigen Situationen wird der Druck einfach nach unten weitergegeben. Kommunikation: Ehrliche Kommunikation geht besser Gehalt/Sozialleistungen: Gehaltsstruktur und Weiterbildungsangebote liegen unter dem Branchendurchschnitt. Speziell für junge Mitarbeitenden.
Anonym
Arbeitsatmosphäre: Es kommt auf die Abteilung an Image: Mehr Schein als sein Work-Life-Balance: Das einzig positive ist, dass man keine Überstunden machen muss. Karriere/Weiterbildung: Nur LinkedIn learnings Kollegenzusammenhalt: Ist Abteilungsabhängig Vorgesetztenverhalten: Der Vorgesetzte delegiert Aufgaben, ohne Verantwortung zu übernehmen. Entscheidungen trifft er im Alleingang, die Umsetzung überlässt er dem Team läuft etwas schief, wird die Schuld nach unten weitergereicht. Kommunikation: Jedem muss man hinterher laufen Gehalt/Sozialleistungen: Das Gehalt liegt deutlich unter dem Branchendurchschnitt, und auch die Zusatzleistungen sind überschaubar: 50€ Benefit im Monat und theoretisch bis zu 10 Tage Workation am Stück praktisch aber selten realisierbar.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Bei SupplyOn schätze ich die flexiblen Arbeitszeiten und die Möglichkeit, hybrid zu arbeiten. Auch die Zusammenarbeit im Team ist meist gut, und man hat die Chance, an spannenden Projekten mitzuwirken. Jedoch gibt es in einigen Bereichen noch Verbesserungspotential. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: - Fehlende Anreize, um das Büro trotz des hybriden Arbeitsmodells und des abgelegenen Standorts attraktiver zu machen. - Unstrukturierte interne Prozesse - Es gibt keine pflanzliche Milch für den Kaffee - Unsere Verbesserungsvorschläge, wie die Einführung eines Projektmanagement-Tools, werden seit Jahren nicht gehört - Mitarbeiterevents werden gekürzt - Mobile Massage wird nicht mehr angeboten - Zu wenig Weiterbildungsangebote Verbesserungsvorschläge: Hier einige Verbesserungsvorschläge, die ich für wichtig halte: - Einführung eines Zeitkontos / Gleitzeitmodells - Proaktive Weiterbildungsmöglichkeiten - Mehr Teambuilding-Aktivitäten - Einen Raum als Fitnessraum einzurichten, ausgestattet mit ein paar Geräten und Yoga-Matten. Es gibt genug Platz, da wir überwiegend hybrid arbeiten. Das würde sicherlich mehr Motivation bieten, ins Büro zu kommen. - Einführung eines modernen Projektmanagement-Tools, um effizienter arbeiten zu können. Wir sind immer noch mit Excel und Co. unterwegs. Ein Projektmanagement-Tool würde die Effizienz deutlich steigern, indem es alle Funktionen wie Zeitplanung, Ressourcenmanagement und Reporting an einem Ort bündelt, statt verschiedene Tools zu nutzen. Das spart Zeit, reduziert Fehler und ermöglicht eine bessere Ressourcennutzung. - Ein Coworking-Space-Abo für Mitarbeiter in München wäre sinnvoll, da Hallbergmoos sehr abgelegen ist. - Zudem wäre das Deutschlandticket eine gute Ergänzung, um die Anfahrt für Pendler zu erleichtern und nachhaltige Mobilität zu fördern. Arbeitsatmosphäre: Die Atmosphäre passt generell, aber manchmal wird es angespannt, besonders wenn Probleme an das Management herangetragen werden. Kritik wird nicht gerne gehört. Image: Das Außenimage von SupplyOn ist gut. Work-Life-Balance: Die Work-Life-Balance bei SupplyOn ist grundsätzlich flexibel, da hybride Arbeit möglich ist. Allerdings gibt es kein Überstundenkonto, und die hohe Arbeitslast in einigen Bereichen erfordert Eigeninitiative, um eine gesunde Balance zu halten. Karriere/Weiterbildung: Es gibt nur sehr wenige Angebote zur Weiterbildung, was sehr schade ist. Gehalt/Sozialleistungen: Das Gehalt ist nicht besonders attraktiv. Sozialleistungen: Es gibt die Standards wie Fahrradleasing, Urban Sports und eine Benefits Card, aber diese können nicht gleichzeitig genutzt werden – entweder das eine oder das andere. Ein Wellpass wird leider nicht angeboten. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Leider keinerlei Mülltrennung in den Bürogebäuden. Ich bekomme ansonsten wenig über Umwelt- und Sozialbewusstsein bei SupplyOn mit. Es gibt hin und wieder Aktionen wie zu Weihnachten für Flüchtlingskinder, das B2Run in München und den Girls’ Day, aber abgesehen davon erfährt man nicht viel darüber, was in diesem Bereich gemacht wird. Kollegenzusammenhalt: Innerhalb der Abteilungen ist der Zusammenhalt in Ordnung. Vorgesetztenverhalten: Das Verhalten der direkten Vorgesetzten ist sehr gut. Alles darüber hinaus ist eine andere Geschichte. Arbeitsbedingungen: Die Arbeitsbedingungen bei SupplyOn sind durchwachsen. Zwar gibt es hybride Arbeitsmöglichkeiten und flexible Arbeitszeiten, jedoch fehlen ein Überstundenkonto und moderne Tools, was die Effizienz beeinträchtigt. In bestimmten Consulting-Bereichen ist die Fluktuation etwas hoch, was zu Mehrbelastung für die verbleibenden Mitarbeiter führt. Der Standort in Hallbergmoos ist ohne Auto schwer erreichbar, und es gibt keine attraktive Alternative, wie zum Beispiel ein Coworking-Space-Abo für Mitarbeiter, die in München wohnen. Sozialleistungen sind begrenzt und nicht flexibel nutzbar. Insgesamt gibt es Verbesserungsbedarf, insbesondere in der IT-Infrastruktur, der Mitarbeiterbindung und den Zusatzleistungen. Kommunikation: Es wird viel und umfassend kommuniziert, sowohl innerhalb des Bereichs als auch auf Unternehmensebene. Gleichberechtigung: Viele Mitarbeitende haben einen internationalen Hintergrund, und es besteht ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis. Interessante Aufgaben: Die Aufgaben sind in Ordnung und abwechslungsreich, aber die Zuständigkeiten sind nicht immer klar abgegrenzt.
SupplyOn AG erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 128 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten SupplyOn AG im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 128 Bewertungen. 128 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
Nein. Das Profil von SupplyOn AG ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann SupplyOn AG hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
SupplyOn AG antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.